Wie funktioniert die Lichttherapie bei Depressionen, habt ihr das mal ausprobiert?
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Man setzt sich täglich für ca. 40 Minuten vor eine spezielle Lampe, mit einer Leuchtkraft von ca. 10.000 Lux ohne UV-Anteil! Wenn du Probleme mit deinen Augen hast, dann geh vorher lieber mal zum Arzt und besprech das mit ihm!

..ausprobiert noch nicht. Doch musst dir die Angelegenheit vorstellen, dass Botenstoffe weitergeleitet werden von der Lichteinwirkung wie im Sommer, uns die Sonne meist "Gute Laune" verspricht. Falls du aber Lust auf einen Tipp gegen Depri haben magst: Lachsöl täglich eingenommen, kann gerade in den trüben Wintermonaten gut überbrücken, wer zum traurig werden neigt.
Wieselchen1 am 29. Januar 2008 13:33 Also von der positiven Wirkung von Lachsöl auf Depressionen habe ich noch nie gehört. Was soll das Lachsöl denn im Körper bewirken?
sunnytime07 am 29. Januar 2008 20:04 @Tanzwiesel:Oder auch anders ausgedrückt Omega 3. Es unterstützt die Hirnfunktion, jene für trübe Tasse Stimmung zuständig sind. Genaue Vertiefung kann ich dir jetzt nicht präzise weitergeben, müsste ich selbst auffrischen. Doch es erscheint mir von der Natur gut durchdacht, besonders in den sehr kalten Regionen, wo besonders viel Fisch als Grundnahrungmittel gehandhabt wird, wie die Eskimos zum Beispiel. Ich hoffe das du damit erstmal zufrieden bist. VG
Wer depressiv ist meidet Licht und wer das Licht meidet wird depressiv. Das muss nicht immer so sein, aber es besteht ein Zusammenhang! Deshalb scheint eine Lichttherapie sehr sinnvoll zu sein!

Lichttherapie geht davon aus, dass der Mangel an natürlichem Tageslicht die Depressionen auslöst. Dies kommt besonders in Ländern im hohen Norden vor und auch oft zum Ende der Winterzeit. Deswegen wird diese Art der Depression auch "Winterdepression" genannt.
Ein wesentlich einfacheres Mittel als die 40 Minuten vor der Speziallampe ist die tägliche Einnahme von Johanniskraut, das Johanniskraut verbessert im Körper die Aufnahme des Lichtes und wirkt damit dem Lichtmangel entgegen.
Durch das sehr intensive Licht, dass von den Lampen der Lichttherapie ausgeht, werden im Gehirn die Botenstoffe Serotonin und Kortisol ausgesendet, die für Energie und gute Laune sorgen. Das gleiche funktioniert (natürlich besser) durch Sonnenlicht. Dieses ist nur leider im Winter wenig vorhanden, sodass viele Menschen durch den Lichtmangel eine Winterdepression entwickeln.