Frage von ManuTheMaiar, 173

Wie haltet ihr das aus, das die Welt so grausam ist, jede Sekunde kann was passieren und dann bist du oder jemand der dir was bedeutet vielleicht für immer weg?

Habe gerade in der Zeitung gelesen, Autounfall 12 Jährige gestorben und 15 Jähriger ertrunken, sowas ließt man immer wieder das ist einfach soo grausam und gemein, ein einem Tag spielt man noch fröhlich mit Freunden und am nächsten macht es einfach so bumm und man ist weg und liegt im Leichenwagen auf dem Weg zum Friedhof

Das macht mich immer traurig und wütend auch die * Welt, niemand bekommt Gnade egal ob Kinder, Menschen die niemandem was tun, nein niemand und dann geht am nächten Tag einfach die Sonne auf als wäre nichts gewesen, dieses Gefühl ist einfach so grausam und kalt, ich will nicht der nächste sein der Weg ist und ich will auch nicht das es meinen Zwillingsbruder trifft, allein die Vorstellung tut mir weh, wir brauchen einander doch und die anderen die es da getroffen hat wurden bestimmt auch gebraucht und fehlen jetzt 😭😭😭😭😭

Wie geht ihr damit um, mit diesen ganzen grausamen Nachrichten und dem Wissen das es euch auch treffen kann 😭😭😭😭

Antwort
von newcomer, 106

lies zukünftig keine Zeitungen mehr und halte dich auch von TV Nachrichten usw fern denn was macht es für einen Sinn sich über andere und deren Schicksal Gedanken zu machen wenn man selbst seine Probleme hat

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Ich mach mir aber auch Gedanken, das mich dieses Schicksal auch treffen kann und wie ich verhindern und vorsorgen kann damit mein Bruder und ich verschont bleiben und so lange existieren können wie nur möglich

Kommentar von newcomer ,

dann haltet aktuelle Sicherheitsempfehlungen für Haushalt Straßen usw ein, geht regelmäßig zur Vorsorge und ernährt euch gesund. So bleibt ihr viele Jahre am Leben

Antwort
von Thelostboy342, 23

So ist es eben. Es werden immer wieder schlimme Dinge geschehen, doch man sollte sich auf all das positive konzentrieren.
Außerdem sollte man mehr acht auf sich und seine Mitmenschen geben

Zugegeben, ist es bei uns hier ziemlich gut. Die Krisengebiete in Afrika, der rassenkrieg in Amerika, der Drogenkrieg in Südamerika (z.B. Mordrate in El Salvador) ist deutlich schlimmer als alles in Europa!

Antwort
von herakles3000, 68

Die Presse Bringt Hauptsächlich nur das Negative oder Das Außergewöhnlich also Sollte man sich keine Sorgen machen .Wen überhaupt auf das Achten was in der Türkei los ist da es uns im Schlimsten Falle auch mal Betrefen kann.

Die Welt ist nicht Grausam sondern nur Einige Menschen Aber die meisten sind Friedlich oder Vernünftig je nach dem wo man wohnt...

Außerdem gibt es genug Verhaltensmaßnahmen we man sowas in Vielen Fällen Vermeiden kann zb Neonazis aus dem weg gehen oder auch Betrunkenen und dan erst recht wen es zb eine horde ist egal ob es Jugendliche sind oder nicht.

Wen niemand Gnade bekomt würde zb der Jugendkanst überfüllt sein den da bekommt man noch eher Gnade oder eine Lektion die vermeiden soll wieder Straffällieg zu werden.!

Leis einfach keine Zeitung oder Höre Keine Nachrichten dan Machst du dir keine sorgen um Sachen die du nicht Ändern kannst.

.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Ich rede hier nicht von dem was Menschen mit Menschen machen sondern davon wie die Natur mit uns umgeht

Antwort
von Sturmpinguuu, 26

Also Nachrichten/Zeitungen überdramatisieren gern. Kannst doch deinem Bruder den Mund sauber lecken zum Trost (IRONIE)

Ich schaue schon lang keine Nachrichten mehr und lese auch keine Zeitung, wenn ich mich informieren will, dann mache ich das mit Hilfe des Internets und nur soweit wie ich das möchte. Autounfälle o.Ä. passieren nun mal, so grausam es auch ist. 

Antwort
von melone1992, 2

Meine kleine Schwester ist durch einen Unfall plötzlich verstorben und es ist so grausam, man kann es gar nicht beschreiben. Man sollte allerdings nicht in der Zukunft, sondern im hier und jetzt. Lebe dein Leben und geniesse jeden Tag. Für mich gilt jetzt auch, dass man vielleicht streitigkeiten aus der Welt schaffen sollte.

Antwort
von crazyboy2001, 69

Man darf sich nicht über alles Gedanken machen und schon gar nicht jetzt schon über den eigenen Tod. Es kann jeden jederzeit treffen, die Chancen sind aber gering das es einen trifft. Denke an die schönen Dinge im Leben und nicht an solche Ereignisse

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Ich denk ja nicht immer an sowas, aber manchmal halt schon

Kommentar von crazyboy2001 ,

Dann denke nicht zu oft daran, ein Junge aus unserer Klasse ist auch tödlich verunglückt und wir denken noch an ihn zu gewissen Momenten aber nicht immer.

Antwort
von ObniindO, 16

Ich halte es aus, in dem es mich einfach nicht interessiert. Es gibt 7,5 milliarden Menschen. Die Menschheit hat so viele andere Wesen (Pflanzen und Tiere) auf dem Gewissen. Mir persönlich ist es da föllig egal, ob nun zwei, hundert oder fünfmilliarden Menschen sterben.

Und wenn man das nicht so sieht (was vermutlich die meisten nicht tun) darf man eben keine Medien mehr konsumieren, da dort natürlich 90% der Dinge von den meisten als negativ aufgefasst werden.

Antwort
von Andrastor, 64

Die Welt und die Natur sind einfach grausam. Damit muss man sich abfinden, je früher desto besser.

Tiere fressen einander um zu überleben, es wird überall getötet und gemordet. Sogar Pflanzen kämpfen gegeneinander ums Überleben.

Wir Menschen sind keine Ausnahme. Finde dich damit ab dass du in einer "Fressen oder gefressen werden"-Welt lebst und mach das Beste daraus.

Übertriebenes Mitleid, so wie du es demonstrierst ist nur selbstschädigend und kann dazu führen dass du dich selber zerstörst. Also solltest du es dir besser abgewöhnen.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Es ist ja nicht nur Mitleid, es geht hier auch ganz persönlich um mich und meinen Bruder, wir leben gerne und brauchen uns und wollen nicht einander nicht auf die Art verlieren, nicht ohne Grund klammern wir uns so fest wie nur irgend möglich ans Leben

Kommentar von Andrastor ,

Das grenzt schon an Hypochondrie. Ich würde euch raten mal mit Psychologen zu sprechen.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Keine Sorge, wir denken nicht die ganze Zeit an sowas nur manchmal haben wir halt so Phasen wo wir uns Sorgen machen und es ist ja auch nicht verkehrt sich mich aller Macht an das Leben zu klammern

Kommentar von Andrastor ,

Und wie willst du das tun? Hast du ein Stoffkissen auf dem "Leben" drauf steht, welches du umklammerst?

In solchen Phasen solltet ihr euch klar werden dass die Dinge eben so sind und euch damit abfinden.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Indem wir aufeinander aufpassen und keine unnötigen Risiken eingehen, selbst wenn das weniger Spaß macht und natürlich indem wir uns so gut es geht für Erstfälle absichern damit wir auf jeden Fall überleben

Kommentar von Andrastor ,

wie gesagt, das grenz schon an Hypochondrie

Antwort
von CountDracula, 41

Ich habe den Tod akzeptiert und bin gerade dabei, aufzuhören, an Vergänglichem festzuhalten

Antwort
von jorki1, 43

Richtig und Gut ,das du ein Mensch bist -der sich Gedankken macht.

Ich mache es auch. Man kann die Welt nicht Retten. Man kann aber mit "Nächstenliebe" Anstand ,Gewissen ---- Leuten zeigen ,das da noch "Samariter" leben die für Andere da sind.

Das Schicksal und den Lebensweg eines jeden Einzelnen von Uns steht schon irgentwo geschrieben ,aber wenn ein Samariter deinen Lebensweg kreutzt -kann der "Mohment" nur schöner sein -als sonst.

Sind viele Menschen so-wird die Welt besser...

Ich bin Einer--- werde einer von UNS.....

und ich kann es leider nicht ändern.... der Tot gehört zum Leben.....

Kommentar von jorki1 ,

ich bin auch ein Zwilling und habe wegen meines Denkens ---meiner Mutter vor 3.Jahren das Leben gerettet  und dem Schicksal einen Streich gespielt...

Ihr und meiner Familie geht es Allen gut---es gibt sowas....

Und es gibt "Samariter" --die Vollstrecker der Engel...

Antwort
von Resevers, 16

Am Leben zu sein bedeutet Krieg.

Wir kämpfen jeden Tag  darum am Leben zu sein, und um weiter zu kommen, trotzdem beißen wir Früher oder Später ins Gras.

Wie man vorankommt hängt von der Person selbst ab, viele Grausame Menschen kommen nach ganz ob, die Netten Menschen eher weniger.

Das was zählt heutzutage sind die Alleinigen Interessen. 

   

Antwort
von howelljenkins, 53

mir sind schon ausreichend "schlimme dinge" passiert, um zu wissen, dass es am ende doch immer irgendwie weiter geht.

wer tot ist, hat's hinter sich. wer lebt, sollte das beste draus machen.

wenn die leute ueber jeden ungluecksfall kollektiv verzweifelten, wuerde gar nichts mehr funktionieren und auch die, die noch leben, waeren vor trauer wie gelaehmt. das bringt ja nichts.

menschen sind so konzipiert, dass sie trauer verkraften und dann halt weiter machen. 

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Ich verzweifel ja nicht daran, aber es bleibt immer dieser Gedanke das es mich auch treffen könnte, dann lande ich in einer dunklen Kiste und das war's, das will ich nicht und was wird dann aus meinem Zwillingsbruder ohne mich oder was würde aus mir ohne ihn, sowas könnte ich nicht verkraften

Antwort
von softie1962, 59

Nutze und genieße die Zeit die du hast.

Antwort
von Arrgon, 66

Wie ich es sehe scheinen dir Leben anderer wichtig zu sein. Aber deins hoffentlich auch. Also vergiss sowas einfach oder komm auf unsere Welt klar. Sonst verschwendest du viel Lebensenergie, die für besseres verwendet werden kann.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Natürlich ist mir mein Leben wichtig und darum habe ich ja auch Angst, ich will nicht der nächste sein, der in der Kiste verrotten muss und ich will auch nicht das es meinen Bruder trifft, ohne ihn könnte ich nicht glücklich sein und er auch nicht ohne mich, ich muss uns irgendwie schützen

Antwort
von Neutralis, 62

Jeder Mensch stirbt irgendwann. Sich Gedanken darüber zu machen wann es soweit ist, ist Zeitverschwendung, du wirst es nicht kommen sehen. 

Antwort
von paranomaly, 22

Die Dinge aus einer größeren Sichtweise betrachten.

Antwort
von nowka20, 19

das leben ist immer eine gefahr für jedes lebewesen

Antwort
von Askomat, 21

Die Erkenntnis gehört zum erwachsen werden dazu.

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