Wie Freund helfen, von Zigaretten loszukommen?

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16 Antworten

Intrinsisch bedeutet aber doch auch  - nur so in gewisser Weise - dass es VON IHM kommen muss, nicht von einem Freund, oder?

Also, lieber Paul, nette Idee, leider Sch**sse. :-)

Wenn ER aufhören will, schick ihn hier hin (das ist derzeit das womöglich Beste, wenn jemand aufhören will):

www.endlich-nichtraucher.reisen

Wenn ER nicht aufhören will, dann halte Dich raus! Danke aber für Dein Engagement!

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Hallo! Es wird nicht funktionieren. Eine Chance hat er nur wenn er selbst unbedingt aufhören will. Und dann geht es nur mit Totalverzicht und es folgt eine schwere Zeit. 

Aber so lang ist die auch wieder nicht. De Fakto hält der körperliche Entzug aber nur ca 5 Wochen an, die schlimmsten Entzugserscheinungen lassen sogar schon nach 2 – 5 Tagen nach. Auch die stärke der Symptome wird von Rauchern meist massiv überschätzt.

 Die Panik vor dem Entzug ist in der Regel oft schlimmer als der Entzug dann selbst.

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Einem erfahrenen Raucher einen Nikotinschock zu verpassen indem man passiv Einfluss auf seinen Zigarettenkonsum nimmt, ist sicher keine Lösung. Erstens ist es nur ein Plan und nicht gesasgt, dass es auch klappt und wenn es funktioniert, dann doch eher bei Anfängern, die die Nikotinwirkung noch nicht richtig einschätzen können. Aber selbst dann, will man das einem Freund wirklich antun, auch wenn die Intention dahinter positiv ist?

Er ist keine Marionette und weiß vermutlich selbst, wann er genug hat und wenn er ein unabhängiger selbständiger Mensch ist, bestimmt er seinen Zigarettenkonsum selbst.

Schenk ihm eine E-Zigarette! Dessen Dampf ist weniger schädlich und krebserregend als Zigarettenrauch und für manche ist es möglicherweise sogar ein kleiner Schritt aus der Abhängigkeit.

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Will dein Freund denn überhaupt aufhören mit dem Rauchen? Um vom Rauchen weg zu kommen, muss dein Freund es selber wollen. Ob du das willst oder nicht, ist eher irrelevant. Und wenn dein Freund eh sehr viel raucht, dann wird deine "Taktik" daran auch nichts ändern, das kannst du vergessen.

Helfen kann man nur jemandem, der Hilfe sucht. Wenn dein Freund gar nicht mit dem Rauchen aufhören will, wird er dein Verhalten eher als unerwünschte Einmischung in seine Angelegenheiten ansehen. Das könnte im schlimmsten Fall eure Freundschaft gefährden.

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Das ist eher ne schlechte Methode.. 

Jemanden das rauchen abzugewöhnen funktioniert so oder so nicht.

Das muss von der Person selbst kommen, es muss im Oberstübchen klick machen^^ Selbst wenn der "Plan" für den Moment klappen sollte, spätestens einen Tag später hängt er wieder am Glimmstängel. Wenn er selbst aufhören möchte, braucht er den eigenen Willen.. oder muss sich von außerhalb Hilfe holen.. bei einer Beratungsstelle zb. 

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Nein, das wird nicht funktionieren! Jeder Raucher weiß, dass Zigaretten schlecht für die Gesundheit sind. Trotzdem raucht er weiter. Was andere in dieser Richtung sagen, interessiert den Raucher nicht. Er hört nur auf, wenn es von ihm selbst ausgeht, ansonsten nicht!  Ich spreche aus Erfahrung.

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Das wird nicht helfen, da man auf einer Party generell gerne mal doppelt so viele Zigaretten, wie sonst, raucht, da Alkohol und Nikotin sich im Gehirn um die selben Rezeptoren streiten, und deshalb raucht man auf Partys mehr.

Und abgesehen davon, kann man normalerweise, wenn überhaupt, nur aufhören, wenn man es selbst will.

Und auf die Gesundheitsgefahren hinzuweisen bringt auch nichts, da man spätestens mit 9-10 weiß, wie schädlich Zigaretten sind.

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Das funktioniert nicht. Er wird nur irritiert sein, dass Du ihm Zigaretten anbietest und evtl. fragen warum du das machst.

Ein Raucher, der morgens hustet merkt das auch. Es stört ihn auch. Aber er raucht fix eine, damit er nicht mehr husten muss....

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Du bist nicht seine Mutter man. Es ist sein Leben, damit muss er selbst zurecht kommen.

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aus eigener erfahrung weiss ich, dass man viel rauchen kann, sich übergibt und danach trotzdem wieder raucht.

du kannst ihn nicht dazu bewegen, aufzuhören.

der entschluss und der weg muss von ihm ganz alleine kommen.

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Seinen Nicotinspiegel im Blut dadurch zu erhöhen kann zu einer erhöhten Sucht führen.

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Was soll dafür sprechen? Ihm wird vielleicht schlecht, aber wenn es ihm wieder besser geht, wird er weiter rauchen.

Er selbst, und nur er allein, muss den Entschluss fassen, mit dem Rauchen aufzuhören. Das Einzige, was du machen kannst, wenn er nicht nur ein Freund ist, sondern DEIN Freund, dass du dich weigerst, mit ihm intim zu werden, weil er nach Zigaretten riecht.

Ansonsten muss er das selbst wissen.

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Ein Mensch kann nur von seiner Sucht loskommen, wenn er es selbst will!
Und kein Mensch braucht Freunde, die sich ungefragt einmischen und jemandem umpolen wollen. Lass diese albernen Psychotricks, es wird so oder so nicht klappen.

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Also das mit dem Freund habe ich mal überlesen.

Sie haben insofern recht, als das Rauchenaufhören zuerst im Kopf anfängt.

Alle anderen Hilfsmittel vergessen Sie. Ich habe das im Krankenbett liegend und damit notgedrungen geschafft.

Nach dem zweiten Tag ohne Zigarette habe ich mich bereits über den ersten Erfolg gefreut und "nun erst recht" weitergemacht.

Aus dem Krankenhaus entlassen und mit Raucherfreunden den ersten gemeinsamen Abend verbracht und durchgehalten 30 jahre lang und nie mehr eine Zigarette angerührt.

Obendrein haben Sie seltsamer Weise auch immer wieder Geld in der Börse.


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Raucher wissen selbst, wann sie rauchen wollen und wann nicht. Bevor ihm schlecht wird, wird er deine Zigaretten ablehnen. Du solltest deine Bedenken in einem Gespräch äussern und ihn nicht noch mehr dazu verleiten. Das Wichtigste ist aber: Er muss es selbst wollen!

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Ich glaube nicht das es hilft. 

Ich denke mittlerweile weiß JEDER Raucher wie schädlich und schlecht es eigentlich ist zu rauchen. Das brauchst du niemandem mit seltsamen Aktionen klar zu machen. 

Er kann NUR vom Rauchen loskommen wenn er es selbst WIRKLICH will. Alles andere kannst du vergessen. 

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