Wie funktioniert eine Uranbombe?

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4 Antworten

Man braucht angereichertes Uran. -Natururan ist zum Bombenbau ungeeignet.

Und dann braucht man so viel, dass die Kettenreaktion darin nicht von selbst zum erliegen kommt (kritische Masse).

Bei der Kettenreaktion spaltet sich ein Uranantom und setzt dabei viel Energie und zwei oder drei Neutronen frei. Wenn diese Neutronen auf einen Urankern treffen, spalten sie diesen und setzen wiederum Energie und weitere Neutronen frei.

Somit steigt die Kurve exponentiell an: 2, 4, 8, 16, 32, 64, usw. So wird in sehr kurzer Zeit sehr viel Energie frei. Das Ergebnis ist der berühmte Atompilz.

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U 235 muss angereichert werden, denn nur dieses wird beim Beschuss mit Neutronen gespalten und der Schneeballeffekt in Gang gesetzt.

Das Problem dabei ist, die Uransegmente, kleiner als die kritische Masse so anzuordnen, dass erst im Moment der Zündung die Teilstücke zusammengeführt werden und eine Neutronenquelle freigegeben wird.

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Uranatome können gespalten werden, wenn sie mit Teilchen zusammenstoßen. Dabei wird Strahlungsenergie frei und mehr Teilchen. Gerät das außer Kontrolle, läuft eine sogenannte Kettenreaktion ab, immer mehr atome werden gespalten, immer mehr Energie frei und... wumms.

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mit uran

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