Frage von PDarling, 4

Wie gehe ich jetzt mit der Situation um?

Hallo ihr Lieben,

Ich möchte euch mal kurz mein Problem schildern. Ich habe gekündigt, weil ich mit meinem Chef nicht klar komme. Er nutzt mich aus und bevorzugt und benachteiligt Kollegen. Unter anderem übt er Druck aus wenn jemand erkrankt, so sehr das Kollegen weinen oder sehr krank zur Arbeit kommen und sich dennoch nicht trauen, nach Hause zu gehen. Er übt subtilien Druck durch bspw. Mimik, Gestik und Phonetik Druck aus Besonders auf Praktikanten und FSJ. Er lässt Kollegen alleine arbeiten obwohl genug Personal anwesend wären. Er verbietet Kollegen Urlaub und Freizeitausgleich obwohl sie am Limit sind. Und andere bekommen alle 2 Wochen Urlaub. Er gesteht sich nie einen Fehler ein. Ich musste auch mit Ihm zusammen arbeiten. Er ist sehr Dominant und Laut. Was ich als sehr anstrengend empfunden habe. Er teilt mich an meinem Letzten Tag willkürlich in den Spätdienst ein damit meine Kollegen mit ihm was trinken gehen können. Wenn man ihn anspricht wird er laut und bedrohlich. Ich habe für mich beschlossen, dass ich mit so einem Menschen nicht zusammenarbeiten möchte. Nun stehe ich vor dem Abschied und möchte das tolle Team beschenken. Wie gehe ich mit der Reaktion um, wenn ich ihm nichts oder ihm ein Buch schenke z.B. Wie geht man mit seinen Mitarbeitern um. Und würdet ihr trotzdem ztu eurem vorgeschlagenem Abschiedstrunk nachkommen obwohl er dabei ist und ihr nicht von anfang an dabei zu sein. Danke

Antwort
von GandalfAwA, 3

Zunächst: Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Entscheidung "das Du mit so einem Menschen nicht arbeiten möchtest". Das würde ich auch nicht wollen. :-)

Deine Idee mit einem Buch "Wie geht man mit seinen Mitarbeitern um" - finde ich eine SUPER Idee! Wenn er sich aufregt, lass Dich nicht einschüchtern, bleib einfach bei Deinem Gefühl, dass Du es bist, der im Recht ist. ER ist derjenige der Unrecht tut. Wenn Du Dich traust kannst Du sogar etwas sagen wie " Es ist mir egal wenn Sie Sich ärgern - Ich finde Sie können das Buch gut gebrauchen."

Damit grenzt Du sich klar ab, und kannst das Kapitel auch "abhaken". Außerdem werden sich alle Deine Kollegen riesig freuen, wenn der Chef mal so die Meinung gesagt bekommt. :-)

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