Frage von ILOVEYOUSVEN, 128

Wie früh muss man bei einem Praktikum auf einem Reiterhof da sein?

Also ich plan für die Oster- oder Sommerferien ein Praktikum in einen Reitstall (normaler FN-Reitschulbetrieb). Die einzige Frage ist wie früh morgens ich ungefähr da sein müsste. Kenne den Hof, da ich selber 2x pro Woche dort reite (RB und Unterricht). In den Ferien helfe ich jeden Tag und mache alle erdenklichen Aufgabe gerne und freiwillig. Ach und schaffe ich noch selber im Unterricht mit zu reiten? Wenn die Stunde abends ab ca. 17-18 Uhr anfängt? Danke an alle im Voraus! Habt einen schönen Tag/Nacht. Lg :)

Expertenantwort
von ponyfliege, Community-Experte für Pferde, 34

du musst fragen, wann du da sein musst.

du darfst sowieso nicht unbegrenzt arbeiten beim praktikum - und wenn du unter 18 bist schon gar nicht.

im normalfall sollte sich immer eine regelung finden lassen.

wenn du beispielsweise morgens um 8 anfängst, hast du - inklusive einer stunde pause - um 17 uhr feierabend.

auf den höfen, die ich kenne, arbeiten die praktikanten ab 16 jahre 40 wochenstunden, unter 16 jahren 32 wochenstunden.

wenn du praktikum machst, gehört ja nicht nur das ausmisten oder heu stapeln zum programm, sondern sinn der sache ist ja, das berufsbild kennen zu lernen. du wirst in einem seriösen betrieb nicht bloss für die groben handlangerarbeiten herangezogen, sondern wirst eine menge lernen. du wirst was über futterqualität lernen, über fütterung insgesamt, reitbahnpflege, sattelzeug, kleine handwerkliche arbeiten, grundstückspflege, aber natürlich gehört zum praktikum für pferdewirt fachrichtung reiten auch die arbeit mit und am pferd dazu.

ich würde das praktikum übrigens nicht an meinem "heimathof" machen, sondern mich von dort zu einem anderen hof in der nähe empfehlen lassen. die hofbesitzer kennen sich sowieso untereinander. wichtig ist - trenne immer arbeit und privates.

das ist eigentlich die erste lektion.

Kommentar von Tangstedt ,

Ha ha ha,

du wirst in einem seriösen betrieb nicht bloss für die groben
handlangerarbeiten herangezogen, sondern wirst eine menge lernen. du
wirst was über futterqualität lernen, über fütterung insgesamt,
reitbahnpflege, sattelzeug, kleine handwerkliche arbeiten,
grundstückspflege, aber natürlich gehört zum praktikum für pferdewirt
fachrichtung reiten auch die arbeit mit und am pferd dazu.

Das würde ich der Fragestellerin ja wünschen, aber ob das dort so hinkommt?????

Antwort
von Hannybunny95, 41

Da musst du den hofbesitzer selbst fragen. Er teilt die Zeiten ein und weiß besser über seinen Hof Bescheid als wir. Kannst ihn dann ja auch einfach wegen dem reitunterricht fragen. Wenn ich in den Ferien auf nem Hof arbeite, dann darf ich in der Regel reitunterricht nehmen, abends selbst noch was reiten und muss jeden Morgen um 6:30 im Stall stehen. Mein Arbeitstag endet dann mit dem schlafen :D wohne nämlich dann auch da

Antwort
von Sophieanne88, 10

Ich hatte mal ein 2-Wöchiges praktikum auf einem Reithof und dort musste ich um 7 Uhr morgens anfangen hatte von 13-14 Uhr Pause und dann bis 16 Uhr. 

Antwort
von Tangstedt, 46

Das kommt darauf an, welche Aufgaben du dort übernehmen wirst. Hast du mit Füttern und Stalldienst zu tun, wirst du früh anfangen müssen. Wie früh, bestimmt der Hofbesitzer. Richtet sich danach, wann er die Pferde morgens füttert.

Manche tun das um 7.00, andere um 8.00.

Richtet sich auch danach, wann dort der Unterricht losgeht.

Wenn du morgens um 7.00 schon anfängst, wirst du um 17.00 sicher auch reiten können (rein theoretisch, wenn du dann nicht zu k.0. bist.).

In deinem Fall ist das sicher eine Absprache mit dem Hofbesitzer, wann er dich dort schon auf dem Hof haben will.

Du wirst fragen müssen.

Kommentar von Urlewas ,

Die Rechnung muss nicht aufgehen.Ich habe mal  in einer Reitschule gearbeitet, da sah das so aus:

Dienstags bis sonntags mittags. Sonntagabend  um Montag war frei, außer, die waren auf Turnier, dann hatte ich abends zu füttern.

Arbeitszeit jeweils von 7.30  - 12 Uhr ( wobei es meist etwas später wurde), Lange Pause und dann wieder von 16 - 19.30 Uhr.

Gesetzt hin oder her - ich wollte ja den Job und habe ihn sehr  gerne gemacht.

Antwort
von FelixFoxx, 30

Frag doch bitte dort nach, wann Du da sein musst. Meist beginnt die Arbeit in großen Ställen gegen 6 Uhr, dann wird gefüttert und anschließend raus gestellt.

Expertenantwort
von Urlewas, Community-Experte für Pferde, 62

In den meisten Ställen zwischen 6 und 8 - wann sie eben zu füttern beginnen. Auch am Wochenende. Da auch mal noch früher, falls jemand zum Turnier fährt.

Dass Du deine Reitstunde weiter mitmachen möchtest, musst Du mit dem Chef besprechen, dann kann er das im Zeitplan berücksichtigen.  Mußt aber damit rechnen, dass das nicht immer klappt, wenn zum Beispiel das Heu rein muss.

Kommentar von ponyfliege ,

schülerpraktikanten haben eine 5-tage woche. zumindest solange sie unter 18 sind - jugendschutzgesetz.

Kommentar von Urlewas ,

Das stimmt. Jedoch in entsprechenden Berufen müssen  die 2 freien Tage nicht unbedingt am Wochenensde sein. 

Speziell für die Landwirtschaflichen Tätigkieten ist der Jugendschutz recht locker, auch für die Gastronomie gibt einigeAusnahmeregeln.

Wir wissen ja auch nicht, was die Fragestellerin mit ihrem Praktikum vorhat. Wenn Sie wissen möchte, wie das Leben als Bereiterin ist, hat sie vielleicht nichts dagegen, das Turniertreiben mitzuerleben.

Expertenantwort
von Baroque, Community-Experte für Pferde, 20

Das kommt drauf an, wieviele Wochenstunden Ihr vereinbart und wie diese am besten in den betrieblichen Abläufen unterzubringen sind, also frag nicht uns, frag den, der den Betrieb organisatorisch leitet und die Arbeiten einteilt.

Antwort
von Weisefrau, 40

Hallo, da musst du beim Reiterhof fragen.

Antwort
von Nijori, 38

Das kommt auf den Betrieb an, aber viele fangen recht früh an besonders wenn es früher wieder hell wird.

Wieso fragst du nicht einfach?

Kommentar von ILOVEYOUSVEN ,

Ich frqge schon, nur wollte eure persönliche Meinung/Erfahrungen wissen. Dann kann ich besser planen. Ich geh heute (07.03) dahin. :)

Antwort
von oppenriederhaus, 46

das sind Fragen, die Du Deinem zukünftigen Arbeitgeber stellen solltest.

Er bestimmt die Zeiteinteilung

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