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Zwei Drittel in zehn Jahren, bei jungen Menschen sogar fast alle: Für Konrad Weßner ist klar, wie es so schnell gehen konnte. „Es liegt an der Nutzerfreundlichkeit. Das Internet rangiert bei der Bedienbarkeit vor Hausgeräten“, stellt der Chef des Nürnberger Marktforschungsunternehmens Puls fest. Dieses hat über 1000 Bundesbürger repräsentativ befragt, was das Leben leichter macht. Und da kam das Internet mit Abstand auf Platz eins. Jeder Dritte machte vor dem weltweiten Computernetz und dessen Möglichkeiten wie dem Online-Einkauf oder Preisvergleich ein Kreuz. Das Auto nannte dagegen nur ein Fünftel. Die Waschmaschine landete zusammen mit dem Geschirrspüler und anderen Elektrogeräten abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Nur sechs bis acht Prozent empfinden die Haushaltshelfer als echten Gewinn an Lebensqualität.















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