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Wie findet ihr, dass manche Bürger nicht wählen gehen?

gefragt von Diego10Diego10 am 07.06.2009 um 16:56 Uhr

Danke für eure Antworten Diego10

24 Stimmen : Ist doch verständlich , weil (13) ; Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen,  weil (11)

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Alex247
beantwortet von Alex247 am 7. Juni 2009 16:57
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es meistens die sind, die am meisten meckern

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

eaglehead64
beantwortet von eaglehead64 am 7. Juni 2009 16:57
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politik jeden was angeht.

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 7. Juni 2009 16:57
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Das muß jeder selber für sich entscheiden.

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

Maximus40
beantwortet von Maximus40 am 7. Juni 2009 16:57
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sie von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch machen, aber trotzdem über die Politik meckern.

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

apfelschwarz
beantwortet von apfelschwarz am 7. Juni 2009 16:57
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das oft auch die menschen sind, die sich hinterher über die regierung beschweren.

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

Diego10
beantwortet von Diego10 am 7. Juni 2009 16:57
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sie später rummotzen, was die Regierung enscheidet und befiehlt, obwohl sie nicht wählen gegangen sind.

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

DaSu81
beantwortet von DaSu81 am 7. Juni 2009 16:58
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Besser so, als aus lauter Unwissenheit und Desinteresse eine "falsche" Partei zu wählen. Da ist man/sind wir mit Stimmenthaltung wohl besser bedient.

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil
Kommentar von Simple_avatar2smallDiego10 am 7. Juni 2009 17:00

Wenn man aber zu dumm oder oft auch zu faul ist um sich zu informieren, kann man demjenigem nicht mehr helfen.

Kommentar von 50b6a57e0973ea3d63d23c02a881292csmallDaSu81 am 7. Juni 2009 17:20

Zum Glück kann das jeder für sich selber entscheiden!


Zander1961
beantwortet von Zander1961 am 7. Juni 2009 16:59
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sie Daumendrehend warten was passiert um dann zu schimpfen.

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

critter
beantwortet von critter am 7. Juni 2009 17:02
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aber nachher meckern....

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

patrick12067
beantwortet von patrick12067 am 7. Juni 2009 16:57
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ich selber nicht wählen gehe.

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

anonym
beantwortet von mausi4646 am 7. Juni 2009 16:58
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wen du auch wählst, beschixxen wirds du von allen

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

ewalli
beantwortet von ewalli am 7. Juni 2009 16:59
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...man vorher sowieso immer nur irgendwelche Lügengeschichten erzählt bekommt, die dann sowieso nie eingehalten werden... Die wirtschaften sich sowieso alle nur in die eigene Tasche!

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

Lorry
beantwortet von Lorry am 7. Juni 2009 17:03
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"Wahlen können die Illusion wecken Einfluss auf die Politik zu haben."

(Neue EU-Kennzeichnungspflicht für Wahlwerbung)

….warum es richtig und wichtig ist, nicht wählen zu gehen!

Im Folgenden dokumentiere ich einen Text aus der Mai-/Juni-Ausgabe der Jugendzeitschrift „Utopia“, der sich kritisch mit der parlamentarischen Demokratie befasst und gleichzeitig aufzeigt, warum Wahlen als Instrument dieses Herrschaftssystems nichts bringen:

Alle Jahre wieder… …werden Parlamente gewählt. Zuviel erwarten sollte mensch sich davon nicht. 2009 ist das „Superwahljahr“. Es scheint, als hätten die Menschen in Deutschland ganz schön viel zu wählen: Kommunalwahlen in vielen Bundesländern, die Wahl zum Europäischen Parlament am 7. Juni und schließlich die Bundestagswahl im September. Bloß: Haben wir überhaupt eine richtige „Wahl“? Das politische System in Deutschland nennt sich „parlamentarische Demokratie“. Die BürgerInnen geben alle paar Jahre einer Handvoll Menschen ihre Stimme, die sie dann zu allen möglichen Fragen repräsentieren sollen. Es wird also eine Vertretung ausgesucht, die sich um die Belange aller zu kümmern hat. Das klingt irgendwie merkwürdig: die eigene Stimme abgeben. Es beschreibt aber ziemlich genau, was im Parlamentarismus passiert: Mit der Wahl und der Abgabe ihrer Stimme ist für die meisten BürgerInnen die politische Aktivität dann auch schon wieder für einige Jahre vorbei. Denn nach der Wahl entscheiden ja die Abgeordneten, was gemacht wird und was nicht. In Deutschland haben die Abgeordneten ein freies Mandat. Das heißt, sie sind nicht an Aufträge oder Weisungen gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen; so steht es im Grundgesetz. Stutzig macht da nur, dass das Handeln mancher Abgeordneter durchaus an Weisungen gebunden zu sein scheint – jedoch nicht an die ihrer WählerInnen, sondern von ganz anderen, viel „mächtigeren“ Gruppen: Lobbyisten, Verbände und Vereine, Handel, Industrie und Wirtschaft mischen sich – nicht zuletzt durch Parteispenden – in politische Entscheidungen ein und werden vor der Gesetzgebung um ihre Meinung oder ihren Rat gebeten. Und dass deren Interessen nicht unbedingt dem Gemeinwohl dienen, hat sich auch schon herumgesprochen.

Zu dumm für direkte Demokratie? Oft wird behauptet, die Menschen seien „einfach noch nicht reif“ für Formen direkter Demokratie, zu wenig gebildet, besäßen zu wenig Spezialwissen, als dass man beispielsweise mehr Volksabstimmungen über neue Gesetze durchführen könnte oder sie selbst die Gesetze schreiben ließe. Die Frage ist nur: Warum sollten BerufspolitikerInnen für wichtige Entscheidungen besser geeignet sein? Wie viel Spezialwissen braucht es für grundsätzliche Entscheidungen? Und: Wenn die Menschen „zu dumm“ sind für direkte Demokratie – wie sollen sie dann verantwortungsvoll ParlamentarierInnen wählen können? Begründet wird das Defizit an direkter Demokratie meist damit, dass es unmöglich sei, diese praktikabel auf einem größeren Gebiet, wie z.B. in ganz Deutschland, umzusetzen – der Aufwand wäre zu hoch, wenn über alles und jedes erst die Meinung aller Bürgerinnen und Bürger eingeholt werden müsse. Fraglich bleibt dabei aber, ob es überhaupt besonders viele Angelegenheiten zentralistisch geregelt werden müssten oder ob nicht viele Beschlüsse dezentral und auf „niedrigeren“ Ebenen getroffen werden können, damit letztlich die entscheiden können, die direkt betroffen sind. Dafür bedarf es aber des politischen Willens und der Institutionen, die es den Menschen erst ermöglichen, direktdemokratische Teilhabe verantwortungsvoll zu praktizieren. Im bestehenden repräsentativen System sind viele Menschen unzufrieden mit der Politik der Parteien, die sie gewählt haben. Trotzdem gehen sie wieder zur Wahl und wählen „das kleinere Übel“. Viele halten das System auch für ungerecht: Die Besetzung des Bundestages, in dem fast nur Studierte und BeamtInnen sitzen, spiegelt keinesfalls die Bevölkerungsstruktur wider. Zudem ist es fast unmöglich, ohne „Beziehungen“ überhaupt nur als KandidatIn aufgestellt zu werden. Andere Demokratieformen sind möglich! Trotzdem denkt kaum jemand daran, demokratische Teilhabe zu probieren, die nicht mit den Institutionen „Partei“ und „Parlament“ verbunden ist. Dabei gibt es konkrete Ideen, wie diese aussehen könnte: radikal- bzw. basisdemokratische Modelle sind von mehreren Theoretikerinnen und Theoretikern entwickelt worden und manche wurden sogar bereits ausprobiert (teilweise jedoch mit geringen repräsentativen Elementen), zum Beispiel bei den AnarchistInnen während des spanischen Bürgerkriegs in den 1930er Jahren oder in der Münchner Räterepublik 1919. Jedoch wurden solche Versuche relativ schnell wieder zum Scheitern gebracht, meist durch diejenigen, die bei hoher Mitbestimmungsbefugnis des Volkes Angst hatten, ihre Macht und ihren Reichtum zu verlieren. Die Ideen lassen sich aber im alltäglichen Zusammenleben umsetzen. Wo nach dem Konsensprinzip entschieden wird, kann besser gearbeitet werden, weil alle mit dem Beschluss einverstanden sind; wo keine „AnführerInnen“ gewählt werden, können Hierarchien und somit Ungleichheiten vermieden werden. Ob mensch dann trotzdem noch an den Wahlen für das repräsentative System teilnimmt, muss jede und jeder selbst entscheiden. Ein Wahlboykott kann ein wichtiges Zeichen für die Unzufriedenheit mit dem Parlamentarismus sein. Andererseits ist auch die parlamentarische Demokratie eine Errungenschaft, die hart erkämpft werden musste. Auf jeden Fall sollten wir Methoden entwickeln, anwenden und bekannt machen, mit Hilfe derer wir das Zusammenleben demokratischer und mit mehr Teilhabe aller organisieren können. Denn wer will immer nur – alle Jahre wieder – die eigene Stimme abgeben müssen? Weitere Infos findet ihr unter: Schwarze Katze Jugendzeitung Utopia

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

Lupus1960
beantwortet von Lupus1960 am 7. Juni 2009 17:03
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Verändern kann man nur etwas , wen man sich selber einbringt.

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

anonym
beantwortet von AndreasWalter am 7. Juni 2009 18:49
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das genau die Leute sind die sich über den Wahlgewinner aufregen,also Leute immer wählen gehen!!!!!!!!!!

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

nusseis
beantwortet von nusseis am 7. Juni 2009 16:58
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man da immer alte chinesische zeitungen lesen muss

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

Decernent
beantwortet von Decernent am 7. Juni 2009 16:59
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es eh einer der großen wird

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

nsx280
beantwortet von nsx280 am 7. Juni 2009 16:59
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Das muss jeder selber für sich entscheiden. Er braucht aber im nachhinein nicht Merkern über die Politik.

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

MissMaas
beantwortet von MissMaas am 7. Juni 2009 17:10
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... wählen ist ein Recht, keine Pflicht ! Einer der Vorteile einer Demokratie.

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 7. Juni 2009 17:28
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Jeder Mensch hat das Recht auf eine eigene Entscheidung.

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

Phunkydata
beantwortet von Phunkydata am 7. Juni 2009 17:50
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abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

Raller
beantwortet von Raller am 8. Juni 2009 06:24
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ich auch ein Nichtwähler war.

abgestimmt für: Ist doch verständlich , weil

Melonencola
beantwortet von Melonencola am 8. Juni 2009 11:51
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abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

anonym
beantwortet von NORMAN1969GARD am 24. September 2009 00:11
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alles gut + schön- es müsste so sein, dass wenn 50% der wähler nicht wählen gehn, auch 50% der stühle im ehemaligen reichstagsgebäude leer bleiben müssten- DANN würden sich die feinen in edle stoffe gehüllten nur edelste produkte verkonsumierenden volksveräppler mal gedanken machen, warum die 10000 TEUROS nicht mehr auf dem konto eingehen- auf jeden fall linkspartei wählen, denn- da hat evtl. auch mal ein normaler mensch ohne akademische mißbildung die chance wahrheiten anzuprangern, die wir hier unten auf der erde kritikwürdig finden-wie z.b. dass das unnötige sterben deutscher in afghanistan jährlich 1 millarde TEUROS kostet-da haben sie geld dafür... warum sind wir denn nicht mehr in somalia? das ist doch auch rückzugsgebiet für al kaida... und den frauen gehts dort auch nicht gut- und piraten... aufbau? überall ist aufbau nötig-z.b. bei uns- dass die leute hier nicht abgelaufene produkte an tafeln als almosen bekommen müssen... raus aus der nato-polen frankreich aussenrum-der böse russe nicht mehr da.. aber warum ist der ami noch hier... der weisskopfadler lässt uns nicht mehr los... militäreinrichtungen flugkerosin, alles bezahlen wir dem ami- und wir gehn an die tafel... hut ab-germany... LINKSPARTEI 51% hoffentlich erleb ichs bis zur rente- und nur um einen von den lobbyisten nicht mehr im hundestag zu sehen- nur darum-besser als NICHT WÄHLEN!

abgestimmt für: Ich finde nicht gut, dass manche Bürger nicht wählen gehen, weil

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