Frage von UdoBilderberg, 708

Wie geht's euch so bei dem Gedanken?

Wenn einem jeden Tag irgendwo in Deutschland eine Bombe um die Ohren fliegen kann oder einem jemand mit ner Axt den Schädel spaltet, die Grenzen nicht überwacht werden, aber die nächste Flüchtlingswelle schon wieder anrollt und wir 400.000 unregistrierte Flüchtlinge im Land haben, die theoretisch alle islamistische Attentätern sein könnten, die hier die Hölle auf Erden loslösen könnten und wieso werden all diese Ängste als Panikmacherei abgetan, wo es sich dabei doch um nichts weiter als um eine Momentaufnahme der aktuellen Situation handelt?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von voayager, 343

Male nicht den Teufel an die Wand, oder er holt zuerst dich.

Es wird nicht so heiß gegessen, wie`s in den mainstream Medien einem suggeriert  oder aber subtil unter die Weste gejubelt wird.

Kommentar von Mucki007xyz ,

aber es wird anders und schlimmer sein als in den Mainstream-Medien gesagt wird, wenn sie jetzt schon umdeuten, es sei kein Terroranschlag gewesen und sei "nur verwirrte und gestörte, spontan entschlossene" Einzelperson gewesen.

Kommentar von voayager ,

trenn doch einfach die Spreu vom Weizen und gut iss

Kommentar von voayager ,

Danke für den Stern!

Meine vielen roten Sterne bescheren mir dennoch keinen Expertenstatus, einfach weil ich nicht angepasst genug bin, nicht ausreichend systembejahend, noch hinreichend der political correctness folgend! Nun, so sei`s drum, ich hab einfach keine Lust mich zu verbiegen.

Antwort
von Jonas711, 331

Selbstverständlich kann dir jederzeit eine Bombe um die Ohren fliegen und selbstverständlich kann dir jederzeit jemand mit der Axt den Schädel spalten. Selbstverständlich kann auch jeder Flüchtling (wie auch jeder Deutsche) ein Terrorist sein 

Es kann aber auch passieren, dass dich ein abstürzendes Flugzeug unter sich begräbt und ebenso können auch gleich Aliens auf der Erde landen und dich versklaven.

Was relevant ist, ist nicht die bloße Möglichkeit, dass etwas eintreten kann, sondern viel mehr die Wahrscheinlichkeit, dass es auch tatsächlich eintritt - und die ist für alle aufgezählten Situationen in Deutschland nach wie vor sehr klein. Dass einer dieser Vorgänge dich unmittelbar betrifft, ist nochmal viel unwahrscheinlicher.

Dementsprechend ist Angst in meinen Augen nicht angemessen. Wenn doch jemand Angst hat, ist das in Ordnung - Manche Menschen fürchten sich ja auch vor Chemtrails und Spinnen. Wenn aber jemand gezielt wider besseres Wissen über die Wahrscheinlichkeiten hinwegschaut, um aus der Angst anderer Menschen Profit zu schlagen (zum Beispiel indem er alle Flüchtlinge aufgrund der Taten einiger weniger verunglimpft und "Grenzen zu!" fordert), dann ist das nicht anderes als Ängste schüren und Panikmacherei.

Kommentar von adabei ,

DH!

Kommentar von nintendoluk ,

DH!

Kommentar von PanzerMarsch ,

Man sollte auch zugeben das wir jetzt einen neuen  Krieg und viele tausende andere Problemen in unser Land importiert hatten.

Viele Länder haben diese Probleme nicht !! darüber sollte sich jeder mal so seine Gedanken machen.....!! Danke !!....

Kommentar von adisonator ,

DH!

Kommentar von ColonZero ,

Immer diese Wahrscheinlichkeiten. Die sind selten relevant. Fakt ist: Etwas passiert/ist oder etwas passiert nicht/ist nicht. Das ist alles, was von Bedeutung ist.

Was relevant ist, ist nicht die bloße Möglichkeit, dass etwas eintreten kann, 

Doch! Wenn die Möglichkeit besteht, dass etwas eintritt/ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas eintritt/ist, (nahezu) unerheblich.

Du kannst ja ruhig mal zu dem Angehörigen eines Verstorbenen, welcher bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, hingehen und diesem sagen: "Mein Beileid, aber wer hätte das auch wissen können? Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Flugzeug abstürzt, beträgt doch nur in etwa 0,00000007 Prozent. Das ist also so unwahrscheinlich, dass hätte gar nicht passieren dürfen!"

Natürlich kannst du auch vorher - bevor der Verstorbene diesen Status innehatte - deine Wahrscheinlichkeiten proklamieren.

Die Tatsache bleibt: Etwas passiert/ist oder etwas passiert nicht/ist nicht. Wahrscheinlichkeiten interessiert dieses "etwas" nicht.

Damit will ich Panikmache nicht unterstützen und schon gar nicht Leute gutheißen, die aus der Angst von Menschen profitieren. 

Letztendlich sind Wahrscheinlichkeiten aber auch nur ein Werkzeug, um Menschen ruhig zu halten. Wahrscheinlichkeiten können genauso gut unwahr sein. Welcher normale Bürger weiß denn schon, wie man die Wahrscheinlichkeit berechnet, dass man Opfer eines Terroranschlags wird?

Außerdem: Wahrscheinlichkeiten sind relativ. Sie sind abhängig von zahlreichen Parametern/Faktoren, die sich ständig verändern könnten (wie hoch ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Parameter erheblich verändert und dadurch eine andere Wahrscheinlichkeit erhöht?). Willkür nennt man das. Dagegen sind alle Kalkulationen der Welt machtlos.

Das beste, was man tun kann, ist, Ruhe zu bewahren und nicht davon auszugehen, dass man in den nächsten Sekunden in die Luft gesprengt wird, eine Axt in den Kopf bekommt, von einem Flugzeug begraben oder von auf der Erde landenden Aliens versklavt wird.

Kommentar von Jonas711 ,

Wahrscheinlichkeiten sind sehr wohl relevant. Ich komme aus der IT und kann dir da gerne ein praktisches Beispiel geben. Wenn wir Systeme für unsere Kunden erstellen und betreuen sollen, dann ist die Anforderung häufig, dass das System in 99,9% (oder 99,99% ...) der Zeit funktionieren soll. Anders ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit, dass das System zu einem beliebigen Zeitpunkt funktioniert, soll mindestens 99,9% betragen. Jeder weiß dann, dass immer ein Problem auftreten kann, aber alle sind bereit dies zu akzeptieren, wenn davon ausgegangen werden kann, dass dieser Fall nur ganz selten eintreten wird. Würden wir hingegen sagen: "Es ist möglich, dass das Problem eintritt, daher war es uns egal, wie häufig das passiert", würden wir wohl innerhalb sehr kurzer Zeit insolvent gehen.

Ebenso wie in meinem Beispiel verhält es sich mit deinem Flugzeug-Beispiel. Der Verstorbene hat sich in dem Wissen, dass es gewöhnlich nicht zu Abstürzen kommt, einverstanden erklärt, das ihm bekannte Restrisiko zu tragen. Wenn dann der Unglücksfall eintritt, muss dies akzeptiert werden, auch wenn das herzlos klingt. Zu einem Absturz kann es immer kommen, das kann die Fluggesellschaft gar nicht ausschließen. 

Natürlich kennt kein Mensch die garantiert exakten Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten zukünftiger Ereignisse. Wie du schon sagst, sind diese von zahlreichen uns zum Teil völlig unbekannten und weit über den menschlichen Verstand hinausgehenden Faktoren abhängig. Aber gerade deshalb gilt doch das Gegenteil von dem, was du sagst: Zu 100% garantiert werden, dass ein Ereignis niemals eintreten wird, kann niemand. Daher ist die reine Möglichkeit völlig irrelevant. Relevant sind hingegen auf Basis von Erfahrungen angenäherte (nie völlig genaue, weil stets hinterherhinkende) Wahrscheinlichkeiten. Und wenn dieses Jahr in Deutschland 4 Menschen bei Terroranschlägen gestorben sind und sich 80 Millionen in Deutschland aufhalten, dann kann man wohl getrost sagen, dass das tendenziell - gesamtgesellschaftlich betrachtet - keine große Gefahr und damit auch kein größeres Problem ist.

Antwort
von kiniro, 111

Schon der Anfang deines Bandwurmsatzes ist eine totale Übertreibung in meinen Augen.

Fakt ist, dass weder jeden Tag eine Bombe in Deutschland hochgeht noch täglich einem Menschen der Schädel gespalten wird.

Letzteres kann auch in einem sehr heftigen Ehestreit vorkommen:

https://www.ecosia.org/search?q=mann+erschlug+frau+mit+axt

Übrigens habe ich solche Gedanken nicht, weil ich diese Nachrichten nicht gefühlt tausende Male im Fernsehn sehe oder im Radio höre (höre generell nur selten Radio) oder in den Zeitungen lese.
Ich bekomme es nur am Rande mit, was mir vollkommen reicht.
Das Phänomen ist: je öfters darüber berichtet wird, umso gefährlicher scheint es zu sein und schürt umso stärker die Ängste mancher Leute.
Dabei war das Leben schon immer gefährlich.

Ach so - gib beim Essen acht.
Statistisch gesehen könntest du eher daran ersticken, als einem Terror zum Opfer zu fallen.

Antwort
von Dahika, 40

Dir kann auch ein Dachziegel auf den Kopf fallen. Meine Güte, wie dämlich kann man sein. Na ja, Pedidageschwafel.

Antwort
von Sommerblabla, 198

Du hast schin recht mit dem ganzen Zeug, jedoch ist das schlimmste was man nun machen kann ist Panike oder wirklich richtig Angst haben, denn dann gerät die ganze Geschichte nochmehr außer Kontrolle, Amokläufer und psychisch Kranke gibt es immer und überall, was willst du tun?

Wie willst du Menschen denn nach "gut" und "böse" trennen, die meisten verhalten sich ja unauffällig und sind deshalb nur schwer zu erkennen.
Ändern kann man nun eh nichts mehr, jedoch kann man das beste daraus machen und KEINE Angst zeigen und sich (z.b) von den Anschlägen des IS unterdrücken lassen und sich zu Hause einsperren usw.
Wir sollten stärke zeigen und hinter unserem Land stehen und uns nicht geschlagen geben und zeigen das es mit ein paar Anschlägen noch lange nicht aus ist und wir uns geschlagen geben.

Antwort
von Wolfnight, 30

Die Angst vor etwas, das nur vielleicht passieren könnte, ist so ziemlich die dümmste auf der Welt. Es schadet mir selbst am meisten, wenn ich hinter jeder Ecke eine Katastrophe vermute. Wenn ich tatsächlich in einen Bombenanschlag geraten sollte, dann hätte es das auch nicht verhindert, wenn ich davor in ständiger Angst gelebt hätte. Jährlich sterben so viele Menschen in Verkehrsunfällen. Ich könnte auch in so einem Unfall sterben. Soll ich deswegen jedes Mal Angst haben, wenn ich in ein Auto oder auf mein Fahrrad steige? Also ich werde mein Leben ganz normal weiterleben und mich nicht von Angst einschränken lassen.

Antwort
von oOMishaOo, 212

Was mir an dieser Sache Angst macht, ist das die Drahtzieher im Hintergrund wohl noch viel größere Sachen mit uns vorhaben. Mir macht es auch Angst das genau diese Angst von den meisten als Verschwörung abgestempelt wird.

Mir macht es Angst das sich alle nur noch auf Terror konzentrieren und die Dinge im Hintergrund nicht bemerken.

Mir macht es Angst das sich alle aus Angst verschließen und nur noch für sich selbst leben.

Mir macht es Angst das wir (die 99%) vergessen haben was für eine Macht wir besitzen.

Mir macht es Angst das es immernoch zu wenig sind die sich wehren.

Mir macht es Angst das einige Bekannte bald Kinder in diese Welt setzen.

Mir macht es Angst, das ich das Gefühl habe nichts ändern zu können.

Kommentar von Sommerblabla ,

ich gebe dir zu 99,9% recht👍👋

Antwort
von teafferman, 56

Wir hatten es nötig, dass diese angeblichen Böslinge zu uns kommen, um endlich das Recht bezogen auf sexuelle Nötigung auf den Boden des Grundgesetzes zu bringen. 

Wir haben nur in zwei Bundesländern eine Statistik über Straftaten zum Schaden von Minderjährigen. 14 Bundesländern ist dieser kleine Aufwand schon zu groß. So Viel sind uns unsere eigenen Kinder nicht wert. 

Dass für Minderjährige zuständige Bundesministerium musste von der Europäischen Kommission für Menschenrechte mit einer Strafzahlung in dreistelliger Millionenhöhe bedroht werden, bis es die außerodentliche Gnade walten ließ, eine "Bundesstatistik" über zu Ungunsten von Minderjährigen verübte Straftaten der EU zukommen zu lassen. Dass diese Statistik falsch ist, habe ich dargestellt. 

Bei mir konnte ich vor einigen Wochen beobachten, wie innerhalb einer Woche drei Straftaten in der Nachbarschaft begangen wurden, während derer zwei Mal Polizisten angegriffen wurden. Die Täter waren alle Deutsche. Nur eine dieser Straftaten wurde der Öffentlichkeit zur Kenntnis gegeben. 

Denn der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg hat Anweisung gegeben, dass Polizei nicht alle Straftaten, die sie verfolgt, veröffentlicht. 

Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten der Volksverhetzung. Zwei Bereiche habe ich angedeutet. Diese beiden und viele weitere kannst Du digital recherchieren. Es geht hier immerhin auch um Dein Land, wenn ich Dich recht verstehe. Das darf Dir doch wohl die Mühe wert sein, Dich über die Tatsachen, welche in diesem Staat geschehen, zu informieren?

Selbstverständlich steht es Dir auch frei, Dich auf die lautstarken Medien zu beschränken. Und Dich damit auf Menschen hetzen zu lassen, die auch dank deutscher Außenpolitik und deutscher Waffen um ihr Leben zu uns flüchten. 

Im letzteren Fall fällst Du dann eben auf den alten Grundsatz zum Erhalt von Herrschsucht und Machtgier herein: 

Spalte das Volk und herrsche, wie Dir beliebt. 

Wir hatten schon mal so eine Volksverhetzungs-Kampagne. Damals war Schäuble Innenminister. Er ließ auf unsere Kosten Software entwickeln, die die Nutzung des Internet einschränkt. Sie ist einstellbar. Der erste Käufer war Saudi-Arabien. Dort wird seither jede Nachricht, die auch nur im Ansatz sexuell sein könnte, heraus gefiltert. 

Vielleicht erinnerst Du Dich noch des Medienspektakels, ,als Saudi-Arabien diese Software aktivierte. Lange ist es her. 

Diese in Deutschland entwickelte und von deutschen Steuergeldern mit bezahlte Software wird bei uns nicht mal dafür eingesetzt, Inzest-Videos aus dem Netz zu nehmen. Dafür wurde Jahre später ein BW-Landespolitiker öffentlich lautstark dafür bestraft, dass er versuchte, diesen Skandal gerichtsfest zu dokumentieren. - Erinnerst Du Dich daran?

Wie ich einer Frage hier vor etwa einer Woche entnahm, wird diese Software auch nicht dafür eingesetzt uns alle davor zu schützen, dass uns Babys zum Kauf angeboten werden. Babys, die so präsentiert werden, dass sichtbar ist, sie sind für Pädophile schon "vorbereitet". - Ein Freund von mir hat sich vor Jahren mal eine Neue Maschine zugelegt, da damals selbst eine Neuinstallation dieses ganz gewiss von ihm nicht eingeforderte Angebot abstellte. 

Menschen sind von Natur aus zu einem bestimmten Prozentsatz kriminell und psychiatrisch gestört. Überall auf der Welt. Einige Natürvölker vielleicht ausgenommen. 

Hätten wir allerdings Forderungen umgesetzt, die schon 1955 im Spiegel als Beitrag veröffentlicht wurden - und bis heute nicht umgesetzt worden sind - hätten die Medien andere Themen. Dazu findest Du seit spätestens 1955 Fachliteratur. 

Antwort
von ceevee, 193

Hast du eigentlich gar keine Angst davor, dass ein deutscher Terrorist dich mit einer Bombe sprengt? Oder dass ein psychisch Kranker dich mit einer Axt angreift? Dass der Verfassungsschutz nicht aufpasst und sich noch mehr Menschen hierzulande radikalisieren? Hast du keine Angst vor den AfD-Mitgliedern, die theoretisch alle Neonazis sein könnten und hier die Hölle auf Erden lostreten können? Und wieso werden all diese Ängste als Panikmacherei abgetan, wo es sich dabei doch um nichts weiter als um eine Momentaufnahme der aktuellen Situation handelt?

Kommentar von oOMishaOo ,

Ich weiß nicht ob du mich meintest, aber ich antworte trotzdem :)

Nein, ich habe keine Angst vor radikalisierten Menschen. Egal welche "Rasse" oder Ideologie. Diese Menschen sind gefangen in Ihren Vorstellungen und in ihrem Hass. Ich habe eher Mitleid als Angst.

Es gibt nur eine Sorte Mensch die mir wirklich Angst macht. Die selbsternannte Elite. Das kleine 1% das über uns regiert und seinen Plan fast vollendet hat.

Mir persönlich geht es gar nicht darum was im Moment passiert. Das ist sehr schlimm gar keine Frage, aber es ist nur Mittel zum Zweck. Und es funktioniert, denn die Menschheit macht sich jetzt Sorgen um die "bösen Islamsiten" und nicht darum das da "oben" noch ganz andere Dinge abgehen.

Ich befürchte das es schon zu spät ist. Das macht mir Angst. Wenn diese Sache mit dem RFID Chip einmal in Gange ist wird es wohl für uns Alle keine Rettung mehr geben... außer man glaubt an Gott.

Kommentar von Bambi201264 ,

Ich glaube schon an Gott, auf eine abstrakte Art, aber der wird uns auch nicht retten können.

In meiner Vorstellung ist Gott das Gute im und zwischen den Menschen, und bei all der Angst und dem Hass, die überall plötzlich aufflammen, wird es das ja dann nicht mehr geben...

Kommentar von teafferman ,

Misha, wir sollten uns vor allen Dingen davor hüten, uns von Angst gefangen nehmen zu lassen. CETA wird nun seit wohl einem Jahr immer wieder auf Druck der wachen Öffentlichkeit verschoben. - Um nur ein Beispiel zu nennen. 

Je mehr Menschen lernen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt die eigene Meinung als politisches Gegengewicht zu äußern, je kleiner wird der Prozentsatz, vor dem Du Angst hast. Vor allen Dingen, wenn diese Menschen auch noch begreifen, es braucht nicht mal eine Minute. Kenntnis zum Thema vorausgesetzt. Bei mangelnder Kenntnis zum Thema wird diese auch noch verständlich mitgeliefert. 

Wir sollten Nichts so sehr fürchten wie die Angst. Denn sie stellt unseren Verstand ab. 

Antwort
von Etter, 31

Ach weißt du, wenn ich jede potentielle Gefahr für mich entfernen würde, müsste ich komplett Deutschland räumen. Und danach müsste ich mir vmtl. noch ne Kugel verpassen, da ich schlussendlich auch eine Gefahr für mich selbst darstellen kann.

Als Mensch kann man überfahren, zerquetscht, vergiftet, erschlagen, erschossen, erstochen,.... werden. Es gibt eine Unmenge an potentiellen Gefahrenquellen, welche von nahezu jeder Person in meiner Umgebung ausgehen könnte, unabhängig von Religion, Hautfarbe oder politischer Ansicht.

Eben aus dem Grund halte ich es für unnötig mir zu viele Sorgen in diese Richtung zu machen.

Zum Thema Flüchtlinge: Ich glaube nicht, dass so viele Attentäter unter den Flüchtlingsströmen sind, wie viele propagieren. Das hat den einfachen Grund, dass es vmtl. genug Deutsche gibt, welche sich auch ausbilden lassen.

Am Ende sollte man bedenken, dass die meisten Flüchtlinge vmtl. nach Europa fliehen, um dem IS zu ENTGEHEN ;)

Kommentar von Etter ,

Kleiner Nachtrag: Mir machen da eher die deutschen Verhaltensweisen sorgen. Da wird die Vorratsdatenspeicherung heraufbeschworen, dort wird nach einer Task Force fürs Internet verlangt, Bundestrojaner (sog. "Online-Durchsuchung") ist auch noch im Gespräch und die Bevölkerung interessiert das alles anscheinend nicht.

Ich behaupte, dass wenn diese Ignoranz so weitergeht viele in einem Überwachungsstaat aufwachen.

Antwort
von H96Bingo, 98

Ich weiß nicht.Die Medien nutzen das Thema ganz schön aus.Es gibt doch jetzt schon über 10 Mio Ausländer in Deutschland.Die paar mehr machen auch keinen Unterschied.

Entweder wir öffnen unsere Grenzen für neue Arbeitskräfte oder unsere nächsten Generationen werden nicht mehr den Lebensstandard genießen können, den wir jetzt gerade habe.

Ist zwar nicht ganz optimal mit den so unterschiedlichen Kulturen und Religionen, doch Merkel hat einfach nur die Gunst der Stunde genutzt.Bei der Ukrainekrise und jetzt beim Brexit hat man die Immigration nach Deutschland ja auch schon ordentlich beworben.

Vielleicht sollte man die Deutsch-Türken ein wenig mehr für die Integration der Nah-Ost-Immigranten in die Pflicht nehmen.^^

Antwort
von abibremer, 2

Seit ich in der Lage bin in "ganzen Sätzen" zu sprechen, höre ich immer wieder, dass schon ein Aufenthalt im Freien damit verbunden sein KANN, dass mir ein Dachziegel den Schädel zerdeppert. Einundsechzig Jahre habe schon OHNE dieses mögliche Ereignis überstanden.

Antwort
von wfwbinder, 196

Du tust so, als würde in Deutschland täglich ein Terroranschlag passieren.

Gut da war nun eine Woche mit einer Häufung von Taten, wo auch nur zwei in Richtung Terror waren.

Davor war monatelang nichts. DAs Risiko mit dem Bürostuhl umzufallen und das Genick zu brechen ist weit höher.

Das Risiko ist so gering, dass es nicht mess-, oder berechenbar ist.

Und da muss ich sagen, finde ich die Haltung der Türken wirklich gut. Obwohl in deren Land nun wirklich was passiert und im direkten Nachbarland ein schlimmer Krieg ist, jammern die nicht in einer Tour "was sollen wir tun," "ich habe Angst," sondern demonstrieren für ihre Regierung und stärken der den Rücken (auch wenn das vieles passiert, was nicht in Ordnung ist).

Kommentar von UdoBilderberg ,

Das Erdogan alles was nicht nach seiner Pfeife tanzt einsperren lässt und darüber nachdenkt sogar die Todesstrafe wieder enzuführen, erachten Sie als "gutes Beispiel"?

Kommentar von wfwbinder ,

Nein, Erdogan versucht gerade ein absolut regiertes Sultanat aufzubauen.

Was ich als gut erachte ist, dass die türkische Bevölkerung trotz erheblich mehr Terror im Land als bei uns, sich nicht heulend in die Ecke setzt, sondern ihrer Regierung (auch wenn die üble Fehler macht) den Rücken stärkt.

Warum werden bei uns keine Demos organisiert "wir lassen uns vom Terror nicht entmutigen."

Kommentar von oOMishaOo ,

Dann wäre Frankreich als Beispiel wohl besser ... :) Demonstrieren können die wie die Könige. Ist ein Franzose wütend brennt Paris :D Davor ziehe ich meinen Hut.

Uns deutschen geht es einfach noch zu gut. Wir haben noch nicht genug Angst und Wut in unseren Bäuchen. Wir sind satt, dass ist das Problem mit der trägen Masse die sich "deutsches Volk" nennt. Uns geht es einfach zu gut mir unseren LCD-TV´s und Smartphones. Es ist zu bequem morgens nur über die Straße zu müssen um seine Brötchen zu holen...

Bin mal gespannt ob die Prioritäten bald anders gesetzt werden.

Kommentar von H96Bingo ,

Klingt eher, als ob du ein wenig verbittert bist.Nur weil man einem Job nachgeht und zufrieden mit seinem Leben ist, muss das doch nichts Negatives sein.

Kommentar von oOMishaOo ,

Die Deutschen haben Hitler damals auch unterstützt und ihm den Rücken freigehalten... Nur mal so am Rande.

Erdogan ist für mich, ein Hitler der Neuzeit. Eigentlich schon fast lächerlich wie identisch die Strategien beider sind. Schade das es niemandem auffällt.

Kommentar von UdoBilderberg ,

Das stärkste Stück war ja noch, als er Deutschland wegen undemokratischem Verhaltens gemockt hat, weil man ihn nicht von der Leinwand aus hat hetzen lassen (zuletzt in Köln auf der Demo da), selbst aber alles ins Zuchthaus stecken, was wegen seinem Regierunsstil auch nur wagt den Mund auf zu machen... da bleibt dir die Spucke weg

Kommentar von atzef ,

Von den Deutschen haben bei Wahlen unter freien Verhältnissen Hitler zuletzt nur 33 % unterstützt...

Kommentar von ThommyGunn ,

Angst macht weniger der status quo, sondern dahin wo sich Deutschland in den nächsten Jahren hinentwickeln wird.

Antwort
von Karoti2011, 14

Wie soll es mir da schon gehen, ganz normal würde ich sagen, mich interessiert sowas kein stück erst wenn mir oder meiner Familie etwas passiert aber ansonsten meh....

Antwort
von wollyuno, 47

mir geht's gut denn ich wohn am land in bayern.mach mir auch keine sorge wegen attentätern die irgendwo zuschlagen können,da bist leichter in einen autounfall verwickelt wie in so eine geschichte.

Kommentar von Mucki007xyz ,

aber auch auf dem Land in einem kleinen Dorf in Frankreich wurde doch zuletzt dem Pastor im Gottesdienst auch der Kopf abgeschnitten....es ist vorbei mit der heilen Welt bei uns je mehr Feinde des IS man alle ungeprüft, unregistriert bei uns ins Land lässt.

Antwort
von Panazee, 45

Solange die Gefahr bei einem schnöden Verkehrsunfall ums Leben zu kommen noch immens viel höher ist, sehe ich das ganz entspannt. Ich zitter ja auch nicht jedes mal vor Angst wenn ich ins Auto steige oder eine Straße überquere.

Kommentar von Mucki007xyz ,

aber dabei ist nun mal der Unterschied, daß Sie das im Auto selbst in der Hand haben, ob Sie vorsichtig fahren und Sie haben es aber nicht selbst in der Hand, wenn Sie vom Attentäter mit Axt oder Pistole oder mit Laster bewusst und absichtlich ermordet werden.

Kommentar von Wolfnight ,

Sie haben es auch nicht in der Hand, ob ein anderer Autofahrer aufpasst und in Sie hineinkracht.

Kommentar von Panazee ,

Genau. Ich habe doch nur meine eigenen Handlungen in der Hand. Ich habe es doch nicht in der Hand, ob zwei junge Idioten sich ein Autorennen in der Stadt liefern und einer dann mit 120 km/h in mich rein kracht.

Zudem bin ich auch öfter mal als Beifahrer unterwegs. Da habe ich es auch nicht in der Hand.

Antwort
von Maarduck, 171

Ich versuche die Gedanken daran zu verdrängen. Immerhin haben wir hier schon seit langem ca. 8-10 Millionen Muslime, wobei nach Umfragen 10 bis 25% extremistische Ansichten haben. Nur gut dass unser Staat so gut durch die NSA überwacht. Das hat auch gute Seiten.

Was mir aber wirklich Angst macht, das ist der Gedanke dass die Islamisten ein Atomkraftwerk oder nur ein Endlager sabotieren könnten. Dann sind bei unser hohen Bevölkerungsdichte Millionen in den A#... gekniffen. 

Was mir auch Angst macht, das ist der Gedanke dass die Taliban oder der IS an die pakistanischen Atomraketen kommen könnte. Nur gut dass die USA ihren Raketen-Schutzschild aufbauen. Auch wenn der eigentlich gegen Russland gerichtet ist, hoffe ich doch dass der auch vor Raketen aus Pakistan schützt.

Alles in allem: Ich halte es noch aus und werde NICHT die AfD wählen. Die Altparteien nehmen langsam Vernunft an.

Kommentar von scatha ,

AfD ist eh' nur eine Protestwähler-Abfangpartei.

Die ganze Hysterie wegen Islamisten ist gewollt. Sie brauchen ein Feindbild. Jetzt habe sie allerdings leider auch wieder Rußland aus dem Hut gezaubert :(

Antwort
von Korrelationsfkt, 64

Genau dieses Verhalten macht die Politiker & Medien hierzulande so unbeliebt.

Menschen die nicht nur den Tag leben, sondern auch an die Zukunft denken haben mehr Sorgen und können mögliche Ursachen voraussagen.

Die Ängste die diese Menschen haben sind ernst zu nehmen. Bestätigen sich dann diese Befürchtungen werden diese Menschen als Hetzer dargstellt die Ängste schüren wollen. So geht das nicht.

Sicherlich gibt es solche, diese stellen aber ganz sicher nicht die Masse da.

Mittlerweile sind wir aber soweit, dass das Ansprechen von Problemen reine Stimmungsmache ist. Es müssten so einige Politiker von der Bildfläche verschwinden um das Vertrauen wiederherzustellen.

Ich denke, dass die CDU sich ohne Merkel korrekter gegenüber den Mitmenschen im Lande verhalten würde. Nur hat Merkel der CDU vieles genommen, Mitglieder Mundtod gemacht und sich jegliche Konkurrenz in den eigenen Reihen ferngehalten.

Antwort
von versus00, 78

Mit diesem Gedanken würde es mir nicht gut gehen.

Antwort
von furkansel, 30

Ouha...fehlt nur noch die Behauptung, dass bald ein Atomkrieg ausbrechen wird. Immer dieser Pessimismus und Panikmache...ja, das ist Panikmache. Wird schon irgendwie werden, Deutschland ist eine robuste Republik.

Antwort
von Skinman, 88

Die Wahrscheinlichkeit, in Deutschland durch Terrorismus oder auch nur einen Amoklauf zu sterben, ist hundert- bis tausendfach geringer als zum Beispiel durch einen Verkehrsunfall (3.000 Tote im Jahr) oder Hygienemängel im Krankenhaus (15.000).

Darüber spricht nur keiner, weil da könnten unsere gewählten Volksvertreter ja echt mal was dran ändern. Anders als am Terrorismus, der sich nun mal nicht zu 100% verhindern lässt, völlig egal was wie uns an nicht zu rechtfertigender verfassungswidriger Überwachung und Repression alles bieten lassen. Frankreich HAT die Vorratsdatenspeicherung, hatte sie VOR Charlie Hebdo und zum Zeitpunkt des Nizza-Attentats galt (so gerade) noch der militärische Ausnahmezustand. War dann ein super Anlass, den mal wieder um ein halbes Jahr zu verlängern, übrigens.

Und den unsäglichen Spruch zu den Flüchtlingen werte ich in dieser Form als reinen Rassismus. So was wird von Faschos wie der AfD in die Welt gesetzt, während es sich bei fast allen dieser Leute um ganz arme Schweine handelt, die unsere Hilfe dringend brauchen.

(Oder es sind auch ganz gern mal selbst Rechtsradikale wie der Typ von München oder auch der liebe NSU. Gell?!)

Damit betreiben diese Rechten übrigens genau die Politik der Islamisten, die selbstverständlich darauf aus sind, die Diskriminierung von Muslimen und Ausländern hierzulande zu schüren, um mehr Unzufriedene als Kanonenfutter rekrutieren und für ihre Ziele missbrauchen zu können. Herzlichen Glückwunsch, dass Du dich ebenfalls wie eine Blassbirne mit so lächerlich durchsichtigen Manövern vor diesen Karren spannen lässt.

Kommentar von UdoBilderberg ,

Ich kann dich beruhigen, ich war nie wählen und werde es nie. Wenn Wahlen nämlich was bezwecken würden, würden sie heute noch verboten. Ich lass mich von keinem "vor den Karren" spannen, sondern hör auf mein eigenes Bauchgefühl. Wär ich irgendwie rechts, würd ich außerdem sicher zur Wahl rennen und der AfD meine Stimme geben, nur möchte ich beim besten Willen nicht miterleben, wenn in Deutschland Rechte regieren. Ich sage nur das die Politik so gut wie alles falsch macht, was erst die Rechten auf den Plan ruft. Und das sich unter den 2 Mio Flüchtlingen islamistische Terrorsisten befinden könnten, lässt mein Sicherheitsempfinden nun eben nicht grade hochjubeln, wenn man sich nur mal den Plan ansieht, den die Al Kaida vor 20 Jahren ausbrüteten. Wir stecken momentan in Phase 5...http://www.spiegel.de/politik/ausland/terrorismus-al-qaidas-agenda-2020-a-369328...

Kommentar von Skinman ,

Red dir das ruhig alles weiter ein.

Antwort
von DerHilfesteller, 190

Letztendlich ist das vergleichbar mit einer Schleuse. Öffnet man die, gleichen sich die Verhältnisse auf beiden Seiten an. Zu glauben dass wir unseren heutigen Lebensstandard und die "Sicherheit" auf Dauer halten können, ist in meinen Augen eine Illusion.

Kommentar von UdoBilderberg ,

Eben, und wider dieses Wissens lässt man alles so wie gehabt, jeden Tag ein Stück gefährlicher. 

Kommentar von Apfelkind86 ,

Wer glaubt, dass wir bei der heutigen Informationstechnik, die Menschen der dritten Welt weiter so ausbeuten können wie die vielen Jahrzehnte (oder Jahrhunderte) zuvor und sich diese Menschen das weiterhin gefallen lassen, lebt auch in einer Traumwelt.

Würden alle auf der Welt so leben wie wir, bräuchten wir drei Erden, vielleicht mal darüber nachdenken.

Kommentar von ThommyGunn ,

Wenn sie alle nach Deutschland kommen, leben sie wie wir, denk mal darüber nach.

Kommentar von UdoBilderberg ,

Eher leben wir dann alle zusammen wieder so wie sie (die Zugezogenen), bevor sie zu uns kamen^^

Antwort
von Dekukind1, 193

Ich möchte nur anmerken , dass gemeldet wurde , dass sogar weniger Flüchtlinge als erwartet ankommen , sodass Unterkünfte mit bis zu 4000 Plätzen geschlossen werden.

Meine Meinung zum Terror ist , dass es nur so viele Anschläge gibt , da eine große Panik entsteht und das die Täter - welche sich eher selten als Flüchtlinge ausgeben oder welche sind - von dieser Panik angestiftet werden.

Es ist weit mehr zu tun als nur bessere Grenzkontrollen , was nicht heißen soll , das keine Flüchtlinge mehr nach Deutschland dürfen. Die EU muss es wollen , sonst geht es zu Ende.

LG.

Antwort
von Joneson, 42

Sobald du das Haus verlässt kannst du auch vom Auto überfahren werden, so sterben in Deutschland nach wie vor noch viel mehr Menschen als durch kranke Terroristen und Amokläufer. Schon nach dem 11. September 2001 wurde immer wieder gewarnt das die Terrorgefahr auch in Deutschland sehr hoch ist. Wie hast du denn die letzten Jahre so gelebt?

Ich will solche furchtbaren Sachen wie Terror oder Amok nicht schön reden, aber man darf sich durch sowas nicht unterkriegen lassen. Ich mache das was die Terroristen am meisten ärgert: Einfach das Leben weiterleben, keine Angst haben und mein Ding durchziehen. In vielen Ländern ist die Gefahr durch Terror schon viel länger da und noch viel höher, auch sie leben ihr leben.

Das mit der Flüchtlingswelle ist so eine Sache: Ich finde es verständlich das Menschen Schutz vor Krieg suchen, viele Deutsche haben das im 2. Weltkrieg ja auch gemacht. Einfach "die Grenzen dichtmachen" ist, finde ich zumindest, nicht die Lösung. Wollen wir zulassen das vor unseren Grenzen die Menschen elendig sterben? Klar, mischen sich da auch Wirtschaftsflüchtige und potenzielle Terroristen drunter, eine intensive Prüfung der Person sollte schon durchgeführt werden. Aber Flüchtling ist nicht gleich Terrorist. Die Attentäter von Paris letztes Jahr sind in Europa geboren.  Sie können also genauso gut unter uns sein.

Wenn man verhindern will, dass hier niemand reinkommt, müsste man die komplette deutsche Grenze zu einer Festung umbauen. Das würde ich jetzt auch nicht wollen.

Würde es in Europa eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen geben hätte Deutschland trotzdem die meisten aufzunehmen. Ein Land wie Polen kann mit ca 10 Millionen Einwohnern (habe ich geschätzt, genaue Zahlen habe ich gerade nicht im Kopf) nicht soviel aufnehmen wie Deutschland mit seinen 80 Millionen Einwohnern.

Und noch ein Grund den ich beruhigend finde: Der furchtbare Amoklauf von München hat, so schlimm er war, gezeigt wie gut unsere Polizei hier arbeitet.

Antwort
von Frankengruber, 66

Die offenen Grenzen machen mir schon ein wenig Sorgen.

Man sollte die Einwanderer komplett registrieren und bei jedem Fingerabdrücke nehmen.Nicht für die totale Überwachung, sondern um ein wenig Ordnung reinzubekommen.Man könnte die Daten als Kompromis nach 5 Jahren wieder löschen.

Entweder die Leute haben ihre Ausweise mit oder sie bekommen von der Regierung einen provisorischen Namen und Pass bis sie das Gegenteil beweisen können.Dadurch könnten zwar auch Kriminelle eine neue Identität annehmen, doch sie sind dann im System drin.Keine 5 gefälschten Ausweise oder Namen mehr.

Antwort
von Bambi201264, 32

Also ich mache mir am meisten Gedanken über Herrn E.

Hier in Deutschland ist alles in bester Ordnung. Du übertreibst.

Wenn Du über jedes Lebensrisiko nachdenkst, wirst Du irre.

Du hättest in Syrien geboren werden können. Was denkst Du darüber?

Du könntest Krebs haben. Was denkst Du darüber?

Deine Frau könnte gerade vergewaltigt werden... Jemand könnte einen Herzanfall am Steuer bekommen und Dich totfahren, nur weil Du zufällig gerade zum Einkaufen gehst...

Nee, lass mal...

Antwort
von JustNature, 46

Dann kann man ziemlich sicher sein, daß die ganze hohe Politik sowie alle entscheidenden Leute der Massenmedien mit Millionengeldern geschmiert wurden. Nun wird unser Land an die Welt verscherbelt und die obersten Zehntausend (Politiker, Wohnungsbaugesellschaften, Vermietungsgesellschaften, Kirche usw) verdienen noch gewalties Geld daran. Die Masse der Deutschen wird bettelarm wie in Pakistan und wird wohl langfristig aus dem Land verjagt.

Antwort
von PeterSchu, 148

Das passiert soch schon lange, hast du was verpasst? Vor Allem durch die rechtsradikale NSU musste man schon seit Jahren Angst haben, dass sie jemanden erschiessen oder eine Bombe loslassen. Oder dass jemand Flüchtlingsheime anzündet. Es wird dabei leider nichts nützen, die Grenzen zu schließen. Die sind alle schon lange hier.

Kommentar von PeterSchu ,

Noch eine Ergänzung dazu: Gewalttaten sind ja nicht neu. Attentate und sinnlose Morde gab es  schon immer. Allerdings fällt mit Folgendes auf:

Wenn es ein "mulimischer" Täter ist, heißt es sofort: "Islamistisches Attentat mit terroristischen Hintergrund. Die Muslime sind alle gefährlich." Sobald jemand im Umfeld "Allahu akbar" ruft (wobei das auch ein Opfer sein könnte, das erschrocken "um Gottes Willen" ruft, ist angeblich ein islamistischer Hintergrund bewiesen.

Ist es ein europäischer Täter heißt es allzu oft: "Ein psychisch gestörter Einzeltäter." Da kann er ein Hakenkreuz auf dem Arm tätowiert haben, aber es ist natürlich "nicht politisch motiviert".

So sorgen wir dafür, dass wir sagen können "Er ist ja keiner von uns, wir sind ja die Guten".

Antwort
von Apfelkind86, 102

wieso werden all diese Ängste als Panikmacherei abgetan, wo es sich dabei doch um nichts weiter als um eine Momentaufnahme der aktuellen Situation handelt?

Weil ich mich dann wundere, dass dir die 1000fach höhere Wahrscheinlichkeit, dass du heute von einem Auto überfahren wirst, dass bei dir eingebrochen wird, dass du vom Balkon fällst usw. scheinbar nichts ausmacht.

Solange diese ganzen Dinge soooooooo viel wahrscheinlicher sind, solange halte ich deinen Beitrag hier für plumpe Hetze und sinnlose versuchte Panickmache.

Ganz abgesehen davon, dass die Terrorgefahr hier seit ungefähr zig Jahren gleich hoch ist.

Kommentar von Mucki007xyz ,

das scheint aber nicht zu stimmen, wenn in kurzer Zeit in der letzten Zeit erstmals in D. mehr IS-Terroranschläge hier passierten als jemals zuvor.

Kommentar von scatha ,

Das ist eine reine Frage der Etikettierung.

Kommentar von Apfelkind86 ,

Oh Gott.... -_-

Diese blöde Aussage kann doch nicht dein Ernst sein.

Antwort
von howelljenkins, 194

mir geht's dabei so wie immer.

lediglich die panikmache anderer und die #prayfor... hashtags gehen mir auf die nerven.

Kommentar von Erick00798 ,

Isso

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