Wie hält es das Christentum mit der Hölle?

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17 Antworten

Ich selber glaube nicht an die Hölle, aber ich kann natürlich auch sonst feststellen, dass die alten Vorstellungen von einer Hölle, in der schlechte Menschen oder falsch gläubige Menschen für alle Zeiten gequält werden sogar bei stärker gläubigen Christen zunehmend auf Ablehnung stoßen.

Näher beurteilen kann ich das allerdings nur bei der evangelischen Landeskirche, wo ich den Eindruck habe, dass die Mehrzahl der Mitglieder und auch viele Pastoren nicht mehr an höllische Qualen glauben.

Interessant und schöner finde ich die Geschichte dieser Vorstellungen, die auch im Urchristentum von Origenes so ähnlich vertreten 

wurden.http://weltmanager.de/apokatastasis.html
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Kommentar von legpuska
11.11.2015, 19:19

Die Landeskirchen heutzutage sind vollkommen degeniert und kein Maßstab für gläubige Christen, aber auch ernsthafte und konservative Christen vertreten die Allversöhnung.

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Sowohl das katholische als auch das lutherische Dogma lehren die Endlosigkeit der Höllenstrafe. Die heutigen evangelischen Landeskirchen werden allerdings kaum an diesem Dogma festhalten. Ich persönlich halte diese Dogmen für unbiblisch, seit Anbeginn haben auch Christen die Auffassung vertreten, dass alle Geschöpfe gerettet werden, was in meinen Augen so auch biblisch ist, Stichwort Allversöhnung/Apokastasis. Eine weitere Sichtweise ist die Vernichtung der Gottlosen am Tag des Gerichts anstatt derer endloser Qual. Die Literatur die zu diesem Thema verfasst wurde, könnte vermutlich ganze Bibliotheken füllen.

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Hey, ich bin starkgläubige evangelisch-lutherische Christin (ich schreibe STARKgläubig, da ich nicht strenggläubig bin, aber fest in meinem Glauben stehe und das auch öffentlich zeige). Ich persönlich glaube eigentlich nicht an die Hölle (jaa, das gibt´s auch, wenn man evangelisch ist) und unser Pfarrer (!!) glaubt auch nicht daran. Das sollte jeder selbst für sich entscheiden. Ich habe allerdings Freunde, die in die Versammlung gehen (wenn du weißt, was das ist) und die sehen das natürlich komplett anders... Ich finde, Gott hat es nicht nötig, uns Angst zu machen. Der Glaube von vielen Christen besteht heutzutage ja wirklich aus Angst, in die Hölle zu kommen. Aber Gott liebt uns doch?! Er möchte nicht, dass wir Angst haben und uns nur deswegen taufen, konfirmieren, usw lassen. Wir sollen zum Glauben finden, weil es uns erfüllt und weil wir überzeugt davon sind. Nur durch Jesus kommt man in den Himmel, denn er ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Ich glaube, man kommt entweder in den Himmel oder nach dem Tod ist es vorbei. LG (P.S.: ich bin 15)

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Kommentar von glidrisi
11.11.2015, 15:23

hmm schön für dein Alter , jedoch wie kommst du darauf dass man sich konfirmieren lassen muss?  Hat Jesus was davon gesprochen? Oder die echten ersten christen?

Wie kommst du darauf dass Menschen in den Himmel kommen? wenn in Matth. 5 Vers 5 steht dass die mildgesinnten mal die Erde erben werden?  dsgl. Psalm 37 Vers 11 + 34

Ich denke du hast es gut gemeint, ok. Aber da hat dich jemand angelogen, dass du in Himmel kommst, auch weil die toten bei der Auferstehung mal aus der Erde kommen. Johannes 5 Vers 28

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Die Hölle ist kein Ort, die Hölle ist ein Zustand. Alles was Menschen an anderen Menschen Böses zufügen, fällt wieder auf sie zurück.

Diese ganzen Dikatoren als Beispiele genannt  (Stalin, Hitler, Gadafi) hatten kein sehr gutes Ende - so wie sie ihr Ende erlebten, war das schon eine Vorstufe zur Hölle.

Nach dem Tode ist alles aus - eine sehr doppeldeutige Aussage auf den Bezug zur Hölle.

LA

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Hallo MarcusAurelius1,

mir als Zeuge Jehovas ist bewusst, dass die Höllenlehre innerhalb der Christenheit zwar weit verbreitet ist, dennoch stützt die Bibel diese Lehre nicht. Das will ich auch gern im Nachfolgenden begründen.

In vielen Bibelübersetzungen erscheint zwar mehrfach das Wort "Hölle", doch gibt dieser Begriff nicht den eigentlichen Sinn des zugrundeliegenden Wortes aus dem ursprünglichen Text der Bibel wieder. In den hebräischen Ursprungstexten findet man das Wort "scheol".Da es kein genau entsprechendes deutsches Wort für das hebräische Wort "scheol" gibt, haben es z.B. einige Bibelübersetzer nur transkribiert, d.h. lautgetreu aus der hebräischen Sprache wiedergegeben. Dieses Wort wird zwar in einigen Übersetzungen manchmal mit "Totenreich" oder "Hölle" übersetzt, gibt damit jedoch nicht die alttestamentliche Bedeutung dieses Begriffs nicht richtig wieder. In der Encyclopædia Britannica (1971, Bd. 11, S. 276) heißt es dazu:

„Der Scheol war irgendwo ‚unter‘ der Erde. Die Toten empfanden dort weder Schmerz noch Freude. Mit dem Scheol war weder eine Belohnung der Gerechten noch eine Bestrafung der Bösen verbunden. Gute und Schlechte, Tyrannen und Heilige, Könige und Weise, Israeliten und Heiden — alle schliefen zusammen, ohne voneinander zu wissen.“

Damit ist "scheol" einfach sozusagen der symbolische Aufenthaltsort der Toten, der Zustand, in dem sie sich befinden. . Dies ist in Übereinstimmung mit vielen weiteren Aussagen des Alten Testaments. Ein Beispiel dazu ist das, was im Buch Jesaja zu lesen ist, wo es heißt:" Siehe! Zum Frieden hatte ich das, was bitter, ja bitter war;Und du selbst hast meine Seele [liebevoll] umfangen [und sie] vor der Grube der Auflösung [bewahrt].Denn du hast alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen. Denn nicht der Scheọl ist es, der dich lobpreisen kann; der Tod selbst kann dich nicht preisen.Die in die Grube Hinabfahrenden können nicht hoffnungsvoll auf deine Wahrhaftigkeit schauen. Der Lebende, der Lebende, er ist es, der dich lobpreisen kann"(Jesaja 38:17-19 ).

Außerdem ist zu beachten, dass das Wort "scheol" in der Bibel niemals mit Leben in Verbindung gebracht wird. Die Lehre von einem Ort feuriger Qualen entstammt nicht der Bibel sondern hat in babylonischen und assyrischen Überlieferungen seinen Ursprung, wonach das Totenreich einen Ort darstellt, der von mächtigen Göttern und Dämonen bewohnt wird.

Manche kirchliche Lehrer und auch Bibelübersetzer wurden auch durch die griechische Mythologie des "Hades" - die griechische Entsprechung des Wortes "scheol" - beeinflusst, der angeblich ein Ort sei, an dem die Toten weiterleben würden und der von dem gleichnamigen Gott beherrscht werde.

Die Gesamtaussage der Bibel über den Tod ist immer die gleiche: Der Tod ist ein Zustand ohne jegliches Bewusstsein und damit die Nichtexistenz. In diesem Zustand werden die Toten jedoch nicht für immer verbleiben, da Gott in der Lage ist, sich an das Lebensmuster jedes Einzelnen zu erinnern und ihn eines Tages (in der Bibel Auferstehung genannt) zum Leben zurückbringt, indem er ihn neu erschaffen wird.

LG Philipp

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Die Bibel sagt, dass es uns bestimmt ist, nur einmal zu sterben und danach wird das Gericht Gottes kommen (Hebräer 9,27). Die durch den Glauben an Christus gerechtfertigt worden sind, werden das ewige Leben im Himmel verbringen, aber die Christus als Retter ablehnen, werden zur ewigen Bestrafung in die Hölle geschickt werden (Matthäus 25,46). Die Hölle ist, wie der Himmel, nicht nur ein Daseinszustand, sondern ein wirklicher Ort. Sie ist ein Ort, wo die Ungerechten den endlosen, ewigen Zorn Gottes erleben werden. Die Hölle wird als ein Fass ohne Boden (Lukas 8,31; Offenbarung 9,1) beschrieben, als ein mit Schwefel brennender Feuersee, in welchem die Bewohner Tag und Nacht für immer gequält werden (Offenbarung 20,10). In der Hölle wird es Weinen und Zähneknirschen geben, was auf großen Kummer und Zorn hinweist (Matthäus 13,42).

Gott freut sich nicht über den Tod der Sünder, sondern Er will, dass sie von ihren falschen Wegen umkehren, damit sie leben können (Hesekiel 33,11). Aber Er wird uns nicht zwingen, an ihn zu glauben, sondern möchte, dass wir uns freiwillig für oder gegen ihn entscheiden...

Gott "will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,3a-4). Als Weg zur Errettung hat Gott die Erkenntnis der eigenen Sündigkeit und die Annahme des stellvertretenden Opfers von Jesus Christus am Kreuz gewählt. Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Für mich ergeben diese Aussagen sehr viel Sinn und eben auch die Vorstellung, dass wir es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen können, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich, wenn wir ehrlich sind). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Für mich ergeben diese Aussagen sehr viel Sinn und eben auch die Vorstellung, dass wir es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen können, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

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Kommentar von KaeteK
11.11.2015, 10:20

Danke. Da hätte ich mir meinen Kommentar sparen können. lg K.

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die hölle ist im klassischen christentum eigentlich nur "default", also dort, wo man hin kommt, wenn man nicht zu gott will.  

ist natürlich völlig hinfällig, da man ja auch nicht an die hölle glaubt, wenn man nicht an gott glaubt :D ist also ein bisschen ein denkfehler^^

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die die Gott um Vergebung bittet kommt in den Himmel der rest in die hölle

aber du hast keinen freischein

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Christen richten sich nach der Heiligen Schrift und nur das gilt, was dort steht. Es wird auch kein Fegefeuer geben, denn der Herr Jesus hat alles am Kreuz von Golgatha erfüllt, was den Menschen errettet:

  Hebräer 10,14 Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar vollkommen gemacht, die geheiligt werden.

Darum darf man als Mensch zum Wort Gottes nichts  hinzufügen oder hinwegnehmen

Offenbarung 22 18 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buche geschrieben sind;19 und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott sein Teil wegnehmen von dem Baume des Lebens und aus der heiligen Stadt, wovon in diesem Buche geschrieben ist.

Es würde sein vollkommenes Werk schmälern. So als ob der Mensch aus sich heraus noch etwas für seine Erlösung tun kann. Der Mensch ist ein Sünder (Römer 3 darf gerne gelesen werden), durch und durch und bedarf Hilfe von Gott, um in Seiner Gegenwart zu bestehen.

Epheser 2,8  Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;9 nicht aus Werken, auf daß niemand sich rühme.

Somit gibt es auch keine Allversöhnung, wie viele Menschen hoffen.

 Darum ist es so wichtig, dass man Jesus Christus als seinen Heiland und Herrn annimmt, seine Sünden bekennt, lässt und Ihm glaubt, was Er uns Menschen zu sagen hat. Leider meinen viele Menschen, dass sie es nicht nötig haben, und Gott wäre etwas für alte Menschen und Schwächlinge. Welch ein Irrtum! Gott ist der Schöpfer und Erhalter aller Dinge, auch des Menschen und hat somit ein Anrecht auf Anbetung eines jedes Menschen.

Da der Mensch unverbesserlich ist und es aus eigener Kraft nicht schafft,  sich aus seinem sündigen Sein zu befreien, hat Er seinen eigenen Sohn gesandt, damit alle, die an Ihn glauben nicht verloren gehen.

Johannes 3 15 auf daß jeder, der an ihn glaubt, [nicht verloren gehe, sondern] ewiges Leben habe.16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, auf daß er die Welt richte, sondern auf daß die Welt durch ihn errettet werde18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Er ist der Urheber des Heils: Hebräer 5, 9 und, vollendet worden, ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden,

Es gibt nur ein "JA" oder ein "NEIN" zum Angebot Gottes - und es wird keiner sein, der eines Tages sagen kann, dass er zu Unrecht in der Hölle gelandet ist.

Hier noch ein informativer Link dazu: http://zeltmacher.eu/sagt-die-bibel-ueber-die-hoelle/

lg

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Kommentar von LibertyFire
11.11.2015, 11:38

Und warum glauben dann hauptsächlich Alte und Schwache an Gott? Weil das Christentum wie geschaffen für die Alten und Ohnmächtigen ist. Jesus musste (wie Mohammed) nur mit der Hölle drohen, weil er zu schwach war, Menschen einfach so zu überzeugen. 

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Kommentar von Waldfrosch4
12.11.2015, 15:15

@Kaetek

Es wird auch kein Fegefeuer geben, denn der Herr Jesus hat alles am Kreuz von Golgatha erfüllt, was den Menschen errettet:

?

Das "Fegefeuer"  hat mit der Errettung nichts zu schaffen ! 

ich frage mich wie du hier drauf kommst ,das ist auf jeden fall nicht die Lehr der R.K.Kirche .

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Der Christliche Glaube, und ich denke das ist in allen Konfessionen gleich ,ausser  den Zeugen Jehovas  und die Mormonen ,welche  eines anderen Gottesbildes lhren und  nun mal nicht zu den  Christen  im herkömlichen Sinne zugezählt werden können glauben folgendes :

In die Hölle geht, wer sich bewusst von Gott abwendet .

Derjenige also der sich im freien wissen um die Botschaft des Evangeliums und um die Aufforderung zur Taufe auf den Namen des Jesus ,doch nicht der Barmherzigkeit Jesus Christus unterstellen will.

Die Hölle ist nicht ein Ort wo Gott uns Quälen lässt ,sondern es ist Qual und das wissen um die Ewige Gottferne ,die man aus freien Stücken gewählt hat ,also ein Geistiger Zustand, aber da der Mensch zur Ewigkeit auch als Geist erschaffen ist auch irgendwie ein körperlicher Zustand .

Wer in die Hölle geht der geht von selbst dorthin ,denn nach dem persönlichen Gericht wo er auf Jesus Christus trifft ,wird er von selbst vor Gott fliehen ,da er Gott gar nicht ertragen kann ,denn auf Gott sollten wir uns schon jetzt vorbereiten ..uns also heiligen .

Es ist ja logisch das man nicht zu Gott kommen wird wenn man Gott negiert oder ablehnt . Die Erlösung ist kein Automatismus ,wäre dem so dann wäre der Mensch ja nicht frei .Da aber der Mensch auch nach Gottes Ebendbild erschaffen ist ,muss er auch frei sein ,denn auch Gott ist ja frei .Die Freiheit des Menschen beinhaltet zwangsläufig auch, dass der Mensch sein letzes Ziel ,auf das  hin er überhaupt erschaffen wurde, auch verfehlen kann .

Das Fegefeuer  (Purgatorium ) das die Katholische Kirche lehrt ist ,aber  bereits eine Stufe des  Himmels, ein Ort der Läuterung ,bevor man dann endgültig Gott schauen wird .Von dort kommt man also heraus .

 

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darüber gibt es bücher und nicht einen satz für jede religion

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Schreib deine Arbeit bitte selbst. Alle Info´s findest du in Wikipedia, Stichwort Christentum.

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Ich würde dir empfehlen,  die Bibel lesen. Fang an mit dem Neuen Testament, mit dem Matthäusevangelium und achte einfach besonders darauf, was Jesus zu diesem Thema sagt. 

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Kommentar von KaeteK
11.11.2015, 10:24

Sehr klug! lg

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Aus meiner Sicht gibt es keine Hölle. Wo sollte sich diese befinden ? Es ist die Kirche, welche uns dieses Märchen erzählt, um uns gefügig zu machen, danach zu leben, wie sie es vorgibt. Bei den Katholiken gibt es die drei Wege. Hölle, Fegfeuer,Himmel. Entweder du kommst in die Hölle, oder du gehst durch das Fegfeuer um dann doch noch in den Himmel zu kommen. Früher gab es dazu den Ablass. Man konnte sich mit Geld oder Sachspenden von seinen Sünden freikaufen. Eine von Menschen erdachte Möglichkeit, an das Geld oder Sachwerte anderer zu kommen. Mit dem Tode endet alles. Ein Danach gibt es nicht, zumindest bleibt die Kirche hier eines Beweises schuldig.

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Kommentar von Waldfrosch4
11.11.2015, 09:27

Ich halte deine Aussage für ein Märchen ! 

Inwiefern macht mich die Kirche gefügig und zu was konkret ? 

Es war niemals die Lehre der Kirche das man sich seine Erlösunge erkaufen könnte .

Es ist für Leute wie dich bezeichnend dass sie den Fehlgang gewisser Kirchenmitglieder mit der Lehre der  Kirche gleichsetzen ,da sie die Lehre der Kirche nun mal gar nicht kennen.

 Mit dem Tode endet alles. Ein Danach gibt es nicht, zumindest bleibt die Kirche hier eines Beweises schuldig.

Schön und Gut,der Beweis liegt laut lehre der Kirche  in deinem eigenen Innern im Gewissen ...und in der Vernunft .

Was wenn du dich irrst ? Denn auch du hast keinen Beweis !

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Kommentar von Matthes500
11.11.2015, 09:29

Zur gefügig machen genau wie der Beichtstuhl und die Kreuzzüge - Mord im Namen Gottes 

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Kommentar von hummel3
11.11.2015, 10:09

Deine Meinung ist naiv und von erschreckendem Unwissen geprägt.

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Kommentar von xmie05x
11.11.2015, 15:05

soso... die Kirche hat also keinen Beweis, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Und du? Hast du einen Beweis, dass mit dem Tod alles vorbei ist? Nein? Erst denken, dann schreiben.

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Christen:

- die Hölle gibt es - und sie bedeutet Gottesferne

- wer da rein kommt entscheidet Gott allein

- raus kommt da niemand mehr

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Kommentar von xmie05x
11.11.2015, 14:53

du kannst das doch nicht einfach verallgemeinern...

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Kleiner Hinweis vorab......Evangelium als Glaubensrichtung ist falsch. Du meinst wahrscheinlich evangelisch. Prostestanten sind zudem "die" Evangelischen. Die Frage hätte also den richtigen Bezug bei:

Katholiken, Protestanten und Orthodoxen.

Egal welche Glaubensrichtung Du nimmst. Wer da wohin kommt entscheidet Gott alleine.

Ein guter Weg ins Paradies, und auch das wieder bei allen Glaubensrichtungen, ist die Einhaltung der 10 Gebote Gottes.

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Kommentar von Waldfrosch4
11.11.2015, 10:23

Aber wo ist hier  die Erlösung durch Jesus Christus welche uns am Ende alleine den Weg in den Himmel ebnet ? 

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Die möglicherweise differierenden Meinungen einzelner christlicher Konfessionen sind bei dieser Frage unbedeutend. Konfessionsübergreifend gibt allein die Bibel eine Antwort zum Thema "Himmel und Hölle". Andere Quellen gibt es nicht.

Am besten also du liest selbst das Neue Testament, um deine persönliche Antwort zu finden.

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