missberlin am 15.08.2008 um 13:00 Uhr
Wir trinken allgemein nur Leitungswasser zuhause. Die Qualität war bis dato immer ganz ok, manchmal etwas kalkig. Vor ein paar Tagen sah ich aber einen Bericht, der vor dem Leitungswasser als "meistgeprüftes Lebensmittel Deutschlands" warnte, da sich des Öfteren Schwermetalle und radioaktive Stoffe finden ließen. Was sagt ihr- Wie gut ist deutsches Leitungswasser? Trinkt ihr es ohne Vorbehalte oder sucht ihr euch Messdaten, anhand denen ihr entscheidet, ob ihr es trinkt?
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Die Sache ist die: In den Medien werden oft seltsame Dinge veröffentlicht. Da heißt es dann plötzlich, dass Uran im Wasser ist und das Gesundheitsamt kriegt Anrufe von besorgten Bürgern, die Angst vor dem Leitungswasser haben. Mein Vater arbeitet beim Grundwasserschutz und sagt das ist ganz normal, es sind verschwindend geringe Mengen und wenn man wollte, könnte man in jedem Wasser Uran nachweisen. Das ist also eher Panikmache von Seiten der Medien. Nur wenn wirklich eine offizielle Warnung des Gesundheitsamtes vorliegt sollte man das Wasser nicht trinken, es gibt nämlich wirklich regelmäßige Kontrollen.

Trinkwasser ist das am besten kontrollierte "Lebensmittel" in Deutschland.
Uran ist von Natur aus im Boden, ca. 1,5 Tonnen Uran in den oberen 30 cm Bodenschicht. Damit leben die Menschen seit Jahrtausenden.
Natürlich ist damit auch Uran im Wasser. in manchen Gegenden bis 100 Mikrogramm je Liter, meist deutlich weniger.
Aus andere Mineralien werden vom Wasser aus den Bodenschichten herausgelöst und sind damit im asser zu finden, seit Jahrtausenden.
Mineralwasser hat meist einen deutlich höheren Mineralgehalt als Leitungswasser, da es aus tieferen Schichten kommt und mehr Zeit hatte, Mineralstoffe zu lösen.
Das Leitungswasser in Deutschland nimmt in der Qualität weltweit einen Spitzenplatz ein, Mineralwässer aus Flaschen enthält meist mehr Schwermetalle, aber immernoch in unbedenklichem Maß.
1,5 Tonnen je Quadratkilometer hab ich vergessen :-(
hallo, die Qualität ist zwar regional sehr unterschiedlich, aber grundsätzlich ist das trinkwasser gut. in deutschland ist das trinkwasser das am besten überwachte lebensmittel. gruß



Ich mag kein Wasser aus der Leitung trinken, da es mir nicht schmeckt. Trinke nur Wasser mit etwas Geschmack/ Volvic, Vittel....etc. Sonst würde ich es allerdings Bedenkenlos trinken. Soweit ich gehört habe ist Berlin von dieser Uran Geschichte eh nicht betroffen.

Ich habe Sodaclub... trinke nur Leitungswasser! Also wenn es doch so schädlich wäre, dürfte es gar nicht mehr aus dem Wasserhahn kommen. Ein Bekannter arbeitet beim Umweltamt und findet es unbedenklich! Ich habe auch keinerlei Bedenken! Ameise

Bei mir passt keine Antwort, denn wir haben in unserer Zuleitung noch eine Filteranlage für das Leitungswasser eingebaut.
Das Wasser ist dann wirklich in Ordnung.
Allerdings habe ich vorher auch schon Jahrzehnte immer mal wieder Leitungswasser getrunken und keine Ausfälle gehabt. :-)
Filter sind aber nicht unproblematisch, da es dann leichter zur einer Verkeimung kommt

Schon immer greife ich zum Leitungswasser, leichte Bedenken habe ich erst in letzter Zeit durch die Berichte in den Medien.

Ich hakte es für sehr sauber, aber trinke lieber mineralwasser.

weil ich kohlensäurehaltiges wasser mag....nicht wegen der qualität

Habe festgestellt das Leitungswasser je nach Region sehr unterschiedlich im Geschmack ist. Wenn es mir "schmeckt" trinke ich es.



Ich glaube, ich würde aus den Meßergebnissen sowieso nicht schlau werden ;)

Mich wundert immer wieder, daß sich bei dem Thema die Besorgung nicht auch auf das hauseigene Leitungswassernetz erstreckt. Das vom Versorger bezogene Trinkwasser ist bestens (vgl. auch strenge Vorgaben der Trinkwasserverordnung). Was aber nach dem Übergabepunkt rauskommt, wissen und kümmert die wenigsten.
Abgepacktes Wasser deswegen, weil es mir besser schmeckt, als das, was aus meinem Wasserhahn rauskommt.


Leitungswasser schmeckt mir nicht... ^^
Es ist normal, daß sie radioanktive Elemente im Wasser befinden. Das ist im Leitungswasser der Fall und noch in viel stärkerem Maße in Mineralwasser! Entscheidend ist, daß die Grenzwerte nicht stark überschritten werden. Wobei die Radioaktivität nicht gefährlich ist - die ist weit unter der natürlichen Strahlung in allen Lebensmitteln, sonder mehr weil es Schwermetalle sind. Deutsches Leitungswasser ist außerdem das beste der Welt. Für Mineralwasser gibt es übrigens nicht so viele Meßwerte, da dies nicht so stark getestet werden muß und die Grenzwerte wesentlich höher liegen


München hat Mineralwasserqualität.

Ich vertraue zwar keiner Behörde. Aber hier auf dem Land ist die Welt (und das Wasser) eh noch in Ordnung.
Trinkwasser oft mit Schadstoffen und Krankheitserregern belastet!
Chemie im Trinkwasser: Uran, Nitrat, Blei, Pestizide, Arzneimittelrückstände, Röntgenkontrastmittel, sonstige 20 Millionen Schadstoffe! Schadstoffe müssen von den Gewässern ferngehalten, Kläranlagen nachgerüstet werden. Von Kläranlagen nicht erreicht werden Schadstoffe aus den ungereinigten Abwasserabschlägen der Mischwasserkanalisation, Schadstoffe, die aus Gewässersedimenten ausbluten, Medikamentenrückstände von Menschen und Nutztieren, die in den Kläranlagen nicht gefiltert werden oder unmittelbar in die Gewässer gelangen. Grenzwerte für Abwassereinleitungen und Trinkwasser schreiben den Giftcocktail im Wasser auf Dauer fest. Nullwerte müssen das Ziel sein.
Gesundheitsämter und Wasserversorger informieren uns nur selten über fäkale Keime, sogenannte Coliforme im Trinkwasser. Krankheitserreger sind in Fäkalien von Menschen, wildlebenden und Nutztieren. Kläranlagen halten Krankheitserreger nicht zurück. Bei Starkregen gelangt unbehandeltes Abwasser in die Gewässer. Abwasser gelangt über undichte Kanäle in das Grundwasser. Ausscheidungen von Tieren gelangen direkt in Umwelt und Gewässer, auch in das Grundwasser. Unsere Wasserwerke können Krankheitserreger nicht umfassend filtern oder abtöten.
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit teilte mit: Fäkalkeime in 25% der Trinkwasserproben, im Sommer sogar in 33% der Proben! Im Grund- und Trinkwasser sind Legionellennachweise üblich. In ganz Deutschland wird das kaum anders sein.
Trinkwasser enthält weit verbreitet Bakterien, Parasiten und Viren sowie einen Giftcocktail von Schadstoffen. Deshalb muss das Trinkwasser mit der Nanofiltration oder der Ultrafiltration und Aktivkohlefiltern für rund 1 € pro Person und Monat aufbereitet werden.
Das Verteilen von Trinkwasser mit Krankheitserregern ist ein Straftatbestand!
Wir brauchen rigorosen Gewässerschutz und nachhaltige Trinkwasseraufbereitung.
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU e.V. Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann Vorstand für Umwelt und Gesundheit soddemann-aachen@t-online.de
RolfSamsel am 17. August 2008 10:03 Sehr geehrter Herr Soddemann, wenn Ihnen das alles bekannt ist, verstehe ich Ihre Abstimmung nicht! Abgepacktes Wasser (Flachenwasser) haben bei meinen Tests immer wesentlich schlechtere Ergebnisse gezeigt! Die gesetzlichen Prüfungsvorgaben sind dort sogar um einiges geringer! Wieso empfehlen Sie nicht einfach eine hauseigene Wasserfilteranlage, die alle oben aufgeführte Belastungen dort entfernt, wo wir reines gesundes Trinkwasser benötigen: an der Zapfstelle! Ich empfehle in diesen Fällen die Membranfiltertechnologie (Umkehrosmose)oder eine transportable Anlage von NIKKEN. Der monatliche finanzielle Aufwand liegt hierfür zwischen 30,- und 50,- € pro Haushalt! Mit gesundheitlichen Grüßen Rolf Samsel unabhängiger Wellness- und Gesundheitsberater RolfSamsel@t-online.de
Sehr geehrter Herr Samsel, wir bereiten unser gesamtes Leitungswasser auf, mit einer Ultrafiltrationsanlage. Hierfür gibt es jedoch keinen Ikon. Damit schützen wir uns zwar nicht vor Schadstoffen, immerhin jedoch vor akuten Infektionen. MfG Wilfried Soddemann

mir schmeckt das einfach besser

Meistens ist das Leitungswasser gut. Man kann es allerdings auf verschiedene Weisen auch aufbereiten: Alle Fremdstoffe rausnehmen (Umkehrosmose), filtern (Aktivkohle etc.) irgendwie energetisieren (Grander, Gee), verwirbeln (Vortex, Hacheney) etc... Hier in Bad Meinberg haben wir das wasser auf alles Mögliche von einem Labor untersuchen lassen - hier ist das wasser sehr gut.

Mein Wissensstand und meine Erfahrungswerte zeigen, daß Wasser unser Lebensmittel Nr.1 ist ! Deshalb ist es besonders wichtig, daß wir reines gefiltertes, energetisiertes, "lebendiges" Wasser zu uns nehmen. Die Vorzüge lebenden Wassers bestehen in der "Bioverfügbarkeit", sodass die Inhaltsstoffe vom Körper leichter aufgenommen werden können. "Flaschen-Wasser" bezeichnen wir als "totes" Wasser, da es leider schon beim Abfüllen und durch Zusatz von Kohlensäure seine Lebendigkeit verliert und zuerst über den Verdauungstrakt wieder körpergerecht verarbeitet werden muß. Die dazu benötigte Energie wird wiederum aus der getrunkenen Menge ( ca. 1/3 ) aufgewendet. Bei Leitungswasser prüfen die Wasserwerke von zum Teil über 2000 Kontaminaten leider nur die gesetzlich vorgeschriebenen 55 Stoffe auf grenzwertige Konzentration, ab deren Überschreitung akute Gesundheitsgefährdung besteht! ( Bei der Mineralwasserverordnung werden erschreckenderweise dann sogar nur noch 35 Stoffe geprüft! ) Laut Trinkwasserverordnung von 1980 lag der gesetzlich zulässige Grenzwert für die elektrische Leitfähigkeit bei 280 mikroSiemens, 1990 bei 1000 mikroSiemens, im Jahre 2000 schon bei 2000 mikroSiemens und heute beträgt dieser gesetzliche Grenzwert = (Höchstwert!) bereits 2500 mikroSiemens. ( In Kanada, Amerika und einigen Ländern in Europa bekommt man ab einer elektrischen Leitfähigkeit von über 1100 mikroSiemens nur noch "Brauchwasser"! ) Was darüberhinaus noch auf dem langen Weg bis zur Zapfstelle passiert, ist völlig unkontrolliert ...! Nikken, einer der weltgrößten Hersteller von Wellness- und Gesundheitsprodukten hat deshalb Filtersysteme entwickelt: Das PiMag® Wassersystem verwandelt Leitungswasser in mineralienreiches PiMag-Wasser. Die Filterung basiert auf dem natureigenen System. Durch verschiedene Schichten an speziellen Filtern, Silikaten und Magneten wird ein vollkommen natürlicher Reinigungsprozess erzielt. Dieses Trinkwasser wird dann mit essentiellen Mineralien angereichert, die einen Teil des persönlichen Tagesbedarf decken. Der [...] nutzt ein geniales Schwerkraftfiltersystem sowie ein einzigartiges mehrstufiges Filterungsverfahren, bei dem unter anderem Pi-Keramik sowie Mineralsteine, wie sie in Bächen und Flüssen vorkommen, verwendet werden.
Magnet- und PiMag-Wassertechnologien liefern dadurch frisches, energetisiertes, lebendiges Trinkwasser in benutzerfreundlichen Systemen, das dem PH-Wert des Körpers entspricht.
Die Filterkartuschen sollten möglichst monatlich, jedoch spätestens nach 3 Monaten (je nach benötigter Menge) erneuert werden. Bei genauer Berechnung ist dies auf die Dauer sogar wesentlich preisgünstiger, gesünder und bequemer, als der Kauf und das "Schleppen" von Wasser in Flaschen ob mit oder ohne Kohlensäure.
Der [...] ist ausgezeichnet mit dem begehrten goldenen Gütesiegel der Water Quality Association (WQA). Die WQA verleiht ihr goldenes Siegel Wassersystemen, die beim Entfernen von vielerlei Trinkwasserkontaminaten den Industriestandards bezüglich Leistung, Kapazität und Zuverlässigkeit entsprechen oder ebendiese übersteigen.
Darüberhinaus gibt es auch die von der NASA für bemannte Weltraumflüge entwickelte Membranfiltertechnologie, die absolut reines Trinkwasser = Quellwasserqualität produziert mit einem Widerstandswert unter 20 mikroSiemens, um somit auch den medizinischen Anforderungen im Trinkwasserbereich zu entsprechen.(Dr. Charles Mayo, Co-Gründer und Leiter (1915-1939) der weltberühmten Mayo-Klinik in USA, Prof.Dr.Louis Claude Vincent an der Universität in Paris). Dieses reine Wasser hat dann auch die Möglichkeit, alle Gifte, Säuren und Schlacken aus dem Körper zu transportieren. Als Trinkmengenempfehlung gilt daher immer noch: 0,03 l / Kg-Körpergewicht als Flüßigkeitsaufnahme über den Tag gleichmäßig verteilt!!!! Nach einem 2-tägigen Seminar über das Thema "Gesundes Wasser" habe ich mich spontan der Aktion: "Deutschland macht den Wassertest" angeschlossen und einen Testkoffer gekauft, um bei interessierten Familien direkt an der Zapfstelle zu Hause beraten zu können. Wer noch mehr wissen will, kann mich gerne über meine E-Mailadresse: [...] kontaktieren.
Liebe/r RolfSamsel,
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Vielen Dank für Dein Verständnis.
Herzliche Grüße
Marie vom gutefrage.net-Support
Ich trinke nur selbstgefiltertes Umkehrosmose-Wasser. Denn egal wieviele Stadstoffe im Wasser sind, durch die Membranfiltration kann ich immer beruhigt sein, sauberes klares Wasser zu trinken. Natürlich entspricht unser Leitungswasser der Trinkwasserverordnung, aber nur im Klärwerk. Danach passiert das Wasser Kilometerlange zum Teil uralte Leitungen und Rohre, und ehe es beim Verbraucher angekommen ist, hat es unzählige Belastungen aufgenommen. Metalle, Pestizide, Viren, Keime etc... Das alles geht mir persönlich aber am Ar.. vorbei, denn ich habe mit meiner Umkehrosmoseanlage damit keine Probleme mehr!!! Die ständigen Horrormeldungen in Presse und TV, gehen an mir vorbei, denn ich habe diese Probleme nicht mehr.
Die Trinkwassserverordnung ist keine kontrollmöglichkeit, mehrere hundert medikamente sind im wasser gelöst, kläranlagen können diese bestandteile nicht herrausfiltern. Lebenwesen wie Schnecken und Gewisse Fische haben angefangen neue Geschlechtsorgane zu bilden da zuviel "Östrogen" von der "Anti Baby Pille" im Trinkwasser enthalten ist, nicht das ist das problem, mamngels geldern können in klärwerkenm nicht alle stoffe untersucht werden, lediglich ein paar. die verordung für mineralwasser ist noch lascher. Vorsicht vorallem bei der zubereitung von baby nahrung. Viele chronische erkrankungen können hierdurch enstehen, auch wenn noch nicht nachgewiesen ist was zum teil sehr starke medikamente in winziger dosis aber auf jahren im körper anstellt. wenn sie sich schützen wollen, jedenfalls würde ich jedem raten dieses wasser nicht zu trinken besorgen sie sich eine Umkehrosmose-Anlage, eine leichtzuverstehende technik und beste ergebnisse zeichnen diese aus. Mehr Informationen: melden sie sich unter David.mail@gmx.de
Bezogen auf die Wasserqualität liegt Deutschland weltweit auf Platz 57. Gelesen hier: http://www.info-wasserfilter.de/trinkwasser_deutschland.html
Es hängt ja nicht nur vom Wasser ab, sondern das Risiko lauert ja oft in den Leitungen und Armaturen. Ich habe mein Wasser in einem Labor über http://www.test-wasser.de/ analysieren lassen. Allemal günstiger und bequemer, als jede Woche aus Unwissenheit Wasser-Kisten ins Haus zu schleppen ;-)