wie findet ihr die Idee zu einem buch?

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4 Antworten

Zu Unlogisch.

Ein mittelalterliches Gebiet, in der die Menschen zum größten Teil Bauern, Handwerker und in ärmlichen Verhältnissen leben. Und schon der 9-Jährige kann schon richtig gut lesen? Woher bezieht er die vielen Bücher? Kunstinteresse, Poesie - Für so etwas hat man in dem Alter auch noch kein Gespür.

Aundrey müsste eigentlich Full-Time in der Schmiede arbeiten (sehr harter Job zu damaligen Zeiten) und nicht noch nebenbei sich um das Vieh kümmern (als wäre die Familie nicht groß genug). Und warum überhaupt noch Viehzucht? Welche denn - Schweine, Rinder? Oder doch was edleres wie Hunde - Aber dann müsste sich die Familie schon in einer gehobeneren Position befinden und an Grafen, Könige verkaufen. Und überhaupt, ich dachte der Familie geht es etwas besser und dann brauchen sie ein halbes dutzend Standbeine um zu leben?

Meiner Meinung nach zu viele Handlungsstränge, Du verhedderst Dich da schnell. Über den christlichen Inhalt sage ich jetzt besser nichts, ist Deine Sache.

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Kommentar von JaneEyre27
29.01.2016, 14:34

ja schön dann lass ichs halt, mir ist nur so was durch den kopf gegangen und wollte wissen wies ist...

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Ganz ehrlich? Schlecht.

Du hast so gut wie keinen Konflikt drin. Geschichten leben nun mal von Konflikten, eine Geschichte ohne Konflikte ist nur eine Nacherzählung langweiliger Ereignisse

Dann vermischt du Fantasy-Welt und reale Religionen. Entweder du schreibst einen (historischen) Roman über Christen, oder eine Geschichte in einer Fantasy-Welt mit einer Fantasy-Religion. Die kann dann gern erkennbar nach dem Christentum modeliert sein, das ist OK.

Zum Stil. Du setzt einem hier eine Wall of Text vor, ein einziger, langer Absatz. Absätze sind deine Freunde und helfen dabei, einen Text zu strukturieren und lesbarer zu machen.

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Viel zu viele Personen und Handlungsstränge.

Der Gegenwert einer geschmiedeten Rüstung ist ein Jahreseinkommen eines Ritters.

Woher sollte dann der Schmied so viel Geld haben, um Rüstungen gratis für das Dorf zu schmieden? Völlig unlogisch.

Und wenn die Mutter Näherin ist, sollte sie damit auch völlig beschäftigt sein. Du beschreibst sie aber als Hökerin.

Aber die Grundsatzfrage lautet: Wie ist die Prämisse deines Romans?

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Bis hierhin hast Du nichts geschildert, das das Buch irgendwie spannend macht, etwas, das mich fesseln könnte, mich überraschen könnte.

An der Dramaturgie solltest Du imho noch mal arbeiten. Es ist nicht mehr als eine weitere nette kleine langweilige Geschichte mit Mittelalterflair.

Sorry, Du wolltest es ehrlich.

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