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Sein Job ist etwas für wichtige Sendungen und brenzlige Situationen. Vieles, was nicht per Post geschickt werden soll oder kann, transportieren Fahrradkuriere: millionenschwere Verträge, eine Schüssel Salat für die Geburtstagsfeier, "sogar eine offene Champagnerflasche musste ich mal zum Elbstrand bringen". Auch eilige Arztsendungen, sündhaft teure Uhren, die auf die Schnelle graviert werden sollen - das sind Sendungen, die per Fahrradkurier schnell ihren Empfänger erreichen. "Neulich hielt im Stau ein Cabrio neben mir, der Fahrer drückte mir ein Kuvert und einen 50-Euro-Schein in die Hand und sagte: 'Bringen Sie diesen Umschlag sofort zum Flughafen'", erzählt Schönefeld.







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