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Wie erzielt man beim Klickerttraining mit Katzen am schnellsten Erfolge?

gefragt von EarlGrey am 15.10.2008 um 8:10 Uhr

Ich habe bei einer Futterpackung einen Klicker dabei bekommen. Nun würde ich gerne die Katzen ein wenig trainieren. Was können Katzen mit Klickertraining lernen und wie kommt man am schnellsten zu den ersten Erfolgen?

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Tatjanaaa
beantwortet von Tatjanaaa am 15. Oktober 2008 15:53
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Also ich kenne das Clickern auch nur bei Hunden, aber ich denke mal, dass die Grundlagen ziemlich gleich sind. Die Grundlagen des Clickern (bei Hunden) findest du hier in einem Video erklärt: http://alexdogblog.blogspot.com/2008/06/clickertraining-bei-hunden-infos-und.htm... Vielleicht hilft dir das ja auch bei der Katze. Das Grundprinzip ist ja gleich. Zuerst muss die Katze ja mal lernen den Clicker als Belohnung zu verstehen. Das wird da gut erklärt. Ansonsten findest du da auch noch Buchtipps zum Clickern usw. Viel Spaß!


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 15. Oktober 2008 08:17
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Habe seit ewigen Zeiten Katzen,aber von Klickern,denke ich nur bei Hunden!Meine Katzen,vertanden und verstehen mich immer mit "Reden"

Kommentar von 2744007fd02ac9fd1ba40e1a580b383asmallmartina89 am 15. Oktober 2008 08:18

Ich habe meinen Katzen einiges beigebracht aber einen Klicker hatte ich nie.

Aber er kann eine große Hilfe sein!


martina89
beantwortet von martina89 am 15. Oktober 2008 08:14
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Ganz klein anfangen.

zb:

können sie vielleicht schon männchen? zb wenn sie ihr futter bekommen? wenn ja, dann klicke einfach wenn sie es gemacht haben. so lernen sie, dass sie etwas richtig gemacht haben wenn es klickt... sie merken, der klicker ist etwas positives!

und dann immer mehr kunststückchen beibringen. (wiederholen ist das a und o, und nicht zu viel auf einmal verlangen) wie zb auf den schoß hüpfen, sich hinzulegen (anfangs sanft mit der hand auf den boden drücken) und immer wenn sie es gut gemacht haben klicken und sie mit einem leckerli belohnen. anfangs wird man ohne leckerlis nicht viel erfolge haben. und desto verfressener sie sind, umso schneller lehrnen sie... ^_^

und wenn sie etwas nicht richtig gemacht haben, auf keinen fall klicken und mit kräftiger dominanter stimmen Nein sagen...

Ich hoffe es klappt gut, viel erfolg! Gruß!


Marah
beantwortet von Marah am 16. Oktober 2008 17:22
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Es gibt in Zoofachgeschäften gaaanz viele Ratgeberbücher für Klickertraining mit Katzen. Das wäre optimal, denn da bekommst Du erklärt wie Du am besten vorgehst und kannst immer mal wieder nachlesen. Auf jeden Fall fängst Du zuerst damit an, dass Klickergeräusch mit einem positiven Erlebnis zu verbinden- nämlich dem absoluten Lieblingsleckerchen. Denk nur daran die Leckerchen bei der Futterration zu berücksichtigen- sonst wird das Katzilein megaaa dick ;o)Wenn dann die Katze eine gewünschte Handlung zufällig macht, mußt Du sofort klickern und belohnen- das merkt sich die Katze 100%ig und wird irgendwann auf Kommando das selbige tun- allerdings mußt Du die verschiedenen Tricks mit einem einprägsamen Kommando benennen, damit Katze weiß was verlangt wird :o)


Kapstadt
beantwortet von Kapstadt am 15. Oktober 2008 08:12
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Gute Frage. Die Antworten interessieren auch mich. Habe auch so einen Klicker, ihn aber noch nie benutzt.Gruß A.


Akelei2000
beantwortet von Akelei2000 am 15. Oktober 2008 08:51
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In meiner Zusatz- ausbildung habe ich mitbekommen, das der Klicker immer genau dann benutzt wird, wenn eine Katze oder auch ein Hund,etwas macht, was sie absolut nicht soll. Zum Beispiel auf den Tisch springen > doppel- klick, und dabei ernsthaft sagen " nein, oder aus" dabei sollte man das klicken gleichzeitig, einmalig ausführen. Die Katze merkt sich dieses unangenehme Geräusch, weil sie es als unangenehmer empfindet als die menschliche Sprache, und sich auch merkt, das sie etwas falsches tut. Das dauert eine Weile, aber wenn die Katze es gecheckt hat, wird sie bei jedem Klick oder auch Doppelklick sofort von ihrer " Untat" ablassen, weil sie ja weiß, das es falsch ist. Also, den Klick nur immer wieder ausführen, wenn die Katze immer wieder etwas falsches tut.Zuerst nur mit einem bösen Wort, später reicht der Klicker alleine. Wenn sie es dann gelernt hat, dann den Klicker weglassen, und das Fellnäschen loben. Bei einem Rückfall, immer mal wieder einsetzen! Nie aus Spass ausprobieren, den Katzen sind sehr schlau, und nehmen es dann nicht mehr ernst. Viel Spass beim üben! Eine Methode, die extra von Tierpsychlogen erfunden wurde.Nach dem pawloschschen Gesetz, nach dem ein Tier nur auf ein bestimmtes Klingelgeräusch wusste, das es etwas zu fressen bekommt, und sonst nicht reagierte. So geht es auch umgekehrt! Viel Erfolg! Diese Methode hilft auf jeden Fall.. nur Geduld ist von Nöten. Nie aus Spass rumklickern! Wenn ich helfen konnte, würde es mich freuen. eure Abba08

Kommentar von E7cd1c44f6b48125d3670b78d3e5ae3bsmallMalkia am 15. Oktober 2008 08:57

Na ja, wenn ich jedesmal einen Tritt in den Hintern bekommen würde wenn ich etwas falsch mache, dann würde ich es mit Sicherheit kein zweites mal machen. Das ist mit Schmerz verbunden, nichts anderes, ich füge meiner Katze doch absichtlich keinen Schmerz zu!!!

Kommentar von 3f902acbbee0a44f4b20aaf4c73e1e83smallAkelei2000 am 15. Oktober 2008 15:14

Hallo? Malkia, sonst geht es noch oder ja?Leider scheinst du mir sehr oberflächlich zu denken, nein? Ein Klicker ist kein elektronisches Folterinstrument, sondern ein Geräusch. Dieses finden Wild-Katzen sogar in der Natur wieder, das sie vor schädlichen u. gefährlichen Dingen warnt! Warum fragts Du denn erst, wenn Du sowieso nix annimmst? Und wieso kaufst Du dann erst dieses Produkt? Es ist mit einer Rassel für Babys zu vergleichen, die sofort still sind, wenn Du sie damit ablenkst. Hast Du das ganze Prinzip nicht ganz verstanden??? Ich glaub eher nicht! Du fügst Deiner Katze doch keinen Schmerz zu, wenn Du ihr ein Geräusch vermittelst, das ihre Aufmerksamkeit fördert. Und Katzen möchten gerne gefordert werden, und nicht zu Stubenplüschtieren verkommen. Da habe ich wohl Recht, oder auch nein? Dann stell bitte keine unnötigen Fragen mehr, hier, ok?

Kommentar von 3f902acbbee0a44f4b20aaf4c73e1e83smallAkelei2000 am 18. Oktober 2008 03:37

stimmt, informiere dich besser. Eine Katze wird sich im Grunde nie wirklich dressieren lassen, so wie Du es wünscht. Der Klicker ist eine Alternative, das Tier durch eine außergewöhliches Geräusch darauf hinzuweisen, das etwas nicht ok ist. Das hat weder etwas mit Gewalt zu tun, noch mit Schmerz! Ich bitte Dich, wer möchte denn einem Tier je etwas zu Leide tun? Und schon garnicht mit einem Tritt in den A..... Soll Deine kleine Katze etwa aus Unwissenheit auf ein Kochfeld in der Küche springen? Aber bitte, das ist Dein Problem! Dann frage mich als Expertin nicht nochmal,ok? Rede mit ihr, nur denke daran, das sie eine andere Sprache besser versteht, und das sind Geräusche! oder eben ständige Zurufe...


setus
beantwortet von setus am 15. Oktober 2008 08:41
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Lass es sein - bringt nichts bei einer Katze.

Das Einzige was sie dabei denkt: "Was soll der Sch... ?"


Malkia
beantwortet von Malkia am 15. Oktober 2008 08:30
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Katzen zu trainieren, davon halte ich garnichts. Im Zirkus vielleicht. Warum, was soll das? Einen Hund kann man dressieren/trainieren, aber eine Katze...nein. Ausserdem schmerzen diese Klackgeräusche den Katzen, sie haben ein sehr feines Gehör, allein das rascheln einer Zeitung empfinden sie wie einen tosenden Wasserfall (wissenschaftlich erwiesen). Schon allein diese kleinen Glöckchen an einem Halsband sind für die Katzen eine (unnötige) Quälerei.


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