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wie hat man herausgefunden dass zu viel wasser einen menschen schadet?

gefragt von elliotelliot am 13.06.2009 um 23:17 Uhr
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gesundheit x 60.207 wasser x 2.946

anonym
beantwortet von salimo am 21. Juli 2009 14:30
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durch tests


murmeltier7
beantwortet von murmeltier7 am 14. Juni 2009 16:22
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Ein Bekannter musste nach Nierenproblemen seine Nieren mit viel Trinken spülen. Der Hausarzt hat ihm jetzt geraten, nicht mehr als drei Liter täglich zu trinken, da bei zuviel Flüssigkeitszufuhr die Nieren schwer arbeiten müssen und dadurch das Herz belastet wird. Das kann zu Bluthochdruck führen. Mehr kann ich dir dazu auch nicht sagen.


massivgrass
beantwortet von massivgrass am 14. Juni 2009 02:05
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Da hat sich mal einer in den Fluss gestürzt und is seltsamerweise dran verstorben. Dann hat man daraus geschlussfolgert dass zu viel Wasser tödlich ist.... einige haben das aber im 21. Jh. immer noch nicht verstanden und einen ganzen Kasten Wasser in kurzer Zeit ausgetrunken.. rate mal was passiert ist? Damit scheint es sich erwiesen zu haben. Wie Paracelsus feststellte ist "Jedes Ding [.] ein Gift"


HMRAllgaeu
beantwortet von HMRAllgaeu am 13. Juni 2009 23:21
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Zu viel Wasser kann durchaus zu ertrinken führen. Führende Wissenschaftler an der Universität von Clomumbia haben festgestellt, daß das durchaus tödliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Kommentar von 46fa97a5b70681d5ac78efb60f0c6867smallelliot am 13. Juni 2009 23:31

ok aber die frage war immernoch WIE sie das herausgefunden haben...brauche mehr info


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