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Wie funktioniert Wohn-Riester und welche Vorteile hat man?

gefragt von tilotab81 am 06.07.2008 um 12:02 Uhr

Wer kann das kurz erklären oder auch einen Ratschlag geben. vielen dank.

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anonym
beantwortet von DirkJan am 6. Juli 2008 12:03
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Wohn-Riester ist eine zusätzliche Form der privaten Altersvorsorge und ergänzt die herkömmlichen Riester-Rentenversicherungen. Riester-Sparer können mit dem Wohn-Riester ihr Geld künftig nicht nur in Fonds- und Banksparpläne oder fondsgebunde Rentenversicherungen einzahlen, sondern auch für den Hausbau oder den Kauf einer Immobilie verwenden. Allerdings gilt die Einschränkung: Der Sparer muss die Immobilie selbst bewohnen und darf sie nicht vermieten.


anonym
beantwortet von shurican am 17. September 2009 09:15
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Ich habe ebenfalls darüber nachgedacht, eine Immobilienfinanzierung mit der Wohn Riester Rente abzuschließen. Auf http://www.wohn-riester-ratgeber.de/ habe ich eine gute Übersicht mit Vor- und Nachteilen gefunden.


Pflugmacher
beantwortet von Pflugmacher am 24. Januar 2009 17:10
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Eine zustäzliche Form der Altersvorsorge??? Das halte ich für groben Unsinn.

Es gibt einen sehr schönen Artikel einer nahmhaften Boulevard-Zeitung, die das Thema sehr gut + verständlich zusammengefaßt hat. Nachzulesen unter http://www.pflugmacher.de/PresseartikelNachrichtenVideos.html

Dort findet man dann Stichpunkt WOHN-Riester den Artikel als PDF. Gr. Pflugmacher


anonym
beantwortet von viktor007 am 18. September 2008 14:25
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Habe mich in den letzten Tagen mit dem Thema beschäftigt. Die aktuellen und zusammengefassten Infos habe ich nun auf dieser Seite gefunden:

www.wohnriester-web.de


anonym
beantwortet von viktor007 am 16. September 2008 07:36
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Bestehenden Riester-Vertrag für Hausbaufinanzierung ohne negative Folgen verwenden. Angespartes Kapital plus Zulagen in der Rentenphase für Hypothekenrückzahlung benutzen. Darlehen aufnehmen und mit staatlichen Zulagen tilgen. ( laut www.wohn-riesterförderung.de )


anonym
beantwortet von segalo am 6. Juli 2008 12:04
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Die Sparer zahlen - wie gehabt - vier Prozent des Jahreseinkommens in ihre Riester-Verträge ein. Dieses Geld kann künftig dann in vollem Umfang für den Hausbau oder -kauf verwendet werden, mitsamt allen staatlichen Zulagen. In den Riester-Vertrag wird anschließend weiter eingezahlt. Bis Ende 2009 können Bauherren und Hauskäufer ihr Riester-Vermögen aber nur anzapfen, wenn die Sparsumme über 10.000 Euro liegt.


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Wohn-Riester
Mit dem Wohn-Riester können Bauherren bald an staatliche Zuschüsse fürs Eigenheim kommen: Geld, das im Rahmen der Riester-Förderung angespart wurde, soll der Finanzierung des Eigenheims dienen können - ob für Neubau oder Kauf.

Nach langer Diskussion sind dazu Regelungen vom Bundeskabinett verabschiedet worden, die rückwirkend zum 1. Januar 2008 gelten sollen. Damit will der Staat nach der Abschaffung der Eigenheimzulage einen neuen Anreiz für den Eigenheimerwerb und mietfreies Wohnen im Alter schaffen: den so genannten Wohn-Riester, der - offiziell formuliert - mit dem „Eigenheimrentengesetz“ Wirklichkeit wird. Bauherren können das Geld aus dem Riester-Vertrag in das Eigenkapital einfließen lassen, oder sie nutzen es zur Tilgung des Baudarlehens.




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