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Es ist dunkel und regnerisch, und schon seit einer Ewigkeit geht es im gleichen Tempo geradeaus. Das Radio ist aus, der Beifahrer sagt kein Wort und die Lider werden immer schwerer. Während der Fahrer gegen die Müdigkeit ankämpft, sitzt Werner Bernzen hellwach vor ein paar Monitoren und beobachtet die Messwerte von einem halben Dutzend Sensoren. Je weiter dem Fahrer die Gesichtszüge entgleiten, desto aufgeregter folgt er den Kurven auf seinen Bildschirmen, die Aufschluss über die Wachheit des Fahrers geben. Als plötzlich ein Warnsignal ertönt und im Tachodisplay das Symbol einer Kaffeetasse aufleuchtet, ist der Ingenieur zufrieden.

















