ichhalt85 am 16.02.2009 um 21:11 Uhr
Ich brauche mal viele Meinungen von Katzenhaltern, um eine Freundin davon zu überzeugen, dass ihre Wohnung einfach zu klein für Katzenhaltung ist. Schmeißt mir mal bitte ein paar Quadratmeterzahlen um die Ohren, die eine Wohnung eurer Meinung nach haben sollte.
Die KAtze ist ca. 1,5 Jahre und (leider) Einzelhaltung gewöhnt.

Ich denke, das ist egal, wie groß die Wohnung ist, wenn man sich genug mit der Katze beschäftigt.

Eigentlich... ist jede Wohnung zu klein. Meine Meinung. Aber wenn es denn sein muss, dass das Tier drinnen wohnt, würde ich es nicht von qm, sondern von der Zimmeranzahl abhängig machen. 2 Zimmer - dann kann sie sich zurückziehen. Oder die Freundin.
ichhalt85 am 16. Februar 2009 21:15 Es ist eine Ein-Zimmer Wohnung.
bummelliese am 16. Februar 2009 21:19 Dann muss sie sich wohl ins Bad verziehen. Also, mir wäre das nichts, allein schon der Geruch von Katzenklo und Futter, dem man dann nie ausweichen kann. Wobei ich das jetzt auf JEDE Wohnung beziehe.
bummeliese...wieso sollte jede Wohnung zu klein sein?Katzen haben kein Problem damit innerhalb einer Wohnung zu leben(wenn sie es von klein auf gewohnt sind)kommt immer noch auf das drumherum an.Und ein Katzenklo MUSS NICHT stinken.Ein vernünftiges Streu(kein billigszeugs oder Catsan)regelmäßig saubermachen und man riecht davon nix,es sei den die Katze war frisch auf dem Klo...nur gehst Du aufs Klo riechts auch am Anfang. vg
bummelliese am 19. Februar 2009 09:24 Jede Wohnung ist zu klein, weil Tiere sich nun mal keine Häuser bauen. Auch wenn das Tier es von klein auf gewohnt ist, woher will man wissen, dass es kein Problem hat?
Für eine Katze braucht es nicht viele qm. Sie sollte aber schonmal eine Streckt lang jagen können.... also zur Not tut es EIN großes Zimmer. Natürlich sollte sie aber in kleinen Wohnungen noch mehr Anregungen von Frauchen/Herrchen erhalten, damit sie sich nicht langweilt. Und es müssten Plätze zum Schlafen, Fressen, Spielen, Beobachten, Verstecken und ein Klo geschaffen werden - das geht natürlich von der Nutzfläche für den Dosenöffner ab.
ganz pauschal würde ich mal sagen so ab 35 qm ist es unproblematisch...
Jo.
Anders ist es, wenn es zwei Katzen sind. Die mögen nicht so eng aufeinander hocken. Jedenfalls nicht die ganze Zeit.
stimmt.
Marah am 18. Februar 2009 10:19 Da kann man aber auch in einem Zimmer genügend Rückzugsmöglichkeiten bieten. Meiner Meinung nach überwiegt der Frust des Alleineseins, den Stress, den Katzen durch die kleineren Streitigkeiten haben immens.

Das ist keine Frage der Wohnungsgröße, sondern der Haltungsbedingungen.
Wenn die Miez genug Abwechslung, Betätigung, Aufmerksamkeit und Regelmäßigkeit findet, kann sie auch in einer kleinen Wohnung gut gedeihen.
ichhalt85 am 16. Februar 2009 21:20 Klar ist die Größe nicht unbedingt entscheidend. Ich verkleiner mich demnächst auch von 70 auf 50qm weil es nicht anders geht. Ich finde dennoch, dass ein gewisser Platz zum Rennen für die Katze schin vorhanden sein sollte.
Eine Katze kommt mit wenig Raum aus, wenn sie von Anfang an daran gewöhnt ist. Ein bißchen Platz zum Toben sollte schon sein (und je mehr, desto besser, gewiß) - aber in Quadratmetern möchte ich das nicht ausdrücken. Ein Platz zum Zurückziehen ist wichtig. Der kann aber u.U. sogar hinter einem Schrank sein. Und der Mensch sollte ab und an (oder etwas öfter) zu Hause sein.

Katzen gehören nicht in Wohnungen,sondern nach draussen . nur ein Schlafplatz sollte sie an der Heizung haben
Malkia am 16. Februar 2009 21:16 Wer sagt das?
Jemand der 10 Katzen hat ,die sich alle freilaufend ernähren Müssen . ARTGERECHT auf dem Bauernhof
so ist es jedenfalls bei mir
Die ganze Haltung der Katzen in Wohnungen ist überhaupt nicht Art gerecht.Katzen sind nun mal Freigänger und alles andere ist falsche Tierliebe. Und überall in den Wohnungen stinkt es nach den Tieren -aber die Halter merken es nicht mehr. Aber Katzen und Hunde müssen derzeit als Modetrend eben sein.
Marah am 18. Februar 2009 10:25 Tiere haben wie Menschen ihren eigenen Geruch aber stinken tut es nur, wenn die Hygiene zu kurz kommt. Es geht leider nicht immer, den Tieren Freigang zu gewähren. Aber deshalb hätte ich meine Katzen nicht ihrem Schicksal überlassen. Vielen Katzen geht es in der Wohnung besser als zwischen Hochhäusern und Mülltonnen. Das muss man auch mal bedenken...Und 1o freilaufenden Bauernhofkatzen kann man kaum medizinische Versorgung zukommen lassen. Man kann nur hoffen, dass sie kastriert sind...
Momo06 am 16. Februar 2009 21:39 das ist gut...
Unser Stubentiger ist eine Wohnungskatze. Sie hat 90 qm Wohnung und eine Garage zur verfügung, falls sie toben will. Am liebsten liegt sie aber vor der Heizung und schläft. Auch Fenstergucken macht ihr Spass. Meine Kinder spielen täglich mit ihr und auch ich hab ihr einiges beigebracht (sitz, bleib, komm, steh). Nicht die größe der Wohnung ist allein ausschlag gebens, sonder das man sich viel mit dem tier beschäftigt, damit es keine Langeweile bekommt und z.Bsp Tapeten zerkratzt.

"Raum ist in der kleinsten Hütte", auch für eine Mieze.
bummelliese am 16. Februar 2009 21:17 Das sagen sich manche Zoobesitzer auch. In unserem alten Tierpark musste der Tiger in einem kleinen Bauwagen leben. Nicht gut.
heimwerker am 16. Februar 2009 21:26 Wollen wir doch mal die Kirche im Dorf lassen...MfG
Malkia am 16. Februar 2009 21:26 Das ist eine Katze und kein Tiger, na ja, ein kleiner Stubentiger. Die Katze begnügt sich auch mit wenig, wenn es denn genug Liebe bekommt.
heimwerker am 16. Februar 2009 21:28 DH
Momo06 am 16. Februar 2009 21:40 gar nicht gut...
Malkia am 17. Februar 2009 08:23 Woll gut! Lieber die Mieze in einer kuscheligen kleinen Wohnung, als hungernd und frierend draussen rumstreunern.
Marah am 18. Februar 2009 10:29 Ohne Wohnungshaltung könnten manche Tiere garnicht überleben! Und wenn eine alte Diabeteskatze aus dem Tierheim ihren Lebensabend in einer schönen Wohnung verbringen darf, ist das ne feine Sache! Schwarz-Weiß-Denken ist nicht angebracht bei dieser Problematik...

ich lebe mit drei stubentiegern in einer 49 quadratmeter wohnung. ausser in die schlafstube dürfen die überall hin. die toben durch den flur und machen piepshow auf dem fensterstock. dann schlafen sie alle drei friedlich an der heitzung. ich wohne übrigens im 5 stock naja denen geht es sau wohl.

gar nicht inder wohnung, eine katze muss auch nach draußen!
Es gibt Katzen, die wollen gar nicht nach draußen. Ich hab auch schon reine Wohnungskatzen gehabt. So pauschal kann man das nicht sagen.
laraleandra am 16. Februar 2009 21:30 naja, aber ich denke sie sollten wenigstens die möglichkeit haben rauszugehen, wenn sie dann nicht wollen, ist ja ne andere sache.
Ich möchte bitte mal wissen wo dieses WISSEN herkommt und wie es begründet wird. Hergott selbst der deutsche Tierschutzbund sagt, das Katzen, wenn sie es noch nicht gewohnt sind, keinen Freilauf benötigen.
laraleandra am 17. Februar 2009 14:51 arme katzen...:( deren herrchen/frauchen so was denken...
ganz ehrlich, ich mute doch meiner katze nix zu was sie nicht verkraften kann....
wenn meine katzen mal vor der tür steht, kriegt sie richtig panik einfach, weil es sie nicht so kennt. und bevor meine katze überfahren wird behalt ich sie lieber daheim.
des hat dann eindeutig NICHTS mit Tierquälerei zu tun!!!

Katzen benötigen nicht viel Raum. Wichtiger ist, dass das Tier nicht immer alleine ist. Schön wäre es wenn das Tier nach draußen kann. MfG
Eine Einzelkatze braucht freien Auslauf.
Wohnungskatzen darf man nur zu zweit halten.

Wenn Du Deine Wohnung wie einen Wildpark einrichtest und die Katzen nicht alleine hälst, reichen schon 40 Quadratmeter um der Katze ein erträgliches Leben zu bieten. Es kommt immer darauf an, wie sehr man den Lebensraum den Tieren anpasst und wieviel Abwechselung man den Tieren bietet. Wohnungskatzen aber als Einzeltiere zu halten, macht mir in diesem Fall viel mehr Sorgen. Das ist in meinen Augen absolute Tierquälerei. Freigang ist natürlich das Beste was einem Tier passieren kann- jedoch ist das extrem gefährlich in manchen Gegenden und noch unvernünftiger als Wohnungshaltung. Es gibt also keine Zahl, die man hier einfach so nennen kann...aber einen Blick in die Wohnung und ich kann Dir sagen, ob das Tier leidet...

das kommt halt darauf an, ob sie nach draussen kann odr nicht. Wenn sie nach draussen kann, dann ist die Wohnungsgrösse wohl egal.
Wenn nicht,musst du ihr einfach genug Beschäftigung bieten, am besten eine 2. Katze, dann konnen sie sich selbst beschäftigen.
lg.
ichhalt85 am 16. Februar 2009 21:42 Es geht ja nicht um mich. Ich find nur 25qm für eine Katze zu klein. Bei einer alten die nicht mehr so tobt ok...aber doch keine 1,5jährige. Wo soll das Tier denn mal laufen? Bevor sie richtg Tempo drauf hat ist das Zimmer leider schon zuende.
Eine Katze die in der wohnung geboren ist kann durchaus auch in der Wohnung gehalten werden. Entweder braucht diese tägliche Beschäftigung mit dem Halter, sprich spielen, pflegen, streicheln usw, oder eben einen Artgenossen.
Katzen brauchen keine qm-zahl. Tierschutzrechtlich gibt es eine gesetzliche Vorschrift nur für Hunde (jeder Größe) und das sind 20 qm pro Hund. Rechne das mal von einer dogge auf ne Katze runter.... Eine 1 immer wohnung kann völlig ausreichen, die tobt sich doch nicht durch schnelles geradeaus laufen aus! Es gibt wesentlich wichtigere Ansprüche als Platz.
Ich halte 2 Katzen, die habe schon in einer 1 Zimmer wohnung und auch in einer 3 Zimmer wohnung gewohnt. Beide ohne Auslauf, ist denen auch völlig schnurz das sie nicht raus können. Eine von den beiden wird dieses Jahr 23 jahre alt und ist fit ohne ende ;)

Meine Wohnung hat 35qm, 1 Wohnraum, 1 Küche, 1 Bad, 1 Diele. Meine Katze lässt mich in meiner Wohnung mitwohnen weil es eine nette Katze ist. Und ihr Reich ist unter meinem Bett. Meine Katze und ich fühlen uns wohl, was wollen wir mehr?
habe 10 Katzen ,die sich selbst versorgen müssen ,das sind Nutztiere
Nutztiere? Was denn das, isst Du die?
was verstehst du unter Nutztiere?
QLiebeslilie sorry Nutztiere sind was anderes...und wenn Du 10 Katzen hast,die sich selber versorgen müssen...solltest Du besser KEINE Katzen haben!!!!!!!!!
Wenn man einen Bauernhof hat und die Katzen für die Vernichtung der kleinen Nager verantwortlich sind, sind es Nutztiere.