Unser 2,5-jähriger Chihuahua ist von uns sehr verwöhnt worden und beim Gassi gehen sehr ängstlich. Aus diesem Grund haben wir am vergangenen Montag einen Hundecoach zu uns gerufen, der uns geraten hat, alle überflüssigen Annehmlichkeiten (zweiter Liegeplatz, Hundetreppe aufs Sofa) zu entfernen und den Hund nur mehr draußen zu füttern. Außerdem hat er uns einen so genannten Pet Corrector gegeben (eine Sprühdose, aus der bei Drücken des Sprühknopfes mit lautem Zischen Luft entweicht). Wir haben und sofort an die Arbeit gemacht, alles Überflüssige entfernt, am ersten Tag etwa 3x den Pet Corrector eingesetzt und den Hund zum Füttern nach draußen genommen. Der Hund war daraufhin total verstört und sehr aggressiv, hat uns angeknurrt, wollte sich nicht anfassen lassen und hat mehrmals versucht, uns zu beißen. Mit der Zeit hat sich sein Verhalten schon wieder normalisiert, allerdings verkriecht er sich dauernd in seiner Tasche und knurrt und schnappt, wenn wir der Tasche und ihm nahe kommen. Außerdem schläft er nicht mehr bei uns im Bett (was er sonst fast immer gemacht hat). Bis vor einer Woche war er total verkuschelt und sehr selten aggressiv (wenn man ihm beim Schlafen gestört hat bspw.). Der Hundetrainer meint, wir sollen das negative Verhalten (Beißen) ignorieren - WIE SOLL DAS GEHEN? Sollen wir alles rückgängig machen? Oder es aussitzen? HELP!!!

Ich bin Retrieverfrauchen und sage, ein Chiahuahua ist nicht wirklich ein Hund. Diese kleinen Tiere haben das Selbstbewusstsein eines Hundes aber leider fehlt die Größe, um wahrgenommen zu werden. Hunde in dieser Größe zu züchten ist für mich Quälerei

mit ignorieren meint er ihn nicht zu schimpfen...sich zu ihm zu verhalten wie immer also wenn er mal auf der coutch liegt und nicht schnappt...hingehen und nen bissien kraulen und lieb haben..der hund wird merken das ihr in liebt und sich wider einfinden...
DH !!
krankovader am 2. Mai 2009 00:46 danke :P
Ach du lieber Himmel, was ist denn das für ein Gnom, dieser Hundertrainer? - Tut mir leid um euer Geld, aber euer Hundele werdet ihr nur allmählich umgewöhnen können! Das klingt ja schrecklich, was der gute Mann da vorschlägt!!!! Der Hundi hat einfach sehr viel Angst und glaubt dabei auch noch, euch (als das Rudel) verteidigen zu müssen. - Was der Typ vermutlich mit seinen Tipps meint: Ihr müßt unbedingt "im Rudel" die Führung übernehmen, das heißt: Gebt ihm ganz viel das Gefühl, dass alles gut ist, dass alles so sein darf. Dass es okay ist, Leuten und Hunden zu begegnen und dass er euch nicht unbedingt verteidigen muss. Das müßt ihr ihm immer wieder in sehr ruhiger, bestimmter Stimme sagen. Gegebenenfalls streicheln, wenn er sich ruhig verhalten hat, dann weiß er, dass der das gut gemeistert hat und bekommt allmählich ein Gefühl dafür. Nicht hochnehmen, einfach zu ihm runter beugen und beruhigen. "Darf da sein". Versucht, seine Perspektive zu sehen, denkt aber daran, dass er vom Instinkt immer noch ein Hund ist, also euer Verteidiger sein möchte. Je souveräner ihr seid, desto besser. Redet auch ganz ernsthaft mit ihm: Sagt ihm einfach, dass es so nicht weitergeht und dass ihr das unbedingt ändern wollt. Und, dass er mithelfen muss.- Schaut einfach mal ,was da passiert! - Wenn er euch nach diesem fiesen Experiment vom Hundertrainer noch traut, wird er sich schnell drauf einlassen. Wenn nicht, braucht es nur einfach mehr Vertrauensarbeit. Das kommt schon wieder, der ist nur ziemlich verwirrt grad! Ja, und zeigt ihm ein richtig schönes, attraktives Plätzchen neben eurem Bett (das ist richtig, dass er sein eigener Herr/Frauchen werden muss...) Viel Glück und Bussi fürs Hundele!
Danke! Ich hoffe, du hast Recht.

Als erstes würde ich den "Hundecoach" ansprechen und ihm schildern, was durch seine "Tipps" jetzt alles schief läuft. Ist er seriös, hilft er Euch tatsächlich, und zwar auf SEINE Kosten.
Aber für mich liest sich der Text nicht so, als wäre der Typ seriös. Sucht Euch einen Hunde-Übungsplatz. Guckt sie Euch ein paar Mal ohne Euren Hund an, damit Ihr seht, wie die Trainer, die dort arbeiten, ihre Ziele erreichen. Sprecht diese Trainer auf die Probleme an und fragt sie, ob sie Euch helfen können. Die Trainer auf Hundeplätzen (solange die Plätze gut genug frequentiert sind) sollten routiniert und erfahren genug sein, Euch keinen Blödsinn zu erzählen, sondern Euren Hund zu einem freundlichen Wesen zu machen.
Im Großraum Düsseldorf/Köln könnte ich Euch da jemanden empfehlen...
Denn ohne Hilfe einen Hund erziehen wollen??? Das ist ja so, als wollte ein Reitanfänger alleine ein Jungpferd einreiten! Da kann so viel schief gehen! Holt Euch professionelle Hilfe!!!
Der "Typ" ist ziemlich renommiert, wobei auch das nichts heißen muss. Er kann uns ja trotzdem in unserem speziellen Fall falsch beraten haben. Wir haben Emailkontakt mit ihm. Das Problem ist, dass wir nicht sicher sind, ob seine Tipps richtig waren, daher tun wir uns auch schwer, ihm nun bei Ratschlägen zu vertrauen.
leanderchen am 2. Mai 2009 01:08 Renommiert??? Das heißt doch nicht, dass er allwissend ist oder IMMER und bei JEDEM Hund die richtige Lösung kennt! Wie schon gesagt: Gebt ihm eine Chance! Nur so könnt Ihr für Euch sicher sein, ob er sein Renommée verdient oder nicht!
Eine weitere faire Chance für ihn, und wenn das bei einer Katastrophe bleibt (achtet darauf, dass nicht alles NOCH SCHLIMMER wird!), sucht Euch jemand anderen! Auch Fachleute sind froh, wenn sie dazulernen können, weil sie Feedback bekommen, auch und besonders von Leuten, die NICHT zufrieden sind mit dem Ergebnis!
renommiert? garantiert nicht! auch wenn ich weder euren trainer noch euch, noch euren hund gesehen habe, reicht mir die erztählung hier um mir die frage zu stellen ob der typ überhaupt ahnung von hunden hat. wie kann man einem hund, dessen problem mangelndes selbstbewußtsein und agnst ist auch noch ein angsteinflößendes sprayhalsband anlegen? und dann den auslöser auch noch laien in die hand drücken? schlimmer gehts eigentlich gar nimmer. mit diesen trainingshalsbändern ist ganz schnell ganz viel kaputt gemacht und falsch verknüpft. was dabei rauskommt, habt ihr ja selbst gesehen, einen total verunsicherten hund, der nicht mehr weiß, wem er überhaupt noch vertrauen kann. mein ratschlag für euch, damit er euch nimmer zwickt ist ganz einfach, irgnoriert sein knurren und seine abwehr nicht, denn beißen und zwicken sind des hundes letzte wahl um zu zeigen, daß ihm etwas nicht paßt. ich bezweifele ganz stark, daß durch diese trainingsmethode genausowenig wie duch dan langsamen abbau dieser, sich der hund bei seinem eigentlichen problem gebessert hat. eventuell reagiert er jetzt anders, aber angst baut man nicht ab in dem man noch mehr angst und unsicherheit in den hund pflanzt.
Eine Frage: wozu soll der Pet Corrector gut sein und wieso soll er draußen fressen? Beim fressen sollte ein Hund Ruhe haben und feste Fütterungszeiten. Auf keinen Fall das Futter den ganzen Tag stehen lasse. Ihr müßt zwar konsequent sein, ihm aber auch Sicherheit geben. Diese Sicherheit hat er momentan nicht mehr. Deshalb wird er auch so agressiv. Wenn er auf Komanndo das Sofa räumt, ist es ok wenn er drauf liegt, ansonsten verbieten. Was hat dieser Hundecoach denn gesagt? Würde dir gerne weiterhelfen.
Der Pet Corrector wird angewandt, wenn Hunde sich "daneben" benehmen (Essen vom Tisch klauen etc.). Das mit dem draußen Füttern war vom Trainer so gedacht, dass der Hund das Rausgehen mit etwas Positiven verbinden soll. In der Vergangenheit hat er sich ja immer gesträubt, rauszugehen und wollte nur schnell wieder nach Hause. Bzgl. Sofa bin ich deiner Meinung. Wir brauchen auch keinen "perfekten" Hund. Sie kann von mir aus machen, was sie will, so lange sie weder uns noch sich schadet. Ich ärgere mich mittlerweile über mich selbst, dass ich eine gute Situation bloß verschlimmert habe, weil ich mir eingebildet hatte, ein Hund MÜSSE gerne rausgehen.
Laß diesen Corrector weg. Sowas kann man mit der Stimme machen. Man kann den Hund auch um die Schnauze greifen, kurz zudrücken (bei dem kleinen Hund bitte vordichtig) und dabei hart nein oder aus sagen. Durch dieses Teil (Corrector) verliert er doch nur das Vertrauen. Er wird erschreckt, weiß nicht was passiert und du schützt ihn nicht. Wichtig ist, das du konsequent bist, denn das gibt deinem Hund Sicherheit. Ein Hund will genau wissen, wo er steht, also muß er Grenzen haben. Wenn du mit ihm raus gehst, steck dir Leckerreien ein. Am besten etwas, daß er sonst nicht oder nur selten bekommt, z.B. Hühnchen (aber ohne Gewürze). Wenn er etwas gut macht, lobe ihn kräftig mit hoher Stimme. Achte auch immer auf deine Körperhaltung. Lockere Körperhaltung-positiv, Steif-negativ. Mach dich im Internet mal über Tellington TTouch kundig. Bringt dir evtl. auch was.
demnach hat der trainer an mehreren baustellen gleichzeitig gearbeitet? oh mann, hoh mann, oh mann. so jemand gehört angezeigt und aus dem verkehr gezogen.*mitdemkopfschüttel

In deiner Frage steckt schon die Antwort. Ein Tier verwöhnen oder gar SEHR verwöhnen, ist nicht artgerecht.
Das Zauberwort heißt "Erziehung". Wenn niemand da ist, der dem Hund zeigt, was falsch und was richtig ist, woher soll der das kennen?
Konkret: Der Trainer hat sich nicht von dem Ergebnis seiner Tipps überzeugt und sie wohl auch nicht überwacht, wenn ich dich richtig verstehe. Wenn ich damit Recht habe, wäre das kein professionelles Verhalten, und ich würde eine zweite Meinung einholen.
Vor allem aber glaube ich deiner Beschreibung entnehmen zu können, dass ihr gegen seine Tipps Vorbehalte habt, und ein Tier merkt so etwas sehr genau. Auch dagegen könnte eine zweite Meinung helfen.
Wie auch immer: so eine Umerziehung braucht Geduld, Geduld, Geduld. Nicht immer kommen so schnell verblüffende Erfolge, wie man in diesen Shows im TV sieht, denn da werden natürlich die spektakulären Erfolge vorgestellt.
Der von mir sehr verehrte Horst Stern hat vorgeschlagen, in ein nach Dir duftendes Stück Tuch etwas Stacheldraht einzurollen. Wenn Hund danach schnappt, lernt er sofort: wenn ich in etwas beiße, das nach Herrchen riecht, beißt es sofort zurück.
Es ist alles, aber auch alles falsch. ich habe seit Jahrzenten Hunde. Keiner hat je einen Hundetrainer gebraucht. Hör damit auf, mit all den Dingen, und versuche das verlorene Vertrauen wieder zu bekommen. Mir tut der Hund leid.
"Es ist alles, aber auch alles falsch". Was meinst du damit? Mit alle Dingen aufhören ist nicht sehr konkret. Freut mich, dass du nie einen Hundetrainer brauchtest. Wir hatten ein Problem und haben uns Hilfe gesucht.
Ich verstehe ja nicht viel davon , aber ihr wolltet mit den Veränderungen euren Hund zu einem "mutigeren" Hund erziehen. Das hat doch schneller geklappt als angenommen. Was gefällt dir jetzt nicht? Musst du natürlich aussitzen.
Wenn du wieder deinen Kuschelhund willst, mach's wieder rückgängig.
Ich möchte vorausschicken, Du hast ein Tier , keinen Hund! Aber davon mal abgesehen ist es immer sehr schwierig, bestehende Annehmlichkeiten zu verändern, schließlich kannst Du ja nicht argumentieren!
So blöd es sich auch erscheinen mag, Du mußt mit diesem kleinen Teil reden, reden, reden, reden!
Und wenn er, oder sie, nach Dir schnappt, mußt Du ihm/ihr auch mal eine scheuern, natürlich der Größe an gemessen!
leanderchen am 2. Mai 2009 00:54 DR!
(Schade, dass es die bei GF nicht mehr gibt!)
?
Gewalt ist ja bekanntlich immer eine Lösung. Unglaublich.
Aha, der große Chihuahuaversteher!
ja das ignorieren ist eine gute maßnahme wenn er knurrt und man sich abwendet lernt der hund "ahhhhh wenn ich knurre krieg ich keine aufmerksamkeit, hingegen wenn ich lieb bin kommen die leckerlis" wenn sie sich abwenden und ihn ignoriern hört er wahrscheinlich auf zu knurren....wenn er es sein lässt können sie ihn mit einem leckerchen belohnen so lernt er für nicht knurren krieg ich was....
bitte, was ist das für eine antwort? der hund knuirrt doch nicht um aufmerksamkeit zu bekommen, sondern genau aus dem gegenteil. er warnt,m daß ihm gerade etwas, was man tut nicht gefällt. ignoriert man das knurren und macht einfach weiter, kommt es eben zum zwicken.
türlich hört er auf zu knurren, wenn ich aufhöre mich umdrehe und weggehe, denn mensch hat ihn ja scheinbar verstanden und es gibt keinen grund mehr zu knurren. hunde unterscheiden nicht zwischen lieb und böse. sie zeigen, was sie gerade denken/fühlen und fertig. solche überlegungen, wenn ich brav bin, und nicht knurre bekomme ich ein leckerlie, weil ich lieb bin, macht ein hund nicht, das sind menschliche gedanken. man, man, man manch einer sollte sich den spruch erst denken, dann reden und wenn du nichts weißt, einfach mal klappe halten auf ein postit an seinen bildschirm kleben.*mitdenaugenroll
man kann auch normal darüber diskutieren und nicht in diesem ton!!! bin seit 20 jahren hundetrainerin und bisher haben meine methoden super funktioniert aba die die nichts davon wissen sind ja wie man sieht immer schlauer und diese leute haben dann in ein paar jahren einen problemhund und kommen zu mir!
100 x DH wenn es ginge !
Gut, gut - aber jetzt ist auf der Welt und die Frage ahst du nicht beantwortet.
ich kann sie nicht beantworten, denn ein Chihuahua isr für mich nicht mehr ein Witwentröster als ein Hund. Diese Tiere leiden unter ihrer nicht vorhandenen Größe, ist nicht natürlich sondern vom Menschen so gemacht
@Leasingmama: Retriever? Hm, ja, sehr komplizierte Hunde. Wie lange bist Du denn schon "Dosenöffner"? (Wer die Ironie findet, darf sie ernst nehmen!)
Für diesen Dickschädel seit 3 Jahren. Hab ihn mehr oder weniger versaut aus dem Tierheim geholt. Wir sind gute Freunde geworden. Er ist aber nicht mein erster Hund
Ein Chihuahua ist ein Hund und die Züchtung dieser Rasse mitnichten Quälerei. Für Menschen, die in der Großstadt leben, ist so ein Hund oftmals eine bessere Wahl als andere Rassen. So ein Kommentar ist nicht nur dumm sondern auch verletzend.
Für Menschen, din der Großstadt leben ist so ein Hund oftmals eine bessere Wahl als andere Rassen.
genau das ist für mich widerum eine Aussage, die auf die Erwartungen der Menschen bezogen ist...aber hier geht es um das Tier, den Hund und seine Bedürfnisse und nicht um den domestizierten Hochhauswolf
so ein Hund ist nach den Bedürfnissen des Menschen auf Taschengröße reduziert worden. Mein Dicker wiegt 43 Kilo und hat schon so manche Maus ausgegraben
@wednesday: Ignorier Antworten, die "nicht helfen" und halte Dich an ernstgemeinte Tipps. Der Trainer hat sein Ziel verfehlt, also solltet Ihr ihn um "Korrektur" bitten. Weigert er sich, ist das zwar finanziell schade, aber kein Weltuntergang.
Was ich noch ergänzen möchte: Lasst unbedingt die Spraydose weg! Ihr habt auf einen Schlag das ganze Leben des Hundes umgekrempelt. Und wer weiß, was in der Spraydose an "Düften" drin steckt?! Und auch, wenn es nur das laute Geräusch der entweichenden Luft ist, das den Hund ängstigt: Das lässt sich am leichtesten "Weglassen". Denn wie soll der Hund verstehen, warum er nun doch wieder aufs Sofa darf (wenn Ihr das anstelle der Spraydose rückgängig macht)? Evtl. hättet Ihr Stufe für Stufe die "Annehmlichkeiten" reduzieren sollen, um den Hund Stufe für Stufe langsam an mehr Selbstbewusstsein heran zu führen. Mit allem gleichzeitig ist er vermutlich total überfordert. Und das führt zu Knurren und Beißen: Der Hund "wehrt sich" gegen das, was ihn "bedroht" ("früher im Warmen und Trockenen fressen dürfen, jetzt unter freiem Himmel fressen müssen" "bedroht" seine Gesundheit etc.).
ABER ICH BIN KEIN HUNDETRAINER! Das sind meine Überlegungen, die ich seit 26 Jahren reite, seit 10 Jahren Pferde besitze etc...
So, Pferde und Hunde sind also gleich...ich lach mich kaputt, sorry
Schätze, Du hast voll die Ahnung von Pferden? Ich hatte außderdem 23 Jahre lang Hunde (vom Kaliber, aber keinesfalls dem Wesen eines kleinen Münsterländers)...
Geh mal in den nächsten Reitstall, der nicht nur aus Schulpferden und Gitterboxen besteht, und sieh Dir an, wie viele Pferdebesitzer außerdem Hunde besitzen! (Ich bin kein HUNDETRAINER, aber das heißt nicht, dass ich keine Ahnung von Hunden hätte!)
Und nein, ich werde diese Diskussion nicht weiter pflegen, egal, was Du antwortest, denn ich habe oben schon klargestellt, dass ich von Deiner Meinung nicht überzeugt bin.
Bei GF kann schließlich jeder seine Meinung äußern...
hier geht es nicht um Pferde...sie sind nicht das Tier für das ich mich interessiere. Ich mag Hunde, Katzen und ja, du darfst natürlich deine Meinung bei GF äussern, ja ich respektiere sie sogar
Vielen Dank! Die Spraydose haben wir schon am ersten Abend "abgesetzt", das macht ihr nur Angst. Das mit dem schrittweisen Vorgehen wäre sicher besser gewesen! Er darf auch ruhig aufs Sofa, nur heben wir ihn momentan eben hoch. Und Futter gibt es auch wieder ab und zu drinnen, nur eben von uns und nicht im Futternapf, wo er immer ran kann. Das Verhalten draußen hat sich auch echt gebessert. Nur die Aggressivität macht uns zu schaffen. Vor allem weil wir den Hund wirklich über alles lieben. Dass er nicht bei uns schläft, trifft mich mehr als ihn, glaube ich!
Auch kleine Hunde sind Hunde.