Das Gift
Es mundet fein , tritt in dich ein Fließt über deine Lippen in dich rein
Es macht dich langsam Blind Es macht dich langsam Taub Ich sage es dir mit Verlaub du bemerkst nicht diesen Raub!
Raub an Freude , Raub am Glück es wurde dir zuteil in einem Stück
In deinem Stück trägt dich weg vom Glück Auf zu einer Klippe dein Leben steht ständig auf der Kippe
Oh nein, das kann doch gar nicht sein Wenn der Wirt, selbst wird noch zu Hirt, der schart seine Kinderlein Sie werden auch Wirt des Giftes sein
So pflanzt´s sich fort von einem zum andern Ort nimmt die Leute ein lässt sie arme Teufel sein.
Oh Depression , welcher Hohn Was hast du mir angetan? Brachtest mich in deinen Wahn
Ich wollte töten, wollte vernichten, ich wollte verrichten in deinen auferlegten Pflichten
Nun weiche von mir! Das Licht sei mein Bruder nichts läuft mehr aus dem Ruder hilf mir Bruder !
Schneid die Würgepflanzen ab! Denn die Luft wird knapp Wie ein Stahl der Stahl meiner Wahl!

Mir gefällt der Rhythmus nicht, der Inhalt ist so lala. Es hört sich nach Hip-Hop an
klingt scheußlich (nicht wegen des Themas)

geht immer noch schlechter ,deshalb nur...

Der Inhalt gefällt mir,
Die machart mitnichten.
LG Sikas
einiges wirkt leider etwas gesucht, z.B. "Raub". aber nicht allzu schlecht sonst, würd ich meinen.

Frag den User Ceneca, der ist Reimprofi.
Sofaschalter am 13. Dezember 2008 21:52 Seneca kann das aber besser...

Die Grundidee ist nicht schlecht. Aber mir sind da zu viele Reime drin.
Mir gefällt es sehr gut ! Die Reime sind toll ! :-)
Beste Grüsse Bonniehit :-)