Frage von Alex22M1 22.06.2011

Wie funktioniert ein Mörser?

  • Hilfreichste Antwort von MichaDD 22.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Achja Mörser - kann ich dir sagen, hatte bei der Bundeswehr genug Zeit mit Miss Tampella 120mm verbracht.

    Sein Fehler? Er hat nicht genug/keine Treibladungen an der Granate. Ohne die machts nur Plopp. Außerdem sieht das alles ein wenig nach Übung aus. Bei einer richtigen Granate ist ein bissel mehr Wumms und die Bodenplatte macht einen ordentlichen Satz nach unten.

    Edit: Am unteren Ende der Granate befinden sich Treibladungen (in Ringform), diese sorgen nach der Zündung im Rohr dafür, dass die Granate mittels der entstehenden Explosion aus dem Rohr geschossen wird (nichts anderes als bei einem Gewehr oder einer Pistole - nur größer).

  • Antwort von Bujan 22.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Mörsergranaten haben ein Zündhütchen wie eine Gewehrpatrone und eine Treibladung. Lässt man die Granate in das Rohr rutschen so fällt sie auf einen Zünddorn der das Zündhütchen anschlägt, dieses zündet die Treibladung und treibt die Granate aus dem Abschussrohr. Indem Video denke ich das die Jungs aus GranatenDummys versucht haben echte Granaten zu bauen. Dabei haben sie die falsche Treibladung genommen, eine zu schwache. Das hätte auch anders ausgehen können.....

  • Antwort von WDHWDH 23.06.2011

    Ein Mörser ist ein Steilfeuergeschütz. D.H. Die Granate fällt von "Oben" auf das Ziel. Es ist somit möglich HINTER eine Deckung zu wirken. Mörsergranaten haben keine Treibladung, sie wird um den Schaft geklemmt und mittels einer Zündpatrone gezündet. Der Zündbolzen ist entweder fix wie im Bild, oder es ist ein Abzugsmechanismus-wie beim 12 cm Tampella!!!. Das müßte er wissen!. Höchstschußweite etwa 7-8km.

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