Jedesmal wenn eine Freundin zu Besuch ist gräbt mir ihr Hund, ein halbhohes Allerlei, meine Blumen aus. Sie selber haben keinen Garten. Wenn wir ihn einfach ins Haus sperren, kaut er vor Frust den Fußabstreifer an. Wie gehen wir am besten vor?

Ihr solltet den Hund einfach mal intensiv beschäftigen und nicht nur sich selbst überlassen.
Ansonsten: wenn er sich von Deiner Freundin nicht abrufen läßt, dann liegt auf jeden Fall ein Erziehungsproblem vor!
Wenn er es macht, laut "Nein" oder "Aus" rufen, ihn von den Blumen wegziehen/-scheuchen. Wenn er gehorcht, sofort loben.
Erziehen. Aufpassen auf ihn und wenn er gräbt: AUS sagen und wenn er es läßt ein Leckerli. Im Haus braucht er ein Spielzeug, wo er sich mit beschäftigen kann.
Dann fängt er das graben an ,damit du aus rufen kannst und er ein Leckerli bekommtggg
Buddysuperdog am 11. August 2009 11:55 jepp ganz tolle Methode...ich(Hund) buddel, Herrchen ruft , ich komme und krieg eine Belohnung...ergo immer schön Buddeln und zum herrchen laufen weil es dafür Leckerlis gibt...toller Rat
Buddysuperdog am 11. August 2009 11:56 jepp ganz tolle Methode...ich(Hund) buddel, Herrchen ruft , ich komme und krieg eine Belohnung...ergo immer schön Buddeln und zum herrchen laufen weil es dafür Leckerlis gibt...toller Rat
Sucht euch einen Hundetrainer, hört sich an als wenn der Racker etwas Erziehung nötig hätte.
MoxFoulder am 11. August 2009 11:52 ja klar bloß nix selber machen weil man angst hat was falsch zu machen ... erbärmlich
Diese Chance hatten sie ja und nicht genutzt. Ich trainiere meine Hunde selber. Ich habe aber auch solche Probleme nicht.

AUS sagen und ihn wegziehen... :P
Buddysuperdog am 11. August 2009 12:01 aus ist kein Komanso für "Verboten", wenn mein Hund "aus" als Komando bekommt soll er was auus dem Fang(Maul) geben oder nicht weiter fortführen.
"Pfui" ist ein absolutes Verbot, das er nie wieder machen soll
Das muß man deutlich trennen, wie soll der Hund sonst unterscheiden können ob er das nicht darf oder ob er mir das Bällchen geben soll was wir geraade zum spielen benützen. Wichtig ist die deutliche Trennung der Kommandos und nicht mals so oder so zu einer Situation das Komando benützen. Aus ist Aus und ein Pfui bleibt ein Pfui, das müssen alle Familienmiglieder mitmachen, der Hund versteht es sonst nicht, natürlich auch eine Sache der klaren Konsquenz, ein Hund merkt sofort ob das herrchen oder Frauchen es nicht so genau nimmt

Im Sinne der Freundschaft würde ich den Hund zu Hause lassen - er wird doch wohl gelernt haben, mal 2 - 3 Stunden zu Hause zu warten? Als Hundebesitzer, mit Hund, einen Nichthundehalter zu besuchen kommt oft nicht gut an. Man muss die Freundlichkeit/Freundschaft der Leute nicht überstrapazieren.

Mein Herrchen knallt mir immer sofort was zwischen die Augen, der gemeine Kerl!
Mit seiner Wasserpistole.
PeterTheodor am 11. August 2009 11:50 huch!! Aber doch sicher mit Brühwurstwasser
Buddysuperdog am 11. August 2009 11:54 1a Training um dem hund Wasserscheue beizubringen, wenn er also vor Regen(Pfützen) oder einem Strahl aus dem Wasserschlauch angst haben soll bitte weiter machen.
Pumukl am 11. August 2009 12:04 Apropos Wasserschlauch, bevor ich in das Haus darf, kriege ich damit immer voll die Dröhnung.
Ich räche mich dann damit, dass ich mich kräftig vor ihm schüttele.
... und ein Border ist angstfrei !!!

Das wirst du ihm in der Zeit wo er bei dir zu Besuch ist garnicht abgewöhnen können, da hilft nur den Hund im Auge behalten...

Hallo, da ich nicht weiß, wie ich weiterkommen soll versuche ich es so. Habe einen 14 Wochen alten Labi - Mix. Seit neuesten fängt er an, wenn wir nicht daheim sind ( wegen der arbeit ) meine Zimmerpflanzen umzuschmeissen, die Erde zu fressen und die Wurzeln abzukauen. Wenn ich oder mein Mann daheim sind, dann wird es ihm verboten mit "pfui2 oder "aus. Und wenn er gehorcht hat, dann wird er auch gleich gelobt. Deswegen verstehe ich die Reaktion nicht, warum er das macht. Auslauf und Spaziergänge sowie spielen bekommt er genug davon. Bitte, vielleicht kann mir jemand Hilfe. Bin über jeden Ratschlag oder Tip dankbar. Viele Grüße von Yvonne

Kauf drei oder vier Hundespielzeuge, verschiedener Art, also etwas zum Werfen, etwas zum Ziehen, etwas zum Kauen... und eine Tüte mit Hundeleckerlis. Wenn deine Freundin kommt, dann beschäftigt ihr die erste Viertelstunde den Hund mit den Spielsachen, er soll mal so richtig aus der Puste kommen. Danach kriegt er einen Kauknochen, so einen, der immer weicher wird, je länger er ihn kaut. Sollte er dann noch an deine Blumen gehen, dann ruft ihr ihn sofort zurück, und er kriegt Leckerli. Wenn das alles nicht hilft, dann muss er an die Leine ohne wenn und aber.
zum einen ein Erziehunhungsproblem, laut aus oder nein rufen, und ggf wegziehen , wenn der Hund wieder Blumen ausgraben will auf der anderen Seite den Hund nicht "abstellen", sondern sich auch mit ihm beschäftigen, der Hund muß aber wissen, wann er "still" zu sein hat
Ich würde die lockere Erde mit Flußkieseln dekorieren, nach Möglichkeit so zwischen die Pflanzen, dass die Pfoten keinen Ansatz finden zum graben. Es sieht schön aus und auf Dauer macht es dem Hund keinen Spass mehr es zu versuchen. Denn, wenn der Hund nicht permanent unter Beobachtung steht bzwüglich des Beetes wird es schwierig mit dem Abegewöhnen und ihn wegzusperren ist dann auch nicht soooo klasse. Also, bei Ausnahmen wie deiner, sprich - wenn der Hund nicht regelmäßig einem "Garten ausgesetzt" ist oder auch umgekehrt oder man ihn nicht permanent beobachten kann, dann sollte das helfen. Viel Glück!
DAs hat unser Hund auch gemacht, aber er war da noch sehr jung. Mit viel Pfui und Aus , und konsenquenten NEIN, hat er es nicht mehr gebuddelt. Aber das ist eine SAche der Erziehung. Ein Hund ( kommt auf der Rasse an) kann auch unterfordert sein und dann kommen ihn nur blödsinn in den Kopf und das resultat ist, wenn du mich nicht Kopftechnich beschäftigst ,dann werde ich mich auf diese Weise euch zeigen,das ich unterfordert bin:-) Also mach ihn spielend kaputt, er muss viel Kopfarbeit leisten und wette mit dir , der HUnd ist nach bestimmt 45 min so fertig ,das er freiwillig ins körbchen geht und schläft. So ist das mit unserem Labbi. Wir üben viel und nach ca 45 - 60 min ist er platt und geht ins Körbchen und schläft.
der hund ist von vorn herein schlecht erzogen und man beschäftigt sich nicht ausreichend mit ihm.gebt ihm was zu spielen wenn er im garten ist,ein ball zum beispiel und spielt eine zeit lang mit ihm.mit dem ball kann er sich dann allein beschäftigen.die freundin sollte mal mit dem hund in die hundeschule gehen...-)

ist dein Hund ein welpe oder wie alt ist der Hund?
Blumenausgraben wird mit einem klarem deutlichen "Pfui" abgewendet, dazu kommt die Körperhaltung, also nicht bequem vom Gartenstuhl aus ein freundliche "pfuuuuuuuuui...Du Racker...nicht die Lieblingsblumen vom Lieblingsgätner die Du doch auch so magst", sonder hin zum Hund, von obenherab ein scharfes "Pfui" mit etwas lauter Stimme als sonst(aber nicht schreien), beim Welpen hilft ein kleiner Nackengriff(nicht zu fest) oder ein Griff über die Schnautze mit dem Komando, dann Hund beobachten und so wie der Hund den Versuch unternehmen will wieder zu Buddeln kommt ein scharfes "Pfui" von Dir, macht der Hund es richtig, sofort große Belobigung in einer andernen Tonlage..aber nur kurz...keine Hymnen ... das ganze so lange wiederholen bis der Hund das verstanden hat, dazu natürlich Alternativen anbieten, da mir eine Unterforderung scheint..dem ist langweilig..siehe Fußabtretter, gib ihm einen Kauknochen und sorge für genügend Auslauf und Kopftraining...also nicht nur 10 Min Gassi gehn und sich dabei mit dem Nachbarn unterhalten, sondern aktiv mit dem Hund arbeiten, es gibt viele gute Anleitungsbücher in den bekannten Buchhandlungen die Dir Spiele vermittel

Neuen Fußabstreifer kaufen. Immer wenn der Hundebesuch kommt den schon angekauten wieder vor die Tür legen und den Hund sich Entfrusten lassen. Ich glaube das geht am schnellsten.
genau so ... ein hund braucht auch verantwortung ... ansonsten tuts den wackeldackel von aral
Vielleicht hat Fiffi auch die Spur der seit 10 Jahren vermissten Schwiegermutter aufgenommen?