Frage von Monsieurdekay, 21

Wie hat man sich das mit der Elektronenenergie vorzustellen (Quantenphysik)?

Also im Rahmen der Halbleiterphysik haben wir uns mit der Elektronenenergie auseinandergesetzt, die sich ja logischerweise aus potentieller + kinetischer Energie zusammensetzt.

Nun wird in einer Folie die potentielle Energie vollständig "beseitigt" und statt dessen eine neue Masse berechnet. Dabei kommt auch das Planksche Wirkungsquantum h zum Einsatz.

Meine Frage: Wieso macht man das an dieser Stelle und wie hat man sich dieses Vorgehen vorzustellen?

Antwort
von ThomasJNewton, 21

Es gibt 3 Möglichkeiten:

  1. Du weißt mehr als ich, und es finden sich Experten, die deine Frage verstehen und beantworten.
  2. Wir wissen gleich viel, aber du forschst nach, während ich mich auf meinem dicken A.... der Selbstgenügsamkeit ausruhe.
  3. Du schmeißt mit Vokabeln um dich, während ich einfach nur die Grenze zwischen Metallen und Nichtmetallen besser verstehen will.

Oder wir sprechen verschiedenen Sprachen. Dass h eine Rolle spielt, ist kein Wunder. Aber ich denke in Leitungs- und Valenzbändern, zur Not.
Oder in lokalisierten (Atombindung) und delokalisieren (Metallbindung) Otbitalen.

Aber soviel ich von Quantenphysik weiß, ist es immer ein Kompromiss, so nah wie möglich an den Kernen zu sein (potentielle Energie vermindern) und so weitläufig wie möglich zu sein (kinetische Energie vermindern).

Es wäre nicht das erste Mal, dass sich verschiedene Ansätze zu einem Bild zusammenfügen, aber hier bin ich skeptisch, auch weil mir mein Beitrag sehr vage erscheint.

Und wenn er völlig wertlos ist, werte den guten Willen.

Expertenantwort
von PWolff, Community-Experte für Physik, 20

https://de.wikipedia.org/wiki/Effektive_Masse

Das mit einfacheren Worten zu umschreiben schaffe ich im Moment nicht.

Antwort
von Roderic, 14

"Quantenphysik" und "sich vorstellen" - und das zusammen in einem Satz. Schlechte Strategie.

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