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Wie fragt man richtig den Taufpaten/in?

gefragt von suessemaus99 am 29.02.2008 um 23:13 Uhr

Wir wollen dieses Jahr unsere Tochter taufen. Nun weiß ich nicht so recht wie man den Taufpaten richtig fragt ob er einer sein will. Hat da einer eine Idee?


Reply


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 29. Februar 2008 23:14
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"Willst Du Taufpate meiner Tochter werden?"


anonym
beantwortet von Kismet am 29. Februar 2008 23:17
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Werdene Taufpaten sind meistens gute Freunde oder jemand aus der Familie. Zu beiden habt ihr sicher ein gutes Verhältnis. Da ist es doch ein Leichtes zu fragen. Genau wie die anderen schon sagen : Einfach fragen, ob sie die Patenschaft übernehmen möchten!

Kommentar von suessemaus99 am 29. Februar 2008 23:20

und kann man auch so fragen: Möchtest du mein Patenonkel sein? oder lieber Taufpate? Ich mlöchte es schriftlich machen, deswegen :-)

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 29. Februar 2008 23:31

Na klar, das hat Charme. Schreib noch dabei, warum deine Tochter meint, dass er ein guter Patenonkel für sie sei. Ahm beßten miet Ärste-Klase-Hantschrieft unt ein par Rächtschraibfelern.... Das ist dann sogar noch ein wenig witzig und signalisiert auch, dass ihr es nicht böse nehmt, wenn er "nain" sagt.

Kommentar von suessemaus99 am 29. Februar 2008 23:38

ja das stimmt, echt eine coole idee :-))


koira1975
beantwortet von koira1975 am 29. Februar 2008 23:15
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Da gibt es kein richtig oder falsch. Wenn ihr Euch vorher überlegt habt, dass derjenige der Richtige sein könnte, einfach ganz normal fragen, ob er es sich vorstellen kann. Dabei aber auch signalisieren, dass ihr ihm nicht die Freundschaft kündigt, wenn er ablehnt. Da gibt es dann oft gute Gründe für, die nicht damit zu tun haben, das er Euch oder die Kleine nicht mag.


minister
beantwortet von minister am 29. Februar 2008 23:20
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Ich würde an Ihrer Stelle jemanden aus der Familie fragen, Eltern, Geschwister o.ä.

Freunde kommen und gehen im Leben - Familie bleibt.

Kommentar von suessemaus99 am 29. Februar 2008 23:22

es ist ein sehr guter freund von uns und ich hoffe es bleibt noch länger so ;-)

Kommentar von 32c7c22e7733cc0bbb939c0e1dbe0271smallminister am 29. Februar 2008 23:32

Sie hoffen, aber Sie wissen es nicht. Es gibt übrigens auch die Möglichkeit, mehr als einen Taufpaten zu bestimmen. Warum nicht einen Freund und jemanden aus der Familie nehmen?

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 29. Februar 2008 23:33

Familie bleibt auch nicht immer. Meine Schwägerin ist Taufpatin unseres kleinen Sohnes und kümmert sich gar nicht um ihn. Und der Mann meiner Schwester war der Pate unseres großen Sohnes und hat sich nach der Scheidung gar nicht mehr um ihn gekümmert. Mit einer meiner Schwestern spreche ich kein Wort mehr, mein Bruder zog in eine andere Stadt - soviel zu "Familie bleibt" :-)

Kommentar von suessemaus99 am 29. Februar 2008 23:36

also als Taufpatin habe ich meine kleine Schwester(23) und ich weiß wenn was ist das sie die richtige ist.


Jungemama20
beantwortet von Jungemama20 am 29. Februar 2008 23:42
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Einfach klar und direkt fragen und warum dir das wichtig ist. Als Taufpaten nimmt man ja eigentlich einen ganz besonderen Mensch und da würde sich doch eigentlich gar nicht die frage stellen ob der jenige das machen will oder nicht.





Luise
beantwortet von Luise am 29. Februar 2008 23:14
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Einfach fragen, der freut sich. Ist kein Heiratsantrag. Ganz einfach fragen.


Qetan
beantwortet von Qetan am 29. Februar 2008 23:15
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Einfach drauflosfragen. Mehr als neinsagen kann er nicht.


Bibo1527
beantwortet von Bibo1527 am 29. Februar 2008 23:22
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Wicht ist - finde ich -, dass Ihr Euch Gedanken macht, welche Funktion Ihr damit verbindet, also welche Aufgabe der Taufpate hat: nur Symbolträger oder auch Verantwortungsträger (traditionell), wenn Euch etwas passiert.
Und dann ist es klar: Ihr fragt diese Person, ob sie bereit ist, dieses Amt und diese Aufgabe und diese Verantwortung zu übernehmen. Dieses ist eine Vertrauenssache von Euch zu dieser Person. Wenn sie dieses übernimmt dann gut, wenn nicht, solltet ihr dieses auch akzeptieren. Stellt im Vorfeld klar, dass Ihr Euch wünscht, dass diese Person dieses Amt übernimmt, es aber auch in ordnung ist, wenn dieser person diese Verantwortung zu viel ist und ablehnt.
Viel Erfolg


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