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Wie findet die Polizei illegale Downloader?

gefragt von Click am 24.02.2008 um 14:13 Uhr

Wenn man jetz einmal ein lied downloaden würde ist mann dann schon total aufgeschmissen oder besteht die chance nicht erwischt zu werden?

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Computer x 78.693 Downloader x 31

sunpoint
beantwortet von sunpoint am 24. Februar 2008 14:14
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Es gibt Unternehmen die nur darauf spezialisiert sind und im Auftrag der Musikindustrie arbeiten. Wenn Du bisher noch nicht erwischt wurdest ist es nur Glück. Die Polizei reagiert nur auf Anzeigen--sie sucht nicht. Tip: Laß es sein

Kommentar von 19ef49c844752ba7397c83f302705446smallDrLove am 24. Februar 2008 14:22

oh doch - sie sucht auch - und wie!

Kommentar von D7b4e78b0406fcf2527c4379d6965c8fsmallboriswulff am 24. Februar 2008 14:21

Die Polizei selber sucht nicht. Das machen ja schon Firmen. Die Polizei sucht auch keine Ladendiebe. Dafür gibts auch andere Firmen.

Kommentar von D70045c01aa19e043af5e20bbacc3793smallHannibal1970 am 24. Februar 2008 16:34

Korrekt, Polizei und Staatsanwaltschaft sin an den 'Massen-Bagatellen' bis auf wenige Ausnamen garnicht interessiert.


anonym
beantwortet von dolabella am 24. Februar 2008 14:37
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Peer-to-peer software (das Programm mit dem Esel im Namen) funktioniert nach dem "Geben und Nehmen" Prinzip. Du bietest Software zum Upload an, dafür darfst Du Software von anderen Benutzern laden: ohne Upload kein Download. Der Download ist (vergleichsweise) ungefährlich, mit dem Upload sieht das ganz anders aus. Klingt komisch, ist aber ganz einfach. Damit Du Downloads finden kannst, gibt es Verzeichnisse, die von eMule, eDonkey, kazaa, whatever aktualisiert werden. Was Du sehen kannst, kann auch die BSA sehen, sie müssen nur das selbe Programm installieren. Mit der IP Adresse gehen sie dann zu Deinem Provider und der ist seit kurzem verpflichtet, Deine Verbindungsdaten mindestens sechs Monate zu verwahren (erst hier kommt die Polizei ins Spiel, bisher ging es ohne). Der Provider gibt der BSA Deine Kontaktdaten (oder die Deiner Eltern). Du kriegst Post von der BSA. Ist doch ganz einfach, oder?

Kommentar von D70045c01aa19e043af5e20bbacc3793smallHannibal1970 am 24. Februar 2008 16:33

Korrektur. nicht die Polizei ist zuständig, sondern die Staatsanwaltschaft, und das waren sie schon immer, auch vor der Verbindungsdatenspeicherung, mit der nur ein größerer Zeitraum abgegriffen werden kann.


linuxopa
beantwortet von linuxopa am 24. Februar 2008 14:23
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Wieso meinen so viele, dass alles aus dem Netz kostenlos sein muss? Meinen die, dass die Leute dafür nicht arbeiten mussten, sich nicht von ihrer Arbeit ernähren müssen?

Arbeiten all die Kostenlos-haben-woller etwa kostenlos?

Kommentar von D70045c01aa19e043af5e20bbacc3793smallHannibal1970 am 24. Februar 2008 16:35

Gute Bemerkung. Dh


eltenjohn
beantwortet von eltenjohn am 24. Februar 2008 14:18
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wenn du meine musik,woran ich wochenlang gearbeitet habe, dir so einfach mirnichts dirnichst aus dem netz ziehst, werde ich dich ausfindig machen, und verhaften lassen.....kannst du das verstehen?

Kommentar von D7b4e78b0406fcf2527c4379d6965c8fsmallboriswulff am 24. Februar 2008 14:23

Es sind schon Leute verklagt worden, die sich auf einer Seite ein Profil mit einem Namen von einem Künstler angelegt haben. Kannst Du das verstehen?

Kommentar von E1aa254dbcd4232ff03cc7b94e46a332smalleltenjohn am 24. Februar 2008 14:42

der aber anders geschrieben wird....ich bin Elten und komm aus Elte.....du verstehen?

Kommentar von 185a409cd19fc9526d3b7fb6bec6f5edsmallsunpoint am 24. Februar 2008 14:32

Verhaften lassen ist doch schon mehr als übertrieben.


anonym
beantwortet von Eisvogel am 24. Februar 2008 14:37
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Bei illegalen Downloads würde ich mir vor allem nicht nur Gedanken um die Polizei, sondern um die zivilrechtlichen Forderungen der Musikindustrie machen. Die suchen nämlich noch viel gründlicher als die Polizei und wenn sie einen erwischen, wird es richtig teuer. Dagegen ist die echte, vom Gericht verhängte „Strafe“ noch harmlos.


paterpen
beantwortet von paterpen am 25. Februar 2008 12:46
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Hannibal1970 hat absolut Recht. Das sind nur die Daten des Providers und der ist 500 km von mir entfernt.

Daten einzelner User werden auch heute noch nur auf richterliche Anordnung herausgegeben und auch nicht wenn mal jemand 1 oder 2 Lieder saugt.

Allerdings sollte man wirklich bedenken, dass Autoren und Musiker und Künstler und Fotografen von ihrer Arbeit leben müssen.

Ein bisschen Rechtsbewusstsein wäre nicht schlecht.

Gruß Peter


anonym
beantwortet von berlin47112 am 24. Februar 2008 14:45
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die finden dich durch deine IP anschrift. was jede web seite hat ein statistik program. von einfachen und umsonst programmen kriegst du alle informationen. z.b.:

welche ip wann du da warst wielange du da warst was du dir, wie lange angeschaut hast wo du hergekommen bist dein server/ browser dein land/ stadt bildschirmaufloesung

usw..usw.

fuer etwas geld kriegst du viel bessere programme.

Kommentar von 9b0bdf9e6c821dc988441a4290cce1b2smallBellator am 24. Februar 2008 15:07

Ich hab z.B. eine Statisktik, die mir genau zeigt wo der PC steht, der auf die Seite zugegriffen hat. Mit Karte und Strasse / Ort in der ganzen Welt drauf!! Da sollte es doch leicht sein jemanden zu finden, wenn schon ne normale Statisktik das kann.

Guckst du hier:

http://geolocation.php-web-statistik.de/index.php?address=84.145.63.48

Kommentar von 9b0bdf9e6c821dc988441a4290cce1b2smallBellator am 24. Februar 2008 15:09

... und nun denken wir nochmal nach ... ;)

Kommentar von D70045c01aa19e043af5e20bbacc3793smallHannibal1970 am 24. Februar 2008 16:30

Das sind die Daten des Providers Nicht die des Users. Die bekommen nur Behörden über eine Anklage bei der Statsanwaltschaft. Das nächste mal genauer hinsehen, was man benutzt!

Kommentar von 185a409cd19fc9526d3b7fb6bec6f5edsmallsunpoint am 24. Februar 2008 16:49

Hast Recht Hannibal....bei sind es ca. 40 Km. Unterschied zum Wohnort.

Kommentar von berlin47112 am 24. Februar 2008 21:27

da liegst du aber falsch


DrLove
beantwortet von DrLove am 24. Februar 2008 14:15
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ist doch egal wie, hauptsache sie tut es!


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