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eine Schutzfunktion, uralt, ausgelöst im Stammhirn als Reaktion zur Flucht, kann zu Höchstleistungen führen
Himbeergeist am 18. Mai 2009 22:32 A. ist ein Hormon, welches in den Nebennieren produziert wird.
Taimanka am 18. Mai 2009 22:38 http://www.zeitzuleben.de/inhalte/we/stress/stress_1.html - hier mal bitte nachlesen, Zusammenhang zwischen Stammhirn und Adrenalin
Imbecillitas am 18. Mai 2009 22:44 glaub genau genommen kommen die impulse sogar noch aus einer höheren etage, dem zwischenhirn. das stammhirn ist nur eine zwischenstation. vom stammhirn laufen nervenfasern ins nebennierenmark, wo dann das adrenalin ausgeschüttet wird (und auch noch an ein, zwei anderen stellen.)
ren = niere
adren = bei/neben der niere (grob übersetzt)
glandula adrenalis = nebenniere
adrenalin --> aus der nebenniere.

Mein Sohn hatte mal den Arm gebrochen und keine Schmerzen. Adrenanlin schütz uns
Hallo Trudel, das was du meunst sind "Endorphine" (http://flexikon.doccheck.com/Endorphine)
Es erfüllt folgende Aufgaben:
beschleunigt den Puls.
steigert den Blutdruck.
vermindert die Darmbewegungen (Darmmotilität).
erweitert die Bronchien und die Pupillen.
fördert den Sauerstoffverbrauch des Körpers. stellt Energien bereit, indem Fett- und Zuckervorräte des Körpers aus ihren Speichern gelöst werden.
löst Unruhe und Angst aus.
Adrenalin erhöht kurzzeitig die Sauerstoffmenge im Blut, so dass du Leistungsfähiger wirst. Dies ist ein Schutzinstinkt aus der Urzeit, damit man, falls man verfolgt wird schneller wegrennen kann. Was du damit erreichen kannst sind beispielsweise bessere Resultate bei Sprints. Falls du Crank gesehen hast: Adrenalin hält ein paar Sekunden, keinesfalls einen ganzen Tag.

Adrenalin hat eine Schutzfunktion für den Körper,bei Schmerzen,Angst,Aufregung.
Adrenalin ist ein im Nebennierenmark gebildetes und in Stresssituationen ins Blut ausgeschüttetes Hormon. Als Stresshormon vermittelt Adrenalin eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks, eine Erweiterung der Bronchiolen, eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau (Lipolyse) sowie die Freisetzung und Biosynthese von Glucose. Es reguliert ebenso die Durchblutung (Zentralisierung) und die Magen-Darm-Tätigkeit (Hemmung). Im Zentralnervensystem kommt Adrenalin als Neurotransmitter in adrenergen Neuronen (Nervenzellen) vor.
Adrenalin ist ein Stresshormon und schafft als solches die Voraussetzungen für die rasche Bereitstellung von Energiereserven, die in gefährlichen Situationen das Überleben sichern sollen (Kampf oder Flucht). Diese Effekte werden auf subzellularer Ebene durch Aktivierung der G-Protein-gekoppelten Adrenorezeptoren vermittelt.