Wie gefährlich ist Kickboxen?

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2 Antworten

Kickboxen ist nicht so gefährlich, wie man vielleicht erst mal denkt. Durch Schutzausrüstung und Regelwerk passiert dabei wohl weniger als in Ballsportarten wie beispielsweise Fußball. Man kämpft ja auch immer nur zu zweit und auf zwei Kämpfer kommen bis zu fünf Kampfrichter. Kickboxen ist keine wilde Schlägerei - wer die Turnierreife hat, kämpft mit trainierten, erlaubten Techniken und kann ebensolche nicht nur austeilen, sondern auch einstecken.

Nichtsdestotrotz ist es ein Kampfsport, blaue Flecken oder eine blutige Nase muss man mit einkalkulieren. Natürlich kann auch mehr passieren, wenn man beispielsweise dem Gegner in einen Tritt rein rennt. Wer in den Ring steigt, muss auch mit einem KO rechnen.

Es gibt allerdings Leute, die sich leichter verletzen als andere. Wer also über seine eigene Füße stolpert oder generell dazu neigt sich leicht zu verletzen, sollte vielleicht einen anderen Sport wählen, der koordinativ nicht so anspruchsvoll ist. Für Leicht- und Vollkontakt muss man eine gewisse Härte mitbringen. Pointfighting geht - vor allem im Training - auch relativ locker.

Die meisten (schlimmeren) Verletzungen passieren bei Wettkämpfen. Aber selbst dort relativ wenig (bin seit 15 Jahren regelmäßig dabei).

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Kommentar von PeterInHe
05.11.2015, 19:15

Bis man eventuell mal auf Turniere geht, wird man im Training ohnehin erst mal ohne Sparring die Techniken lernen und erst mal locker anfangen. Hier ist gegenseitige Rücksichtnahme angesagt. In der Regel bekommst Du dabei das zurück, was Du austeilst ;-)

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JEDE Sportart ist irgendwo irgendwie Gefährlich.

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Kommentar von Fulicas
05.11.2015, 18:33

Deswegen frage ich ja auch nicht ob, sondern wie gefährlich es ist.

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