Wie funktioniert rein technisch gesehen eine virtuelle maschine?

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3 Antworten

EIn Betriebssystem ist ein "Übersetzungsprogramm", das über viele einzelne Schritte, menschenverständliche Ein-/Ausgaben zu maschinenverständlichen Ein/Ausgaben (rück-)wandelt .

Die virtuelle Maschine simuliert nun innerhalb eines laufenden Betriebsystems eine neue Maschine, auf die wiederum ein Betriebsystem aufgesetzt wird, um das Mensch-Maschine Interface herzustellen.

Als Analogie stelle dir ein Kreuzfahrtschiff auf dem Meer vor. Das Wasser ist die Maschine, das Schiff ist das Betriebsystem. Auf dem Kreuzfahrtschiff gibt es einen Swimming Pool. In dem Pool schwimmt wiederum ein Bootchen.

Es können auch mehrere Pools mit mehreren Bootchen vorhanden sein, und in den einzelnen Bootchen wiederum Pools mit kleineren Booten.

Nur ganz am Anfang kann immer nur ein Schiff/Betriebssystem und eine See/Maschine stehen. Da eine Virtuelle Maschine immer in einer realen maschine ausgeführt wird, kann sie auch niemals potentiell leistungsstärker als das reale Gerät sein.

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Kommentar von Extreminator4
12.04.2016, 15:40

danke für die antwort, wie wird man eigentlich experte?

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Sie ist ein Computer im Computer und ist vom normalen Betriebssystem abgeschottet, aber speichert natürlich Ihre VM Daten auf der Festplatte. Die VM wird oft benutzt um Daten zu öffnen die ein Virus sein könnten und man es auf dem Haupt OS nicht machen will.. Aber mittlerweile gibt es schon Viren die sich durch die VM fressen und auf das Haupt OS gehen da sie erkannt haben das sie in einer VM gestartet wurden und sich einen kleinen Weg ins OS suchen.

Hoffe konnte helfen.

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kommt auf die virtualisierungsart an :-)

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