Meine große Schwester bekam vor einem Jahr ein Kind, ich diskutiere mit ihr immer wieder über verschiedene Erziehungsformen. Ich persönlich bin für eine freie, unautoritäre Erziehung mit viel Liebe & Vertrauen, wobei man auch hier gewisse Grenzen ziehen/einhalten muss! Meine Schwester würde ihre Tochter zwar nie schlagen, oder auch nur die geringste Gewalt anwenden, jedoch ist sie für eine strenge Erziehung in der Kontrolle besser als Vertrauen ist. Nun will ich von euch wissen, welche Form der Erziehung ihr bevorzugt! Ich freue mich über viele Antworten un

alledings ohne diesen vermaleideten antiautoritären Faktor.. wer mehr wissen will, sollte mal den Stern 22 lesen..

aber doch eine schwache autoritäre Erziehung, damit sie -uns- nicht auf den Kopf rumtanzen.
princAss am 27. Mai 2008 07:29 für 'nicht auf dem kopf rum tanzen' brauchts keine autorität, sondern vertrauen und konsequenz.

Es gibt im Englischen einen wunderbaren Spruch bezüglich Kindererziehung:
Before I go to marriage I had 5 theories to bring up children. Now I have 5 childs but no theory.
Bevor ich heiratete hatte ich 5 Theorien zur Kindererziehung. Nun habe ich 5 Kinder aber keine Theorie.
kann leider nur eins ankreuzen. bei meiner erziehung steht liebe und vertrauen an erster stelle. wenn die kinder einem nicht vertrauen können, haben sie keine sicherheit und dann nutzen auch die besten regeln und grenzen nichts. als zweites natürlich die freie erziehung mit gewissen grenzen. lg

Du hast 3 Kinder und hast 3 verschiedene Charaktere, somit auch 3 verschiedene Erziehungsstile. Daher ist es schwer abzustimmen. Aber grundsätzlich ohne Gewalt und mit Grenzen die soweit abgesteckt sind, dass man sein Kind noch rechtzeitig auffangen kann wenn es schiefläuft. Da schaltet sich der Elterninstinkt ein (der leider bei vielen fehlt!). Ich würde für 2 abstimmen: mit viel Liebe & Vertrauen und mit gewissen Grenzen.

'erziehung ist liebe und vorbild' sagte mein erziehungswissenschaften-lehrer immer. man sollte nicht kontrollierend sondern zuverlässig sein, also auch konsequent, aber immer für das kind nachvollziehbar. ach ja - und diskutiert nicht so viel. das macht eher unsicher...

partnerschaftlich-demokratisch, dennoch darf man nicht vergessen, dass Kinder Grenzen brauchen, d.h. je kleiner das Kind um so enger die Grenzen, in denen es sich sicher bewegen kann und dadurch Vertrauen in seine Umwelt lernt, das wiederum wichtig ist für sein eigenes Selbstvertrauen im späteren Leben
Meine Erziehungsmetode ist meinem kleinen ganz viel Liebe, Geborgenheit und Vertrauen zu geben. Mein kleiner ist gerade 2 Jahre alt und er kommt jetzt in die Phase seine eigene Persönlickeit zu entwickeln und die Grenzen auszutesten. Kinder brauchen klare Grenzen, Konsequents und viel Lob.
Als Kind wünscht man sich immer so viel Freiraum wie möglich zu haben, allerdings ist es für ein Kind auch wichtig, zu wissen, wo die Grenzen sind. Es sollte weder das eine noch das andere sein, sondern ein Mix aus beidem.
Auch strenge Eltern können ihre Kinder lieben! Regeln aufstellen und diese dann befolgen! Damit das Kind auch weiss, was erlaubt ist und was nicht.
Und immer an die eigene Kindheit denken.. Da habt ihr euch oft missverstanden gefühlt und aber als Elternteil hättet ihr genauso gehandelt, wie eure Eltern damals.. (;
freie Erziehung mit "gewissen" Grenzen, wobei man doch schon einige Grenzen haben sollte


ja klar...!

Eine gewisse Linie mus man(n)und auch Frau haben. Auch Kinder müssen lernen einigermassen in der "Spur" zu laufen.


Aber wirklichen Grenzen!


Alle Extreme sind 'gefährlich'. Die Mischung macht es.


aber auch ganz klaren Regeln.

Keine Frage! Allerdings ist diese Form der Erziehung am zeitaufwändigsten, aber langfristig am effektivsten; mal abgesehen davon, dass ich kein Kind "mit Srenge" erziehen kann.

Ich bin davon überzeugt, dass ich Erziehung genossen habe. Ich habe meinen Eltern nix vorzuwerfen und finde auch, dass sie alles richtig gemacht haben.
Ich wurde zwar nie verprügelt, aber hin und wieder habe ich eine Ordnungsschelle erhalten. Fand ich auch nicht verkehrt. War ja schließelich auch nicht grundlos!
Ich würds(werds) genauso machen...
Nylonliebe am 27. Mai 2008 02:32 Diese Erziehung ist meistens falsch. Jedenfalls hätte ich meine Kinder so erzogen wie ich es wurde, dann dürften diese noch nicht einmal Turnschuhe anziehen um damit in die Schule zu gehen. Nein, nicht wie die eigene Erziehung.
Feuerwehr54 am 27. Mai 2008 02:44 Ja, da muss man dann wohl ein wenig differenizieren..ich wurde streng erzogen, hatte dann aber doch meine Freiheiten. Wie z.B. Turnschuhe zu tragen.
Selbstverständlich muss die selbst genossene Erziehung auch an die Zeit angepasst sein. Schließlich ist 1990 keinesfalls mehr mit heut zu vergleichen!!

Wie das Kind Deiner Schwester erzogen wird ist mir egal.Ansonsten außer Gewalt von jedem etwas, wie man oder das Kind es braucht.
Ich will auch ned wissen, wie meine Schwester ihre kleine erziehen soll, dass weiß sie selber am besten. Ich will verschiedene Meinungen zu diesem Thema hören....
Samml am 28. Mai 2008 10:51 Habe sie Dir doch gegeben, was soll das?

da man sich sein Kind nicht erzieht, sondern ein Kind erzieht, dass es später mal selber mit Liebe andere erziehen kann, keine Antwort zu diesem Thema, bzw. ein "mir egal" - so kann man das nicht fragen, finde ich. Erziehung in Schubladen packen geht schon mal gar nicht.
bremenumzu am 27. Mai 2008 07:40 sehe gerade, dass ich wohl mal wieder nicht ganz richtig gelesen habe, bleibe aber bei meiner Antwort, weil man es nicht in solche Schubladen packen kann, denn wenn Erziehung so einfach wäre, dann hätten wir nicht so viele unfähige, überforderte Eltern!!

Wer Kinder hat, wird wohl erfahren müssen, daß Theorien ganz nett sind, aber oft nichts mit dem täglichen Leben zu tun haben.
So können sich z.B. zwei Kinder unter der gleichen Erziehung vollkommen unterschiedlich entwickeln und ab einem gewissen Alter werden die Eltern diesem Rechnung tragen (müssen).
Ich selbst bin mit sehr viel Liebe und Vertrauen aufgewachsen aber auch mit strikten Grenzen und Verpflichtungen. Und wenn ich meinen Kindern das mitgeben kann, was mir meine Eltern mit auf den Weg gegeben haben, dann habe ich wirklich viel geschafft :-)
Danke Mom, danke Dad!

Ich bin für c) und d) und einem riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesigen Schuss Verständnis :-)
LG
Wieselchen

Moin! Wobei ich eher versuche irgendwo zwischen "strenge, autoritäre Erziehung" und "Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen" zu stehen...Winterhoff läßt grüßen?!



Liebe und Vertrauen stehen natürlich an erster Stelle, aber für Kinder ist es auch ganz wichtig das sie klare Regeln und dem Alter entsprechende Grenzen haben. Alles zusammen gibt ihnen die Sicherheit, die sie fürs Leben brauchen.
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!
Erziehung mit viel Liebe und Vertrauen,aber natürlich auch Grenzen.Keine Schläge!!!Kinder niemals hauen!!

ich hätte gerne 2 Stimmen abgegeben. für freie Erziehung mit gewissen Grenzen und für die Erziehung basierend auf der eigenen Erziehung. Trotzdem gehört eine gewisse Streng dazu.



nicht anti-autoritär mit laissez faire verwechseln!