Frage von jetlilsodi, 37

Wie findet ihr die Geschichte. Ich bin 13?

  1. Ich fuhr die mit Staub überzogene Straße entlang, sie lag verlassen vor mir .Und man fragte sich ob sie je enden würde. Aber es gibt überall ein ende, und ein Anfang. Es ist immer nur die frage : Wann? Wo? Und eigentlich wieso? Wieso gibt es das Ende in einem Buch einem Film? Ist die Kreativität zu ende? Es gibt kein ende der Kreativität. In einem Buch hört man auf zu schreiben weil man denkt jetzt ist es perfekt. Der Film hört auf weil man denkt er sei perfekt. Und du als Leser/Zuschauer hast immer Ideen wie man das Buch umschreiben könnte oder den Film könnte man ja auch so und so enden lassen können. Aber würde man sich je diesen Film angucken? Gibt eine Perfekte stelle aufzuhören? Nein. Es hört sich verdammt frustrierend an aber es ist so. Das perfekte Beispiel, Radio. Ein Lied und du feierst grad so richtig mit und dann kommt,, Achtung, ein Stau auf der A3!!“ und man denkt sich so „Ach f**k dich“. Frustration: Es gibt so viele Beispiel (leider). Wir sind jetzt an einer verlassenden Farm angekommen. Aber wieso weiß niemand, leider. Und jeder von DEINER Sorte würde sich fragen , was wäre wenn ...in hundert Jahren hier New York 2 liegt. Wir Menschen sind gar nicht so verschieden. Wenn man behauptet man hätte keine Probleme mit Änderungen ist man ein Alien(Ok dass war ein Vorurteil..). Sagen wir mal..ein Spinner(ach nenne es wie du willst..) Denn wenn man sich aus einer Beziehung trennt(sagt man das so???) oder aus einer Beziehung rausgeworfen wirst hat man ''angst'' was passiert. Wird man Millionär? Oder Verbrecher? Man weiß es nicht..Und man wird es NIE wissen. Und die ganzen ''großen'' Wissenschaftler wollen alles erforschen bloß nicht das Ende. Und sie wissen auch nicht wie man es erforscht. Weißt du es? Die Farm liegt verlassen vor uns aber ist sie überhaupt verlassen? Man bedenke die Spinnen, Mäuse,Ratten und so weiter. Nur weil da kein Handy, PC oder ähnliches ''wohnt''. Wenn ich gut drüber nachdenke, werden die Sprachen aussterben? Gibt es ein Ende der Sprache? Diese Vorurteile ,,Die ganzen Flüchtlinge(Menschen) haben schon ein Smartphone, dann können sie sich ja wohl auch eine Wohnung leisten und müssten nicht in ''Lager''(Unterkünfte). Die Menschen die so denken haben nicht mehr alle Gaben im essen!!. Diese Menschen sind auch '' verlassen'', so wie die Farm(bloß ohne Spinnen). Verlassen von ihrer Heimat. Verlassen, es ist so ein trauriges Wort. Es hat so viel in sich. Ich verlasse den alten Mustang. Und trete durch das Eingangstor. Die kleinen Steinchen knirschen unter meinen Cowboystiefeln. In der Mitte der Farm bleibe ich stehen. Wie es hier wohl mal aussah. Spielende Kinder. Das schnauben von Pferden. Kannst du dir vorstellen wie sich dass anfühlt alles was du aufgebaut hast ist kaputt. Dort wo die Kinder spielten steht nurnoch das Kleine Schaukelpferd. Du hast dir geschworen sie niewieder zu verlassen. Doch man kann das Ende nicht vorraus sehen. Die vorstellungskraft von mir verblich. Wir sind in Reallife...Leider. Könnte man i
Antwort
von BJ152, 32

Du musst noch ein wenig an deiner Rechtschreibung arbeiten.... Ansonsten hat man den roten Faden von der Handlung, aber keinen roten Faden von den Gedanken... Die springen ja nur wild vom einen Thema zum nächsten. Wenn du da bessere Übergänge schaffst, dann ist es gut.

Antwort
von Nuuudel, 37

Also abgesehen von mehreren sprachlichen und Zeichensetzungs Fehlern ist es eigentlich nicht schlecht. Was mir fehlt ist der rote Faden bzw. was willst du genau damit sagen? Mir kommt es so vor, dass es nach jedem zweiten Satz um etwas ganz anderes geht und ich verstehe nicht so genau was jetzt die Message sein soll. Vom Schreibstil finde ich es für 13 Jahre aber relativ gut!

Antwort
von Jerne79, 37

Auf mich wirkt das alles sehr unstrukturiert.
Eine Geschichte sehe ich nicht, eher Gedankenfetzen. Vielleicht sollen sie einen in den Kopf eines 13jährigen versetzen, okay, damit könntest du dich herausreden. Aber ob du dem durchschnittlichen 13jährigen damit gerecht wirst? Andererseits fährt dein Protagonist offenbar selbst, also soll er wohl schon älter sein.

Für den Anfang einer Geschichte ist das alles in meinen Augen nicht geeignet. Statt in eine Handlung geworfen zu werden und etwas über die handelnden Charaktere zu erfahren, befindet sich der Leser in der - wie bereits erwähnt - unstrukturierten Gedankenwelt des Protagonisten, die von einem Thema zum nächsten flippert.

Ein guter Teil dieser Gedankengänge ist nicht nachvollziehbar, eben weil zu viele Sprünge stattfinden und andere Dinge nicht zu Ende geführt werden. Dabei solltest du bedenken, daß man als Leser nicht zwingend immer so handeln würde wie der Protagonist, aber der Leser kann sich - zumindest sofern er den Protagonisten kennengelernt hat und seine Denkweise kennt - in seine Rolle versetzen und ihm dann auch folgen, wenn er selbst ohne Hintergrundkenntnisse das Gegenteil tun würde.

Mal ganz abgesehen davon, daß du dringend Absätze verwenden solltest, finden sich auch zahlreiche grammatikalische Probleme. Da besteht wirklich Handlungsbedarf.

Mein Rat: Wenn du schreiben willst und beim freien Schreiben keinen roten Faden findest, solltest du dich VOR dem Schreiben hinsetzen und ein wenig planen, worauf dein Text hinauslaufen soll.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten