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Wie geht man am besten mit postoperativen Depressionen um?

gefragt von quentinbarack am 22.12.2008 um 20:52 Uhr

SInd postoperative Depressionen Grund für eine Therapie oder ist das ein rein medizinisches problem?


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Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 22. Dezember 2008 20:53
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CheekyGirl
beantwortet von CheekyGirl am 22. Dezember 2008 20:53
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postoperative? was is das

Kommentar von hannastgt am 22. Dezember 2008 20:54

nach einer Operation oder als Folge einer Operation auftretende Symptome

Kommentar von Simple_avatar2smallCheekyGirl am 22. Dezember 2008 20:58

wieder was dazu gelernt


anonym
beantwortet von heikew am 22. Dezember 2008 20:53
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Depressionen sind immer ein medizinisches Problem

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 22. Dezember 2008 20:54

?


anonym
beantwortet von vladimirrak am 22. Dezember 2008 20:53
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Postoperative Depressionen vergehen wieder. Da musst du dich gedulden!


anonym
beantwortet von tonks am 22. Dezember 2008 21:11
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Hängt sicher auch von der Art der Operation (und vom Ausmass der Depression) ab.

Ich kann mir gut vorstellen, daß jemand nach Organtransplantation, Gebärmutterentfernung oder Amputation vielleicht wirklich professionelle Hilfe benötigen könnte ... einfach nur abwarten würde das Problem dann unter Umständen nur noch verschlimmern.



pruloe
beantwortet von pruloe am 23. Dezember 2008 00:02
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Tja, jeder hat seine Meinung ... das kann man aber KEINESFALLS grundsätzlich sagen, sondern daß ist IMMER eine individuelle Einzelfallentscheidung. Der/Die Betroffene muß sich selbst entscheiden, ob er sich professionelle Hilfe suchen will oder nicht, und der befragte Helfer (Arzt, Psychologie, Heilpraktiker) wird dann gemeinsam mit dem Betroffenen herausfinden, ob und wenn ja was hilfreich ist.

Fragen der Gesundheit sind meiner Überzeugung nach NIE "rein medizinische Probleme" und auch bei Problemen mit medizinischem Schwerpunkt kann eine psychologisch orientierte Beratung oder Therapie hilfreich sein. Und wenn es "nur" darum geht, mit der Krankheit besser leben zu können, das ist schon viel wert!

Erster Ansatzpunkt für den Betroffenen könnte die Frage sein, wie sehr er darunter leidet, welche Konsequenzen es hat (z.B. in Bezug auf soziale Beziehungen, Arbeit, Schaffen des alltäglichen Lebens usw.)


anonym
beantwortet von LaMarie am 23. Dezember 2008 11:36
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Wenn die Depression länger als zwei Wochen andauert , kann man auf jeden Fall eine Psychotherapie machen. Je nachdem, was operiert wurde (Stoma, Amputation, Gebärmutterentfernung etc) kann das ja lebensverändernde Auswirkungen haben, und man muss erst mal lernen, damit umzugehen.


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