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Wie geht man am besten mit Tobsuchtsanfällen bei einer 2-Jährigen um?

gefragt von Cellistin am 22.07.2008 um 20:46 Uhr

Unsere Kleine ist gerade richtig anstrengend und steigert sich in alles rein, was ihr nicht passt. Wenn sie nicht ins Bett will, die Hausschuhe nicht anziehen will, mit Dingen nicht spielen darf, die nicht für Kinder bestimmt sind, nicht gewickelt werden will etc. Wir lassen sie dann einfach in Ruhe, wenn sie so einen Tobsuchtsanfall hat. Wer kennt das aus eigener Erfahrung? Wie lange kann diese Phase gehen? Ein Leben lang?


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moon73
beantwortet von moon73 am 22. Juli 2008 20:48
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Hallo, diese Phasen gehen vorüber und alle Eltern müssen da durch. Behaltet die Ruhe und die Nerven. Folgender Link ist lesenwert zum Thema Trotzphasen:

http://www.gesundheit.de/familie/baby-kleinkind/trotzphase/index.html

Kommentar von mariamutter am 23. Juli 2008 09:35

Super Link!

Hier für alle, die nicht reingeklickt haben, die wichtigesten Infos:

"Die Dramaturgie von Trotzanfällen verläuft immer ähnlich:

Phase: Das Kind möchte etwas, schafft es nicht oder darf es nicht. Phase: Diese Erfahrung erzeugt Wut und das Kind zeigt diese deutlich, indem es sich beispielsweise auf den Boden wirft, mit den Beinen strampelt, um sich tritt oder mit Gegenständen wirft. Phase: Das Kind beruhigt sich, ist erschöpft und alles ist wieder in Ordnung.

... Dabei ist es wichtig zu wissen, dass das Kind in dieser Phase keine Kontrolle über seine Gefühle hat ... trotz der Abgrenzungsversuche benötigt das Kind gerade in dieser Zeit viel Zuwendung. ... Psychologen und Pädagogen geben Eltern den Rat: Locker bleiben, klare Regeln aufstellen und nichts persönlich nehmen. Vor allem aber die kuscheligen und anschmiegsamen Phasen des Kindes wahrnehmen und nutzen, um auf diese Weise viel Wärme und Geborgenheit zu vermitteln."


anonym
beantwortet von RaiDam am 22. Juli 2008 20:52
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Ich bin mit meiner Tochter seinerzeit in ihr Zimmer gegangen, mitunter habe ich sie dorthin tragen müssen während sie schrie und mich boxte.. ;-) Dort hatten wir an der Wand eine alte Matratze stehen, dort haben iwr beide dann immer draufgeboxt und gerufen "Der Bock muss weg"... solange bis sie gelacht aht, oder nicht mehr bockig war... Heute ist sie 22 und wir lachen immer noch darüber.... Aber: So nen Boxsack hat sie heute noch.. ;-)


yvydin
beantwortet von yvydin am 22. Juli 2008 20:48
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ihr macht das genau richtig.


simoneFN
beantwortet von simoneFN am 22. Juli 2008 20:49
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Nein, sowas geht i.d.R. nicht ein Leben lang, denk mal...... Das renkt sich wieder ein. Ist eine Trotzphase. Nur...wenn ihr nachgebt und auf sie eingeht und sie erreicht was sie will, dann hat sie euch am Wickel. Also immer schön konsequent bleiben. Aber bitte liebevoll!!! und nur mit Worten!!!


anonym
beantwortet von connen am 22. Juli 2008 20:47
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die nanny würde die stille treppe empfehlen

Kommentar von 1516289c1ef86da74389b323077305d0smallsimoneFN am 22. Juli 2008 20:50

diese methode finde ich furchtbar.


miccy
beantwortet von miccy am 22. Juli 2008 20:47
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Diese Phasen kommen immer mal wieder vor,bei meiner dauerts im Moment schon 3 Wochen :-)


Krisii
beantwortet von Krisii am 22. Juli 2008 20:48
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du musst noch die pubertät aushalten^^das ist fast noch schlimmer. da fängt es meistens an: ausprobieren zu rauchen etc..


raubkatze
beantwortet von raubkatze am 22. Juli 2008 20:49
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Solche Anfälle zu ignorieren, hilft am besten. Sie werden mit der Zeit seltener. Manchmal tritt es im 1. Kindergartenjahr nochmals auf, aber die Kinder lernen recht schnell, daß sie damit nicht weiterkommen.


valvetvipe
beantwortet von valvetvipe am 22. Juli 2008 20:49
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Bei Frauen ein Leben lang;-)) Nein am besten ignorieren, und bei Deiner Meinung bleiben! Das ist ein ganz normales Verhalten in dem Alter, Kinder testen ihre Grenzen aus.


Cassiopeia78
beantwortet von Cassiopeia78 am 22. Juli 2008 20:49
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schick sie auf die "stille treppe"

Kommentar von 1516289c1ef86da74389b323077305d0smallsimoneFN am 22. Juli 2008 20:52

furchtbar.......

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 23. Juli 2008 08:15

lol - und leg ihr ein Sprühhalsband um!


Jubuttaba
beantwortet von Jubuttaba am 22. Juli 2008 20:49
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mach es doch mal genauso. Wenn du etwas möchtest, das sie dann nicht macht, dann schmeiss dich mal auf den Boden, strample mit den Füssen und schrei wie am Spiess. Oder geh aus den Zimmer und ignoriere sie wenn sie dann was von dir will


anny17
beantwortet von anny17 am 22. Juli 2008 20:49
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ICh weiß es klingt komisch aber da hast du feast recht, du musst ihr die grenzen zeigen ... genau in dem alter testen sie nämlich diese...

Schick sie in ihr zimmer und sag ihr wenn sie sich beruhigt hat darf sie wieder rauskommen... die kinder halten sich zwar erst nicht dran und man muss immer wieder sagen nein zurück... aber irgendwann merken sie das sie nicht weiterkommen... aufjedenfall hat DAS bei meiner kleinen Maus so geklappt :D

Und sie is jetzt drei einhalb und alles ist supi ... nur die kleinen zickeren die aber normal sind :D

viel glück


kuemmel
beantwortet von kuemmel am 22. Juli 2008 20:50
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Mit Entzug von Privilegien strafen (zB, Die Fernsehsendung die grade läuft nicht gucken lassen etc. ) Und sich das für den nächsten Tag merken das sie am Vortag so drauf war und ggf. wiegesagt Privilegien verweigern wie zB. keine normalerweise geduldete nervigkeiten mitmachen etc. Und ganz wichtig: am nächsten Tag genauso auf einhaltung der Regeln bestehen wie am Vortag. Ihr erklären das es sein muss und da gibts nix dran zu mäkeln. Zur not halt über Wochen. Bevor du aber wild drauf los erziehst erstmal gucken ob es mit deiner Erziehung übereinstimmt/ zusammenpasst

Kommentar von mariamutter am 23. Juli 2008 09:29

Nein, dadurch wird es nur noch schlimmer; ihre Tobsuchtsanfälle sind Ausdruck ihrer inneren Unruhe und Hilflosigkeit: sie merkt, dass sie eine neue Rolle übernehmen muss und muss sich darin erst zurchtfinden. Solche "Strafen" irritieren sie nur noch mehr, sie fühlt sich dann womöglich noch abgelehnt.

Ihr mit viel Liebe (!!!) begegnen und abens beim Schlafengehen darüber reden, was heute gut war und was schlecht war (für das Kind, für die Mutter) und betonen, wie lieb Du sie hast!

Kommentar von 9fb1f50749b0857491bfc09041ffda37smallkuemmel am 23. Juli 2008 12:20

ja sicher! Wenn sie sich wieder normal verhält was bei uns nicht so lange dauert dann ist sie ja auch wieder Papas liebling. Dazwischen auch aber ich lasse mir dann nicht auf meinen Nerven rumtreten sondern verweise darauf was sie machen soll. Sie checkt das schon?! Betonen das ich sie lieb mache ich bei jeder Gelegenheit und wenn der Papa (ich) mal keine Lust hat ddann soll sie überlegen warum, ganz einfach. Dann kann sie immernoch nach Mama gehn denn die lässt auch alles mit sich machen. Ich erklärs ihr wenigstens immer wieder was mich stört, besser als Nachzugeben und dann ein total aufgedrehtes zickiges Kind den ganzen Tag zu haben wenn sie zB. wieder keine Heia gemacht hat. Oder ein Blindes Kind weil sie sich immer meint 10cm vor den Fernseher zu stellen etc. Nein danke


Kermit65
beantwortet von Kermit65 am 22. Juli 2008 20:50
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Neee kein Leben lang, ne typische Phase für ein 2 jähriges Kind. Während der Bockerei Phase kannste gar nix machen, sonst wirds nur schlimmer. Erstmal wieder austicken laßen. Danach nen klares Wort mit ihr sprechen, dass es so nicht geht usw. Ihr vorallem auch erklären WARUM sie bestimmte Dinge nicht darf. Gib ihr süssigkeiten verbot! Das mußt du auch knallhart durchziehen und nicht weich werden, wenn der Dackelblick kommt. Nimm ihr das für eine Weile weg, was ihr Spaß macht, sie gern hat, ein Lieblingsspielzeug. Gib es ihr dann wieder und erkläre ihr, dass du es wieder einiziehn wirst, wenn sie wieder bockt.

Kommentar von mariamutter am 23. Juli 2008 09:30

Nein, dadurch wird es nur noch schlimmer; ihre Tobsuchtsanfälle sind Ausdruck ihrer inneren Unruhe und Hilflosigkeit: sie merkt, dass sie eine neue Rolle übernehmen muss und muss sich darin erst zurchtfinden. Solche "Strafen" irritieren sie nur noch mehr, sie fühlt sich dann womöglich noch abgelehnt.

Ihr mit viel Liebe (!!!) begegnen und abens beim Schlafengehen darüber reden, was heute gut war und was schlecht war (für das Kind, für die Mutter) und betonen, wie lieb Du sie hast!


anonym
beantwortet von KomerzGandalf am 22. Juli 2008 20:51
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also wenn sie die hausschuhe nicht anziehen will solltest du dich unbedingt durchsetzen, und im notfall auch mal einen klapps verteilen, aber nicht zu oft. wenn sie merkt das sie dich mit schreien los wird, dauert diese phase nur noch länger!

Kommentar von 1516289c1ef86da74389b323077305d0smallsimoneFN am 22. Juli 2008 20:54

Der Klaps ist das blödeste was es gibt. Wieso denn? Geht doch auch mit Worten! Und der Klaps ist der Anfang der Ohrfeige und irgendwann ist es richtig Schlagen..........schlechte Einstellung!

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 22. Juli 2008 20:59

Dafür finde ich Deine gut.


anonym
beantwortet von mariamutter am 23. Juli 2008 09:39
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Der super Link (s.auch moon73) zum Thema: http://www.gesundheit.de/familie/baby-kleinkind/trotzphase/index.html

Konkrete Tipps:

  • regelmäßiger Tagesablauf: gibt Sicherheit und Struktur
    • Spielzeitende und das Zubettgehen rechtzeitig ankündigen: an die Zeitabschnitte gewöhnen
    • Wenige, aber klare, feststehende Regeln - so viele Verbote wie nötig und so viel Freiheit wie möglich.
    • Klarheit: Wünsche und Anordnungen in kurzen, klaren Sätzen formulieren.
    • Zuwendung und Lob: Das Kind durch viel Lob und Anerkennung bestärken.
    • Genügend Raum zum Austoben bieten - nicht nur im Haus.
    • Kinder mitentscheiden lassen: so kann etwa jeder einmal pro Woche ein Mittagessen bestimmen.

caro83
beantwortet von caro83 am 23. Juli 2008 09:06
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Also ich spreche aus Erfahrung!!Mein Sohn wird jetzt 4 und ist sehr anstrengend!!Mit nem Klaps erreichst Du garnichts!Kindern bringt man bei,dass man nicht hauen darf und Du sollst es tun??Kopfschüttel an komerzGandalf!!!Warum sollte sie es dann später nicht tun??Es sind nur Phasen!!Aber es wird nicht besser sondern nur anders :-)Hier ist konsequenz gefragt!!Viel Glück


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 23. Juli 2008 10:42
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Dein Kind steckt in der Phase der Ich-Entwicklung! Sie will autonom handeln und bekommt Grenzen gesetzt! Das gefällt ihr nicht! da fängt sie an zu (so wie die Allgemeinheit es nennt) "trotzen"! Grenzen sind jedoch wichtig denn sonst werden eure Probleme später nur noch schlimmer indem sie über die Stränge schlägt! So wie Du es beschreibst macht ihr es ganz richtig so! Nur nbicht nachgeben um Ruhe zu haben! Das machen viele Eltern so und wundern sich dann später über die steigenden auftertenden Probleme!


Steve9
beantwortet von Steve9 am 23. Juli 2008 12:36
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anonym
beantwortet von gantenbein am 23. Juli 2008 13:06
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Hallo cellistin, die Trotzphase gehört in den ganz normalen "Wahnsinn" eines Entwicklungsablauf von Kindern zwischen dem ersten und fünften Lebensjahr, auf jeden Fall kein Leben lang-also eine Hoffnung für die geplagten Eltern und das hilflose, überforderte Kind, es ist auch mal vorüber! Meine Familie hat das mit jedem Kind durchgemacht und je klarer ich sogenannte "Ansagen" (so nennt das meine Tochter) gemacht habe, desto kürzer war der "Bock" (so nennen das die Großeltern). Du beschreibst Symptome eines Trotzanfalls, Tobsucht ist was anderes... ;-) Ich wünsche Dir anregende Hilfe durch die Tipps von Jan-Uwe Rogge "Wenn Kinder trotzen" und www.trotzalter.de. "Wer Kinder in der Trotzphase begleitet, tut gut daran, eine gewisse Portion Gelassenheit an den Tag zu legen." Klares, für Kinder verständliches Handeln ist notwendig: sich als Kind in Augen- und Körperkontakt von den Eltern angenommen fühlen tut gut, als Eltern nicht um den heißen Brei reden, sondern direkt sagen, was die Mama und der Papa vom Kind erwartet. Den Link für gesundheit.de zur Trotzphase empfehle ich auch. Ich wünsche euch viel Geduld mit dem Kind und weiterhin dicke Liebe für die trotzende Kleine.

PS.: Für alle Eltern, die meine Antwort lesen: Strafen ändern nichts am störenden Verhalten eines Kindes. Aber Konsequenzen, mit ihrer "wenn-dann" Formulierung sind für das Kind super, dann hat es Orientierung und weiß, wo für Mama und Papa die Grenzen des kindlichen Handels und Tobens, bzw. Trotzens sind.


Angelfire
beantwortet von Angelfire am 23. Juli 2008 17:57
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ich kenne es auch nicht anders. nur früh genug "dagegenhalten" und vor allem die ruhe bewahren und konsequenz. wird man selbst nervös, laut etc... wird das sofort gespeichert. da sie ja erst zwei ist, es nicht einreissen lassen. habe bei beiden ohne strafe "gearbeitet", mehr habe ich positives verhalten belohnt und immer gelobt. diese phase hat jedes kind und es liegt in der hand der eltern, wie lange sie andauert. lg


pandakind
beantwortet von pandakind am 24. Juli 2008 19:06
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es ist leider sehr schwer damit umzugehn auch als tagesmutter kenne ich das aber mann muss trotzdem muss man überlegen das man gewisse krenzen legt und mit sehr viell geduld das versucht entgegen zu kommen , ich würde vorschlagen das sie sich eimal versuchen zu beobachten was macht sie wann sie unbeobactet ist und dann versuchen spilerisch krenzen zu setzen und auch mal betrafen ohne gewalt sonder mit die liblings sachen wegzunehmen oder zu verbitten und wann sie drotzden drotzig ist sie drotzen lassen sie merkt dann nach eine weile das sie nicht mehr darunter leiden werd sie automatisch ruiger weil sie überascht ist das sie das nicht mehr wüten macht,wann sie noch fragen haben können wir regelmäsig emailen.ps,eischuldigung die schreib fehler


tina35
beantwortet von tina35 am 24. Juli 2008 20:28
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nach dieser phase kommt die nächste und es folgen die weiteren.nicht entmutigen lassen.konsequent sein aber liebevoll bleiben.wie haben auch unsere phasen nur können wir sie meistens unter kontrolle halten und sublimieren.


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