Ich habe mal einen Bericht darüber gesehen, leider nicht ganz. Ich fand das sehr interessant mit diesen Selbsthilfe Werkstätten, z.B. für behinderte Menschen, oder sozial benachteiligten. Wer ist denn der Träger und wie organisiert sich so eine Institution? Kann man selber so etwas ins Leben rufen?

Meist ist das ein sozialer Verein, der so etwas aufbaut und durch Spenden und evtl. staatl. Zuschüsse finanziert. Im Idealfall sollten diese Werkstätten sich langfristig selbst tragen können. Wichtig ist, dass man Auftraggeber findet. Oft sind diese Werkstätten Grossküchen, die Altenheime oder ähnliches beliefern.

Selbsthilfe-Werkstätten sind in der Regel normale Betriebe, die sich selbst finanzieren. Sie vermieten ihr Werkzeug und z. B. ihre Hebebühnen, Lackierhallen und Schweißgeräte gegen Gebühren und finanzieren sich dadurch wie jeder andere Betrieb. Auch die Inanspruchnahme von Hilfe muss von den "Mietern" bezahlt werden. Standard-Ersatzteile kann man dort auch kaufen. Das Geschäft hat normalerweise nichts mit sozialen Einrichtungen zu tun (das sind nur Ausnahmen).
man macht einen termin. fährt hin macht es selber wenn man etwas ahnung hat. wenn nicht is meist ein fachmann dabei der dir sagt bzw. zeigt wie es geht. du zahlst dann einen stundenlohn für die werkzeuge und wenn nötig für den fachmann.
Das geht auf selbständiger basis und wird zum teil gefördert aber ob sowas mit behinderten menschen funktioniert??? finde es ne super idee aber ob das manche kunden genau so sehen ist fraglich. aber wäre ne schöne sache!!!!