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Wie geht es nach der Reha weiter? (Behandlung nach einem Gehirntumor)

gefragt von jenergedanke am 12.06.2009 um 13:27 Uhr

Hallo, meine Mutter (59) wird nach ca.6Wochen aus der Reha entlassen. Hintergrund: Im März wurde ein Gehirntumor festgestellt (Tumorgröße 15cm -alter 15-20 J.), dieser wurde danach operativ entfernt, danach war alles kurz OK. Der Zustand, der Tumor hatte sich auf die Psyche ausgewirkt, war einen Tag nach der OP besser als vorher, dann kamen die Rückfälle und weitere operative Eingriffe. Dadurch verschlechterte sich der Zustand sehr, sie konnte nicht mehr gehen oder alleine essen. Gedankengänge waren auch sehr eingeschränkt.

Heute: Die Reha wird(lt. Arzt)in zwei Wochen enden weil keine weiteren Besserungen zu erwarten sind. Meine Mutter ist heute in der Lage mehrere Stunden im Rollstuhl zu sitzen, schafft es jedoch nicht alleine sich in der Rollstuhl zu setzen, zu gehen oder zu stehen. Sprechen kann sie wieder etwas besser. Was zu beobachten ist, wenn meine Mutter ausgeruht ist und liegt(!) ist ihr Verstand wesentlich klarer und Antworten kommen schneller.

Zukunft: Nun planen wir sie, nachdem sie entlassen wurde, in die Kurzzeitpflege zu geben. Danach plane ich sie zuhause mit Hilfe eines Pflegedienstes zu pflegen. Eine Alternative wäre noch das Altenheim,wobei sie das nicht möchte(und ich auch nicht).

Wie schätzt ihr den weitern Heilungsablauf ein? Welche Erfahrungen habt ihr mit der Pflege gemacht? Was erwartet mich? Welche Tipps könnt ihr mir geben? Danke!

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DracoRex
beantwortet von DracoRex am 12. Juni 2009 13:29
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Ich habe keine Erfahrung mit der Verlauf aber dafür mit Pflege. Nimms nicht auf die leichte Schulter. Es wird Dir sehr viel Kraft kosten. Nehme Dir unbedingt jemand dazu, der Dir zur Hand geht.


anonym
beantwortet von jenergedanke am 12. Juni 2009 21:30
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Danke für Eure Antworten. Ich werde mich in der nächsten Woche einmal beim VdK erkundigen. Die Zeit wird sicherlich sehr hart, aber ich hoffe es lohnt sich. VG


erweh
beantwortet von erweh am 12. Juni 2009 13:34
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Ich habe das gerade ein paar Wochen als Aushilfe für die Familie meiner Exfrau gemacht. Das ist ein hartes Brot. Der Tumor den mein Schwiegervater hat ist allerdings inoperabel, aber man kann zusehen wie er verfällt. Das Ende des Jahres wird er nicht mehr erleben.

Man muß in diesen Fällen immer auf das schlimmste gefaßt sein.


Schnuffduff
beantwortet von Schnuffduff am 12. Juni 2009 13:33
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Du könntest dir vielleicht beim VDK Hilfe holen.Der Beitrag ist glaube nicht so hoch... http://www.vdk.de/perl/cms.cgi?ID=de1

Kommentar von C3a6b7b5ce79ad994fd65a36c53c6ed1smallerweh am 12. Juni 2009 13:35

5 € im Monat zahl ich. Aber ob die hier helfen???

Kommentar von 56b03c7490b755d980b58db2777b9a3csmallSchnuffduff am 12. Juni 2009 13:55

Na man sollte es auf jeden Fall probieren.Wenn sie es nicht können vielleicht können sie einem noch andere Adressen oder Tips geben.


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