Frage von Ciel1984, 107

Wie haben Hundebesitzer die Hinterlassenschaften Ihrer Lieblinge weggemacht, bevor es Kotbeutelchen gab?

Bitte die Frage nicht ironisch verstehen! Ich frage mich aber, wieso bis vor einigen Jahren anscheinend noch niemand auf die Idee "Kotbeutelchen" gekommen ist, obwohl es günstige Plastiktüten seit Jahrzehnten gibt... Vielleicht hat jemand eine Antwort...

LG Ciel

Antwort
von silberwind58, 36

Ich trage seid eh und je Frischhaltebeutelchen mit mir rum,nicht zum frisch halten,zum entsorgen! Die Idee mit den Kotsäckchen finde ich gut ,ich war aber früher dran,mit Frischhaltesäckchen!

Antwort
von uwe4830, 32

es wurden halt Plastikbeutel in anderer Form angewandt. Oder auch Zeitungspapier wurde genommen und in Mülleimer geworfen. In Holland war es gang und gebe, dass Hunde in die Gosse machen mussten, bzw ihre Hinterlassenschaften dort hin mussten.

Antwort
von Mitchel94, 21

Hey,

deine Frage finde ich echt interessant. In diesem Sinne ist mir das Gedankenspiel gekommen Umweltschutz. Immer mehr Menschen, Unternehmen und auch bekannte Einzelhandel-Einkaufsgeschäfte, wie REWE etc. verkaufen gar keine Plastikbeutel mehr um die Umwelt zu schonen. Die Verpackungen von manchen Lebensmittel wurde Umweltfreundlicher Überholt, weniger Plastik etc.

Diese Hundekot-Beutel sind nun aus Kunststoff, wie wir wissen können bestimmte Kunststoffe recycelt werden, wie Pfandflaschen, die man in diese Automaten wirft. Kunststoffe werden aus Erdöl hergestellt. Doch die Rohstoff, der als Zersetzungsprodukt aus ehemaligen Lebewesen entstanden ist, steht nicht unbegrenzt zur Verfügung. Die Kunststoffe lagern für Jahrtausende auf Mülldeponien oder werden wie Pfandflaschen recycelt, dazu ist zu sagen, dass nach meinem Wissen Kunststoffe bei der Verbrennung toxische Dämpfe abgeben und das der Prozess, nicht gerade umweltfreundlich ist.

Also ist es doch zu überlegen, ob nicht der Hundehaufen das Problem ist, sondern die überwiegende Produktion und Verkauf dieser Hundebeutel, denn der Hundehaufen baut sich in der Natur rapide ab, düngt den Rasen und bringt niemanden um wenn man mal rein tritt.

Wenn ich auf dem Feld bin oder im Wald, hebe ich die Hundehaufen nicht auf, weniger gehe ich mit den Hunden in die Stadt, aber ich glaube auch für die Stadt müsste es bessere Lösungen geben.

Die Stadt könnte mal mit den Hundesteuern, diese bei mir jeden dritten Monat fast 50€ sind, mehr Hundestationen aufbauen, mit biologisch abbaubaren Hundebeutel.

Für mich persönlich ist es ekelhafter und ergerlicher, wenn die Leute in der Stadt auf den Boden "rotzen", spuken oder den Kaugummi auf den Boden spucken und ich in diese sauerei trette als wie mal in einen Hundehaufen.

Finde deine Frage echt gut.

MfG

Mitchel

Kommentar von Nicky100 ,

Mitchel 95, für die meisten normalen Menschen steht Hundekot auf der "Ekelskala" ganz oben, das ist so, auch wenn Hundehalter sich gerne etwas anderes einreden. Außerdem werden Kinder, die Hauptopfer der von Hundehaltern ausgelegten "Tretminen" oder man könnte auch sagen "Giftköder" , davon oft krank. So manche Magen- Darminfektion haben die Kinder, weil sie mit Hundekot in Brührung kommen .Das beste wäre sicherlich, wenn Hundehalter sich in Bezug auf die Fäkalien ihres Hundes wieder ein  Verhalten angewöhnen würden das wieder menschlich und weniger tierisch ist, Dass der Hunde, die ja heute von den Besitzern auch oft als Familienmitglied bezeichnet werden, wie die anderen Familienmitglieder  ach, da ihre Exkremente absondern, wo sie hingehören: auf dem eigenen Grundstück, nicht in die Öffentlichkeit oder auf den Grundstücken der Nachbarn, wie heute oft üblich. Wenn diese von "den Grünen"  forcierte Diskussion  über Plastik von der Hundebranche wieder als willkommene Gelegenheit genutzt wird, keine Gassitüten mehr zu benutzen, was sich einige  Hundehalter nach langem Kampf langsam angewöhnt haben  kenne ich viele Leute, die garantiert nie wieder "die Grünen" wählen. werden. Denn noch mehr Hundekot ist den Menschen in Deutschland absolut nicht mehr zuzumuten. 

Kommentar von Mitchel94 ,

Nicky100,

mit meinem Kommentar meine ich natürlich nicht, dass man die Hinterlassenschaften vom Hund liegen lassen sollte, wie in Wohngebiete, Innenstadt, öffentliche Wiesen etc. sicherlich hast du in allen Punkten recht.

Die Anregung sollte sein, dass man die Produktion der Tüten umstellen sollte auf biologisch abbaubare Tüten. Und wie in der Stadt Mainz, evtl. mal ein paar Hundestationen aufstellen könnte, da wüsste man zumindest, wofür man die Hundesteuer bezahlt.

Die Sache mit diesen Busgeldern, wenn man den Haufen nicht weg macht, finde ich auch eine sehr gute Sache, aber ich finde es müsste auch Busgelder geben, für Schandtaten der Zweibeider, wie Kaugummi auf den Boden spuken, auf den Boden rotzen etc. das finde ich genau so anstößig wie Hundehaufen.

Zumindest gibt es in der Innenstadt in Mainz bestimmte Straßen, für diese man sich eigentlich schämen müsste, weil man denkt, man ist in einer Mülldeponie.

Antwort
von Viowow, 30

Ganz einfach: Gar nicht. und es hat auch keinen gestört. und es ist auch niemand daran gestorben, das er mal in nen haufen getreten ist.

Kommentar von Ciel1984 ,

Kann sein, hmm, möglicherweise gibt es auch immer mehr Hundebesitzer mit immer mehr Hunden heutzutage, sodass es heute garnicht mehr ohne diese Kotbeutelchen gehen würde, oder?

Kommentar von Viowow ,

wenn alle leute einfach drauf aufpassen würden, das die hunde zumindest in den graben oder an den straßenrand machen, wäre es vllt auch kein problem. wobei das in der stadt naturlich schwer ist.

Kommentar von Nicky100 ,

Ein normaler Mensch möchte auch am Straßenrand nicht in Kot treten oder ihn sich ansehen. Auch wenn einige Hundehalter es sich nicht mehr vorstellen könnnen, weil sie durch die Vorlieben ihres Hundes zu "Kropophilen" geworden sind: Akzeptiert es einfach, dass ein normaler Mensch sich vor Hundekot, anders als sicher vor Igelkot oder Kuhfladen oder Hasenkot, sehr ekelt.. Vielleicht kann man das dir mit einem einleuchtenden Beispiel näher bringen: Den meisten Menschen macht es sicher auch nichts aus, wenn im Wald oder am Wegrand Giftköder liegen, Hundehaltern macht es aber sicher schon was aus. -Nicht, dass du mich verdächtigst, so etwas auszulegen, würde ich nie tun, dafür täten mir die Tiere viel zu leid.  Aber man sieht: viele Hundehalter können oder wollen es nicht einsehen, dass es nicht geht, dass man Hundekot liegen lässt. Den fehlt dafür einfach die menschliche Sichtweise, sie sehen das selbst eher wie Tiere. Deshalb muss diese Problematik mehr mit strengeren Gesetzen und Bußgeldern oder anderen Strafen angegangen werden. Auf freiwillige Einsicht kann man bei (zu) vielen Hundehaltern leider nicht setzen..

Kommentar von Nicky100 ,

Hallo, Viewow, das stimmt nicht, dass der Kontakt mit Hundekot die Menschen nicht gestört hat. Sofern ein Mensch nicht pervers ist, stört es ihn immer massiv, wenn er mit Kot in Berührung kommt. Ich kenne Hundehalter, die bekommen einen hysterischen Anfall, wenn auf dem öffentlichen WC eine Bremspur vom Vorgänger zu sehen ist, weil der keine Klobürste benutzt hat, die sich aber selbst nicht scheuen, Hundekot liegen zu lassen. Das ist schizophren. Es kam früher nicht so oft vor, dass man mit Hundekot in Berührung kam, weil es erstens nicht so viele Hunde wie heute gab, und zweitens weil der Hund grundsätzlich da seine Geschäfte erledigte, wo es sich gehört: auf dem Grundstück des Besitzers. Dieses unsoziale Verhalten, sein eigenes Grundstück sauber zu halten und anderen  Menschen den Dreck zuzumuten, den man bei sich selbst vermeidet, und dann auch noch Kot, ist eine Mode der letzten Jahre, zu der Hundehalter durch Hundeschulen aufgefordert werden. Und dann dieses  ignorante "von Hundekot stirbt man nicht., sollen die sich doch nicht so anstellen...!," Durch Vergewaltigung stirbt man auch nicht, trotzdem wird es als Verbrechen eingestuft, da es , wie die absichtliche Konfrontation mit Hundekot, einen Angriff auf die Würde des Menschen darstellt. Bei einer Vergewaltigung holt man sich wenigstens keine Krankheiten, sofern der Vergewaltiger keine ansteckende Geschlechtskrankheit hat. Anders als durch den Kontakt mit Hundekot, in dem viele krank machende schädliche Bakterien stecken. Du siehst, es ist alles eine Sache des Blickwinkels: der Vergewaltiger sagt sich auch: was will die Frau denn, Sex ist doch was schönes, genau so wie manch ignoranter Hundehalter sagt: "Hundekot macht doch nichts, sollen die sich doch nicht so anstellen.." Mir scheint, vielen Hundehaltern kommt durch den vielen Umgang mit Hunden und Gleichgesinnten das Gespür für menschliche Bedürfnisse abhanden.

Kommentar von Viowow ,

ach gottchen, ein angriff auf die würde des menschen... alles klar😂 wohnst du in der stadt? das erklärt dann einiges. hier draussen bei uns sieht man jeden tag kot von hunden , katzen , ratten, mäusen, kaninchen und hasen, füchsen, rehen, eseln, kühen, schweinen und pferden. da hat sich noch keiner in seiner würde angegriffen gefühlt... dein vergleich mit der vergewaltigung ist seeehr weit hergeholt, dazu äussere ich mich mal nicht weiter. hast du n master in psychologie? unfassbar, wie "klug" du bist...

Kommentar von Nicky100 ,

Hallo, Viowow, dein Nutzername lässt sicher  erkennen, dass du dich mehr zu Tieren als zu Menschen hingezogen fühlst. (WauWau)., Nein, ich bin keine Psychologin, sondern habe menschliche Empathie, die vielen Hundehaltern heutzutage  anscheindend abhanden gekommen ist. Die Konfrontation mit Kot (und Hundekot ist menschlichem Kot sehr ähnlich, ekelt normale Menschen auch genauso an ) wurde/wird sogar als Foltermethode benutzt. Das muss man normalen Menschen nicht erklären, dass Hundekot eklig ist, vielen Hundehaltern schon, Man fragt sich langsam, was mit vielen  heutigen Hundehaltern los ist, die sich oft vor normalen Dingen, die mit Menschen zu tun haben, ekeln, währen sie mit ihren Hunden die ekligsten und unhygienischsten Dinge anstellen. Wir haben als Kinder in unberührter Natur spielen können, die damals, nicht wie Hundeklos waren. Darum lieben gerade ältere Menschen und Menschen mittleren Alters die Natur. Die heutigen Kinder kennnen unberührte Natur nur noch als Hundeklo und lieben sie deshalb nicht mehr. So was ist kein Kavaliersdelikt mehr, wenn man dafür sorgt, dass die Menschen sich vor Natur ekeln. Das ist indirekte Naturzerstörung, denn diese Kinder werden sich natürlich nicht mehr für (unberührte) Natur einsetzen. Fragen sich Hundehalter denn gar nicht, warm sie so unbeliebt sind? Bitte nicht nach den von der Hundelobby gekauften Meinungsbekundungen der Medien richten. 

Kommentar von Goodnight ,

Oh doch es hat gewaltig gestört und hat viele Eltern von Kindern neue Schuhe gekostet, weil die Sch..... und der Gestank nicht mehr von den Schuhen zu kriegen waren.

Man konnte kein Kind über ein Wiesenbord oder Wegesrand rennen lassen.

Es war absolut widerlich.

Kommentar von Viowow ,

😂nein, mein nutzername hat absolut nichts mit einem "wau wau" zu tun... sind wir hier im kindergarten? ach, goodnight, deine kommentare zum thema hundekot kopierst du auch nur und fügst sie wieder ein, oder? wer schuhe wegschmeisst, weil kot dran ist, hat wohl zu viel geld. und kinder lernen so gleich, aufzupassen, wo sie hintreten...

Antwort
von timsha, 21

Ganz einfach: Beim Drogeriemarkt Gefrierbeutel gekauft und alle kleinen Tüten die es dort gab gesammelt. Damals hatte ich noch zwei große Hunde!

Antwort
von Nicky100, 17

Hallo, ciel 1984, bis vor einigen Jahren war die Benutzung von Kotbeutelchen nicht nötig, da Hunde  ihre Geschäfte grundsätzlich da erledigten, wo es sich eigentlich  gehört: in Ihrem eigenen zu Hause. Wenn man früher Leute mit Hund besuchte, war deren Hof oder deren Grundstück meist voll mit Hundekot, sofern sie nicht glech jeden Haufen entfernten.  Das ist auch O. K., denn auf seinem eigenen Grundstück kann jeder machen, was er will.  Große Hunde schliefen nachts draußen in ihren Hundezwingern und hatten auch keine Probleme damit, dort ihre Geschäfte zu erledigen. Wir und unsere Nachbarn hatten alle Hunde. Trotzdem konnten die Kinder in den Grünflächen der Wohnsiedlungen spielen, anders als heute, wo wirklich jede Grünfläche in den Wohnsiedlungen als Hundeklo missbraucht wird und jede Grünfläche mit Hundekot verseucht ist. Die Probleme mit Hundehaltern fingen an, als die vielen "Hundeexperten" immer mehr Einfluss bekamen und sie Hundehalter dazu aufforderten, Hunde nicht mehr auf dem eigenen Grundndstück urinieren und koten zu lassen, sondern sie dazu aufforderten,  dazu das eigene Grundstück zu verlassen. Ach wenn es im Hunderudel üblich ist, den anderen seinen Urin und Kot zuzmuten, im menschlichen Sozialgefüge ist es einfach unsozial und beleidigend, anderen den Dreck vor die Tür zu legen, den man bei sich selbst vermeidet, was anderes ist es ja nicht, wenn Hundehalter, oft morgens, wenn es noch dunkel ist, ihr eigenes Grndstück verlassen, weil sie wissen, ihr Hund muss gleich urinireren und koten und wenn sie sich dann vor fremde Beete und Hecken stellen und dabei zusehen, wie ihr Hund da den Dreck ablädt, den der Hundehalter bei sich selbst vermeidet. Die Hundeexperten sehen oft nur einseitig die Wünsche ihres Hundes und ignorieren dabei, dass sie die Rechte und Wünsche ihrer Mitmenschen beschneiden. Es wäre Sache der Poltitik, diesem unsozialen und gegen Menschenrechte verstoßenden Verhalten der "modernen" Hundehalter einen Riegel vorzuschieben und es wäre Sache der Polizei, Hundeschulen endlich zu verbieten, die Hundehalter zu Sachbeschädigungen und Beleidigungen aufzufordern. Dass Kinder heute nicht mehr in den Wald oder in die Natur gehen, ist nicht die Schuld der Eltern oder Kinder, sondern die Schuld der Hundeexperten, mit ihren Lehrplänen  dafür gesorgt haben, dass unsere Natur nur noch Hundeklo und Hundeauslaufgebiet ist. Normale Schulen bereiten die Schüler darauf vor, sich in die Gesellschaft zu integrieren und normale Schüler lernen Regeln, die sie lehren, auf die Gesellschaft Rücksicht zu nehmen. Die heutigen Hundeschulen machen genau das Gegenteil: Fordern Hundehalter zu unsozialem und unrechtmäßigem Verhalten auf, da sie zu einseitig die Interessen von Hunden vertreten. Das wäre etwa so, als wenn Fahrschulen ihre Schüler dazu auffordern würden, mit 100 durch die Stadt zu fahren, weil das Auto es braucht, mal so richtig schnell gefahren und durchgepustet zu werden. Das eigene Grundstück zu verlassen und dann  den Kot, von dem man weiß, dass der Hund ihn absondern wird, in Tüten zu verpacken, ist sicher schon eine blöde Idee. Man will sich darüber ja nicht beschweren, denn das viel größere Übel ist es, wenn alles zugekotet ist, wie es leider meistens der Fall ist. Das vermiest den meisten Menschen den Spaß der Natur, und das ist ein Verbrechen an den Menschen, insbesondere an unseren Kindern. Wenn nicht bald sich Naturverbände wie der NABU sich um dieses Problem kümmern, dann könnnen sie ihre Vereine dicht machen, dann wird sich keiner mehr für die Natur einsetzen.Wer kämpft schon für die Erhaltung von Kloaken? 

Antwort
von Goodnight, 2

Wir haben immer die billigen Plastiktüten dabei gehabt. Allerdings waren wir allein auf weiter Flur, mit dem Gedanken, dass man die Hinterlassenschaften seines Hundes weg macht.

Antwort
von Rotrunner2, 33

Auch da gab es schon Plastikbeutel, man nannte sie nur noch nicht Kotbeutelchen. Man muß den Dingen heutzutage nur den richtigen Namen geben.

Kommentar von Ciel1984 ,

Trotzdem! So n richtiges, öffentlich bemerkbares "Ding" ist die Sache mit den Kotbeutelchen erst in den letzten Jahren geworden, wie mir scheint. Irgendwann 2009 ging es los, dass überall diese "Spenderstationen" aus dem Boden schossen, bis inzwischen sogar verschiedene Farbvarianten der Kotbeutchen die Wege säumen!...

Kommentar von Rotrunner2 ,

Da hast du vollkommen Recht. Und dennoch haben wir es auch ohne Farbbeutelchen und "Spenderstation" geschafft den Kot unserer vierbeinigen Freunden wegzuräumen. Man nennt es auch Verantwortung. Das hat dann jemand aufgegriffen und sich eine goldene Nase mit eigentlich ganz Selbstverständlichen verdient.

Kommentar von Ciel1984 ,

Auf den Punkt geschrieben, Rotrunner2! :-) Aber welcher Hundebesitzer-Typus ist es, der die Hinterlassenschaften nicht wegmacht?

Kommentar von Rotrunner2 ,

Gedankenlose, Ignoranten, Arrogante es gibt viele unterschiedliche Typen.

Kommentar von Achwasweissich ,

Einer der an Orten läuft wo der Kack wegregnet ohne das es auch nur jemand bemerkt (Gebüsch, Waldrand...). Einer der Wege geht wo es - wenn überhaupt nach ein paar Kilometern mal ne Mülltonne gibt. Einer dessen Hund bevorzugt 10m vom Weg weg oder in hoch bewucherte Ufer macht, wie es auch Rehe, Hasen und (ja, es gibt sie hier) Wölfe tun..

Einer der den Kotbeutel nicht verwendet und dann in den Graben wirft damit der Hundeschiss auch nach 5 Jahren noch frisch ist -.- Besonders Letzteres sehe ich seit einigen Jahren dauernd: Kotbeutel die am Wegrand liegen, im Gebüsch, im Bach. Das ist nicht "saubermachen" und "Verantwortung" sondern pure, stumpfe Idiotie.

In dicht besiedelten Ecken, an Straßenrändern, auf Liegewiesen und an Orten wo es einfach viel zu viele Gassigänger gibt so das sonst alles voller Häufchen wäre oder jemand reinlatscht, da haben diese Tüten ihren Sinn. Auch wenn ich lieber Papptüten nehme die oben so feste "Schäufelchen" haben...wenn ich mal an solchen Orten unterwegs bin.

Kommentar von Rotrunner2 ,

Damit hast du vollkommen Recht. Aber es ging hier doch anscheinend mehr um deinen letzten geschriebenen Abschnitt. Mit den ersten beiden stimme ich dir zu. Ich doch ganz bei dir, reg dich nicht so auf :)

Kommentar von Achwasweissich ,

Ich reg mich nur auf weil wir grade eine Sammeltour gemacht haben wo auf einem Rundweg von vielleicht 1200m 8! blaue Müllsäcke voll wurden, allein einer davon mit Kotbeuteln. Diese Sammlungen gibt es 3x im Jahr und es ist immer das selbe Bild :(

Kommentar von Rotrunner2 ,

Das glaube ich dir gerne. Aber auch in diesen Fäl´len handelt es sich um Gedankenlose, Ignoranten, Arrogante. Es ist der selbe Typus, der auch in den Städten den Dreck hinterläßt.

Kommentar von Nicky100 ,

Lieber achwasweissichnichtwas, bis ein Kothaufen wegeregnet ist, vergehen Wochen, beobachte das mal, bevor du anderes behauptest. Bis dahin ekelt der Kothaufen viele Menschen oder sie treten oder fassen da hinein. Die Kothaufen im Beutel, , die am Wegrand liegen, sind immer noch besser als die ohne Beutel, die verschmutzen keine Schuhe oder Kinderhände und sehen nicht eklig aus. Der Besitzer oder andere können sie immer noch wegräumen. Ich habe schon Hundehalter gesehen, die die Kotbeutel zuerst liegen lassen und sie  auf dem Rückweg ihres Spazierganges dann mitnehmen, weil auf dem Hinweg kein Papierkorb vorhanden war, Ist ja auch o.k. Den Hund erst auf dem eigenen Grundstück kacken und pinkeln lassen (nach Bedarf liegen lassen, zum Beispiel zum olfaktorischen Vergnügen der Nachbarshunde) und dann zum Spaziergang aufbrechen, ist sicher die natur- und sozialverträglichste Methode des Gasssigehens, wie es früher war und wie es wieder üblich werden sollte, dann wären  Hundehalter bei anderen Menschen sicher auch nicht mehr so unbeliebt... 

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