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Wie gefährlich ist Cannabis wirklich?

gefragt von Gabi41 am 29.01.2008 um 11:10 Uhr

Ich bin mir in Diskussionen nie sicher auf welcher Seite ich stehe? Ist es gefährlicher als Alkohol? Wenn nicht, warum ist es dann illegal?


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Kabark
beantwortet von Kabark am 29. Januar 2008 11:11
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Ich persönlich halte Cannabis für wesentlich ungefährlicher als Alkohol. Cannabis zu rauchen ist nicht illegal, sondern nur der Besitz und der Handel damit. ;-)

Kommentar von Dc4c79131239cf3453f777d2db32e0fdsmallIndy72 am 29. Januar 2008 11:33

Bin ganz deiner Meinung. Allerdings, wie kannst Du rauchen ohne in den Besitz zu kommen? Du musst ja den Joint in die Hando oder in den Mund nehmen!

Kommentar von 344c7f33ec5d90c2b730c1352202a760smallschurke am 29. Januar 2008 11:39

Mit Cannabis ist es umgekehrt, wie mit Zigaretten. Die darfst Du kaufen und besitzen aber nicht rauchen.

Kommentar von Simple_avatar9smallPeter4711 am 31. Januar 2008 12:49

Ganz einfach - Du setzt Dich in die hinterste Position einer Kifferrunde. Dann ziehst Du nur am Schlauch und gibst es nie weiter. Also immer straffrei (theoretisch)


MacJohn
beantwortet von MacJohn am 29. Januar 2008 11:15
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Canabis erzeugt keine körperliche Abhängigkeit wie Alkohol. Von daher ist das Zeugs weniger gefährlich als Wein, Bier & Co. Aber Canabis erzeugt häufig eine psychische Abhängigkeit – und die hat meist erhebliche Folgen. Von daher ist das mit dem Verbot des Besitzes und Handelns schon in Ordnung.


Minerva
beantwortet von Minerva am 29. Januar 2008 11:15
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Es ist gefährlich, weil es deine Persönlichkeit verändert, vor allem, wenn man im jungen Alter damit anfängt. Es kann zu schweren Persönlichkeitsstörungen führen.

Kommentar von Simple_avatar8smallflex06 am 29. Januar 2008 11:48

Richtig! ich kenne die wirkung von beidem, und eben diese bewustseins veränderung wirkung, im gegensatz zu alkohol der das bewustsein "nur" immermehr betäubt je mehr man zusich nimmt halte ich für gefährlicher im alltag


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 29. Januar 2008 11:17
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Es ist auf andere Weise gefährlich, als Alkohol, aber trotzdem mindestens genauso.

Erst mal wird es durch nichts kontrolliert und da kann allerhand Mist mit drin sein. Es ist ein Naturprodukt mit schwankenden thc-Konzentrationen, was eine "vernünftige" Dosierung unmöglich macht. THC hat u.a. eine schmerzsenkende Wirkung. Die Verletzungsgefahr ist damit erheblich höher. THC hebt die Stimmung und die Gefahr der Sucht ist sehr hoch. Für den Straßenverkehr und die Arbeit ist Cannabis genausowenig geeignet wie Alkohol.


jens79
beantwortet von jens79 am 29. Januar 2008 11:14
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Es ist nicht gefährlicher als Alkohol. Es macht nicht körperlich abhängig. Es kann aber dennoch zu einer Sucht führen, deren Ursachen jedoch woanders zu suchen sind. Alkohol ist eine geschichtlich fundierte Gesellschaftsdroge und deshalb legal. Im Mittelalter war Bier oder Wein das sauberste, was man trinken konnte.



anonym
beantwortet von pilsen am 29. Januar 2008 11:42
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Alkohol ist definitiv weitaus gefährlicher als Canabis, weil weiter verbreitet und leicht und billiger zu beschaffen. Wenn Cannabis aber in Hände von Kindern gerät und viele Jugendliche die als solche bezeichnet werden, sind einfach noch Kinder, ist es eine gefährliche ANgelegenheit und kann in die Persönlichkeits Entwicklung irreparabel eingreifen.

Die beste (leider völlig illusorische) Lösung wäre: Jugenlichen ALkohol und Cannabis erst ab 20 Jahre in die Finger bekommen zu lassen.

Immerhin: für Alkohol läßt der Staat ja noch an jeder Lateren fett Werbung zu, kein Wunder daß Jahr für Jahr zigtausende dran Sterben.


anonym
beantwortet von Azai11 am 26. November 2008 19:25
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Die Problematik, welche hier bei nahezu jedem präsent ist, ist der Wille, wissentlich Halbwahrheiten zu verbreiten. Dem Threadersteller rate ich schlichtweg dazu, sich mit dem vielfältigen Studienmaterial zur Thematik Cannabis auseinanderzusetzen. Gleichsam sollten dies auch all jene tun, die eher bestrebt sind, sich erzkonservativ an ihre mittlerweile haltlosen Argumente zu klammern, als die zahlreichen fundierten Fakten anzunehmen. Erst einmal ist die psychische Wirkung von Cannabis, beziehungsweisen dessen psychoaktiven Komponenten keinesfalls pauschalisierbar. Während bei manch einem möglicherweise bereits nach einmaligem Konsum eine Psychose ausbricht (wahrlich ausbricht, da sie sich bereits vorher entwickelt haben muss), können andere auch bei täglichem Konsum eine ansehliche Karriere inklusive wohligem Familienleben bestreiten.

Repressive Drogenpolitik ist absolut wirkungslos. Dies belegen Statistiken über die wachsenden Konsumentenzahlen verschiedener, im BtmG aufgeführter, Substanzen, in der Bundesrepublik Deutschland. Daher propagiere ich vielmehr einen verantwortungsvollen Umgang mit Psychoaktiva, sowie eine informative und gleichwohl liberale Drogenpolitik, die den Weg ebnet und mit der Bevölkerung beschreitet.

Wer Cannabis jedoch immernoch als Teufelswerk bezeichnen möchte und dabei sein allabendliches Bier konsumiert (nicht zu sprechen von der innerlichen Leere, die jemanden erfüllt, wenn er von diesem persönlichen Brauchtum ablässt. Dieser Punkt lässt sich gleichsam auf den Konsum von Zigarretten und Kaffee (bzw. koffeinhaltiger Erfrischungsgetränke) anwenden. Aber nunja, 's ist ja legal, also wird's wohl nicht schaden. ;)), sollte möglicherweise noch einmal nachdenken.


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 29. Januar 2008 11:15
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Cannabis ist mindestens genauso gefährlich wie Alkohol du wirst genau so süchtig danach nur ist es nacher schwerer und auch teurer zu beschaffen,außerdem ist es nur eine Einstiegsdroge bald verlangt dein Körper immer mehr und immer Härtere Drogen und Dann bist du Abhängig und auf den totalen Abstieg!Also Finger weg auch vom Probieren!!!!

Kommentar von pilsen am 29. Januar 2008 11:37

"...bald verlangt dein Körper immer mehr und immer Härtere Drogen"

das ist nichts weiter als ein weitverbreitetes Klischee von Leuten, die keine Ahnung von der Sache haben!! "... und Dann bist du Abhängig und auf den totalen Abstieg" hahaha immer wieder köstlich!!!!

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 29. Januar 2008 11:42

D'accord, Pilsen.

Kommentar von napfo am 29. Januar 2008 12:09

Yepp, hört sich sehr nach klischee an

Kommentar von 0c755df87f5ca50a9e669a853f25efabsmalldarkmaiden am 1. Februar 2008 13:56

"hahaha immer wieder köstlich!!"

naja, zum Lachen find ich das trotzdem nicht...immerhin kann es so laufen und denjenigen, bei denen es so ist, hilft es reichlich wenig, dass es sich um ein Klischee handelt...

Kommentar von Simple_avatar2smallErdeerSahne am 29. Januar 2008 14:50

voll im Leben, das ist ja zum schrein was du von dir gibst, würde dir mal empfehlen dir richtig einen zu rauchen dann wirste vielleict auch lockerer..

Kommentar von oldpaed am 29. Januar 2008 17:46

Ich meine, dass dieser Kommentar dem Ernst der Sache unangemessen ist.

Kommentar von oldpaed am 29. Januar 2008 18:44

Ich gebe Dir vollkommen Recht. Ich kenne Eltern von Cannabisrauchern und auch Jugendliche selbst, die mit Cannabis angefangen haben. Und eine Legalisierung - das sage ich den "Verharmlosern" an diesem Ort - wäre eine willkommene Erweiterung für die (Tabak-)Industrie. Auch in den Niederlanden ist der Umgang mit Cannabis schon längst nicht mehr so freizügig, wie er einmal war. Die bundesweite Fahndung am gestrigen Tage (29.01.08) halte ich für gerechtfertigt. Ich bin ansonsten kein Befürworter eines Polizeistaats. - Dass die Persönlichkeit eines Konsumenten - ob Alkohol oder Cannabis - auch zu berücksichtigen ist, sei angefügt. Wer ist in der Lage, so stark zu sein und auch einmal "Nein!" sagen zu können? Vielleicht wäre es einer sehr starken Persönlichkeit möglich, mit Drogen "kontrolliert" umzugehen. Aber ich bezweifle das.


anonym
beantwortet von pjakobs am 29. Januar 2008 11:16
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anonym
beantwortet von oldpaed am 29. Januar 2008 15:33
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Die Befürworter einer Legalisierung von Cannabis sagen, dass Hasch relativ harmlos ist und nicht körperlich abhängig macht. Aber: Bei dauerhaftem Gebrauch treten psychische Abhängigkeit, Realitätsverlust und Persönlichkeitsschädigungen auf. Mit zunehmender Häufigkeit lässt die Wirkung nach, und es entsteht der Wunsch nach Zusatzdrogen. Also: C. kann (nicht unbedingt: muss!) eine Einstiegsdroge sein für "härtere" Drogen. Von daher halte ich C. für gefährlicher als Alkohol. Informieren Sie sich bei einer Drogenberatungsstelle oder bei der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung, um Ihre gestellten Fragen sachkundig lösen zu lassen.

Kommentar von oldpaed am 29. Januar 2008 15:40

Zusatz: Nach Berichten einer Forschergruppe, veröffentlicht im "European Respiratory Journal", Bd 31, Nr 2, ist der Rauch eines Joints so krebserregend wie der aus 20 Zigaretten. Je länger und je mehr Cannabis geraucht wird, umso höher liegt das Risiko für Lungenkrebs, und das unabhängig vom Tabakkonsum.

Kommentar von 738f130ab5260b488d26ee0a11a14171smalltribble am 16. Februar 2009 01:52

Zu dem, was du da beschreibst, der Einstiegsdrogentheorie, oder auch Schrittmacherfunktion, ist seit den 90er Jahren widerlegt! Und dass durch Studien von der dt. Bundesregierung:

Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge


anonym
beantwortet von Azai11 am 26. November 2008 19:33
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Die Problematik, welche hier bei nahezu jedem präsent ist, ist der Wille, wissentlich Halbwahrheiten zu verbreiten. Dem Threadersteller rate ich schlichtweg dazu, sich mit dem vielfältigen Studienmaterial zur Thematik Cannabis auseinanderzusetzen. Gleichsam sollten dies auch all jene tun, die eher bestrebt sind, sich erzkonservativ an ihre mittlerweile haltlosen Argumente zu klammern, als die zahlreichen fundierten Fakten anzunehmen. Erst einmal ist die psychische Wirkung von Cannabis, beziehungsweisen dessen psychoaktiven Komponenten keinesfalls pauschalisierbar. Während bei manch einem möglicherweise bereits nach einmaligem Konsum eine Psychose ausbricht (wahrlich ausbricht, da sie sich bereits vorher entwickelt haben muss), können andere auch bei täglichem Konsum eine ansehliche Karriere inklusive wohligem Familienleben bestreiten.

Repressive Drogenpolitik ist absolut wirkungslos. Dies belegen Statistiken über die wachsenden Konsumentenzahlen verschiedener, im BtmG aufgeführter, Substanzen, in der Bundesrepublik Deutschland. Daher propagiere ich vielmehr einen verantwortungsvollen Umgang mit Psychoaktiva, sowie eine informative und gleichwohl liberale Drogenpolitik, die den Weg ebnet und mit der Bevölkerung beschreitet.

Wer Cannabis jedoch immernoch als Teufelswerk bezeichnen möchte und dabei sein allabendliches Bier konsumiert (nicht zu sprechen von der innerlichen Leere, die jemanden erfüllt, wenn er von diesem persönlichen Brauchtum ablässt. Dieser Punkt lässt sich gleichsam auf den Konsum von Zigarretten und Kaffee (bzw. koffeinhaltiger Erfrischungsgetränke) anwenden. Aber nunja, 's ist ja legal, also wird's wohl nicht schaden. ;)), sollte möglicherweise noch einmal nachdenken.


anonym
beantwortet von Azai11 am 26. November 2008 19:34
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Die Problematik, welche hier bei nahezu jedem präsent ist, ist der Wille, wissentlich Halbwahrheiten zu verbreiten. Dem Threadersteller rate ich schlichtweg dazu, sich mit dem vielfältigen Studienmaterial zur Thematik Cannabis auseinanderzusetzen. Gleichsam sollten dies auch all jene tun, die eher bestrebt sind, sich erzkonservativ an ihre mittlerweile haltlosen Argumente zu klammern, als die zahlreichen fundierten Fakten anzunehmen. Erst einmal ist die psychische Wirkung von Cannabis, beziehungsweisen dessen psychoaktiven Komponenten keinesfalls pauschalisierbar. Während bei manch einem möglicherweise bereits nach einmaligem Konsum eine Psychose ausbricht (wahrlich ausbricht, da sie sich bereits vorher entwickelt haben muss), können andere auch bei täglichem Konsum eine ansehliche Karriere inklusive wohligem Familienleben bestreiten.

Repressive Drogenpolitik ist absolut wirkungslos. Dies belegen Statistiken über die wachsenden Konsumentenzahlen verschiedener, im BtmG aufgeführter, Substanzen, in der Bundesrepublik Deutschland. Daher propagiere ich vielmehr einen verantwortungsvollen Umgang mit Psychoaktiva, sowie eine informative und gleichwohl liberale Drogenpolitik, die den Weg ebnet und mit der Bevölkerung beschreitet.

Wer Cannabis jedoch immernoch als Teufelswerk bezeichnen möchte und dabei sein allabendliches Bier konsumiert (nicht zu sprechen von der innerlichen Leere, die jemanden erfüllt, wenn er von diesem persönlichen Brauchtum ablässt. Dieser Punkt lässt sich gleichsam auf den Konsum von Zigarretten und Kaffee (bzw. koffeinhaltiger Erfrischungsgetränke) anwenden. Aber nunja, 's ist ja legal, also wird's wohl nicht schaden. ;)), sollte möglicherweise noch einmal nachdenken.


ErdeerSahne
beantwortet von ErdeerSahne am 29. Januar 2008 14:48
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  1. zu den ersten anmtworten, der besitz ist zwar verboten wird aber niemals in geringen mengen vor gericht kommen. es gibt dort bestimmte mengenangaben wo es sogar ölegal ist, das ist baer von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich... 2. cannabis ist nicht gefährlich und wird mit sicherheit auch noch legaliesiert werden oder zumindest wird es immer mehr egal sein....
Kommentar von 0c755df87f5ca50a9e669a853f25efabsmalldarkmaiden am 1. Februar 2008 14:01

Cannabis als generell ungefährlich zu bezeichnen ist nicht wirklich hilfreich. In den Antworten hier ist schon sehr richtig bemerkt worden, dass es durchaus zur Sucht führen KANN und insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ist es extrem ungesund und gefährdert eine gesunde Entwicklung, körperlich, sozial und seelisch. Da von "ungefährlich" zu sprechen ist zu einfach.


anonym
beantwortet von raimo738 am 14. März 2008 17:35
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alsooo... ich kann nur sagen das es wesentlich ungefährliger ist als alkohol aber es ist nicht ungefährlich zumindest auf dauer. wenn man jeden tag konsumiert ist das schädlich. gerade in der jugend, man verliert seine persönlichkeit wird ziemlich gleichgültig verliert den antrieb zu allem schule ausbildung arbeit etc. schliest keine freundschaften mehr und alles das halt. es heist auch das es die gehirnzellen zerstört, aber letzendlich ist es weniger als alkohol. abhänig kann es körperlich eigentlich garnicht machen nur psychisch doch hängt das von der einzelenen person ab. manchmal kiffen jeden monat oder so ist ziemlich ungefährlich nur dauer konsum ist gefährlich. Dann gibts noch das gerücht das es eine einstiegsdroge ist aber das ist schwachsinn ich hab auch gekifft und trinke vieleicht 8 mal im jahr. andere drogen nehme und habe ich auch nicht genommen. ansonsten kann ich noch sagen in holland klappts prima^^


anonym
beantwortet von Azai11 am 26. November 2008 19:26
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Triplepost.



anonym
beantwortet von Azai11 am 26. November 2008 19:26
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