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Wie gut hilft Osteopathie bei einer Fehlstellung der Füße?

gefragt von Annie44Annie44 am 22.01.2009 um 19:00 Uhr

Guten Abend zusammen! Einer meiner Enkel hat eine Fehlstellung der Füße- nicht dramatisch, aber eben eine Fehlstellung. Die Eltern interessieren sich jetzt für Osteopathie, um das behandeln zu lassen. Ich sagte ihnen heute mittag, ich frag mal bei euch nach, ob da jemand was über die Erfolge bei Fußfehlstellung sagen kann. Wäre sehr nett!


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shopper
beantwortet von shopper am 22. Januar 2009 19:02
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bestens, die Jungs und Mädesl kennen sich meistens sehr gut aus, beim verband auf osteopathie.de gibts mehr Infos, oder unter http://www.osteopath-osteopathie.de


Cabra
beantwortet von Cabra am 22. Januar 2009 19:06
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Ich würde erstmal zum Kinderarzt gehen, der wiederum schickt den Buben zum Orthopäden, falls nötig. Viele Fußfehlstellungen wachsen sich ohne weiteres zutun aus.

Kommentar von 740d3a1667a8757b49150f2f8b038c9esmallSahaki am 22. Januar 2009 19:43

DH


evistie
beantwortet von evistie am 22. Januar 2009 19:33
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Ich bin selbst bei einer Osteopathin und sehr zufrieden. Sie hat auch schon meine Füße mitbehandelt. Trotzdem meine ich, daß Dein Enkel zunächst einmal beim Orthopäden vorgestellt werden sollte. Der Vorteil: der Orthopäde erbringt Kassenleistungen, der Osteopath muß allermeistens selbst bezahlt werden. Und sollte das Kind Einlagen benötigen oder spezielle Fuß-Gymnastik bekommen, muß man ohnehin zum Arzt.

Bei aller Wertschätzung für Osteopathie daher ein klares Nein in diesem Fall!


anonym
beantwortet von orfeo am 16. März 2009 23:48
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Melde mich etwas spät, weil jetzt erst im Forum. Es gibt sicher aufgeschlossene Orthopäden, die ihre Grenzen erkennen und dein Kind zu jemanden schicken, der das Problem besser beheben kann. Diese sind jedoch rar. Meist bleibt es bei der alten Methode des Ausgleichens über Einlagen, Absätze oder grotesk aussehende Schuhe. Gegebenenfalls auch dubiose Maßnahmen und Operationen. Bin eben nicht gut auf diese Sorte Mensch zu sprechen und habe kein Vertrauen mehr darin.

Nur aus Kostengründen einem Kind einen Osteopathen zu verweigern, halte ich für a) unverantwortlich, weil schließlich das Kind dann eventuell das ganze Leben mit der Fußfehlstellung herumlaufen muss, da der Orthopäde eben nicht über die Mittel verfügt, etwas zu ändern, sondern nur lindern, abschwächen kann. Auf Auswachsen würde ich nicht setzen (Risiko). b)auch finanziell für eine Milchmädchenrechnung, weil ja auch der Herr Orthopäde und Orthopädischer Schuhmacher einen lebenslangen Kunden gewinnen und versorgen wollen. Das geht in Zeit, Geld und Gesundheit.

Natürlich gibt es auch im Bereich der alternativen Medizin Leute, die einen Kunden langfristig binden wollen. Ich kann aber aus eigener Erfahrung und durch Bekannter und Verwandter die Osteopathie empfehlen, da zumindest in einigen Fällen wirksam, in denen die real existierende Orthopädie auf lebenslanges Leiden setzte. Vertrauenswürdiger als letztere ist die Osteopathie (leider) allemal.


anonym
beantwortet von melnikus am 5. Juni 2009 23:11
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Hier ist es nicht einfach so zu sagen, dass Osteopathie helfen würde. Man muss erst den Arzt aufsuchen, damit hier festgestellt werden kann, ob es nicht zu spät für Osteopathie ist. Schau dir die Infos auf der Osteopathie Webseite an : http://www.osteopathie-luenen.de/wie-hilft-osteopathie.php


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