Ich lüge viel(Nur Ist es oft notwendig.) Ist Lügen auch oft notwendig bei euch?

Lügen ist nicht notwendig. Zu lügen ist eine Ausrede dafür, dass man es nicht erträgt, anderen die Wahrheit zu sagen und mit den Konsequenzen zu leben.
Ich lebe mit den Konsequenzen - und sage eine Einladung auch schon mal ab mit den Worten "Tut mir leid - ich habe einfach keine Lust". Mittlerweile wird das als "typisch Baiana" respektiert und belächelt, aber auch anerkannt. ICh mag es, wenn ich weiß woran ich bin. Und dann finde ich es unfair, wenn ich es anderen nicht auch sage. Auch wenn das manchmal hart ist.

Ich könnte durchaus lügen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass das langfristig erheblich anstrengender und aufwändiger ist, als die Wahrheit zu sagen. Lügen betrachte ich als feige. Allenfalls wenn mein Gegenüber weiß, dass es eine Lüge ist (z. B. bei einem überzogenen Kompliment oder bei einer Akquisition), wäre eine Lüge tolerabel.

und das kann ich sehr gut!!!
patrick am 18. Mai 2008 02:07 he du wolltest doch ins Bett :)
Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012 am 18. Mai 2008 02:09 ai lass ihn doch spatzi datzi :)

Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012 am 18. Mai 2008 02:07 Lügen ist zuviel gesagt. Aber jeder hat so seine eigene Wahrheit und Wahrnehmung. Ich bemühe mich immer, bei der Wahrheit zu bleiben, denn alles andere - da lüge ich mir ja selber was vor, wenn ich nicht ehrlich bin.

Es gibt Dinge, auf die ist man nicht stolz! Und sie funktionieren trotzdem gut.

Grundsätzlich finde ich Ehrlichkeit extrem wichtig. Wenn es aber um kleine Notlügen geht, bin ich dabei. Ausserdem verschweige ich auch hin und wieder etwas, nach dem Motto: "wenn man nichts Gutes zu sagen hat, sagt man lieber garnichts"
Dem kann ich mich nur voll und ganz anschliessen

kurzum: jede weitere Lüge reitet einen tiefer in die Ka*cke.

Ich kenne nichts anders.
Ich bin mit meinem Leben in einem solchen Lügennetz verstrickt, da könnte eine ganze Familie in meinen Pullis mit rumlaufen.
Ich habdas nicht nötig. Ich steh zu dem Mist, den ich verzapfe
es gibt manchmal situationen, wo man nicht anders kann... aber dann mit keinem guten gewissen lügen. deshalb passiert es nur ganz selten.

ich schließe mich Knowledge an, denn auf die Dauer gesehen ist es wesentlich anstrengende auf Lügen achten zu müssen, als einmal mit der Wahrheit und sei sie noch so häßlich herauszurücken

ich mag es nicht belogen zu werden, will wissen woran ich bin und daher lüge ich (bewusst) auch nicht.
manche können mit der wahrheit, wenn sie direkt ausgesprochen wird, nicht umgehen. ist oft auch altersbedingt, da sage ich dann entweder nichts, oder suche nach worten die nicht so hart treffen, aber eben nicht gelogen sind.
lg

Eine Notlüge zu gebrauchen ist sicher kein Verbrechen, manchmal sind sie einfach notwendig
Ich finde, Lügen gibt es nicht - man kann anderer Meinung sein oder was anderes sehen oder auch falsch verstehen - aber Lügen sind vielleicht kleine Unwahrheiten, die verschieden interpretiert werden können.

Mal abgesehen von Moral und Bibel:
Lügen bringt nur Probleme und Ärger und kostet viele Nerven.


Ehrlichkeit ist so eine Sache...
Ich persönlich halte es so: die wahren Freunde werden nie oder nur in banalen Sachen belogen (zum Beispiel, wenn man gefragt wird, ob man Bock hat einen Trinken zu gehen und man nicht unhöflich sein will). Desweiteren werden höchstens Menschen von mir in total banalen Sachen angeschwindelt, wenn sie mir völlig egal sind und sich eventuell ein Vorteil für mich ergibt.
Aber wirklich Lügen auftischen...das kann höchstens bei Leuten passieren, die ich hasse oder wo mir der Nutzen dieser Bekanntschaft mehr wert ist, als die Gefühle desjenigen. Wo immer ein Vorteil zu holen ist, kannst du darauf wetten, dass ich kein Problem habe, die Wahrheit etwas auszuschmücken. Oder wenn die Lüge den Spinner, den ich nicht abkann, in Schwierigkeiten bringt, wenn er sie glaubt...

Ich lüge nicht.
Hallo,
wie spannend, dass es zu diesem Thema so eine lebhafte Diskussion im Forum gibt. Wer wäre denn interessiert, sich dazu als Anrufer in unserer Fernsehsendung zu Wort zu melden? gerne auch anonym. Der Hessische Rundfunk, Redaktion Horizonte, veranstaltet eine Anrufsendung zum Thema: „Wann ist Lügen erlaubt?“ Als Koordinatorin dieser Sendung suche ich vorab Anrufer/Innen, die sich mit Ihrer persönlichen Frage, Beobachtung oder Meinung zu Wort melden möchten, um auch andere Menschen zu motivieren.
Bitte lassen Sie mich so bald wie möglich, bis spätestens 4.6.08 wissen, ob Sie interessiert sind. Ich bin jederzeit, auch am Wochenende zu erreichen: per e-mail oder telefonisch.
Ich freue mich, von Ihnen zu hören Herzliche Grüße
Bettina Oberhauser Redaktion Horizonte Hessischer Rundfunk bettina_oberhauser@yahoo.de mobil: 0172 89 66 859

Wie dort bereits steht...Ich KÖNNTE. Ich würde nie jemanden mit purer Absicht anlügen, weil ich selber schon erfahren habe, wie wweh sowas tun kann...


Hier findet ihr die wahren Lügner: http://kirchenaustritt.wg.am/

viele DH's von mir - geht aber leider nur 1x :-)
Wenn ich übrigens ein konsequenter Lügner wäre, dann bliebe mir nichts anderes übrig, als die Möglichkeit "Wahrheit" anzuklicken. Denn würde ich "Lügen" angeben, dann würde ich ja die Wahrheit sagen.
Würde ich aber "Lügen" anklicken, dann würde ich ja evtl. auch mit der Antwort lügen - was hieße, dass ich die Wahrheit sagen würde...
Das nennt man übrigens Lügner-Paradoxon und darüber wurden ganze Doktorarbeiten geschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCgenparadoxon
gut...jetzt bin ich komplett durcheinander
Gähn ein paar mal - dann vervielfachst Du Dich und kannst mit den verschiedenen Möglichkeiten besser umgehen... ;-)
nein....ich mag die gefahr nicht...gähnen ohne verhütung geht gar nicht :)
Hat die Mutti schon gesagt: Hand vor den Mund! Die wußte schon, warum!