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Wie haben Huren vor 2000 Jahren verhütet

gefragt von narzissen2000 am 09.06.2009 um 13:59 Uhr

Frauen, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen Männern Sex anzubieten gibt es wohl schon seit eh und je. Hatten sie damals irgendwelche Methoden zu verhindern, dass sie schwanger werden? Ab Wann kannten die Menschen Informationen zu fruchtbaren und unfruchtbaren Tagen? Ab wann wurden Tierdärme als "Kondome" verwendet? Ab wann gab es Möglichkeiten zur "Abtreibung", wenn auch nicht so professionell wie heutzutage?

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cadovius
beantwortet von cadovius am 9. Juni 2009 17:24
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Eine der Sachen, die schon im alten Ägypten benutzt wurde, war ein mit einer sauren Lösung getränktes Schwämmchen, das vor den Muttermund der Gebärmutter geschoben wurde. Außerdem wurden tatsächlich alle möglichen Sachen wie z.B. Tierblasen als eine Art Kondom benutzt. Es gab auch natürlich samentötende Kräuterspülungen. Allerdings kam es bei all den Versuchen doch zu vielen unerwünschten Schwangerschaften.

Kommentar von narzissen2000 am 10. Juni 2009 13:57

Hey danke, so was ähnliches habe ich mir schon gedacht. Bis auf die Frage, seit wann man über fruchtbare und unfruchtbare Tage Bescheid weiß, habe ich fast alles von meiner (zu) komplex gestellten Frage beantwortet bekommen.

Kommentar von Ab6fe1586b906a8af0f9b4174f498391smallcadovius am 10. Juni 2009 19:46

Danke für Deine netten Nachrichten! Ein sicheres Wissen um die unfruchtbaren Tage hat es wohl eher nicht gegeben - man wusste nicht einmal genau, wie lange eine Schwangerschaft dauerte. Allerdings haben die Leute schon vermutet, dass das Entstehen einer Schwangerschaft direkt um die Periode herum eher unwahrscheinlich ist.


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Sukram71
beantwortet von Sukram71 am 9. Juni 2009 14:04
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Kindstötungen von Babys kamen noch vor 150 Jahrn gar nicht selten vor. Vor allen Dingen Kinder von Herrschafen mit ihren Dienstmägden.

Abgesehen davon, gibts ja auch natürliche Methoden. Z. B. voher rausziehen. Das ist aber alles andere als sicher.

Kommentar von narzissen2000 am 9. Juni 2009 14:23

Hmmmm, während der Schwangerschaft war es für eine Frau, die davon lebt ihnrem Körper zu verkaufen bestimmt schwer über die Runden zu kommen. Bei versehentlich entstandenen Schwangerschaften von einer Art "One-Night-Stand" oder einem mehr oder weniger häufig vorkommenden Seitensprung kann ich mir das auch gut vorstellen. Nur der Mann kann ihn vorher rausziehen, wenn er aber für den Körper der Frau bezahlt zur "einmaligen Nutzung" zahlt wird er kein Interessen haben die Schwangerschaft zu verhüten. Am meisten interessiert mich wirklich, welche Möglichkeiten die entsprechenden Frauen kannten / genuntzt haben um ihrer "Tätigkeit möglichst ohne Schwangerschaften nachgehen zu können.

Kommentar von 907382e1236ae6c569a01f6297d76ddasmallSukram71 am 10. Juni 2009 08:09

Vielleich alternative Körperöffnungen nutzen... ;)


kingsizesf
beantwortet von kingsizesf am 9. Juni 2009 14:04
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ich vermute es endete eher des öfteren in Abtreibung, als daß wirklich wirksam verhütet wurde.


anonym
beantwortet von Amare am 9. Juni 2009 14:04
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Schweinedärme

Kommentar von narzissen2000 am 9. Juni 2009 14:07

Dass die Freier diese "Kondome" akzeptiert haben ist mir schleierhaft, die haben ja schließlich für den Liebesakt gezahlt und das Interesse an der Verhütung hatte bestimmt nur die Frau. Ich hätte ja vermutet, dass die Damen irgendeine Art der Abtreibung vorgenommen haben mit Kräutersud oder so, auch wenn das vielleicht sehr ungesund gewesen sein mag.

Kommentar von Ab6fe1586b906a8af0f9b4174f498391smallcadovius am 9. Juni 2009 17:18

Den Vorgang als 'Liebesakt' zu bezeichnen, finde ich etwas daneben gegriffen.

Kommentar von narzissen2000 am 10. Juni 2009 13:56

Sorry, hab da nicht so genau auf die korrekte Formulierung geachtet. Das ist wirklich ein fragwürdiger Begriff!


cartmanstyles
beantwortet von cartmanstyles am 9. Juni 2009 14:02
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Schweineblase


anonym
beantwortet von bastifcb am 9. Juni 2009 14:01
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habe mal gehört mit tierdärmen, wie es heute bei der wurst ist


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