laserdrucker ohne farbe sind billig . was muß man beim laserdrucker für patronen auswechseln und wieviel kosten die .

Der Laserdrucker enthält u. A. eine Bildtrommel und eine Tonerkartusche. Der Inhalt einer solchen Tonerkartusche reicht in der Regel für weitaus mehr Drucke als bei einem Tintendrucker. Aber im Gegensatz zu anderen Druckern sind diese Tonerkartuschen -abhängig von Fabrikat und Typ- sehr teuer. In gewissen Abständen muss die Bildtrommel (sofern Kartusche und Trommel nicht eine Einheit bilden) ebenfalls ausgewechselt werden, das geht dann richtig ins Geld.
Und ein nicht unwesentlicher Effekt: Laserdrucker entwickeln Feinstaub, der keineswegs gesundheitsfördernd ist.

Der Laserdrucker ist ein Drucker zur Produktion von Ausdrucken auf Papier oder Folien im Laserbelichtungs- und Tonerpartikel-Druckverfahren. Laserdrucker gehören im Gegensatz zu Nadel- oder Tintenstrahldruckern zu den so genannten Seitendruckern. Die Belichtung und der Druck erfolgen in einem Durchlauf. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden auch LED-Drucker meist als Laserdrucker bezeichnet, insbesondere weil das Funktionsprinzip sehr ähnlich ist. Im Großformat-Bereich wird ebenfalls oft vom Laserplotter gesprochen, obwohl es sich bei allen derzeit verbreiteten Geräten tatsächlich um LED-Plotter handelt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Laserdrucker

Das sind Tonerkassetten mit Farbpulver drin. Sind natürlich nicht ganz so "Preiswert" wie Tinte, halten dafür aber länger. Kosten sind sehr Unterschiedlich. Kommt auf den Drucker an. http://www.toner-up.de/laserdrucker.html

Ich mach das mal ganz kurz und einfach: Im Laserdrucker befindet sich eine grüne Walze, die Bildtrommel oder Belichter genannt wird. Diese wird ionisiert oder elektrisch aufgeladen. Der Belichter übergibt die die so gespeichterte Information an ein Transfermedium (Rolle, Walze oder Plastikband). Von hier werden dann aus der Tonerkartusche mikroskopisch kleine, schwarze oder farbige Kügelchen auf das Papier transferiert. Dann durchläuft das beschichtete Blatt eine Heizungseinheit die meist 180 Grad heiss ist, die den Toner auf das Papier brennt. Deshalb sind gedruckte Seiten aus einem Laser meist warm, wenn sie aus dem Drucker kommen. Früher verzog sich das Papier durch die Wärme, heute nicht mehr. Ein Laser ist die billigste Art zu Drucken. Für eine Kartusche 3000 - 10000 Seiten bezahlst Du je nach Fabrikat zwischen € 60,- und € 90,-. Bei einem Tintenstrahler bekommst Du da bestenfalls 1500 Seiten. Aber das ist dann auch Echtfarbe. Das gilt jedoch nicht für Farblaser, denn die Kartuschen, Übertragungseinheiten und Belichter sind meist teurer als der Drucker selber. Der Farblaser ist k e i n Fotodrucker; wenn Du Fotopapier verwendest bleibt das meist an der Heizungseinheit kleben und Du kannst den Drucker wegwerfen, weil das kein Garantiefall ist. Foto oder High Glossy Papier hat eine Stärke von 150 bis 200 gr. pro Quadratmeter, der Drucker kann bestenfalls 160 Gramm. Das gilt auch für den S/W - Laser. Du kannst neben laserdruckergeignetem Papier auch sog. "Gehämmertes Papier" benutzen, d.h. ein dem Büttenpapier ähnliches Medium mit flacher Oberflächenstruktur. Papier mit erhabenen, unregelmässigen Strukturelementen ist nicht geignet, da der Toner nicht haften bleibt (unterschiedliche Erhitzung).
Wenn du wissen willst, wie ein Laserdrucker funktioniert befrage Google oder Wikipedia, oder lese die Anworten in den verwandten Fragen.
dubby am 4. Januar 2008 21:09 Das kommt jetzt leider auch bei anderen Fragen vor : Man wird statt einer Antwort auf Eigenrecherche verwiesen. Man beantwortet also eine Frage, in dem man sie nicht beantwortet. Hallo? Was soll der Unfug?
Sie/Er hat die Frage aber an die Community gestellt. Und die sollte auch beantwortet werden. Kaufen wir doch gleich den Großen Brockhaus und nehmen Wikipedia in die Favoriten auf, dann brauchen wir diese Seiten hier nicht mehr. (Sorry, nimm das nicht persönlich. Wahrscheinlich hast Du das nur gut gemeint. Ich habe neulich einen Kleinkrieg mit jemandem geführt, der mich genau mit solchen Allgemeinplätzen füttern wollte. Darauf war ich auch schon gekommen. Wenn i c h nix zu sagen habe, bin ich lieber stille.)