Frage von Jacky089, 58

wie findet ihr meine hausaufgabe in politik?

hey

wir sollten in politik zu hause ein politisches urteil zu dirkete dmeokatie formulieren! nun möchte ich, weil ich meine hasuaufgabe auch vortragen möchte, fragen ob sie mir gelungen ist oder nicht!

Das Thema „Volksentscheidung“ ist in den Medien stark geprägt, sodass sich die Frage stellt, ob in Deutschland eine direkte Demokratie eingeführt werden soll oder nicht. Um dies zu beantworten werde ich zunächst die zentralen Argumente für und gegen eine direkte Demokratie aufzählen. Ein erstes Argument für eine direkte Demokratie lautet, dass die Bürger Gesetze einfordern können und dass auch die Interessen des Volkes beachtet bzw. umgesetzt werden. Hinzu kommt, dass die Entfremdung zwischen Politik und Bürger verringert wird. Ein weiterer Vorteil der Volksentscheidung besteht darin, dass wenn die Bürger selbst entscheiden und direkt in die Verantwortung genommen werden, sind sie eher bereit, die Folgen ihrer Entscheidung zu tragen. Ein Argument, dass gegen Volksentscheidungen spricht, lautet, dass die Bürger um mangelndes Hintergrundwissen verfügen und ergo keine Experten sind. Zudem besteht ein weiterer Nachteil der Volksentscheidung darin, dass Bürger spontan entscheiden. Fehlentscheidungen, die auf unwissenschaftlicher Basis, Emotionalität, Unwissenheit und Populismus basieren, sind die Folgen. Des Weiteren wäre die Umsetzung einer direkten Demokratie in Deutschland recht schwer. Denn bei der Vielzahl an politischen Abstimmungen und den rund 60 Millionen wahlberechtigten Bürgern wäre sie nicht nur mit einem großen organisatorischen Aufwand verbunden, sondern auch kostspielig. Zusammenfassend kann man sagen, dass in Deutschland keine direkte Demokratie eingeführt werden sollte, weil sie nicht nur Fehlentscheidungen der Bürger fördert sondern auch kostspielig und aufwändig ist.

Antwort
von atzef, 49

Na ja. So wirklich und richtig schlecht ist das zwar nicht. Aber zum einen ist das sprachlich das Gegenteil von eloquent und zum anderen unterschreitest du deutlich die mögliche Gewichtigkeit der Gegenargumente.

Daran kann man erkennen, dass deine Vorstellung von Demokratie und ihren Problemen noch dringend ausbaufähig ist.

Da du dir aber sichtlich Mühe gegeben hast, bekämest du von mir eine gutmütige 3 minus.


Kommentar von Jacky089 ,

wieso ist das sprachlich schlecht?

Kommentar von atzef ,

Ich habe doch gesagt, dass das nicht sooo schlecht ist. Aber sprachlich ist das etwas hölzern und einsilbig.

Nehmen wir als Bsp. gleich deinen ersten Satz:

"Das Thema „Volksentscheidung“ ist in den Medien stark geprägt, "

Es heißt nicht Volksentscheidung, sondern Volksentscheid. Die dann folgende Nomen-Verb-Verbindung ist ebenfalls nicht korrekt. Nicht das Thema ist in den Medien stark geprägt, sondern die Medien sind von einem Thema stark geprägt. Das Thema wiederum ist in den Meden stark vertreten... :-)

Derartige Verwechselungen von Nomen-Verb-Verbindungen sind typisch für Migrantenhaushalte ohne Tageszeitungsabonement - so meine praktische Erfahrung.

Im Weiteren wird es aber besser. Zeichensetzung ist allerdings auch eine große Schwäche von dir...

Kommentar von Jacky089 ,

"Derartige Verwechselungen von Nomen-Verb-Verbindungen sind typisch für Migrantenhaushalte ohne Tageszeitungsabonement - so meine praktische Erfahrunng"

ich bin kein ausländer. abgesehen davon ist das rasisstisch

Kommentar von atzef ,

Nein. Das ist nicht rassistisch, sondern ein alltägliches Problem der Sprachentwicklung von Migranten der ersten aber vor allem auch der 2.Generation. Ich verbinde damit auch keinesfalls irgendeine bürgerrechtliche Abwertung von Migranten. Ich habe vielmehr großen Respekt vor deren Anstrengungen, sich eine Fremdsprache auf muttersprachlichem Niveau anzueignen.

Nur ist das eben begleitet von einer Reihe von detaillierten Problemen. Diese zu analysieren ist nicht rassistisch, sondern eine notwendige Voraussetzung für gezielte und effektive Hilfe.

Wie sieht es denn bei dir aus? Liest du regelmäßig Tageszeitung? Ja? Nein? Regelmäßige Lektüre würde dir helfen, dieses Nomen-Verb-Problem ud deine Ausdrucksfähigkeit zu verbessern.

Kommentar von atzef ,

Inhaltlich kannst du noch folgende Gedanken verarbeiten:

Direkter Demokratie wohnt die gefährliche Tendenz eines "Totalitarismus der Mehrheit" inne und damit einer latenten Aufweichung und Aushöhlung moderner Aspekte der Demokratie wie dem Recht auf Opposition, dem Minderheitenschutz und der Garantie von unveräußerlichen Grundrechten des Individuums gegenüber dem Staat aber eben auch gegenüber Mehrheitsmeinungen.

Kommentar von atzef ,

Machen wir inhaltlich weiter.

Moderne Gesellschafte zeichnen sich durch eine große Interessenpluraliität aus, also dem Nebeneinander von unterschiedliche und mitunter gegensätzlichen Interessen. Mit einem Mehr an direkt-demokratischen Mitteln liefen wir Gefahr, diese Interessenpluralität abzubauen zugunsten des jeweiligen Mainstreams.

Einen leidlich fairen Interessenausgleich schafft man aber weit besser und eleganter in einer konsensverpflichteten indirekten Demokratie als über eine Ausschliießlichkeitszuspitzung in direkt-demokratischen Volksentscheiden.

Antwort
von NeoFanSafeCall, 58

Ich würds vortragen meinesachtens nach leben wir aber in keiner Demokratie

Kommentar von Gotteskomplex ,

Sondern?

Kommentar von Jacky089 ,

also ist sie mir gelungen? wenn ich morgen vortrage möchte ich mich nicht blamieren...

Kommentar von NeoFanSafeCall ,

Darf man das sagen? würd mich nicht wundern wenn nicht @Gotteskomplex

Kommentar von Gotteskomplex ,

Schnell dein Kommi geändert, was? :p

Kommentar von NeoFanSafeCall ,

Lieber nix falsches sagen

Kommentar von Gotteskomplex ,

Was du genannt hast war noch net mal eine Staatsform... ^^

Kommentar von NeoFanSafeCall ,

Hat was damit zu tun aber nagut 

Kommentar von NeoFanSafeCall ,

Is ja auch egal

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