elliot am 21.06.2009 um 16:34 Uhr
wer weiss es ..

Liebe/r elliot,
gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform. Reine Wissensfragen sind hier eigentlich fehl am Platz. Ich möchte Dich deshalb bitten, dies bei Deinen nächsten Fragen zu beachten. Die Beiträge werden sonst gelöscht.
Vielen Dank für Dein Verständnis.
Karina vom gutefrage.net-Support
Es gibt Theorie, dass der Mensch sich in seiner wichtigsten Gehirnentwicklungsphase vorwiegend von Krebsen und anderen Wassertieren ernährt hat (also Küstennah oder am Fluss lebte). "Meeresfrüchte" und Fisch enthalten besonders viele für das Gehirn wichtige Nährstoffe.
Damit wäre das geklärt - wie man es herausgefunden hat ist keine Frage die hier beantwortet wird.
Fisch ist unter anderem durch seine Omega 3 Fettsäuren gesund .Durch Meeresverschmutzungen kann Fisch aber seine gesund erhaltende Wirkung verlieren,zu hoher Bleigehalt.

Ich denke der Mensch hatte damals noch Zeit das Verhalten der Tiere genau zu beobachten. Bären, Robben oder Vögel konnte man gut beim Fischfang zusehen. Die Tiere schienen gesund dabei zu bleiben - somit kann es für den Menschen nicht schädlich sein. Allerdings waren damals die Gewässer noch nicht verseucht und Fischfarmen mit Pelletsfütterung und Antibiotika konnte sich auch keiner vorstellen.

manche wissens immer noch nicht und essen trotzdem Fisch. Manche meiden Fisch, weil er gesund ist, weil sie denken, dass er dann nicht schmeckt. Ich glaube, man merkt einfach selbst, ob einem die Nahrung gut tut oder nicht! Das haben auch Test mit Fastfood-Testern ergeben!