Wie gebe ich meinem Kind die Medikamente?
Mein Sohn fast 2 nimmt ungerne Medikamente ein. Also z.B. Hustenstillsaft, Nurofen oder ähnliches. Wir können es ihm einfach nicht unterjubeln, erst haben wir es beim Essen immer eingeben können. Also Ein Löffel essen danach Medikament. Er regt sich so sehr auf dass er sich teilweise übergibt. Gegen Fieber haben wir nun so umgestellt dass er es als Zäpfchen bekommt. Das mit Zäpfchen klappt super, aber habt ihr ein Tip wie ich das mit dem Saft machen kann? (Appetit hat er auch nicht mehr)
Und ja beim Arzt war ich natürlich, der hat mir dann hochdosiertes gegeben damit ich WENIGER an ml verabreichen muss!
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Je mehr Theater man als Eltern um die Sache macht, desto schlimmer wird es. Versuch mal auch gleichzeitig einen Löffel mit einzunehmen. Mit 2 Jahren kann er das auch schon selbst machen. Dieses "Unterjubeln" macht die Kinder auch ängstlich und misstrauisch und sie verweigern völlig. Feste Zeiten, evtl. einen Tagesplan mit Piktogrammen zum durchstreichen basteln, geht ja am Computer ganz einfach. Wenn alles angekreuzt ist, gibt es eine kleine Überraschung. Der Tip mit der Spritze ist gut, das hat bei uns auch gut geklappt. Wenn das Kind erstmal in
s Toben kommt, ist schon alles zu spät. Wir haben viel in Cola getan, gab es sonst nicht bei uns. Bei sehr kleinen Kindern kann man auch ins Gesicht pusten, wenn das Medi drin ist, dass löst einen Schluckreflex aus. Evtl. ist er aber schon zu alt dafür. Vielleicht mag er den Saft verdünnt mit einem Strohhalm aufschlürfen, dann könnt ihr einen Wettbewerb daraus machen, jeder nimmt ein Schnapsgläschen, wer als erster alle hat. Wir hatten ein Gruppengespräch mit Psychologen wg. behinderten Kindern darum, der riet zum konsequenten Durchgreifen, Zwingen. Nicht so mein Ding, aber "was sein muss, muss rein". Das sage ich heute noch bei meinen erwachsenen Kindern. Viel Erfolg, ist eine schwierige Situation. -
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Am schlechten Geschmack kann es wohl kaum liegen, denn sowohl Nurofen als auch diese ganzen Hustensäfte schmecken heutzutage recht gut und süß! Ich denke auch das ihr es selbst vermasselt habt, in dem ihr selbst viel zu viel rumzaubert und unnötigen Zirkus veranstaltet. Die Medizin ist zum gesund werden und die hat der Onkel Doktor verschrieben. Da gibt es kein wenn und aber, die wird eingenommen! Da euer Kind anscheinend kein vertrauen euch gegenüber hat bzw. ängstlich ist, könntest du es versuchen ihm zu erlauben die Medizin alleine einzunehmen. Geb ihm diesen kleinen Becher der beim Hustensaft dabeiliegt, oder eben diese Spritze und dann kann er sich das selbst in den Mund stecken...vielleicht legt er dann die Bockhörner ab ;)
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Das Theater hab ich auch grad durch mit unserer Tochter (1). Nach vielem Hin und her habe ich ihr Medikament in einen Trinkbecher getan und sie hat es dann selbst daraus getrunken. Ohne Gezeter. Sie wollte es einfach nicht "verabreicht" bekommen.
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Da stellt sich schon fast die Frage, wer hier wen erzieht. Die Terrormasche funktioniert teilweise recht gut, wenn die Eltern darauf eingehen; Sinn und Unsinn der Medizin geht dem kleinen noch nicht in den Kopf, aber er muss ein bisschen Autorität akzeptieren.
Wenn er merkt, dass der Terror nichts nützt wird er es auch sein lassen; das kann allerdings ne Zeit lang dauern.
Alternativ kann man ihm anbieten, dass er auch an Stelle des Saftes ne Spritze bekommen kann, die er vermutlich noch weniger mag. Es gibt halt Sachen, die machen nicht immer Spass ... das muss er auch mit 2 schon lernen.
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Wir haben das immer mit einer Spritze gemacht .. also, das war so eine Spritze, die bei irgendeinem Hustensaft dabei war .. also keine Spritze mit Nadel ... da haben wir erst Limo aufgezogen .. und noch mal und irgendwann den Hustensaft .. und dann wieder Limo .. hat immer geklappt ... bei allen drei Kids ...
Kommentar von MRB2010MRB2010 26.03.2012Ich weiß welche du meinst, diese von Nurofen :) er schreit sobald er die Spritze sieht.
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Hallo,
ich empfehle, den Hustensaft usw. dem Kind schmackhaft zu machen. Z.B damit wirst Du wieder gesund und hast dann keinen Husten mehr usw. Oder machen Sie ein Ritual, in dem Sie ihm eine Geschichte erzählen, vorlesen, Bilderbuch über ein Kind, das krank war und durch Medizin wieder gesund wurde. Und abschließend können sie mit ihm noch was singen oder ihm seine Lieblingsgeschichte erzählen.
Angel74 (Staatlich geprüfte Kinderpflegerin)
Kommentar von MRB2010MRB2010 26.03.2012er wird immer sehr trotzig wenn er krank ist, beim zahnen hat er es gerne genommen
Kommentar von DichterseeleDichterseele 27.03.2012Dann nutzt er Deine Angst um ihn aus, um Dich zu terrorisieren. Nimm ihm den Wind aus den Segeln, indem Du ihm sagst, wenn er lieber krank im Bett bleiben will, anstatt gesund zu werden, kann er auf die Medizin verzichten. Wenn es dann schlimmer wird, ist das seine eigene Schuld. Er muss die Schmerzen dann aushalten, nicht Du!
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Vor allem würde ich schon mal auf Medikamente verzichten, die nicht zwingend verabfolgt werden müssen. Und ich wüßte wirklich nicht, warum man einem Kleinkind ein Antirheumatikum wie Ibuprofen in Saftform verabfolgen müßte. Bei wirklich Zwingender Indikation und fehlenden Alternativen Versuch unterzumischen, sonst mit sanfter Gewalt nach dem Motto "wat mut dat mut".
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Es darf schon gefragt werden, wie die Menschheit überhaupt ohne all die Chemie schon im Kleinkindalter überleben konnte bis jetzt.
Ganz davon abgesehen: In der Mediathek der ARD sind mehrere Sendungen zu dem Thema zu finden. Dort wird erklärt warum wir es nicht nötig haben bis heute die Medikamente für Kinder und gar Kleinkinder auf ihre körperlichen Besonderheiten hin zu testen bevor sie auf den Markt kommen. Das werden sie nämlich nicht .Aber vielleicht kommen wir ja auch erwachsen auf die Welt.
Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich mir mal in den Ferien eine Lungenentzündung zugelegt hatte. Meine Mutter hat mich gut eingepackt, mir was zu trinken nebendran gestellt und mich unter einen Baum in den Schatten vor der Sonne gelegt. Danach musste ich eine Suppe trinken bevor ich zu Bett durfte. Die nächsten Tage gab es vor allen Dingen Holunderblütenlimonade für mich. Und als das Umfeld schimpfte sagte sie das, was heute Fachmenschen immer lauter sagen: Kinder, je jünger sie sind, sind nicht mit Chemie zu tracktieren so lange es sich vermeiden lässt. Damit sich ihr Körper Abwehrkräfte aufbauen kann und keinen nachhaltigen Schaden erleidet. Ich habe einen Tag heftig gelitten und dann war gut. Danach hatte ich erst wieder eine richtige Grippe nachdem mir jemand in voller Absicht seine Keime in den Mund hustete als ich sprach.
Es gibt unter dem Oberbegriff Hausmittel eine ganze Menge Mittel. Bei Kleinkindern ist davon auszugehen, dass für Erwachsene 80 kg Körpergewicht gerechnet werden. Dann kommt es in etwa hin.
Und wenn ich als Krankenschwester auf der Kinderstation auf die Idee gekommen wäre, Fieber mit Chemie zu bekämpfen, dann hätte ich gleich wieder gehen können. Dazu gibt es Wickel.
Ich begreife Eines absolut nicht: Wie lange habt Ihr Euch mit der Anschaffung eines toten Autos beschäftigt und dessen besonderen Bedürfnissen und wie lange mit denen eines eigenen Kindes?
Kommentar von GoodnightGoodnight 27.03.2012@dawala Dein Roman ist nicht die Antwort auf die gestellte Frage. Deine Einstellung zu Medikamenten steht nicht zur Debatte.
Kommentar von dawaladawala 27.03.2012Es geht hier nicht um die Einstellung von Irgendwem. Es geht um Fakten. Kleinkinder haben einen anderen Körper als ausgewachsene Menschen. Sie sind noch in der Entwicklung. Auch in der Entwicklung des Immunsystems. Dass dazu auch Fieber gehört welches oft genug höher ist als es Erwachsene aushalten könnten ist nur ein Phänomen welches wissenschaftlich erklärt werden kann und aufzeigt, dass es unverantwortlich ist, Kleinkinder mit Erwachsenen zu verwechseln oder gleich zu stellen.
Davon abgesehen gibt es diesen Chemiedreck noch nicht so lange. Dennoch warnt bereits seit mindestens 20 Jahren alleine die Universitätsklinik München, Fachabteilung Kinder, vor zu schnellem Einsatz von Chemie bei gerade Kleinkindern wegen mancher Folgen welche sich erst Jahre später zeigen. Medikamente sind dann gut und richtig, wenn sie 1. auf die Person abgestimmt sind, 2. auf die Krankheit. Die Natur fragt uns Menschen nicht, ob uns das passt. Am Ende müssen die Kinder später die Rechnung zahlen. Und nicht die Verursacher. Und da darf ich dann nach der ErziehungsPFLICHT der Eltern fragen. Und eben danach, wie lange sich auf die Bedürfnisse enes Kleinkindes bezüglich Wissen vorbereitet wurde und wie lange auf die Bedürfnisse eines toten Autos.
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Unterjubeln ist nicht richtig, du betrügst damit das Kind und untergräbst damit das Vertrauen. Medikamente und Essen in Zusammenhang zu bringen ist fies und widerlich. Logisch hat dein Kind keinen Appetit mehr.
Eltern müssen lernen, wenn etwas wichtig und unumgänglich ist, schnell und überzeugt vom Kind auch einzufordern. Je länger man herumexperimentiert umso mehr steigert sich das Kind in die Abwehr hinein. Dem Kind geht es dabei viel schlechter, als wenn man streng ist und es schnell vorbei ist. Gezielt und überzeugt handeln, dann trösten.
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Hallo Alle zusammen, also ich habe nach bestimmten Kommentaren aufgehört zu lesen. Mein Sohn ist wieder kerngesund! Ich möchte nun folgendes mitteilen, vorallem an die jenigen die mir hier meinten ihren Senf dazugeben müssen, zu behaupten "Chemie, unnötige Antibiotika, wie hat man das früher gemacht, stopf dein Kind doch nicht mit Medikamenten voll" etc. etc... Also, ich ging nach Wochenlanger Unruhe meines Kindes mit ihm ins KH, dort stellten sie fest dass sein Ohr rot war aber sich noch nicht entzündet habe, sie meinten es ist ein Infekt, verschrieben ihm Antibiotika + abschwellende Nasentropfen! Mein Sohn war grade mal 1 1/2 Jahre alt, er begreift dann eben nicht wenn ich sage: "Liebling, du musst das nehmen um gesund zu werden" Er ist noch zu klein, er hat Schmerzen und ist schlaflos, nörgelig. Das Antibiotikum flog zu 80% aufs Teppich, er hat grade mal 20% eingenommen gehabt! Danach wurde es immer schlimmer, sein Ohr hat sich dann entzündet, meine Krankenkasse übernahm Nurofen nicht, ein anderer Saft schmeckte so ekelhaft dass ich dann selber das Nurofen gekauft habe, oder auch Dolormin Saft für Kinder, hab alles ausprobiert. Aber er nahm es nicht. Er hat 3 Monate lang gelitten und wir auch. Bis ich den Kinderarzt (war leider eine Vertretung der es abbekommen hat) zusammengeschissen habe (sorry für die Wortwahl) Er hat ihm Zäpfchen verschrieben abschwellende, Nasentropfen mussten wir 2 Wochen geben. Und dann war es weg. An die jenigen die gegen Medikamente sind, was würdet ihr in meiner Lage tun. Zu dem Zeitpunkt hatte ich frisch entbunden, mein 2. Baby war grade mal 1 Woche jung. Ich stelle hier eine Frage um evtl. Tipps zu bekommen, und nicht damit mir vorgeworfen wird dass ich mein Kind mit Chemie vollstopfe und das man Fieber etc. anders beseitigen kann. Tja, dann will ich diejenigen mal sehen die eine Mittelohrentzünfung mit Wickel beseitigt. Naja, wollte nur mal dass Einige sich mal ans Herz fassen!!
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Hi MRB2010,die Empfehlungen der ersten Antwort halte ich für sehr gut.Am Anfang ist das sicher äusserst mühsam aber manchmal nölt.Nur:nicht jeder banale Infekt muss gleich zB mit Antibiotikasäften behandelt werden,da diese Infekte oft viral verursacht werden.Wegen der Süsse werden die Kinder oft appetitlos.Am besten mal den Kinderarzt fragen.LG Sto
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"Mit nem Teelöffel Zucker schluckst Du jede Medizin - angenehm und sehr bequem."
Davon abgesehen: Sprich mit dem Jungen vernünftig, anstatt ihn zur Einnahme erpressen zu wollen. Mit 2 versteht er das: Sag ihm, wenn er gesund werden will und wieder fröhlich herumhüpfen, muss er die Medizin nehmen. Dir schmeckt sowas auch nicht, aber da muss ein tapferer Held eben durch, das tun alle andern Menschen auch. Hinterher kann er schnell was Leckeres essen oder trinken, damit der Geschmack nicht im Mund bleibt - so machst Du auch immer. Wenn er sich weigert, die Medizin zu nehmen, soll er allein im Bett schmoren - Dein Mitleid verdient er dann nicht, weil er ja krank sein will. Versuch nicht, ihn mit Gewalt zu zwingen, den Hustensaft zu nehmen, er muss davon überzeugt sein! Davon abgesehen gibt es auch andre 'Säfte', die besser schmecken.
Grundsätzlich scheinst Du Dich als Zofe Deines Prinzen zu betrachten, sonst würde er Dich nicht mit seinen Launen terrorisieren. Du bist die Mutter! Strahle die Autorität aus, die Du gegenüber so einem kleinen Kerl haben musst: Du sagst, wo's lang geht und bittest ihn nicht, sich herabzulassen, etwas zu tun, was nunmal sein muss.
Kommentar von joweijowei 27.03.2012Überzeugen bei einem kleinen Wicht, das klappt nur in der Theorie immer.
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Antwort von schueni9 26.03.2012
hi, vll musst du mal versuchen eine andere geschmacksrichtung zu nehmen, manche kidis sind da ja wählerisch :) und sonst vll in einem glas tee einmischen, nur dann muss das ganze glas getrunken werden.
Kommentar von MRB2010MRB2010 26.03.2012Alles versucht, hab sogar mal einen Loch in den Schnuller gemacht und es reingefüllt. Prompt hat er es rausgeschmissen
Kommentar von schueni9 26.03.2012und wenn man es mal in sirup macht und dann vll mit einem strohhalm versucht? oder der arzt muss eine andere darreichungsform aufschreiben, z.b lutschtabletten oder ähnliches.
Kommentar von MRB2010MRB2010 27.03.2012also Zäpchen haben wir ja bereits statt Saft. Und der Hustensaft sind wirklich nur 5ml, das 4x am Tag. Heute haben wir z.B. beim Spielen als er gelacht hat einfach mal in den Mund gespritzt. Er hat sich danach übergeben. Er ist eigentlich kein Kind dass so sehr trotzt dass es sich übergeben muss. Fahre morgen früh direkt zum Arzt, so geht dass doch nicht
Kommentar von schueni9 27.03.2012das ist nicht normal, der muss sich da ja tierisch reinsteigern, also bei solchen sachen muss sich der arzt echt was einfallen lassen ,weil sowohl übergeben als auch die medis nicht nehmen ist echt blöd...hoffentlich fällt ihm was ein. achso, hatte der kleine vll irgendein schlüsselerlebnis mit solchen sachen?kann ja sein das er iwie traumatisiert ist (klingt auf jeden fall so)
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Ich habe früher Tropfen auf ein pures Zuckerstück draufgeträufelt bekommen, das hab ich dann gern gegessen :)
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Ich bin selber ein Kind und ich habe das früher immer so gemacht b.z meine Eltern:
Hustensaft in Eis reingemacht ohne das ich es wusste (Man schmeckt das wirklich null) Ja und spuken musste ich auch immer weil ich mich so aufgeregt habe aber dann ja die Idee mit dem Eis :)
Hoffe dein Sohn hilft das auch !
LG MeJaNiva
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Hast du schonmal versucht, das Zeugs zum Beispiel in einem Löffel Pudding, Brei oder Ähnliches zu verstecken?
Kommentar von MRB2010MRB2010 26.03.2012Ja, aber er will das ganze Zeug auch nicht mehr essen, er isst bereits NICHTS mehr vom Löffel, weil er denkt da ist das Zeug drin
Kommentar von PeterSchuPeterSchu 27.03.2012Oha. Es scheint ja fast, als ob er erfolgreich dabei ist, euch zu erziehen.
Hat vielleicht ein (Kinder-) arzt einen Geheimtipp ?
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ist der denn dauerkrank und braucht das, um zu überleben?
was hat er denn eigentlich`?
hört sich so an, als ob auch der arzt nicht mehr mitspielt.
Kommentar von MRB2010MRB2010 26.03.2012Nein, er hat Husten und Schnupfen. Vorher hatte er mal ne Mittelohrentzündung, da hat es ewig gedauert weil er keine Medikamente einnehmen will :( hab ich nur das Problem oder auch andere Mütter
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also bei meiner cousin hat das immer mit kleinen bestechungen funktioniert also zb nen keks oder ein stückchen schoki
sonst wüsste ich auch nichts
hoffe ich konnte dir einbisschen helfen :-)
viel glück noch
Kommentar von MRB2010MRB2010 26.03.2012Danke, aber er verweigert nun alles
ja die Zeit haben wir nicht! Er ist krank
Ob Du auch nur den Hauch einer Ahnung davon hast was Chemie bei einem Menschen in dem Alter anrichtet darf aber schon angezweifelt werden.
Wie kommst du hier auf Chemie? Für die Verordnung sind Ärzte zuständig und ob hier Kräuter und Schamanen oder andere Medikamente zum Einsatz kommen ist ein ganz anderes Thema.