Frage von Gazi200, 37

Wie gefällt euch ihr dieser Text?

Hallo Kommunity,

ich übe mich weiter im Schrieben, heute habe das Thema Kultur und mich würde interessieren ob euch dieser Text so wie er ist gefällt und ob ihr noch önderungsvoorschläge habt, Tipss....usw

Also seriöse Kritik ist sehr gern gesehen.

Alle stehen auf und bewundern die große Spielstätte der menschlichen Kraft sich der geistigen Entfaltung bedienen zu können. Die Kultur dieser Spiegel der Gesellschaft ist in unseren Reihen das Thema dessen wir uns immer bewusst sind, jedoch dieses oft vergessen oder gar mit Füßen treten. Höflichkeit der gesittenen Völker würde Rousseau sie nennen oder aber Sklaverei der geschaffenen Maxime das ein tagtägliches Begehren unserer Nationen zu sein scheint, doch gibt es ein kleines Volk, was eine Kultur lebt die den Einklang mit dem Leben der Natur für sich entdeckt hat. Ein kleiner Indianerstamm im südamerikanischem Dschungel Venezueleas. Die Piaora oder aber auch De´áruwa genannt, haben sogar einen Spinnenkult entwickelt mit dem sie die Riesenvogelspinne (Theraphosa blondi) als eine Art Gottheit ernannt haben und um mit ihren Spinnengeistern in Kontakt treten zu können verwenden die Dorfältesten Schamanen die Yopo-Droge oder aber auch Ebena genannt. Die Enfaltung der halluzinogenen Wirkung dieser Droge versetzt sie in einen meditativen Zustand und erlaubt es ihrem Glauben zufolge so den Göttern am nächsten zu kommen.

Ihrem Glauben zufolge liegt das heilige Reich der Spinnengeister rund um dem 1300m hohem Tafelberg Cerro Autana in Venzuela. Und trotz ihrer Anbetung der Riesenvogelspinne werden diese auch gegessen um so die Kraft ihrer Götter in sich tragen zu können, aber es wird nie mehr gejagt als zum Leben notwendig ist. Mäßigkeit und Achtung vor dem Leben ist hier die Weisheit dieses Stammes. Auch das ist Kultur, eine uns vielleicht fremde oder aber erschreckende Art ein Leben zu führen. Dieses primitive, fast nackte Leben mit dem Einklang der Natur. Bekleidet mit nur einem Fetzen am Unterleib schreiten diese Menschen durch die Wälder des Amazonas und verachten allen Eitel, alle Kunst zu Gefallen die wir kennen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein natürliches Leben.

Ein absoluter Gegenteil zu unseren Kulturen der offentsichtlich scheint, eine gerad zu absolut unverständliches Leben für manch unserer Künste, doch eine Lebensweisheit die eventuell unserer fehlen könnte.

MfG

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Jerne79, 6

Ich habe nach der Hälfte des Textes das Handtuch geworfen.

Der Schreibstil ist extrem anstrengend, vor allem weil Grammatik und Interpunktion nicht das Gelbe vom Ei sind. Stilistisch ist der Text alles andere als elegant.

Im Großen und Ganzen habe ich den Eindruck, dass du dich an einem Sprachstil versuchst, mit dem du nur wenig Erfahrung hast, als wolltest du den Text älter und anspruchsvoller wirken lassen. Das funktioniert aber nur, wenn deine Sprache stringent ist und dir nicht dauernd entgleitet, sonst bewirkst du - wie hier - genau das Gegenteil.

Hier konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen, scheint mir müßig, daher einige generelle Ratschläge:

* Wenn du einen bestimmten Schreibstil anstrebst, lies auch viele Texte dieser Art.

* Arbeite an deiner Grammatik, inbesondere bei Bezügen.

* Gleiches gilt für feste Wortverbindungen.

* Lange Sätze sind nicht automatisch besser.

* Tu etwas für deine Interpunktion. Gerade wer lange Sätze bauen möchte, muss diese auch mit einer vernünftigen Zeichensetzung versehen.

* Übe, überarbeite, lass korrigieren. Nur durch Übung wirst du dich verbessern.

Eine inhaltliche Anmerkung zu diesem Satzteil (der im Übrigen wirklich nicht schön ist)

doch gibt es ein kleines Volk, was eine Kultur lebt die den Einklang mit dem Leben der Natur für sich entdeckt hat.

Ich möchte Wetten, dass es sich dabei um eine gewachsene, schon lange bestehende Lebensweise handelt. "für sich entdeckt" impliziert eine neuere Entwicklung, eine Veränderung im Vergleich zu bestehenden Konventionen.

Kommentar von Gazi200 ,

Herzlichen Dank, eine sehr konstruktive Kritik.

Antwort
von KnowLesser, 21
Ok

Schwierig zu verstehen, da ungewohnt geschwollen. Im ersten Teil deiner Einleitung wird nicht genau ersichtlich, auf wen oder was du Bezug nimmst, anschließend geht es plötzlich um ein indianisches Volk und deren Verehrung zu Spinnen. Der Sprung ist zwar schaffbar, aber nicht für den normalen Leser geeignet, eine geführtere Gliederung würde dir helfen, deine Botschaft verständlich(er) zu halten.
Auch orthografisch kannst du noch etwas machen, damit meine ich "geradezu" und einige Kommata - wenn ich mich recht entsinne sind das 4 fehlende. Aber schön, nur insgesamt etwas zu wenig. Kontext ist in diesem Zusammenhang wichtig.

Kommentar von Gazi200 ,

wie würdest du denn so den genannten Sprucng gestalten ?

Kommentar von KnowLesser ,

Hmmm. Das wird jetzt nicht ganz leicht, für keinen von uns Beiden. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was du sagen möchtest und das muss deutlich sein. Vielleicht nicht zwingend im ersten Satz, aber im zweiten (und deinn zweiter Satz ist sehr lang, komplex und habe ich lang schon erwähnt?) Du sprichst da aber noch von etwas Übergeordnetem, vielleicht auch etwas nicht Greifbarem. Das passt zwar inhaltlich zu deiner ersten Aussage: "Der Mensch bedient sich Kreativität" (So ungefähr verstehe ich das jedenfalls.), aber beim zweiten Satz wird das schon schwieriger mit dem Nacherzählen.

Frag dich doch selbst, was willst du sagen und tu das auch. Schöne Worte benutzt du bereits, aber die Aussage kommt nicht rüber. In Satz #3 zeigst du dein Wissen, ohne vorher eine direkte Behauptung aufgestellt zu haben, (was eine Quelle benötigen und rechtfertigen würde) und dann bist du direkt beim eigentlichen Thema: dem Indianastamm.

Schön wäre eine Einleitung à la "Menschen sind faszinierende Lebewesen, die sich durch eine Reihe kultureller Errungenschaften voneinander abtrennen" (oder sowas). "Es gibt da zum Beispiel diesen einen Stamm, der das und das macht." "Auch wenn Quelle 1 und Quelle 2 das und das sagen, entspricht die Art und Weise, wie diese spezielle Menschengruppierung ihre Kultur ausübt meinem Verständnis von [...]" oder so. Ich weiß nicht, ob das jetzt verständlich wurde.

Kommentar von Gazi200 ,

Herzlichen dank

Antwort
von Parazonium, 21

Kennst du Wattpad? Dort kann man selbstgeschriebene Bücher veröffentlichen, bewerten und kommentieren lassen

Kommentar von Gazi200 ,

Nee kenn ich nicht ? Das soll noch kein Buch werden ich übe mich in Artikel schreiben und eine Bewertung von der öffentlichkeit bekommen, werde aber mal die seite anscheun danke für deinen Tipp.

Kommentar von Parazonium ,

kannst dort auch nur kleine Texte veröffentlichen, hier geht der Text leider nur sofort unter

Kommentar von Gazi200 ,

Hab ich aber das ist kein chat oder also nutzlos, danke dir trz

ich möchte ja kein Autor werden ich bin dabei Rechtswissenschaft und Rechtsphilosophie zu studieren, doch die Juristerei kann manchmal sehr trocken sein, weshalb ich etwas abwechslung gesucht habe.

Kommentar von Parazonium ,

musst ja kein Author werden, aber wer sich soviel mühe macht sollte das irgendwo posten wo es nicht sofort verschwindet

Kommentar von Gazi200 ,

Danke dir, es wirklich ein sehr nettes Volk wir waren dort und die würden ihr letztes Stück Brot mit einem Teilenm einfach Klassem schade nur dass es so wenige gibt.

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