Frage von peachesx3, 58

Wie finde ich einen guten Laptop?

Hi , Ich brauche einen neuen Laptop , weiß aber nicht was er alles haben muss.

Am wichtigsten ist , dass er schnell läuft und eine gute Grafik und ein scharfes Display hat, weil ich Fotos bearbeiten muss. Dann gehe ich ins Internet und brauche ihn auch für Schulprojekte. Außerdem lade ich mir viele Programme runter, deswegen sollte er auch gut voll beladen noch schnell sein.

Wisst ihr vielleicht welche, die dazu passen könnten? Er sollte auch lange halten. Lg.

Antwort
von GerdHa, 39

Eine gebrauchte Workstation sollte ausreichen. Im Businessbereich gibt es z.B. das HP Elitebook 8570w, die Dinger sind auf eine Lebenszeit von 5-6 Jahren ausgelegt, da macht es nichts aus, wenn das Gerät schon 3 Jahre alt ist. Einfach mal auf Ebay oder so suchen. BTW: Lieber einen gebrauchten BMW (Elitebook) als einen neuen Dacia (Consumer-Geräte im Saturn, Media Markt usw)

Antwort
von azervo, 19

Zuerst musst Du einmal begreifen .. Laptops sind "out" und bei Notebooks kommt es nicht darauf an, dass die möglichst "gross" sind.

Wenn Du einen Computer für zuhause brauchst ... kaufe Dir einen "Desktop-Computer". Ein riesen-Notebook bzw "Laptop" ist völliger Mist. Zu schwer zum rumtragen, braucht zuviel Strom ... und hat einen viel zu kleinen Bildschirm für zuhause.

Heutezutage kauft man ein ULTRANOTEBOOK.  Processor: i5 (i7 braucht mehr Strom und bringt fast nichts) RAM 4 Gb erweiterbar auf 8Gb oder gleich 8Gb, Bildschirm maximal 13" besser sind 11,8". Der Bildschirm muss (sehe ihn Dir an wenn der Computer eingeschaltet ist) bis an den Rand gehen ... und das muss auch die Grösse des Computers sein (also keinen breiten Rand, weder als Plastik/Metall Rand, noch ein Glas was zwar fast keinen Rand hat, wo aber der Bildschirm unter dem Glas einen breiten Rand hat).

Zuhause hängt mand ann einen EXTERNEN Bildschirm dran und hat dann eine ganz tolle anzeige auf 2 Bildschirmen. Auf dem Notebook Bildschirm hat es dann irgen ein Programm, was nicht viel Platz auf dem Bildschirm braucht und auf dem grossen Bildschirm hat es dann ein 2. Programm, was zum Beispiel Bilder gross anzeigt.

Mit nur einem Bildschirm kann man zwar unterwegs ganz gut arbeiten ... aber wenn Du erst einmal mit zwei Bildschirmen gearbeitet hast, dann ist das nur ein Behelf.

Warum keinen "grossen" Notebook Bildschirm? Weil Du Dir damit die Augen versaust und möglicherweise schneller Computersüchtig wirst. Der Abstand zwischen Deinen Augen und dem Bildschirm, sollte mindestens 1 1/2 Mal so gross sein, wie die Diagonale vom Bildschirm. Wenn Du dann ein Notebook mit einem grossen Bildschirm hast, dann sitzt Du zu nah am Bildschirm, weil Deine Finger die Tastatur bedienen müssen.

Es braucht KEIN CD/DVD-Laufwerk ... das ist ein Stromfresser, wiegt 200g und taugt praktisch zu nichts mehr ... das gibt es nötigenfalls extern zum dranstecken. Die Festplatte sollte höchstens 500 Gb haben (es sei denn Du bist Fotograf oder Architekt) mehr ist praktisch immer totaler Unfug: es ist fahrlässig soviele Daten auf einem Notebook herumzuschleifen. Und um mehr Daten zu sichern braucht es viel zu viel Zeit. Man sollte nur die Daten mitnehmen, die man unterwegs WIRKLICH braucht. Alles andere archiviert/speichert man zuhause auf einem NAS. Und die Daten die man mitnimmt sind normalerweise schon zuhause gesichert, nur Neue Dateien werden erst einmal auf dem Notebook gespeichert und dann, sobald es geht, zuhause auf das NAS kopiert.  

 

Kommentar von peachesx3 ,

Ich kenne ehrlich gesagt den Unterschied zwischen einem Notebook und einem Laptop überhaupt nicht. Eigentlich suche ich schon immer nach dem Rundumsorglospaket , aber das ist natürlich eine Wunschvorstellung. Tragbar wollte ich ihn eigentlich nur deswegen, da ich nicht den Platz für einen Heimrechner habe. Ja ich verwende ich zu Fotografie Zwecken. Die Größe ist mir nicht so wichtig, solange das Bild gestochen Scharf ist und Farben sehr gut darstellt. Danke sehr für die Antwort. Lg.

Kommentar von azervo ,

Ein Laptop st ein altes Notebook ... das gab es eigentlich nur vor mehr als 10 Jahren. Inzwischen sind das Notebooks bzw "Ultra"-Notebooks.

So ein grosses Notebook wiegt zwischen 1,5 und ca 4 kg.und die haben meistens ein CD-Laufwerk eingebaut (was inzwischen eher unnütz ist und was auch von der Funktion her sinnlos ist ... diese CD/DVD/Blue-Ray Brenner sind ziemliche Stromfresser und wenn da mal der Strom ausbleibt, dann ist die CD die man brennt gut für den Müll. (Und Leute wie ich, die nutzen CD/DVD/blue ray gar nicht mehr, weil die Scheiben nicht zuverlässig sind ... ein USB Stick macht das Gleiche und ist zuverlässiger) 

Ein Ultra-Notebook wiegt meistens so ca 1,1 kg. manchmal auch ein bischen mehr.

Ich habe bis heue noch kein Notebook/Ultra-Notebook gesehen, wo die Anzeige des Bildschirms schlecht war.

Die Leute, die Dir erzählen, dass die Auflösung zu gering ist, stellen wahrscheinlich die Auflösung auf eine grosse Schriftanzeige ein ... weil sie meinen, dass eine grosse Schrift (=schlechte Auflösung) besser zu lesen ist .. in Wirklichkeit muss man das auf eine ziemlich hohe Auflösung einstellen.

Ich habe hier zum Beispiel ein Ultra-Notebook mit einem 13" Screen und zwei grosse Montoren ... einer ist 24 " und der andere ist 27" ...da sehe ich keinen Unterschied in der Auflösung. Das ist auch relatif, weil die Bildschirme nicht alle im gleichen Abstand zu meinen Augen entfernt sind. Wenn man gute Augen hat, dann stellt man sich keinen Monitor in 30cm vor die Augen ... je grösser der Monitor ist, um so weiter weg steht er. Die meissten Leute merken gar nicht, dass ein 13" Bildschirm in 50 cm Entfernung genauso gross ist, wie ein 27 " Bildschirm, der in 1m Entfernung steht ... der Bildschirm ist zwar eigentlich grösser, aber er nimmt in Deinem Sichtfeld nicht viel mehr Platz weg, wie ein kleiner Bildschirm.

Das kannst Du im nächsten Fernseher-Geschäft ausprobieren... wenn Du weit weg von einem grossen Bildschirm stehst, ist der ziemlich klein, wenn du 20 cm vor einem kleinen Fernseher stehst, dann ist das Bild riesig. Es kommt also nicht nur auf die Grösse an, sondern auch auf den Abstand. Und wenn Du ganz nahe an einen Bildschirm heran gehst, dann merkst Du schnell, wie mühsam das für Deine Augen ist..Wenn Du in ein Kino gehst und nahe am Bild sitzt, dann ist das auch anstrengender, wie wenn Du weit weg bist. Dort kannst Du auch lernen, dass ein Film, den Du in riesig siehst, Dich viel mehr beschäftigt, wie ein Film, den Du auf einem kleinen TV siehst. Und wenn so ein Bildschirm Dein ganzes Sichtfeld einnimmt, dann beschäftigt Dich das so, dass Suchtgefahr besteht.

Deshalb muss man Computer-Bildschirme so aufstellen, dass sie einem nicht mehr wie einen kleinen Teil der Sicht versperren. Die dürfen nicht "dominant" werden. Bei einem Notebook, sitzt Du aber zwangsläufig ziemlich nah am Bildschirm. Deshalb ist ein Bildschirm der grösser als 13" ist schlecht. ...

Und gerade, wenn Du Photos bearbeitest, ist die Kombination Notebook Screen, plus grosser externer Monitor genial:

Zum Beispiel in xnview kannst Du dann die Bilder, auf dem grossen Screen anzeigen und einen Dateimanager (zum Beispiel Totalcommander) auf dem Notebook-Bildschirm anzeigen, wo dann auch Einstellungsscreens, von xnview angezeigt werden, die dann nicht auf dem Bild erscheinen. Das ist geradezu genial..

Und eine grosse Festplatte ist auch keine gute Idee ...Selbst Deine Familien-Bilder haben mit der Zeit einen sehr grossen Wert. Wenn Du die sorgfältig auf eine 1TbFestplatte speicherst und die geht dann mal kaputt (das tut die garantiert in 3-5 Jahren), dann sind alle Bilder im Eimer! Wenn Du ein Tb Daten "sichern" willst, dann geht das mehrere Tage ... das machst Du wahrscheinlich nie. Deshalb speichert man Bilder, auf einem NAS wo sie gleichzeitig auf 2 Festplatten gespeichert werden.Das ist wenigstns einigermassen sicher. .

Kommentar von GerdHa ,

Ultrakleine und ultradünne Ultra-Notebooks sind schon eine ultratolle Sache, was die Portabilität angeht. Allerdings kosten sie in der Regel ultraviel und haben meistens auch ULV (Ultra-Low-Voltage-Bauteile), die zwar hohe Spitzenleistungen erzielen, aber keine konstant hohe Leistung fahren können. Deswegen sind sie meines Erachtens nicht mehr als eine nette Spielerei. Wenn man wirklich Fotos bearbeiten will und Rechenpower braucht, sollte man sich etwas solides eintun. Damit meine ich keine 17-Zoll-Geräte (hab selber 2 Jahre eins gehabt, ich weiß, wovon ich rede), aber 13 oder 14 Zoll sollten es schon sein, wenn bei Neugeräten kein ULV drin sein soll. Außerdem hast du dann meistens auch noch den Vorteil, dass du mehr als nur eine einzige USB-C-Buchse hast, sondern ein paar USB-Anschlüsse, Netzteil, Videoausgang etc. Für portable Spielerei gibt es Tablets. 

Btw: Ich weiß, dass ich mich gerade etwas überspitzt ausdrücke, aber ich sehe gerade keinen anderen Weg, die Kehrseiten der Ultrabooks (15-Zoller jetzt mal ausgenommen) aufzuzeigen.

Kommentar von azervo ,

@GerdHA Ich arbeite schon seit mehr als 5 Jahren nur noch mit Ultrabooks.  .. 

Die "Fehler" die Du da auflistest habe ich nirgndwo gesehen. Es gab sogar Zeiten, wo die extrem preiswert waren bzw sind (wenn gerade die Mode bei grossen Kästen liegt, dann purzeln die Preise ... ich habe zum Beispiel hier ein SAMSUNG 13" Ultranotebook i5 mit 4Gb und 500 Gb Festplatte was .ich NEU für 240 Euro gekauft habe) und ein gleiches Ultranotebook mit einem 14" Screen. Das sind high-End Notebooks. Das grössere ist zwar gerade noch noch brauchbar, aber leicht zu gross zum Mitnehmen..

Natürlich können die nicht mit einem getunten i7 Desktop oder besser konkurenzrieren. Aber selbst für die Bearbeitung von RAW Photos und Videos sind die perfekt .. insbesondere, wenn man zuhause einen externen Monitor dran hängt.

Notebooks haben gegenüber Desktop-Computern auch nch den Vorteil, dass sie einen Akku haben ... Stromausfälle können keinen Schaden anrichten.

 

Kommentar von GerdHa ,

@azervo, du hast meinen Kommentar wohl nicht ganz gelesen. Ich rede sehr wohl von Notebooks mit Akku. in denen Touchscreens o.ä. meiner Meinung nach nichts zu suchen haben (auch wenn Windoof mittlerweile viel zu stark für DAUs und Touch-Eingabe ausgelegt ist). Und ja, normalerweise sollte dir klar sein, dass solche Geräte zwar z.T. schon ganz gute Teile (ein Intel hat mehr Dampf als ein Qualcomm Handyprozessor und nebenbei auch eine relativ gute Prozessorgrafik) haben, aber ihre volle Leistung gar nicht entfalten können (Chipsatz, HDD etc.)

Kommentar von azervo ,

@GerdHa  ein Ultrabook hat nicht unbedingt einen Touch-Screen

.... dazu etwas  ... was ich Dir eigentlich gar nicht sagen sollte: Als Windows 8 herauskam ... habe ich das völlig abgelehnt (wegen den blöden Kacheln) und ich habe damals behauptet, dass das sowieso nur mit einem Touch-Screen, auch nur in Erwägung zu ziehen ist.

Diesen Unfug habe ich ziemlich lange erzählt und mich borniert geweigert Windows 8 in Erwägung zu ziehen.

Das habe ich ein paar Monate durchgehalten und bin dann durch Zufall an ein Ultranotebook, mit WIndows 8.1 und einem Touch-Screen geraten.

Ich habe zuerst weiter geschimpft, wie ein Bersecker, über das verblödete Windows 8.1 und seine shit Kacheln  ... und dann bin ich auf "Classic-Shell" gestosssen (das schiebt die Kacheln in den Hintergrund und alles funktionniert wieder, wie bei Windows 7). Das lief dann derartig gut, dass ich es deutlich besser finde wie Windows 7 .. zum Beispiel startet es viel schneller und ist zuverlässiger.

Ich schäme mich richtig!

Schlimmer noch: ich habe auch noch festgestellt, dass der Touch-Screen (den ich vorher als unabdingbar für Windows 8.1 angesehen habe) ungefähr so wertvoll ist, wie ein Osterhase, der Weihnachtsmänner legt!

Den Touch screen habe ich bisher ganze 2 Mal betatscht ... das ist deratig unsinnig, dass ich jetzt behaupte, dass Touch-Screens fast nie, irgend etwas bringen. Ausser, in einer "Würstchen-Bude" wo die Leute zwischen den grünen und den roten Würstchen wählen wollen!!! Ein Ultra-Notebook braucht eine gute Tastatur und ein sehr gutes Touch-Pad ... auf dem man auch zoomen und scrollen kann. Selbst wenn eines Tages mehr als 5% der Programme den Touch-Screen unterstützen werden, wird das nie etwas, weil das ständige Hochheben der Hände sehr anstrengend ist.

Wenn so ein Ultra-Notebook nicht genug USB Anschlüssse hat ... ist das auch kein Problem.. Unterwegs braucht man die sowieso selten und zuhause kann man einen USB HUB dranhängen.

Man sollte auch wissen, dass es besonders, in der Wärme-Ableitung grosse Unterschiede gibt. Ich habe hier eines von Acer  .. woran man sich die Finger verbrennt (das ist so perfide, dass man Brandblasen an den Fingern hat, bevor man das realisiert ... es kommt sehr heisse Luft, aus dem Gerät, dort wo man den kleinen Finger von der linken Hand hat). Ich habe auch eines von SAMSUNG ... das bleibt völlig kalt.

Und was die Geschwindigkeit betrifft, ich finde keinen Unterschied zwischen einem Ultra-Notebook und einem normalen Notebook, wenn der gleiche Prozessor drin ist. 

Die Tatsache, dass in einem Ultra-Notebook auch kein CD/DVD Leser drin ist ... ist auch ein Vorteil: der verbraucht nämlich auch Strom und fabriziert Wärme.

Es ist mir aber auch durchaus klar, dass ein Ultra-Notebook nicht unbedingt der Traum von einem Gamer ist. Aber für alles was Büroarbeiten, Video und Foto-Bearbeitung betrifft, ist ein Ultra-Notebook mit i5 Prozessor sehr gut geeignet ... insbesondere dann wenn man zuhause, noch einen grossen Bildschirm dranhängt.

Ein Freund, der xnview entwickelt hat, hat sogar, auf meinen Wunsch hin, dafür gesorgt, dass man die Einstellungsfenster von xnview, auf den kleinen Bildschirm schieben kann, während das Bild auf dem grossen Bildschirm angezeigt wird.

Ich habe hier einen Arbeitsplatz, wo ich gleichzeitig auf 4 Bildschirmen arbeiten kann (Ultra-Notebook, 2  24" Screens und ein 55" Fernseher .. zwei davon sind an externen USB-"Grafikkarten"). Das geht sogar derartig gut, dass auf einem von den Bildschirmen MP4 Videos laufen können!

Kommentar von GerdHa ,

Lange Antworten geben zwar mehr Punkte, aber schießen auch viel am Ziel vorbei. Ich bin zu faul, das alles durchzulesen, aber wir wissen beide sehr genau, was ClassicShell ist. Wenn man aber mal bedenkt, dass Microsoft die Win32-API abschaffen will, sehe ich schwarz für klassische Betriebssysteme. 

Und was deinen Arbeitsplatz angeht: Du entkräftest dich selbst, wenn du sagst, dass du externe "Grafikkarten" verwendest. Ein gutes Businessnotebook (ich rede hier vom Level eines Lenovo Thinkpad T5xx bzw. HP Elitebook 850 Gx) schafft vielleicht keine 4 Bildschirme aus eigener Kraft, aber 3 auf jeden Fall.

Kommentar von azervo ,

@GerdHa  Da Du ja anscheinend nicht aufmerksam gelesen hast, was ich da geschrieben habe ... sind Deine Kommentare sinnlos.

Ich weiss nicht, ob Lenovo Thinkpad T5xx bzw. HP Elitebook 850 Gx wirklich 2 Anschlüsse für externe Monitoren hat ... mit solchem Plunder arbeite ich schon lange nicht mehr. Brauchbare Ultra-Notebooks, haben einen Anschluss, für einen externen Monitor und wenn man mehr externe Monitoren anschliessen will, dann geht das halt nur per USB-"Grafikkarte".

Ein Ultra-Notebook braucht keine 2 Anschlüsse, für Monitore, .. einer ist völlig ausreichend. Zuhause kann man bis über 20 Monitore per USB Hub und USB-Adapter anschliessen, wenn man das braucht.

Unnütze Anschlüsse und unnötige "Geräte" (wie DVD-Brenner und ähnlicher Unfug) machen ein Notebook nur schwerer und grösser, wie es sein muss.

Ein Hersteller, der zum Beispiel 5 USB Anschlüsse, an so einem Notebook anbrngt, zeigt damit nur, dass seine Zielgruppe Spinner sind, die nicht wissen, dass es USB.Hub's gibt.  Wenn Aldi 17" Notebooks verscherbelt, dann nur, weil die ganz genau wissen, dass es viele Leute gibt, die "gross" mit grossartig gleichsetzen. Es gibt sogar unter uns Informatik-Experten, Vollpfosten die nicht wissen, dass ein Backup, von einer 1 Tb Festplatte, ein paar Tage dauern kann und dass Festplatten, in einem Notebook, meist, viel schneller kaputtgehen, wie in einem Computer zuhause.

Kommentar von GerdHa ,

Ich würde sagen, wir verschieben diese erbauliche Diskussion in einen Privatchat. 

Antwort
von PST1000, 41

Der sollte für das was du machst gut sein:
http://www.saturn.de/de/product/_acer-aspire-e5-574g-593q-2066730.html

Ich habe auch Acer und bin sehr zufrieden

Kommentar von Andyplayer1 ,

Den gleichen?

Kommentar von GerdHa ,

Das ist doch hoffentlich ein schlechter Witz. Bei einem 15-Zoller geht unter 1600x900 Auflösung schon mal gar nix. Außerdem, was nützt dir eine 1 TB HDD? Eine 250er-SSD bekommst du mittlerweile für einen marginalen Aufpreis und dein Rechner läuft viiieeeel schneller

Kommentar von Andyplayer1 ,

Ich habe noch einen alten Rechner mit 750 GB HDD und HD Auflösung und komme damit auch klar.

Kommentar von PST1000 ,

Zum
Arbeiten und mit vielen Programmen reicht sogar meiner und der hat nur 6GB RAM

Kommentar von GerdHa ,

Natürlich is das ausreichend, aber es is lange nich gut. Bei "nur" HD-Auflösung hast du halt sehr große Pixel, das is find ich nich schön, wenn man Bilder bearbeiten will. Und mit einer HDD kann man auch vernünftig arbeiten, sofern man genug RAM hat, um alle Programmstände dorthin zu laden. Aber warum sich das antun, wenn man für das gleiche Geld etwas besseres bekommt? Siehe Kommentar zur gebrauchten Workstation

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