Frage von jenshiller, 101

Wie gegen Telefonterror, unter dem Deckmantel der Fürsorge, entgehen oder entgegnen?

Moins, ich bin glücklich geschieden. Das Sorgerecht teilen sich die KM und ich, das Kind (10 Jahre) lebt bei mir. Der Kontakt zur KM ist marktüblich. Das passt also soweit. Phasenweise, warum auch immer, schreibt mir die SMS etliche SMS, Mails und ruft dauernd an. Die Begründung, in Kurzform: "Wann kann ich das Kind sehen? Wie läuft es in der Schule?" Das kann man aber wunderbar per Mail regeln, gart Zeugnisse anhängen etc. Wie kann ich, ganz konkret, die Belästigung per Handy umgehen? Eine neue Nummer ist keine Lösung, im Notfall muss ich ja erreichbar sein. Laut Jugendamt und den gern angeschlossenen freien Trägern macht die KM "nur Stress, bitte Verständnis" aufbringen. Ja, langsam ist der Kanal aber voll ;-) Wer hat guten Rat? Danke euch

PS.: Das läuft seit Jahren so. Ein" wird schon" o.ä. ist eher unwarscheinlich.

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Antwort
von Maximus68, 45

Verständnis aufbringen ist grundsätzlich richtig. Und es ist auch verständlich, dass sich die KM telefonisch zu eurem Kind erkundigen möchte. Ihr teilt euch beide das Sorgerecht und euer Kind wird sicher unter dem Stress, den ihr beide habt, leiden.

Dennoch scheint es mir, dass du da keine deutlichen Grenzen setzt, sondern lediglich genervt bist. Wenn diese Anrufe ausschließlich dem Stress machen dienen, würde ich diese Grenzen deutlich setzen, sonst ist das "wird schon" tatsächlich unwahrscheinlich. 

Interessant wäre zu wissen, wie eure Gespräche diesbezüglich gelaufen sind. Was sagt deine Ex-Frau zu diesen Vorwürfen?

Wenn ihr eine Umgangsvereinbarung habt, dann fordere sie auf, sich auch daran zu halten. 

Verhindern kannst du Anrufe, Mails und SMS nicht. Aber du kannst aufhören, außerhalb der Vereinbarung darauf zu reagieren.

Kommentar von jenshiller ,

Moins Maximus,

erstmal vielen Dank für die Beleuchtung aus einer ganz anderen Richtung. Solch Antworten sind wichtig, sie erweitern den Horizont oder korrigieren mal den Blickwinkel.

Wie laufen solch Telefonate/Mails ab?

Sie:" Wie gehts dem Kind?2

Ich: "Gut, die dicke Beule heilt ab."

Sie: "Welche Beule?

Ich: Ich habe dir per Messenger, SMS und Mail geschrieben, dass das Kind beim Sport gegen die Kletterstange gerannt ist. ich saß beim Doc., als ich dir schrieb."

Sie: "Habe ich nicht bekommen."

Nun, darauf reagiere ich nicht mehr, also, sie zum JA, der KV informiert mich nicht.

JA: "Bitte wenden Sie sich an die Familienpflege etc."

Ich: "Hallo Familienpflege, siehst du bitte, Ausdrucke der Mails, SMS und Messenger, alles Screenshots".

Familienpflege:"aha, sie müssen miteinander reden".

Sie: "Ja, genau, du redest nicht mit mir."

Ich: "Ich habe dir geschrieben, du hast nicht reagiert, du bist grob im Bilde, Kind gesund, reicht doch."

Ehrlich, die Zeit die ich da aufwände kann ich besser nutzen :-(

Kommentar von gnarr ,

sag denen das die km sich die infos auch selber holen kann. schreibe einen monatlichen bericht wenn du möchtest und beende die kommunikation

Kommentar von jenshiller ,

So etwas in der Richtung ging mir auch durch den Kopf....danke dir

Antwort
von conelke, 55

Egal bei wem das Kind nach der Scheidung lebt, für die andere Person ist das immer mit ungeheuren Entbehrungen, Verlustängsten, schlechtem Gewissen und Trauer verbunden. Ich kann die KM durchaus verstehen - auch wenn es Dir zuviel wird und Du gerne eine Regelung haben möchtest. Auch zu verstehen!

Der Kontakt zur KM ist marktüblich? Was soll das genau heißen? Die einzige Möglichkeit, die Du hast, ist die, mit der Mutter vernünftig zu reden und einen Kompromiss zu finden. Vielleicht könnt Ihr feste Zeiten vereinbaren, an denen Ihr Euch austauscht.

Ist Eurer Kind denn auch mal bei der Mutter?

Kommentar von jenshiller ,

Hallo Elke,

grundsätzlich stimme ich dir zu. Eine Trennung ist immer unschön.

Dafür hat das betreuende Elternteil ebenso massive Einschränkungen. Kombi statt Motorrad, Elternabend statt Treff mit Freunden und beim Sport daneben sitzen und sich langweilen, statt selbst auf der Piste zu sein.

Der Unterhalt deckt nicht ansatzweise die Hälfte der realen kosten ab, wenn man nicht wie armes Schneiderlein lebt.

Ach ja...und überhaupt.

Darüber beschwere ich mich nicht. Ich beschwere mich auch nicht, dass die Trennung von der KM aus ging, als das Kind 1Jahr alt war.

Das ist alles okay.

Das Kind wurde in diesem Jahr 1!mal besucht, für 3Stunden und dann auch noch früher abgegeben.

Mal ehrlich, worüber reden wir...?

Kommentar von conelke ,

Na ja, dass sind ja Informationen, die Du vorenthalten hattest. Dann sieht das Ganze natürlich schon ganz anders aus und ich kann Deine Beweggründe schon eher nachvollziehen. Dann aber verstehe ich nicht, dass Du der KM keine klaren Ansagen machst und eine Regelung findest, an die sie sich auch zu halten hat. Man kann ja durchaus Termine festlegen, an denen man sich austauscht. Wie alt ist Euer Kind denn heute und wie ist das Verhältnis denn jetzt zum Kind? Hat sich die Mutter denn dahingehend geändert, dass ihr das KInd jetzt wichtig ist?

Kommentar von conelke ,

Sorry, habe mir gerade Deine anderen Kommentare durchgelesen  und festgestellt, dass Du ja wirklich schon alles versucht hast, da eine Regelung zu finden. Du solltest die Anrufe, Besuche etc. der KM mal dokumentieren und vielleicht mal einen Anwalt diesbezüglich einschalten und ihn fragen, wie Du hier am besten vorgehst - ohne dass man Dir einen Strick dreht. Die KM scheint phasenweise ein schlechtes Gewissen zu bekommen und meint dann alles nachholen zu müssen oder sie will Dir bewusst auf den Zeiger gehen, weil sie Dich für die Trennung verantwortlich macht - auch wenn es ihre Entscheidung war.

Kommentar von jenshiller ,

Hallo Elke,

danke f.d. Mühen.

Die Sache mit dem Anwalt ging mir auch durch den kopf und um ehrlich zu sein, für meine Familie und mich wäre es sicher die beste Lösung.

Allerdings und das hält mich eben ab, gehen "wir" dann gegen die KM vor und das möchten wir (meine langjährige Partnerin und Steifmutter), dem Kind nicht antuen.

Die KM ist und bleibt ein Teil des Kindes. Sie sind untrennbar miteinander verbunden. Den eigenen Arm, auch wenn er schwach ist, müffelt und manchmal stört, schneidet man auch nicht ab, es sei denn, darin wächst ein Tumor.

Momentan macht der Arm aber nur "Stress" und von daher, wäre mir eine "Armschlinge" momentan lieber.

Sobald die Sache anderen zur Drittentscheidung vorgelegt wird, gibt es praktisch kein zurück mehr in ein friedliches Miteinander, fürchte ich.

Kommentar von conelke ,

Da magst Du wohl recht haben...

Du hast eine gute Einstellung, was Dein Kind und sein Wohl anbetrifft. Dafür nimmt man so einiges in Kauf - zumindest sollte es so sein.

Ich hoffe, für Dich/Euch, dass Ihr weiterhin so gut es geht, damit umgehen könnt.

Kommentar von jenshiller ,

Hallo Elke,

danke für die Blumen. Hoffen wir, es fruchtet.

Bis bald

Antwort
von Ninni381, 58

Hi! Leider kenne ich keine diesbezüglichen Paragraphen, aber meiner Meinung nach dürfte ein angemessener Informationsaustausch über das Kind keinesfalls als Stalking ausarten. Ein Tag pro Woche sollte da doch wirklich als Maximum genügen, denn soviel Neues wird wohl kaum bei euch passieren, um ihrerseits tagtägliche Anfragen zu rechtfertigen.

Dass ihr euch faktisch voneinander getrennt habt, sollte zudem Grund genug dafür sein, eben keinen ständigen Kontakt mit der Ex zu wollen. Notfalls würde ich das auch über einen Anwalt laufen lassen, wenn sich die lieben Behörden mal wieder besonders weltfremd und unfähig präsentieren... Alles Gute!!!

Kommentar von jenshiller ,

Ach, der Informationsaustausch ist doch ganz normal. Ich rede auch 5h mit der KM, wenn es nötig ist.

Die Fürsorge ist eher der Deckmantel für Beschimpfungen der KM. Sie ruft an, fragt wann sie das Kind sehen kann. Dann sage ich ihr halt, wie der Sachstand ist (ist doch ganz verschieden, mal ist das Kind erfreut, mal angenervt) und dann gehen die Schimpftiraden los.

Allein heute 9 Anrufe mit unterdrückter Nummer.....ja, es können auch andere Anrufer gewesen sein...aber immer phasenweise?

Kommentar von Ninni381 ,

Aber wenn du ihre Fragen zum Kind schon beantwortet hast, und sie danach mit dem Schimpfen anfängt- warum legst du nicht einfach auf? Du must dir die Tiraden doch nicht stundenlang anhören, dazu kann dich letztendlich keiner zwingen. Ich selbst gehe bei unterdrückten Nummern erst gar nicht ran, warum auch. 

Könntest du dir nicht allgemein für dein "normales Leben" eine neue Nummer zulegen, und die alte SIM-Karte speziell nur für ihre Anrufe behalten und in ein altes Handy/Smartphone stecken? Dann könntest du doch viel besser selbst entscheiden, wann du mit ihr sprechen möchtest, und wann du den Anruf eben ignorierst...

Kommentar von gnarr ,

jens wenn sie gemeinsames sorgerecht hat, gibts überhaupt keinen grund zum austausch. sie kann sich in der schule selbst erkundigen, sie kann selbst zum arzt und sich erkundigen etc. ich würde ihr ganz klar verbieten anzurufen. bei weiterer belästigung schalte die polizei ein.

Kommentar von jenshiller ,

.....hm....auch das hatten wir schon.

Ich komme in die Kita, bekomme Lack von der genervten Erzieherin....."warum ruft ihre Ex hier an? Können Sie das bitte intern klären?"

In der Schule: "Herr xy, ich habe doch alles mit Ihnen und Ihrer Lebensgefährtin besprochen. Bitte informieren Sie soch die KM. Ich muss meine Zeit ebenfalls disponieren."

MAn ist dabei nicht unhöflich oder unfreundlich, solch Berufsgruppen stehen aber oft zwischen Baum und Borke und wollen / sollen sich da auch nicht zum spielball machen lassen.

"Der / di / das hat xyz gesagt....."

Antwort
von grubenschmalz, 46

Wie wäre es, wenn du etwas auf sie zugehst, und ihr euch einmal wöchentlich per Telefon austauscht? Immer einen festen Termin, Mittwoch 19 Uhr oder sowas.

Ich denke, das kann man auch von dir als KV erwarten und ist im Sinne der Erziehung eures Kindes. 

Kommentar von jenshiller ,

*lach*

Sorry, ich lache nicht über dich.

Schmalz, ich gehe gar einmal die Woche mit der KM ins Restaurant, quatsche mal und erzähle ihr Storys des Kindes. Die kosten übernehme ich problemlos. Das wäre ein Traum.

Problem ist, dass mündliche Absprachen nicht eingehalten wurden. Klar, dazu gehören 2.

Wer schreibt, der bleibt und ich möchte auch, dass das Kind sich später eine ureigene Meinung bilden kann, über das, was damals passierte.

Kommentar von gnarr ,

das ist uninteressant für das kind. wie oft hat die km momentan umgang mit dem kind?

Kommentar von jenshiller ,

....in diesem Jahr, 1x....2:45h...Kino, MC Donalds, fertig. :-(

Danke f.d. Mühen.

Antwort
von gnarr, 44

 mach eine umgangsvereinbarung, die alles klar regelt:

- 2-3 nachmittage die woche mit einer übernachtung

- jedes zweite we von fr-mo

- hälftige ferien und feiertage, drei wochen sommerferien.

schick der km das zu mit bitte um unterzeichnung und dann arbeitet ihr nach dieser vereinbarung. mails kann man lesen, eventuell beantworten, telefonate kann man stumm stellen oder die nummer an tagen wo man nix hören will, einfach auf die ignoliste setzen. dann ist der kontakt eingeschränkt.

Kommentar von jenshiller ,

*heullach*...gnarr, egal ob du m oder w bist, ich mag ein Kind mit dir :-)

Das o.g. haben wir, ausgearbeitet von mir, mit dem Jugendamt abgestimmtm der KM vom Jug.-Amt übergeben worden.

Unterschrift drunter, fertig....Ergebnis....? Nichts....:-((

Kommentar von gnarr ,

wenn sie dann nicht darauf eingeht, nimm deinen umgangszettel und gib das kind dann raus wenn umgang wäre - ansonsten durchzug.

Kommentar von Menuett ,

Ist Dir bewusst, dann kein Richter 2-3 Nachmittagen mit einer Übernachtung in der Woche zustimmen würde?

Das Kind hat Freunde, Hobbies u.ä.. Das wäre bei diesem Rhythmus nicht mehr möglich fürs Kind normale Beziehungen zum Umfeld zu haben.

Da spielt kein Richter mit.

In der Woche ohne Umgang einen Nachmittag, vielleicht noch mit Übernachtung - das ist das höchste der Gefühle.

Wenn schon dann ein richtiges Wechselmodell - da leben die Exen aber auch nicht weit voneinander entfernt.

Mal abgesehen davon - wie soll man das neben der Arbeit denn auch noch wuppen?

Kommentar von gnarr ,

ich weiß das die meisten richter dem zustimmen würde. das kind kann auch vom vater aus seine hobbies nachgehen und seinen rhythmus mit freunden haben. das ist der mindestumgang der mgl. ist. wechselmodell wäre die logische schlussfolgerung daraus. soviel hobbies hat ein kind ja nun auch nicht.

Kommentar von jenshiller ,

Menuett und gnarr, euch beiden danke ich erstmal für die Mühen. Hier
geht es konkret weniger um die Möglichkeit, dass kind regelmäßig zu
sehen. Daran besteht kein interesse. Die KM ist nach der Trennung 300
Kilometer weiter gezogen. Es geht es darum, mich zu gängeln und nach
demGang zu Justizia, gibts kein Weg mehr in eion friedliches Miteinander
und das wollen wir (meine aktuelle Frau und ich) dem Kind ersparen.

Kommentar von jenshiller ,

Menuett und gnarr, euch beiden danke ich erstmal für die Mühen. Hier geht es konkret weniger um die Möglichkeit, dass kind regelmäßig zu sehen. Daran besteht kein interesse. Die KM ist nach der Trennung 300 Kilometer weiter gezogen. Es geht es darum, mich zu gängeln und nach demGang zu Justizia, gibts kein Weg mehr in eion friedliches Miteinander und das wollen wir (meine aktuelle Frau und ich) dem Kind ersparen.

Antwort
von Menuett, 12

Für welchen Notfall mußt Du denn zu erreichen sein?

Lass bei Deinem Netzbetreiber ihre Nummern sperren und gut ist.

Antwort
von DjangoFrauchen, 42

Schaff dir ein zweites Handy an, schalte das erst auf lautlos und schau zwei bis dreimal am Tag drauf, ob was Wichtiges war.

Kommentar von jenshiller ,

......hab ich....na zwei, drei Tagen schickt sie nen Dreizeiler ans Jugendamt.

Also, wieder hin....Rückinfo: "ach so, na wir müssen ja tätig werden" und fertig. Das geht ale drei, vier Monate so, seit Jahren.

Meditation, Familienfürsorge.....alles durch...

Kommentar von gnarr ,

soll sie doch, was interessiert dich wo die km ihre dreizeiler hinschickt. konsequent anzeigen: stalking, belästigung, falsche verdächtigung - es ist massiv an der zeit das du die dame in die schranken weist. schick ihre nummer auf die igno-liste. geh an nummern ohne nummernübermittlung einfach nicht mehr ran. wer dich kennt, wird auch anders mit dir kommunizieren können. zur not änder die nummer und gib sie allen außer km, fertig. mach dich doch nicht abhängig von so einer.

Antwort
von TygerLylly, 18

Die Mutter hat das Kind dieses Jahr nur ein einziges Mal gesehen? Habe ich das richtig verstanden??

Kommentar von gnarr ,

das hat er so gesagt. die würde ich eiskalt fallen lassen.

Kommentar von jenshiller ,

Jo, einmal.

In den anderen Jahren max. 5mal.

Kein Elternabend, kein Schulfest, kein Chorkonzert und alle Eltern wissen, wie *hüstel* lästig und langweilig solch Termine sein können.

Kein Sandwichverkauf für Trainingsanzüge, keine supitollen Termine am Sonntagmorgen...

Von daher seilt sich das Kind auch immer mehr von der KM ab, zumal ich seit Jahren eine Lebensgefährtin habe und wir hier friedlich ein gemeinsames Leben haben.

Am besten ist es, wenn sich die KM nicht meldet. Dann läufts. Das Kind hat immer die Möglichkeit die KM anzurufen oder anzusimsen. Das macht sie nicht, jedoch simst die KM stellenweise, wie sehr sie das kind vermisst....was auch für das Kind zu den o.g.Sachverhalten passt....:-(

Kommentar von TygerLylly ,

Ich würde ihr knallhart sagen, dass die sich künftig nur über Mail erkundigen soll und falls das nicht klappt, gehst du denn juristischen Weg (den ich dann auch einschlagen würde). Oder du schreibst ihr jeden Sonntag per Mail einen Bericht, was in der vergangenen Woche Nennenswertes passiert ist. Evtl. Rückfragen werden mit dem folgenden Bericht beantwortet. Ohne genaues zu wissen frage ich mich dennoch, ob die Gute psychisch ganz aufm Damm ist...

Kommentar von jenshiller ,

Guten Tag Lylly,

wenn ich beim Jugendamt, bei einer Beratungsstelle oder wo auch immer andeute, díe KM. hätte psychische Proble, wandere ich gar selbst in eine Schublade. Ich bin kein P.-Therapeut und kein Facharzt.

Der KM fehlt meiner Meinung nach die Würdigung als "Mutter".  Die Stiefmutter, meine Lebensgefährtin, geht einen straffen Weg. Schicke Frau und dennoch eine liebevolle Stiefmutter. Da geht der KM die Hutschnur hoch.

Übrigens ein Problem, welches ich oft in anderen Foren sehe. "Ich arme Mama, habe doch auf den Weg zur Managerin verzichtet und nun macht mir der Erzeuger das Leben zur Hölle.....bittebittebitte  helft mir."

Das da viele gleich auf Durchzug schalten verstehe ich, leider.

Kommentar von TygerLylly ,

Naja, die Mitleidsschiene zieht da in meinen Augen weniger... Wo ein Wille, da ein Weg. Ich bin alleinerziehende Mutter, mein Sohn ist zehn Monate alt. Ich arbeite trotzdem und treibe so meine Karriere voran (wenn auch nun deutlich langsamer).

Du musst es ja nicht so aussprechen, dass die KM nicht ganz rund läuft. Wenn du die Tatsachen beim JA, Anwalt oder wo auch immer so schilderst, dann zählen die wohl auch selbst zusammen...

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