Ich würde gerne von all denen, die wirklich erfolgreich aufgehört haben zu rauchen, wissen, wie sie es gemacht haben.
Von heute auf morgen? langsam reduziert? Mit Nikotinpflaster?

(Fortsetzung)
Wenn Du Unterstützung in einem Forum wünschst, dann google mal mit
rauchfrei info forum
oder
nichtraucherforum rauchfrei
oder
kicknic forum
Dort gibt es sehr gute Foren, in denen sich Aufhörwillige einander liebevoll unterstützen.
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Und hier findest Du kostenlose und kompetente Beratung und weiterführende wertvolle Infos (wie z.B. das Rauchertelefon des dkfz):
http://de-de.help-eu.com/pages/Ich-m%C3%B6chte-aufh%C3%B6ren-arreter-3.html
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Vermutlich hast Du Befürchtungen und viele Fragen rund ums Rauchen und Aufhören, die hier sicherlich alle beantwortet werden, google mit:
rauch-frei info nikotin wirkung handlung
(genau so die Wörter)
Weiter unten auf der Seite findest Du zwei Links. Der zweite führt zu sieben Kurzfilmen der Klinik Heidelberg (findest Du auch, wenn Du googelst mit
thoraxklinik heidelberg praevention Filmseite
und dann "Ohne Kippe" anklicken).
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Nun zu guter Letzt die erfreulichen Aussichten - google dazu mit
stern wie sich der körper rauchfrei regeneriert
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Bitte Deine Freunde, in Deiner Gegenwart nicht zu rauchen. Denn auch das Nikotin, dass Du so nebenbei einatmest, kann schon süchtig machen.
Wenn Freunde sich einen Spaß machen und bieten Dir eine Zigarette an, obwohl oder gerade weil sie wissen, dass Du nicht mehr rauchst - dafür hat hier jemand mal einen sehr wirkungsvollen Tip gegeben:
Zigarette annehmen und in den Fingern zerbröseln. - Sehr schnell hören diese gemeinen Scherze auf.
(Wenn es Dir in der Situation möglich ist, wasche Dir hinterher die Hände, damit der Geruch von den Fingern verschwindet. Seid Ihr draußen in der Natur, wische Deine Hände im Gras ab.)
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Bezüglich Nikotinersatzprodukte oder andere Medikamente (die z.B. in die Funktionen des Gehirns eingreifen) empfehle ich Dir, vorsichtig zu sein. Vielfach werden von schweren Nebenwirkungen berichtet. (Solltest Du an sowas denken, dann google immer mit dem Produkt und setze hinzu "kritisch", "Nebenwirkungen" und "Erfahrungen" (immer einzeln) und lese alle Beiträge durch. Häufig werden in einigen Beiträgen derartige Produkte verharmlost, und in anderen sind dann schwere Nebenwirkungen zu lesen.
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Dein Wunsch ist ja, drogenfrei und gesund zu werden. Wäre ja blöd, wenn Du Dir durch Medikamente irgendwelche andere Schwierigkeiten ranziehen würdest.
Es geht ja auch ohne. Steigen z.B. Schwangere, sobald sie von ihrer Schwangerschaft wissen, aus der Nikotindrogensucht aus, nehmen die ja auch keine Nikotinersatzprodukte oder Medikamente, die in die Funktionen des Gehirns eingreifen, um nicht damit das Ungeborene in ihnen zu gefährden.
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Viele vor Dir sind aus der Nikotindrogensucht ausgestiegen! - Du schaffst es auch!
Ich wünsche Dir viel Erfolg!

Also ich selber rauche nicht, aber mein Vater hat Jahrelang geraucht und er hat einfach die Zigarettenschachtel weggeworfen und nie wieder eine neue gekauft.
Respekt xD
nichtnurmama am 13. August 2009 10:51 DH

Ich sagte
ich höre auf zu rauchen, ist mir einfach zu teuer, und habe erkannt, da ist ja nichts drin, was einem beruhigt oder so.....echt nicht, seit 2006 rauche ich nicht mehr, und kann es auch nicht mehr riechen bäääääääääh
Ich habe täglich Ca. 30 "Schweine".Juwel geraucht und von heute auf morgen sofort aufgehört.Ein fester Wille gehört dazu dann klappt es auch ich rauche seit 30 Jahrn nicht mehr und mir geht es sehr gut .

...habe gemerkt, dass ich v.a. "situationsabhängig" mehr oder weniger starke Suchtgefühle hatte. Also z.B. immer am Abend im Ausgang rauchen heisst, dort hab ich immer viel mehr Suchtanfälle bekommen, als zu anderen Tageszeiten/Situationen. Ich habe dann einfach immer wieder mal meine Raucherzeiten geändert - sozusagen das Suchtzentrum in mir verwirrt. Dann ging das Aufhören plötzlich viiiel leichter.
Nur mit eisernem Willen.

Man brauch nur den nötigen Willen!

... ich hab gar nicht erst damit angefangen!
Aber mein Mann hat bis vor 2 Jahren noch geraucht. Er wurde krank (starke Mandelentzündung) und konnte in der Zeit nicht rauchen (hat ohnehin nur sehr wenig geraucht)! Er hat danach einfach nicht wieder angefangen- die restlichen Kippen verschenkt bzw entsorgt!
Vor 18 Jahren beim Silvester-Schießen, d.h. vor Mitternacht die Letzte und seit dem nie wieder.

Mit der umstrittenen Anti-Raucher-Pille Champix.
Bin jetzt, nach über 30 Raucherjahren, seit April 07 rauchfrei und sehr froh darüber.

Willst Du aufhören mit dem Rauchen? - Hier geb ich Dir ein paar Tips:
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DU MUSST ES WIRKLICH WOLLEN - Vielfach wird berichtet: die wirksamste Methode zum Aufhören sei die Schlusspunktmethode (Termin setzen, an dem Tag alle Tabakwaren wegwerfen, Aschenbecher raus aus dem Haus - und aufhören).
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Diese Bilder können eine gute Motivationshilfe sein:
http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-und-natur-article.aspx?cp-documentid=1233...
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Und lies den erklärenden Text unter den Bildern, wenn Du googelst mit
nichtraucherlunge raucherlunge vergleich
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Hier erfährst Du, wie Deine Lunge aufgebaut ist. Google mit
lunge aufbau wiki
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Wasser trinken ist sehr hilfreich. Beim Aufhören mit der Qualmerei lösen sich in Dir Giftstoffe, die der Körper abtransportieren will. Dazu braucht er unbedingt ausreichend Wasser. Normalerweise braucht Dein Körper täglich pro Kilogramm Deines Körpergewichts 30 ml Wasser:
50 kg = 1,5 Liter
60 kg = 1,8 Liter
70 kg = 2,1 Liter
80 kg = 2,4 Liter
usw.
Soviel solltest Du mindestens am Tag trinken. Und ganz besonders jetzt, das macht das Aufhören leichter, weil die giftigen Stoffe, die sich in Dir lösen, raus können (über den Urin, über das Schwitzen und über den feuchten Atem). Wenn Du salzreich isst oder viel Süßes, brauchst Du mehr Wasser.
(15 bis 20 Minuten vor jedem Essen ein bis zwei Gläser Wasser - zum Essen ist der Magen dann wieder leer.)
Ein sehr gutes Buch zu diesem Thema ist das von dem Arzt Batmanghelidj (gesprochen: bat-man-gsche-lidsch):
"Wasser - die gesunde Lösung"
Darin wird sehr gut erklärt, wie es dem Körper geht mit zu wenig und wie mit genug Wasser.
Er beschreibt viele Fallbeispiele, wie Menschen gesundeten, nachdem sie ihren Körper mit ausreichend Wasser versorgten und zweimal täglich eine halbe Stunde flott spazierengingen.
Dazu passt auch wiederum die Erkenntnis, dass leichter (!) Sport beim Aufhören die Entzugserscheinungen mindert.
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Hier hat auch schon mal einer geschrieben: Er hat in einer Dose, die er immer bei sich hat, alte Asche aus einem Aschenbecher. Und wenn er einen Schmacht bekommt, steckte er seine Nase in die Dose. Er schrieb: Mit der Zeit stinkt das immer ekliger, was ihm zeigt, wie gut er schon von der Qualmerei weg ist.
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Wichtig ist auch zu wissen, warum wir wie auf Gewohnheiten reagieren.
Wir Menschen haben in uns so etwas wie einen "Autopiloten", man kann auch sagen "Gewohnheitsviech". Dieser Autopilot ist sehr wertvoll, denn ohne ihn müssten wir täglich alles neu lernen: essen, sitzen, laufen, Nase putzen - einfach alles. Sobald unser Unterbewusstsein eine erlernte Handlung für lebenserleichternd oder lebenserhaltend befunden hat, wird diese Handlung in den "Autopiloten" integriert. - Nikotin manipuliert das Belohnungszentrum (Nucleus accumbens) im Gehirn, so dass Raucher schließlich (unbewusst) sogar fürchten, ohne Nikotin sterben zu müssen = Drogensucht. - Google hierzu mit
gehirn belohnungszentrum drogen nikotin
(die Reihenfolge der Wörter genau so)
Und wenn Du genaueres dazu wissen willst, google mit
nucleus accumbens bilder
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Willst Du nun eine fest integrierte Handlung im Autopiloten ändern, und das Unterbewusstsein sieht keinen zwingenden Überlebensgrund dafür, wird es versuchen, Dich (= Wachbewusstsein) mit aller Kraft daran zu hindern. Denn das Unterbewusstsein ist sich sicher, dass Du MIT dieser Handlung überlebst (schließlich lebst Du ja), und es weiß nicht, ob Du auch ohne diese Handlung überlebst. (Es will also Dein Leben schützen und weiß nicht, dass es das Gegenteil tut.)
Das Unterbewusstsein hat den Verstand eines etwa vierjährigen Kindes. Du als erwachsene Person, die erkannt hat, dass Rauchen Dein Leben gefährdet und krank macht und überhaupt willst Du jetzt damit aufhören, musst jetzt die Führung übernehmen.
Dazu brauchst Du Geduld und Durchhaltevermögen. - Das Unterbewusstsein ist natürlich nicht faul und versucht mit aller Raffinesse, Dich von Deiner Verhaltensänderung abzubringen (schließlich weiß es ja nicht, ob Du ohne Rauchen überlebst). Sei wachsam! Es wird sich vermutlich allerlei Tricks einfallen lassen, um Dich wieder zur alten Gewohnheit zu locken.
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Franz Wilhelm Bauer war selbst schwer nikotindrogensüchtig und wunderte sich, wieso es so schwer war, mit der Qualmerei aufzuhören. Er fing an, seine Motivation zu erforschen und fand heraus, dass er seltsamerweise Angst hatte vor dem Leben ohne Zigarette. Seine Erfahrungen und wie er es doch geschafft hat, schildert er in "Die Rauchgiftfalle - Die heimliche Angst der Raucher vor dem Nichtrauchen", ein sehr lesenswertes Buch mit Ernst und angenehmem Humor. - Er selbst ist schließlich an der (ehemaligen) Qualmerei verstorben. Und sein Wunsch war es, dass er dazu beiträgt, dass anderen sein Schicksal erspart bleibt.
Wenn Du vielleicht auf ZEN stehst, ist auch sehr schön zu lesen von Thorre Schlameus "ZEN oder die Kunst, vom Rauchen zu lassen". Dieser Autor übt sich in asiatischer Kampfkunst und nahm eines Tages verblüfft wahr, dass er in der Nikotindrogensucht hing. Die Art, wie er sich da herausgelöst hat und andere motiviert, es ihm gleichzutun, finde ich auch sehr lesenswert.
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Nikotin ist sooooo sehr giftig, dass der Körper es nach dem Rauchen blitzschnell abbaut. Es geht also weniger um den Nikotindrogenentzug, sondern hauptsächlich um die Änderung Deiner Gewohnheit (ist ja auch der Grund für Spielsucht). Es kann sehr hilfreich sein, wenn Du immer was zum Spielen, Kneten oder Malen greifbar hast, damit Deine Hände beschäftigt sind, sobald Du das brauchst. - Die Hauptaufgabe, die nun also vor Dir liegt, ist Deiner klaren Linie zu folgen, die Du Dir ja nun selbst gesetzt hast.
Unser "Autopilot" reagiert wie ein großer Dampfer auf dem Meer: Will der Kapitän (also Du) den Kurs ändern, muss er (anders als beim Fahren eines Autos) lange das Steuer in die neue Richtung lenken. Hält er das Steuer nur kurze Zeit (wie bei einem Auto) in die neue Richtung, ändert sich sein Kurs nicht.
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Die ersten 72 Stunden (= genau drei Tage) Abstinenz sind am schwierigsten, danach wird es leichter - bei einigen etwas leichter, bei anderen deutlicher. Die 72 Stunden musst Du am Stück (!) abstinent sein. Rauchst Du vorher, fangen die 72 Stunden von vorn an. (Genauso bei einem Rückfall, den Du hoffentlich nicht erleben wirst.)
Wichtig: Sei niemals ärgerlich auf Dich, wenn Du einen Rückfall hast (den Du hoffentlich nicht erleben wirst). Fange ganz geduldig neu mit den 72 Stunden an.
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Achte darauf, dass Du immer etwas greifbar hast, mit dem Du Deine Hände beschäftigen kannst (Handschmeichler, kleinen Ball oder Mini-Stofftier zum Fummeln, Kneten oder einfach so in der Hand halten, Stift und Mini-Notizblock zum Kritzeln und Malen …)
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Anfangs kann es hilfreich sein, blutgefäßerweiternde Genussmittel wie Kaffee und Alkohol wegzulassen. Denn Nikotin sorgt dafür, dass sich die Gefäße zusammenziehen (deshalb ja die Mangeldurchblutung mit der Gefahr von Schlaganfall, Herzinfarkt, Raucherbein ...). Dein Körper muss das Zusammenspiel zusammenziehen / erweitern neu einpendeln. - Google dazu mit
nikotin zieht gefäße zusammen
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Viele haben Angst, sie würden zunehmen. Das muss nicht sein - wichtig ist, dass Du die richtigen Informationen hast. Google dazu mit
rauchen 200 Kalorien
da kriegst Du viele wertvolle Hinweise. - Und damit Du siehst, was 200 Kalorien sind, google mit
wisegeek what-does-200-calories-look-like
und klicke dann wisegeek an. Hier findest Du haufenweise 200-Kalorien-Abbildungen.
Lass ein paar leere Kalorien weg (google mit: leere kalorien), gehe etwas mehr zu Fuß, fahre nicht sondern gehe Treppen usw. - und schon bist Du auf der sicheren Seite.
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Steck täglich das Geld, das Du früher für die giftige Droge ausgegeben hast, in ein Sparschwein und freue Dich darauf, was Du Dir davon kaufen wirst ...
UND:
Nimm Dir einen Taschenrechner zur Hand und rechne:
Euro Deiner täglich gerauchten Zigaretten
x
365 Tage
x
die Anzahl der Jahre, die Du bisher geraucht hast.
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So viel hast Du der Nikotindrogenindustrie, der Tabakmafia geschenkt.
Nun rechne
x
20, 30, 40 oder 50 (Jahre),
so viele Euronen würdest Du in Rauch aufgehen lassen, würdest Du weiterhin qualmen (falls Du so lange lebst).
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Nach einem aufsehenerregenden Prozess in den USA wurde die Tabakindustrie verurteilt, sämtliche Unterlagen ins Internet zu stellen. Prof. Adams von der Uni Hamburg hat mit seinem Team das gesichtet und eine sehr lesenswerte Dokumentation herausgegeben. Google einfach mal mit
Adams das geschäft mit dem tod
Die Tabakindustrie lässt für sich hoch bezahlte Drogendesigner arbeiten, die dafür sorgen, dass ihre "Kunden" (richtig: Opfer) so süchtig wie möglich werden (in 10 Jahren wurde HEIMLICH der Anteil des Nikotins um 10% erhöht, um auch aussteigewillige "Kunden" bei der (Zigaretten-)Stange zu halten. - Google dafür mal mit
nikotin heimlich erhöht
Gleichzeitig soll die Nikotindroge die "Kunden" möglichst nicht töten, denn nur ein lebender "Kunde" ist ein zahlender "Kunde".
Außerdem wurden von der Tabakindustrie hochrangige, angesehene "Experten" bestochen, damit diese Gutachten fälschen. Damit wurden jahrzehntelang die Verstände der Politiker und Medienleute vernebelt. Das kannst Du nachlesen, indem Du googelst
aerzteblatt vom teufel bezahlt
-
Nun entscheide selbst, wer soll Deine kostbaren Euronen die nächsten Jahre bekommen: Du selbst oder die kriminelle Tabakindustrie. - Seit dem Prozess in den USA darf man die Tabakindustrie offiziell "weltumspannende kriminelle Vereinigung" nennen!
Würde einer Deiner Freunde so mit Dir umgehen wie die Glück und Freiheit versprechende Tabakindustrie (so nach dem Motto "versprechen kann man sich öfter") - wie lange wärest Du mit der/dem noch befreundet?
(Fortsetzung)

Durch einen Rauchfrei-Kurs, habe dort viele Tipps bekommen, was man anstatt alles tun kann, wie also ablenken etc. Hat gut funktioniert

Dabei hab ich immer, wenn ich Lust hatte, Kaugummi gekaut (normales, ohne Nikotin) - und ich habe mich von den typischen Rauchbegebenheiten ferngehalten - also in dieser Zeit auch keinen Alkohol getrunken, habe generell Orte gemieden, wo geraucht wurde und so weiter.
Hm.. hat trotzdem nur ein Jahr lang geklappt ;)
ich selber nicht aber meine mama: sie hat erfahren dass sie schwanger von mir ist, hat sich die letzte zigarette angezündet, und nach der hat sie niewieder geraucht (auch weil meine geschwister gelich nach mit gekommen sind) ja jetzt ist sie seit 15 jahren nichtraucher :DDD

Mit einer DVD "Nichtraucher in 5 Stunden". Ich hätte nie geglaubt, das es klappt aber schon nach 3 Stunden wollte ich nicht mehr und hab nie wieder eine angefasst, selbst als 2 Tage später mein Hund gestorben ist!!!! Es ist ein Arzt und Motivationstrainer der dort erzählt und kein Moralappostel und blöde Lungenbilder zeigt er auch nicht. Sehr empfehlenswert!
und zwar bereits mit 16, vorher zu quarzen war verboten - da machte es spaß, dann mit 16 (schon lange her :-), war es erlaubt und hat seinen Reiz verloren

ich selber habe nie geraucht, aber wenn ich mal so aus meinem Freundeskreis erzählen darf. Das efektivste ist, wenn man in einer kleinen Rauchergruppe sich vornimmt, gemeinsam aufzuhören und sich auch gegenseitig anspornt, durchzuhalten. Oder spiele macht wie "wer zu erst wieder raucht, muß etwas teures ausgeben (etwas, was auch ein bißchen wehtut)" usw. Die Sache hat aber auch einen Nachteil, den ich beobachtet habe. Wenn dann doch einer Rückfällig wird, ist es den anderen schlagartig auch egal und dann rauchen alle wieder.

Ich habe von Tag zu Tag meine "Dosis" reduziert.
Das bedeutet jeden Tag ne Kippe weniger.
FUnktioniert echt gut! Am Schluss hatte ich nichtmal mehr so viel Lust zu Rauchen ,
allerdings würde das bei einem Menschen der schon 10 Jahre lang raucht sicherlich nicht klappen , da das schon ne richtige Angewohnheit ist.

Ich habe damit nie angefangen und werde damit auch nicht anfangen. ;-)

aber ich habe auch einen Fraund, der sehr gute Erfahrungen mit einem Pflaster gemacht hat. Ist wohl etwas sehr individuelles.

Da schwanger...

"Allen Carr - Endlich Nichtraucher" hab ich gelesen. Hat super geholfen
Leonidas74 am 13. August 2009 10:55 DITO!!!!

habe noch nichtmal damit angefangen...

Allerdings ohne starken Willen geht es nicht.

schwanger
Vielen Dank für den Stern!