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Wie gesund ist Genfood?

gefragt von sportskanone am 28.04.2007 um 17:35 Uhr

Würde gern wissen wie gesund Genfood ist.Können wir nach längerem verzehr davon Schäden ziehen?

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solf1
beantwortet von solf1 am 28. April 2007 20:58
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Sicherheitshalber esse ich natürliche Sachen welche ich " identifizieren " kann.


ainstein0815
beantwortet von ainstein0815 am 28. April 2007 18:09
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diese frage bitte in fünfzig jahren nochmal stellen,dann wissen wir die antwort.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 28. April 2007 20:57

Genau !


anonym
beantwortet von lorenz am 28. April 2007 18:21
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Das ist nicht erforscht . Über die Langzeitfolgen gibt es keine Erkenntnisse. Zwar sagen die Verantwortlichen es gäbe kein Risiko aber man muss wissen da stecken Wirtschaftliche Interessen dahinter. Man braucht einfach neue Produkte die man an den Mann/Frau bringen kann nicht und nicht weniger ist das. So sinnfreie Dinge wie Äpfel für Raucher und ähnliches. Ob durch Genmanipulation das Menschliche Erbgut auf lange Sicht nicht auch beeinflußt und geschädigt wird weiß niemand genau.

Aber nicht nur das evtl. der Mensch Schäden davon trägt nein die ganze Natur könnte Schaden nehmen in dem sich diese Pflanzen wild verbreiten und auch einst Gentechnik Freie Felder verseuchen.

Die Verantwortlichen wollen etwas kontrolieren was sich nicht kontrolieren läßt nähmlich die Natur.

Aber wie heißt es so schön:" Der Wille der Industrie ist unantastbar"


Betty
beantwortet von Betty am 28. April 2007 22:12
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Es kommt darauf an was genetisch bei der Pflanze veraendert ist - also genetisch manipuliert. Bei zB Anti-match Tomaten ist ein Protein deletiert (Code herausgeschnitten aus der DNA) der bei der ersten Druck auf das Frucht eigentlich die Zersetzung des Fruchtes heransteuert. Das heisst wir essen bereits viele Jahre diese Anti-match Tomaten die immer noch druckfest und schoen reif, aber nicht matchig und faul aussehen. Davon koennen wir sicherlich keine Schaden tragen, es kommt nur darauf an dass die unveraenderte Tomaten eindeutig anders schmecken.

Anders schaut es aus bei den USA-Mais. Dort ist in die DNA ein Code der ein bestimmtes Insektizid kodiert eingebaut. Dadurch werden alle Pflanzenteile , und Kolbe besonders fuer die Schaedlinge ungeniessbar, aber es steht wohl auf jedem Haushaltueblichen Insektizid mann sollte es nicht essen, man sollte die Haende nach dem Gebrauch gut waschen usw... Ich sehe nicht ein dass ein Mensch so ein Produkt essen kann ohne Folgen tragen zu muessen. Ob sich diese in Form von Vergiftungserscheinungen, Unvertraeglichkeiten, Allergien oder Leber- und Nierenschaedigungen sowie moegliche Beeinflussung unserer Zeugungsfaehigkeit niederschlaegt weiss noch niemand, die Vermutungen sind aber schon da. Uns etwas gut tun uns diese Pflanzenschutzmittel nicht. Es wird lediglich das Ertrag erhoeht, Mais aus der USA dadurch ziemlich billiger und durch geltende WTO-Gesaetze konkurrenzlos. Ich halte es fuer notwendig dass alle diese Mais-Produkte deutlich gekennzeichnet werden, die Menschen darueber informiert und belehrt werden somit wir spaeter kein boeses Erwachen erleben... Gruesse!


Mikatto
beantwortet von Mikatto am 28. April 2007 18:21
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die Amis sind ja bereits sein einiger Zeit im großen Freilandversuch, dort wird kaum noch was angebaut, was nicht genverändert ist, ebenso wie das Viehfutter.
Und die Verbraucher futtern das Zeugs schon ne Zeitlang. Warten wir noch ein paar Jährchen ab.
Es gibt übrigens genügend Stimmen, die das massenhafte Sterben der Bienenvölker in den USA auf den massigen Anbau genveränderter Pflanzen zurückführen.....

Kommentar von Ca0bb5821f4133243ce158091ac478b6smallPoindexter am 28. April 2007 22:39

... oder auch Mobilfunk, oder auch nicht.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 28. April 2007 18:10
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Das Problem ist ja gerade, dass wir nicht wissen, ob Genfood schadet - wir können also auch keinesfalls sicher sein, dass es NICHT schadet!


anonym
beantwortet von witch59 am 29. April 2007 15:49
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Hallo. Erstmal möchte ich feststellen das ich alle Bedenken respektiere, dennoch darf man die Vorteile der Gentechnik nicht ungenannt lassen. Heute wir mit der chemischen KEule der Boden für Schädlinge ungeniesbar gemacht und vor der Aussaat das Gift in den Boden gebracht was dann in die Pflanze scheinbar natürlich hineinwächst. Die Pestizid - Herbizid - Insektizidbelastung ist entsprechend hoch. Warum macht man das? Na weil man wenn die Feldfrüchte krank werden nicht behandeln kann, sie würden eingehen. Also proaktive chemische Behandlung die wir in unserer konventionellen Nahrung als "normal" ansehen. Gentechnisch veränderte Pflanzen haben den Vorteil wenn sie krank werden kann der Bauer die Krankheit behandeln. Werden sie nicht krank, braucht er es nicht. In vielen Studien wird belegt das sogenannte Genfood nur ein Bruchteil an derartigen Pestiziden enthalten wie natürliche Pflanzen. Somit ist dies auch ein Vorteil und wenn ich mir überlege wie Chemische Stoffe in Deutschland in Obst und Gemüse immer wieder zu Skandalen führen ob es sooo gesund ist, diese zu essen. Wissenschaft hat immer die Gefahr nicht zu wissen was in 10 - 50 -100 Jahren ist. Aber irgendwann war es ja auch noch so das die Erde eine Scheibe war und jeder der anderes behauptete ein Ketzer der von der Kirche und der etablierten Wissenschaft verfolgt wurde. Übrigens die Gen-Tomate ist nicht für Verbraucher direkt kaufbar, da sie deutlich teurer ist. Der Einsatz ist nur für die englische Tomatenmarkindustrie billiger, da trotz dem höheren Preis, weniger Verliust durch matschige Tomaten beim Verarbeiten entsteht. Es werden keine älteren Tomaten verarbeitet, sondern man hat einfach weniger Produktverlust und somit ist es günstiger. Was wir in Deutschland auch sehen sollten ist: Ein Portugiese gibt 1/3 seines Einkommens für Lebensmittel aus, wir in Deutschland unter 20%. Ist uns ein Lebensmittel nur sooo wenig wert? Unser Sicherheitsempfinden ist das höchste in der EU, wenn nicht weltweit und kosten darf diese Sicherheit aber für die Masse an Lebensmittel nichts. Auch das ist bedenklich, da wir Verbraucher so auch die Mißbräuche der schwarzen Schafe herausfordern. Wenn Skandale in den Medien berichtet werden, bestragfen wir aber ALLE. Gutes Beispiel GAMMELFLEISCH. Da hat man einfach weniger Fleisch gegessen, mehr Geflügel. Auch die anständigen Metzger hatten darunter zu leiden. Hoffe das ich etwas auch über die Genalternativen informieren konnte. Jeder sollte kritisch für sich selbst eine Entscheidung treffen, aber nicht immer nur alles SCHWARZ MALEN. Gruß Andreas


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