Alex247 am 03.05.2009 um 19:41 Uhr
als es noch keine Sonnebrillen gab. Hatten sie alle schlechtere Augen? Oder sind Sonnenbrillen eine unnötige Erfindung?

Früher gab es große Hüte und Sonnenschirme.
Alex247 am 3. Mai 2009 19:43 stimmt

Die Menschheit hat Jahrtausende ohne überlebt. Das kann man zumindest schon mal festhalten.
Etwa durch Augen zukneifen. Oder durch schwarze Färbung unterhalb der Augen.
Die Eskimos etwa (Schnee blendet bei Sonnenlicht sehr stark) haben sich aus Walfischknochen was gebastelt, wo man nur durch dünne Schlitze geschaut hat. Was ja auch vor Blendung schützt.
Sonnenbrillen können zwar helfen sind aber nicht überlebens wichtig man kann je einen schönen großen hut anziehen

Sie haben geblinzelt, oder sich den Pony lang wachsen lassen. Aber man kann auch vermeiden, direkt in die Sonne zu gucken, und der tiefstehenden Sonne den Rücken zukehren. Das machen Tiere doch auch.
Alex247 am 3. Mai 2009 19:46 stimmt. aber ein bauer auf dem feld bei strahlenem sonnenschein...na ja der hatte wahrscheinlich einen hut auf
Nachtflug am 3. Mai 2009 19:58 Klar doch, der Bauer war ganz bestimmt nicht blöd, sonst wäre er ja noch nicht mal in der Lage gewesen, sein Feld zu bestellen.

Sie haben geblinzelt und mußten sich irgendwie mit den Sonnenstrahlen arrangieren. Wir haben die Sonnenbrille und es von daher einfach viel bequemer.
Tiere haben auch keine Sonnenbrillen. Ich denke, es gab gar nichts.

Es stammt aus Ägypten seine Augen mit Kajal zu untermalen und damit zu beschützen.

sie haben geblinzelt oder garnicht. piraten/seeleute hatten desshalb ein defektes auge (augenklappe) vom sonnenstechen mit dem sextanten.

Die Menschen sind mit der Zeit immer schwächer gewurden. Dass hheißt die Menschen früher, waren mehr abgehärtet, dass "bisschen" Sonne machte ihnen da überhaupt nichts. Jetzt bekommen wir es ja in die Wiege gelegt, dass wir uns überall verpöppeln sollen.
Du findest die "Geschichte der Sonnenbrille" zb. unter http://www.sonnenbrillen-scout.com.