Frage von thisgirl0, 226

Wie habt ihr den Menschen in eurer Umgebung beichtet dass ihr nun "Ungläubig" seid?

Ich will nur Erfahrungen hören wie ihr das vor allem eurer Familie beichtet habt, dass ihr nun aus der Religion ausgestiegen seid. Das ist wirklich sehr wichtig für mich. Ich bin gerade mal 16 Jahre, und denke sehr viel über solche Dinge nach(habe schon mit 14 angefangen meine Religion zu hinterfragen) .... und jetzt habe ich halt den Islam komplett verlassen und bin nun Atheist. Meine Eltern und vor allem unsere Verwandten sind sehr religiös und ich habe total Angst vor deren Reaktion. Ich könnte jeden sagen dass ich Atheist bin, nur vor meiner Familie habe ich halt Angst, da es eben Familie ist und die mir wichtig sind. Wie wahrscheinlich ist es dass die zB den Kontakt abbrechen oder mich anschreien oder so? Wie würdet ihr reagieren wenn euer Kind/Schwester aus Islam aussteigen würde(die Frage geht jz an die Muslime)?

Antwort
von niqabi, 84

Ich kann dir natürlich nicht sagen wie seien Familie reagieren wird . Ich denke man kann das auch hier nicht einschätzen dafür müsset man mehr wiesen .

Ich denke du solltest wenn du mit ihnen redest wirklich die Gründe erklären warum du nicht an Gott glaubst .

Und wegen der Frage was ich machen würden wenn meine Kinder mir das sagen würden . Ich bin ein Gläubiger Mensch also würde es mich schon sehr traurig machen da diese natürlich auch Werte sind die ich meinem Kind weiter gegeben habe aber ich würde es akzeptieren . Ich kann und möchte ja niemanden zwingen und meine Kinder müssen ihre eigenes Leben leben .

Antwort
von survivor96, 95

Bin selbst in der gleichen Situation. Jedoch sind meine Eltern nicht streng gläubig. Beten nur an besonderen Nächte etc. und genau das hat mich schon immer zum nachdenken gebracht, da sie sich mit ihren Taten immer widersprochen haben, besonders meine Mutter. Mein Vater haltet sich komplett raus und hat auch seine eigene Ansichten. Bei meiner Mutter kommt es mir vor, dass sie das für die Gesellschaft tut.. es darf ja keiner mitbekommen, dass ihre Tochter (ich) einen Freund hat, der kein moslem ist.. ist eine schwierige Geschichte. Ich kann das wiederum auch nachvollziehen, da wir ja in diese Religion "reingewachsen" sind und unsere Eltern eben auch. Ich bin kein Atheist, aber habe andere Vorstellungen und Erwartungen vom Leben und das "müssen" sie akzeptieren..
ich würde an deiner Stelle das nicht unter die Nase deiner Eltern reiben, jedoch immer wieder und langsam dich entfernen, damit sie sich daran gewöhnen.. das ist nicht leichtes, jedoch geht es hier an erster Stelle um dich! DU musst glücklich sein, mit oder ohne Religion.. alles gute

Kommentar von thisgirl0 ,

Naja, meine Eltern beten auch nieeee, sind halt, auch wenn es dumm klingt, "möchtegern Muslims", glauben an abergläubige Dinge wie muska und sowas, tun halt so auf mega interessiert wenn es um ihre Religion geht, setzen dies aber nicht in Taten um. Unsere Verwandten dagegen sind so religiös, dass die mich ausstoßen würden, da bin ich mir sicher.

Was aber meine Verwandten denken juckt mich kaum, es geht einfach nur um meine Familie ... aber naja, trotzdem vielen Dank für deine Antwort, wollte genau solche Antworten :)

Kommentar von survivor96 ,

Ohhhhh das kenne ich doch zu gut :) kaufen halal Fleisch, aber gehen zu Mc Donalds.. aber an deiner Stelle würde ich wirklich das ganze langsam angehen.. schließlich bist du 16 und noch nicht volljährig und ich weiß nicht, wie sie reagieren würden. Falls deine Eltern dich zu sehr "einengen", dann gibt es immer noch Möglichkeiten dir Hilfe von "außen" zu suchen.
Ich kann dir nur eins empfehlen.. DENK AN DICH UND VERNACHLÄSSIGE DEINE GEFÜHLE UND WÜNSCHE NICHT.. denn was bringt es dir, wenn alle glücklich sind und du es nicht bist?? Auch wenn deine Ansicht für manch andere falsch sein mag, tust du nichts falsches..

Antwort
von Freyaaa20, 120

Ich an deiner Stelle würde es einfach sagen und gut ist.

Entweder sie akzeptieren deine Entscheid oder sie tun es nicht.

Dein Leben, deine Entscheidungen. Irgendwer wird immer was dagegen haben.
Also tu das, was du für richtig hälst.

Kommentar von thisgirl0 ,

Natürlich, keine Frage, aber bei Familie ist das dann doch etwas anderes.

Ich habe meiner Schwester zB schon leichte Andeutungen gemacht, von wegen "ich glaube nicht was der Imam sagt" oder dass ich an Dua (also Gebet) ebenfalls nicht glaube. Und das hat sie nicht interessiert, bzw. sie war sehr neutral ...

Kommentar von Freyaaa20 ,

Ja, das stimmt allerdings.. verbieten können sie es dir aber trz nicht. Ich denke wenn deine Schwester darauf neutral reagiert, dann wird sie dich sicherlich auch verteidigen bzw hinter dir stehen. (:

Antwort
von triggered, 52

Fang doch erstmal mit sowas an wie dass du keine Lust hast in die Moschee zu gehen weil es langweilig ist, das müssten sie eher verstehen.

Religiöse Menschen kapieren oft garnicht was es bedeutet Atheist zu sein.

Antwort
von annkathrineva, 38

ich würde niemanden etwas sagen, und aus respekt höflich bleiben, solange dich keiner zwingt zu beten kopftuch zu tragen oder regelmässig die moschee zu besuchen, ist es ja auch nicht schlimm dass deine familie denkt du seist moslem. verstehen werden sie das auf gar keinen fall. weil gläubige nun mal alle engstirnig sind, weil es denen von klein auf eingetrichtert wurde... behalt es deshalb lieber für dich und sei ein guter mensch. du brauchst wegen deiner meinung nicht familienstreit o.ä. anzufangen das bringt nämlich nichts... 

was ich für leute wie dich empfehlen kann weil ich das selbst auch gemacht habe als ich mich von religionen abgewandt hatte, ist das hier zu hören:

Antwort
von Leo4thewin, 76

Ich wäre Stolz auf dich wenn ich Teil deiner Familie wäre. Menschen die gläubig sind, sind irrational.
Ich geb dir einen Tipp, sag deinen Eltern nicht, dass du ungläubig bist, sondern zeige Ihnen, dass du Zweifel hast.
Frag sie:"Wie können wir wissen, bei so vielen Religionen, das unsere die Richtige ist"
und "Wiese gibt es Menschen die im Namen des Islams töten, und Menschen die im Namen des Islams gutes tun?"
Im besten Fall hast du sie aus Ihrer Fantasiewelt gebracht. Im schlimmsten Zwingen sie dich Verse aus dem Koran auswendig zu lernen.

Kommentar von thisgirl0 ,

Das habe ich mal gemacht! Die redeten über Christentum und Judentum, wie falsch das doch sei, wie "dumm" die Menschen doch wären die daran glauben. Daraufhin meinte ich, dass das IHRE Wahrheit ist, genauso wie sie den Islam als die Wahrheit bezeichnen.

Da war sogar meine UNGLAUBLICH religiöse Tante dabei, und meine Mutter hat eigentlich nichts dazu gesagt, aber meine Tante wurde total komisch und meinte "wie kannst du nur sowas sagen, Religion hinterfragt man nicht, Islam ist das einzig wahre" undso ....

Kommentar von Leo4thewin ,

Sie bekamen alle eine Gehirnwäsche unterzogen. Sie sind so selbstsicher Recht zu haben, dass sie alles was dagegen spricht ignorieren. Das machen aber nicht nur Gläubige, sondern auch Atheisten.
Sag einem Muslimen, Allah gibt es nicht, solange er dir dies nicht beweisen kann. Er wird sich denken "was ist die denn dumm"
Sag einem (ungebildeten) atheisten die Erde sei nicht rund, solange er es dir nicht beweisen konnte und er wird sich denken "was ist die denn dumm"
(Es gibt Wege selbst rauszufinden ob die Erden rund ist, aber dazu will ich mal nichts sagen)
Das Problem liegt halt an der Überzeugung und Naivität der Menschen.
Beide bekamen eine Gehirnwäsche, und nur die wenigsten Menschen kommen da noch raus, oder jedenfalls die die am wenigsten gehirnwäsche bekamen...
Sie haben sich so an Ihr Weltbild gewöhnt, dass es keine Alternative gibt. Deshalb ist es gut alles zu hinterfragen, man kann sich nichts zu 100% sicher sein. Es ist alles nur eine Frage der Warscheinlichkeit.
Ich kann dir ebenfalls nicht sagen, dass Allah nicht existiert, genausowenig wie goldene Einhörner die sich hinter dem Mond verstecken. Es ist unwarscheinlich, aber nicht unmöglich. Stell dir vor, all die gläubigen Menschen würden an diese Einhörner glauben. Absurd nein?

Kommentar von Blitz68 ,

glauben sie denn dass Gott nicht mehr Gott ist, wenn sie ihn hinterfragen ?

Ich glaube , dass Gott jede Frage eines Menschen aushält und immer noch Gott bleibt

Kommentar von Leo4thewin ,

Gegenfrage: Denken sie Gott interessiert es ob sie an ihn glauben oder nicht?
Wieso zeigt er sich nicht? Wieso testet er uns?
Falls Gott existiert, dann steht nichts von "ihm" in einem Buch und da er uns erschaffen hat, weiss "er", dass Menschen mit gesundem Menschenverstand nicht an die islamische/christliche/jüdische Definition von Gott glauben.

Kommentar von thisgirl0 ,

Bin auch Atheistin die sagt dass Gott nicht existiert, da ich das nicht logisch finde ... xD aber würde deshalb die religiösen Menschen niemals als dumm bezeichnen. Denn jeder nimmt die Welt, die "Realität" und all das einfach anders war und für mich spricht alles gegen einem Gott. Aber das ist nunmal meine Wahrheit. Ich respektiere Religionen nicht aber dafür religiöse Menschen, denn Mensch ist im Endeffekt trotzdem Mensch und es ist eben ihre Wahrheit :3

Vielen Dank für deine Antwort. :)

Kommentar von Leo4thewin ,

Wahrheit ist leider nicht subjektiv.
Entweder man glaubt irgendeinen Schwachsinn um sich gut zu fühlen und mit dem Tod umgehen zu können, oder man akzeptiert die rationale Wahrheit.
Religion wird aus Angst angetrieben, Angst ein Teil von sich selbst zu verlieren, und Angst vor dem Tod.

Antwort
von Duhaa, 72

Darf ich mal fragen was für Gründe du hast, dass du den Islam verlassen möchtest? Das würde mich einfach mal interessieren.

Ansonsten... Niemand kennt deine Familie. Jede Familie ist anders, da wird dir niemand sagen können wie sie reagieren.

Wenn mein Kind mir sagen würde, dass es vom Islam aussteigen möchte, dann könnte ich das schon respektieren, da es im Glauben keinen Zwang gibt, aber ich würde die Gründe hinterfagen warum, wieso und weshalb und eventuelle Zweifel versuchen zu belegen. Wenn das alles nichts bringt, dann wäre es dennoch weiterhin mein Kind und ändern würde sich an meiner Liebe als Mutter zu meinem  Kind rein gar nichts. Wahrscheinlich würde ich beten für Rechtleitung, aber niemals mit Zwang, Gewalt oder dergleichen auf mein Kind los gehen, aber das ist eben meine Einstellung. Jeder reagiert anders.

Wenn du deiner Familie das ganze bald beichten möchtest, dann ruhig und vernünftig, so dass sie es verstehen. Erkläre ihnen deine Zweifel und deine Gründe für deinen Ausstieg, aber schalte nicht auf stur wenn sie dann versuchen mit dir zu reden und dir den Glauben zu erklären.

Mich würden aber wie gesagt auch deine Gründe interessieren :)

Kommentar von thisgirl0 ,

Es geht mir nicht einmal um Islam, ich finde Religionen an sich ziemlich "verdorben" .... ist mir alles zu unlogisch und vor allem bin ich ein Mensch die sich für Wissenschaft, Natur und all das unglaublich interessiert, und Religion hindert mich daran. Wenn man Religionen nachgeht, leben Menschen grad mal seit 10-15tausend Jahren auf der Erde, obwohl es uns schon seit Millionen Jahren gibt. Naja. Das sind halt meine Gründe. Es war nur "Zufall" dass ich mit der Religion Islam aufgewachsen bin und dies verlassen habe, es könnte auch der Christentum oder sogar Zeugen Jehovas sein, meine Meinung würde sich nicht ändern

Kommentar von Duhaa ,

Ich denke da kommt es immer drauf an wie man seinen Glauben auslebt und auslegt. Ich bin selbst interessiert an Naturwissenschaft, Astronomie usw. und mein Glaube steht mir da absolut nicht im Weg, ganz im Gegenteil... Mein Glaube unterstützt mich sogar darin, mir alles mögliche an Wissen anzueigenen, weil es im Koran sinngemäß heißt, dass wir die Zeichen Allahs entdecken sollen und uns Wissen aneigenen sollen. Absolut alles in diesem Universum, ist ein Zeichen von absoluter Perfektheit, was mir meinen Glauben sogar immer wieder aufs neue bestätigt.

Zu den Anfangszeiten des Islam war die Wissenschaft dank der Muslime sehr weit fort geschritten. Wissen und Religion lässt sich also auf jeden Fall miteinander kombinieren, auch heute noch. Es liegt nur an einem selbst. :)




Antwort
von Aminfraj1, 73

Es kommt echt darauf an, wie religiös deine Eltern, bzw. Familie, sind. Ich wäre sehr geschockt und würde stundenlang diskutieren wieso der Islam die einzig wahre Religion ist!

Antwort
von schlauebox123, 90

Hallo, ich bin zwar evangelisch, aber ich denke du solltest dir auf jeden Fall klar machen -wieso- du deiner dir seit Kind vermittelten "besten Religion" nicht mehr treu sein kannst. Wenn du jetzt zu deiner Familie gehst, würde ich das nicht direkt vor der ganzen machen, sondern vielleicht erstmal zu der Person gehen, der du am meisten vertraust. Religion ist ein sehr wichtiges Thema, aber man sollte sie niemals aufgezwungen bekommen und wenn du dir klar gemacht hast wieso und warum du Atheist sein willst musst du genau die Gründe auch aus deinem Herzen an deine Familie weitergeben. Auch wenn es vielleicht Zeit braucht, liebt deine Familie dich und wenn sie merken dass dir das Thema sehr nahe geht, werden sie das sicherlich irgendwann verstehen:) 

lg

Antwort
von Volkerfant, 47

Man wird doch nicht ungläubig, nur weil man einer anderen Religion beitritt oder weil man sich aus der Kirche verabschiedet. An irgendetwas glaubst du immer und wenn es nur die Erkenntnis ist, dass du nicht an Gott glaubst.

Antwort
von Fredderred, 60

He ich bin 24 und ungläubig. Aber Meine Mutter weiß das noch immer nicht und meine Verwandten erst recht  nicht. Sie glaubt im ernst ich werd nach Christlichen Ritualen eine Christliche Frau heiraten........seriously?

Kommentar von Ranzino ,

Na, das kannst ihnen langsam mal nahebringen.   :D

Kommentar von Fredderred ,

Nope, sobald ich einen Job von ich weg. :D

Antwort
von naaman, 25

Es passiert nicht oft, dass ein gläubiger seine Religion hinterfragt. Ich habe das auch getan. Der Konsequenz war ich mir bewusst. Ich habe sie gezogen.

Mir war die Wahrheit wichtiger als die Tradition. Die Tradition kann dir keine Zukunft bieten, aber die Wahrheit aus Gottes Wort.

Antwort
von Ruppi1, 16

Wenn du für den Schöpfer allen Lebens noch ein offenes Ohr
hast, wirst du ihn auch  “ hören “ können.
Deswegen brauchst du nicht einer Religion anzugehören. Der göttliche Geist ist
in allen Geschöpfen. So ist auch in allen Menschenherzen der wahre Geist Gottes
, der das eigentliche Leben ist.

Und solange du dich mit Gott befasst, bist du auch nicht
ungläubig – sondern sogar sehr gläubig. Da kannst du dann mit ruhigem Gewissen
jedem Menschen sagen, dass du dich sehr viel mit Gott befasst.   Da
wären eher viele sogenannte “ Gläubige “  ungläubig, weil sie nur mehr gedankenlos ihre
Zeremonien und Rituale abhalten.

Wenn du unten befindlichen Link angeschaut hast, kannst du
vielleicht auch besser beurteilen, wie du den wahren GOTT erkennen kannst. Ist es
der  “ Gott “ , bei dem man Zeremonien
und Rituale einhalten soll/muss, oder ist es der  “ Gott “ , der dem Menschen zu seiner wahren
Macht und Kraft verhilft.

In diesem Link hast du noch einen kleinen Einblick  zu Gottes Macht und Kraft.

Kommentar von earnest ,

GF ist keine Plattform, auf der religiöse Propaganda verbreitet werden sollte.

Hier sollen ganz konkrete FRAGEN beantwortet werden.

Antwort
von arevo, 30

Was heißt da verlassen ?.Bist Du ein Ex-Moslem oder bist Du, wiederum aus islamischr Sicht, nur vom Weg zu Allah abgekommen?.

In Deinem Alter ist es völlig normal sich mit seiner " Religion " und anderen Religionen auseinanderzusetzen.Das ist ein üblicher Prozeß in der Pubertät und nichts aussergewöhnliches.

Wie Du selbst schreibts, denkst Du sehr viel über Deine " Religion " nach, was für mich bedeutet, dass Du eben kein Atheist bist.Denn sonst wüßtest Du, was es bedeutet ein Atheist zu sein.

Kommentar von thisgirl0 ,

Ich habe mich wie gesagt mit 14 damit sehr viel auseinandergesetzt und ich hatte meine Zweifel, den Islam zu verlassen. Mir wurde ständig eingeredet dass Atheisten dumm sind, von Teufel besessen sind, dass Menschen die den falschen Weg laufen brennen werden, dass Gott mich ja auf dieser Welt nur testet und unsere Erde nur eine Prüfung für die Menschheit ist.

Solche Dinge sind ziemlich manipulierend und es hat mich 2 Jahre gekostet um endlich mal im Klaren zu sein, dass das total absurd ist und einfach NICHT so sein KANN. Und weißt du, nur weil ich mich mit Religionen auseinandersetze, heißt es nicht dass ich kein Atheist werden kann(?!) ... ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher dass Religion nur Märchen Geschichten sind. Ich kann nicht sagen dass es etwas "übermächtiges" nicht gibt, aber für mich existiert sowas wie Gott nicht.

Antwort
von wasser1775, 5

muss ja keiner wissen es it allein deine entscheidung das ist was privates wu dich niemand deshalb verurteilen kann (ich bin zwar nicht religiös aber hoffe ich hab dir damit geholfen)

Antwort
von Blitz68, 70

mit der Familie das ist schwer,

aber wenn du es nicht sagst, bist du immer ein Schauspieler vor ihnen- wenn die Wahrheit einmal raus ist, dann wird es für dich wohl leichter, aber für sie wird es eine riesen Überraschung und wohl auch ein Schock werden ...

da brauchst du Kraft dazu

Gott wird dir helfen


Kommentar von thisgirl0 ,

Gott gibt es nicht xDd

Aber danke für deine Antwort hahaha

Kommentar von Blitz68 ,

da könntest du aber überrascht werden ...

Antwort
von josef050153, 31

Gar nicht. Ich ging zum Standesamt und bin ausgetreten.

Kommentar von Ranzino ,

Gibts im Islam nicht. weil Apostasie an sich ein unmöglicher Zustand ist. 

Kommentar von josef050153 ,

Ich kenne ein paar Leute, die vom Islam zu einer anderen Religion ganz offiziell gewechselt sin. Deshalb muss es zwangsweise so etwas geben, auch wenn unbewiesen etwas anderes behauptet wird.

Antwort
von earnest, 35

Da gibt es nichts zu "beichten".

Bekanntlich beichtet man nur schlimmes Tun.

Gruß, earnest

Kommentar von Ranzino ,

Apostasie gilt als sehr schlimm...  ,)

Antwort
von lupoklick, 2

Was gibt es zu "beichten" ???

Glauben oder nicht - wo ist da eine "Sünde" ???

Antwort
von arevo, 36

Eine Antwort möchte ich doch nachschieben.Hast Du Dir schon überlegt, welche Anmaßung es darstellt, zu sagen, dass, wenn jemand aus den Islam " verlässt ", derjenige dann ungläubig sein soll ?.

Kommentar von earnest ,

Na, immerhin hat der Fragesteller geschrieben: "ungläubig". Also mit Gänsefüßchen.

Da sind wir hier leider ganz anderes gewohnt.

Kommentar von thisgirl0 ,

Man wird doch von religiösen ständig so bezeichnet, wenn man mal erwähnt dass man Atheist ist. Deshalb habe ich das ja auch "ungläubig" < so geschrieben.

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